{"id":26516,"date":"2023-06-13T13:00:09","date_gmt":"2023-06-13T11:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/bernstein-bank.com\/?p=26516"},"modified":"2023-06-13T13:00:09","modified_gmt":"2023-06-13T11:00:09","slug":"die-woche-der-notenbanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernstein-bank.com\/de\/die-woche-der-notenbanken\/","title":{"rendered":"Die Woche der Notenbanken"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-25624 size-large\" src=\"https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/ryan-quintal-SqrXDNo584Y-unsplash-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/ryan-quintal-SqrXDNo584Y-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/ryan-quintal-SqrXDNo584Y-unsplash-300x225.jpg 300w, https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/ryan-quintal-SqrXDNo584Y-unsplash-768x576.jpg 768w, https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/ryan-quintal-SqrXDNo584Y-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/ryan-quintal-SqrXDNo584Y-unsplash-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 16px;\">13<\/strong><strong style=\"font-size: 16px;\">.06.2023\u00a0 &#8211; <\/strong><strong>Die aktuelle Hausse an den B\u00f6rsen ist vor allem ein Produkt der Geldpolitik. Mit lange niedrigen Zinsen und dem Aufkauf von Assets \u2013 vor allem von Staatsanleihen \u2013 haben die Notenbanken Unmengen an Geld in den Markt gepumpt. Bald wissen wir, ob das so weitergeht: Am morgigen Mittwoch\u00a0meldet sich die\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/thema\/fed\/\"><strong>Federal Reserve<\/strong><\/a><strong>\u00a0in den\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/thema\/usa\/\"><strong>USA<\/strong><\/a><strong> zu Wort, am \u00a0Donnerstag\u00a0die\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/thema\/ezb\/\"><strong>Europ\u00e4ische Zentralbank<\/strong><\/a><strong>\u00a0(EZB). Und am Freitag ist die Bank of Japan an der Reihe.<\/strong><\/p>\n<p>Blicken wir zun\u00e4chst in die USA. Die B\u00f6rse geht von einer Pause bei den Zinserh\u00f6hungen aus: Die Analysten von CME Fedwatch sahen zuletzt die Wahrscheinlichkeit daf\u00fcr, dass die Fed diesmal die F\u00fc\u00dfe stillh\u00e4lt, bei 70 Prozent. Denn die j\u00fcngsten Arbeitslosenzahlen in den USA \u00fcberraschten nach oben: Die Zahl der Erstantr\u00e4ge zum 03. Juni kletterte um 28.000 auf den 261.000 und damit auf den h\u00f6chsten Stand seit Oktober 2021. Damit k\u00fchlten sich die Bef\u00fcrchtungen \u00fcber eine neuerliche Zinserh\u00f6hung durch die Fed ab.<\/p>\n<p>Auch bei den heutigen US-Inflationszahlen geht der Markt von einer Entspannung aus. Der Konsens unter den Analysten ist der: Der Consumer Price Index f\u00fcr Mai wird nur noch um 4,1 Prozent steigen nach plus 4,9 Prozent im April im Jahresvergleich. Und auch das d\u00fcrfte der Fed weniger Argumente liefern f\u00fcr eine neue Zinserh\u00f6hung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_26519\" style=\"width: 626px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-26519\" class=\"wp-image-26519 size-full\" src=\"https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/FED20230613.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/FED20230613.png 616w, https:\/\/bernstein-bank.azureedge.net\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/FED20230613-300x138.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><p id=\"caption-attachment-26519\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Bernstein Bank GmbH<\/p><\/div>\n<p>Das Ergebnis: Der S&amp;P 500 notiert auf dem h\u00f6chsten Stand seit \u00fcber 13 Monaten, der Dow Jones Industrial schaffte immerhin ein Sechswochen-Hoch. Und der Nasdaq 100 h\u00e4lt sich so hoch wie seit 14 Monaten nicht mehr, hier im Bild der Wochenchart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zeitverz\u00f6gerung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bleibt die Frage, warum die Kurse in den vergangenen Wochen nach oben gelaufen sind, obwohl die Zinsen schon kr\u00e4ftig angehoben worden waren. Das h\u00e4tte vor allem den zinssensitiven Hightechs zusetzen m\u00fcssen. Hat es auch &#8211; die Statistiker registrierten bei den Arbeitslosenzahlen viele \u00a0Neuzug\u00e4nge aus Branchen, die auf frische Kredite angewiesen sind und diese jetzt nur noch schwer bezahlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Allerdings wird der Markt von wenigen etablierten Mega Caps mit gro\u00dfen Cash-Best\u00e4nden gezogen, die nicht auf frische Bank-Kredite angewiesen sind. Zum anderen kletterten die Kurse, weil die B\u00f6rse die Zukunft handelt und eben ein Ende des Tightening sieht. Ferner braucht es seine Zeit, bis die hohen Zinsen im Markt ankommen und Liquidit\u00e4t absaugen. Weil niedrigverzinste Kredite und Staatsanleihen erst allm\u00e4hlich auslaufen und durch neue, teurere ersetzt werden. Erst beim Neugesch\u00e4ft haben Firmen, Banken und Fonds weniger Geld f\u00fcr Aktien zur Verf\u00fcgung. Wann dieser Effekt im Markt Wirkung entfaltet, ist unklar.<\/p>\n<p><strong>Liquidit\u00e4t f\u00fcr die B\u00f6rse<\/strong><\/p>\n<p>Spannend wird in dieser Woche zudem die Frage, wie es bei den Asset-Aufk\u00e4ufen weitergeht. Die Notenbanken haben f\u00fcr Billionen Euro, Dollar, Pfund oder Yen Papiere aufgekauft, vor allem Staatsanleihen. Stand Ende Mai 2023 betrug laut OECD der Wert aller Assets, welche die EZB in ihren B\u00fcchern liegen hat, sagenhafte 56 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Eurozone. In den USA liegt dieser Wert bei 32 Prozent, in <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/thema\/grossbritannien\/\">Gro\u00dfbritannien<\/a>\u00a0bei 40 Prozent und in <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/thema\/japan\/\">Japan<\/a>\u00a0sogar bei 132 Prozent. Mit dem Aufkauf erhielten Banken und Fonds Liquidit\u00e4t zum Investieren.<\/p>\n<p>Das Fazit aus alledem: Wenn die Notenbanken beim Tightening pausieren und den Aufkauf von Assets fortsetzen, d\u00fcrfte die Rallye noch mehr Fahrt aufnehmen. Heben sie aber unerwartet und stark die Zinsen an und drosseln sie den Aufkauf von Wertpapieren, dann k\u00f6nnte es ungem\u00fctlich werden f\u00fcr die Bullen. Ob long oder short \u2013 die Bernstein Bank w\u00fcnscht erfolgreiche Trades und Investments!<\/p>\n<p>___________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p>Wichtige Hinweise:<\/p>\n<p align=\"justify\"><small> Der Inhalt dieser Publikation dient ausschlie\u00dflich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Ver\u00e4u\u00dferung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie s\u00e4mtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verl\u00e4ssliche Prognose oder Indikation f\u00fcr die Zukunft. S\u00e4mtliche aufgef\u00fchrte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverl\u00e4ssigen Quellen. Die Bernstein Bank \u00fcbernimmt jedoch keine Gew\u00e4hr bez\u00fcglich der Aktualit\u00e4t, Korrektheit und Vollst\u00e4ndigkeit der in dieser Ver\u00f6ffentlichung aufgef\u00fchrten Informationen und Daten. An den Finanzm\u00e4rkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt dar\u00fcber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umst\u00e4nden nicht f\u00fcr jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollst\u00e4ndig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabh\u00e4ngiger Seite beraten. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten \u00fcberlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten k\u00f6nnen, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.06.2023\u00a0 &#8211; Die aktuelle Hausse an den B\u00f6rsen ist vor allem ein Produkt der Geldpolitik. 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