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G7 Treffen im Fokus – Dax mit schwächerer Eröffnung

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08.06.2018 – 10:00 Uhr: Am letzten Handelstag dieser Woche notiert der deutsche Leitindex zur Stunde bei 12.665 Punkten und liegt damit rund 1,1 Prozent niedriger als am Vortag. Anleger und Analysten fokussieren sich auf den am Wochenende in Kanada stattfindenden G7 Gipfel.

Vor dem Hintergrund negativer Vorgaben sowohl von den amerikanischen als auch den asiatischen Börsenplätzen scheinen sich Anleger von ihren Papieren zu trennen. Unter anderem eventuell um von möglichen Auseinandersetzungen auf dem anstehenden G7 Treffen nicht falsch positioniert zu sein.

Einen weiteren Schatten werfen die in der kommenden Woche startenden geldpolitischen Beratungen der EZB voraus. Die Europäischen Währungshüter beraten in der kommenden Woche möglicherweise über ein nahendes Ende der aktuellen Anleihenkäufe durch die EZB. Ein solches Szenario dürfte Sorgenfalten auf der Seite der Anleger und Analysten verursachen.

Die Europäische Gemeinschaftswährung notiert aktuell wieder unterhalb der Marke von 1,18 USD so dass ein Euro momentan 1,1770 USD kostet.

 

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Deutscher Leitindex startet unverändert in den Handelstag

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05.06.2018 – 10:45 Uhr: Nachdem der Dax zum Wochenauftakt ein kleines Plus verbuchen konnte zeigt sich der Leitindex zum heutigen Handelsbeginn unverändert und notiert zur Stunde mit 12.770 Punkten auf Vortagesniveau. Vor dem G7 Treffen am kommenden Wochenende dürften Anleger mit Handelsaktivitäten eher zurückhaltend sein.

Der Fokus der Anleger und Analysten dürfte über die ganze Handelswoche hinweg auf den Vorbereitungen des anstehenden G7 – Treffens am Wochenende in Kanada sein. Befürchtungen stehen selbstverständlich im Raum, das eine neue Eskalationsstufe in Hinsicht auf Strafzölle und weitere Handelsbarrieren eingeleitet werden könnte.

Vor diesem Hintergrund und zusätzlich durch die neue Regierung in Italien befindet sich die Europäische Gemeinschaftswährung weiterhin auf wackeligem Terrain. Aktuell notiert der Euro mit 1,1693 US-Dollar unverändert.

In Hinsicht auf die weltweiten Wirtschafts- und Konjunkturdaten erwarten Anleger am heutigen Vormittag die jüngsten Einkaufsmanagerindizes aus Europa bevor am Nachmittag diese Daten aus den USA veröffentlicht werden.

 

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Dax setzt seine Talfahrt fort – Italien im Fokus

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29.05.2018 – 11:00 Uhr: Nach einem schwachen Start in die neue Handelswoche weitet das deutsche Börsenbarometer seine Verluste am heutigen Dienstag weiter aus. Zur Stunde notiert der Dax mit 12.675 Punkten rund 1,4 Prozent im Minus.
Auf Grund des gestrigen Memorial Days blieben die US-Börsen geschlossen aber auch die asiatischen Märkte gaben vor dem Hintergrund der europäischen Vorgaben nach so dass der Nikkei Index mit einem Minus von 0,8 Prozent aus dem Handel gegangen ist.
Anleger blicken weltweit mit Sorgenfalten auf die aktuell schwierige Situation in Italien. Während des italienischen Wahlkampfs hatte die Diskussion über einen möglichen „Italexit“ eine zentrale Bedeutung. Diese Anspannung kann dem Kurs der Europäischen Gemeinschaftswährung deutlich angesehen werden. Am heutigen Dienstag setzt der Euro seine Talfahrt vom Wochenanfang deutlich fort und notiert zur Stunde mit 1,1541 US-Dollar auf einem Niveau wie zuletzt im vergangenen Sommer. Dies entspricht einem Minus von rund 0,7 Prozent.
Auf der Seite der Konjunkturmeldungen erwarten Anleger und Analysten am Nachmittag die Veröffentlichung der jüngsten US – Daten zum Verbrauchervertrauen.

 

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Dax mit schwachem Handelsstart – italienische Regierungsbildung im Fokus

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23.05.2018 – 10:00 Uhr: Zur Wochenmitte startet der deutsche Leitindex mit einem Minus von rund 0,6 Prozent in den Handelstag und weitet dieses Minus in den ersten Handelsminuten auf 1,4 Prozent aus. Zur Stunde notiert der Dax bei 13.008 Punkten.

Vor dem Hintergrund negativer Vorgaben aus den USA und den asiatischen Börsenplätzen beginnt der Handelstag auf dem Frankfurter Parkett mit einem Minus. Während der gestrigen Handelssitzung konnte der Dax noch den höchsten Stand seit Januar 2018 markieren aber der Verkaufsdruck am heutigen morgen scheint größer zu sein. Der Dow Jones Index beendete seinen Handel mit 24.834 Punkten, was einem Minus von 0,72 Prozent entspricht. Der breiter gefasste S&P 500 verlor rund 0,3 Prozent und notierte zum Handelsschluss mit 2724 Zählern. Als Hintergrund für den schwächeren Tag führen Analysten die aktuell schwierigen Handelsgespräche zwischen den USA und China an.

Mit Argusaugen verfolgen Anleger weltweit die weiterhin schwierige Regierungsbildung in Italien. Aktuell scheinen die Mitglieder des Bündnisses aus der 5-Sterne Bewegung und der Partei „Lega“ noch auf der Suche nach einem Regierungschef zu sein. Eine Wackelpartie nicht zuletzt für die Europäische Gemeinschaftswährung. Aktuell notiert der Euro mit 1,1750 US-Dollar rund 0,2 Prozent im Minus.

Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturmeldungen warten Anleger auf die Veröffentlichung einiger Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und dem Euroraum. Nach Börsenschluss in Europa veröffentlicht die US-Notenbank FED noch ihr Sitzungsprotokoll von Anfang Mai.

 

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Dax startet nahezu unverändert in den Handel

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17.05.2018 – 09:00 Uhr: Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag einige Punkte zulegen konnte zeigt sich der Dax vorbörslich bei 12.987 Punkten nahezu unverändert. Neben weiteren Bilanzergebnissen dürften Anleger heute vor allem die Regierungsbildung in Italien im Auge behalten.

Nachdem die Vorgaben aus den USA keine akuten Impulse setzen können erwarten Anleger und Analysten einen unveränderten Start in den heutigen Handelstag. In der laufenden Berichtssaison werden am heutigen Tag die Deutsche Telekom, SAP und der Autohersteller BMW Einblicke in das abgelaufene Geschäftsquartal geben.

Im Fokus dürfte heute eine mögliche Regierungsbildung in Italien stehen und die damit eng verknüpfte Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung. Im gestrigen Handelsverlauf markierte der Euro mit 1,1764 US-Dollar ein vorläufiges Jahrestief. Nicht zuletzt wegen der Pläne aus Italien deutliche Ausgabensteigerungen mit einhergehenden Steuerkürzungen auf den Weg zu bringen. Beide Punkte dürften nur schwer beziehungsweise gar nicht mit den Stabilitätsvereinbarungen der Währungsunion in Einklang zu bringen sein.

Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturmeldungen bleibt es heute verhältnismäßig ruhig. Am Nachmittag stehen in den USA die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Notenbank Philadelphias auf der Agenda.

 

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Sichere Häfen gesucht

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16.05.2018 – 11:00 Uhr: Die Politik hat die Märkte wieder im Griff. Der Ölpreis, zuletzt zwar etwas schwächer, notiert nach wie vor über 70 USD pro Barrel und in der Nähe von Mehrjahreshochs.

Sorgen um die Exporte Venezuelas und die Auswirkungen der Iran-Sanktionen treiben das schwarze Gold. Nicht zuletzt deswegen handeln die 10jährigen US-Rendite notieren weiter oberhalb der 3% Marke bleiben weiter in Schlagdistanz zu den zuletzt markierten 7-Jahreshöchstständen.

Freundliche US-Renditen treiben auch den US-Dollar, der im Vergleich zu Euro (1,183) ein Jahreshoch erreicht hat. Die Gemeinschaftswährung wird zudem belastet durch die Regierungsbildung in Italien. Die Fünf-Sterne Bewegung will von der EZB einen Schuldenerlass in Höhe von 250 Mrd. Euro fordern – und zudem einen Austrittsmechanismus zum Verlassen der Währungsunion fordern. Die Aktienmärkte sehen dem Treiben an der politischen Front noch gelassen zu. Dax, Dow & Co. konsolidieren derzeit ihre jüngsten Kursgewinne. Wahrscheinlich denken sich die Aktienhändler, dass es wie immer ist und politische Börsen kurze Beine haben.

 

 

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Frankfurt am Main

Dax startet unterhalb von 13.000 Punkten – Bilanzzahlen im Fokus

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15.05.2018 – 10:00 Uhr: Am zweiten Tag der Handelswoche startet der deutsche Leitindex mit einem Abschlag von rund 30 Punkten in den Handel und notiert zur Stunde mit 12.952 Zählern wieder unterhalb der Marke von 13.000. Im Fokus der Anleger dürften heute einige Bilanzergebnisse von Dax Schwergewichten sein.

Vor dem Hintergrund nahezu unveränderter Schlusskurse aus den USA und den asiatischen Börsenplätzen fehlt es dem Dax zum Handelsstart an Impulsen. Anleger dürften sich in den ersten Handelsstunden auch bedeckt halten da es erstmal gilt einige Bilanzergebnisse zu verarbeiten. Am heutigen Tag gewähren neben der Commerzbank, der Pharmakonzern Merck und die Allianz Einblicke in ihre Bücher.
Auf der Seite der Konjunkturdaten warten Anleger und Analysten auf die Veröffentlichung einiger deutscher und europäischer Kennzahlen zum Wirtschaftswachstum sowie den Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Prognose für den ZEW Index liegt bei 2,0 Punkten. Ein Wert über Null weist auf eine optimistische Erwartung hin. Auf der anderen Seite des Atlantiks werden neben den Einzelhandelsumsätzen für April die Konjunkturerwartungen der New Yorker Fed publiziert.

Die europäische Gemeinschaftswährung kann ihre jüngste Talfahrt etwas abfangen so das ein Euro zur Stunde 1,1924 US-Dollar kostet.

 

 

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Dax versucht die Marke von 13.000 Zählern zu verteidigen

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11.05.2018 – 10:00 Uhr: Nachdem der deutsche Leitindex am gestrigen Handelstag die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten erklimmen konnte versucht das Börsenbarometer am heutigen Tag diese Marke auch behaupten zu können. Aktuell notiert der Dax mit 13.002 Punkten hauchdünn darüber.

Am letzten Handelstag dieser Woche geben erneut einige Unternehmen Einblicke in ihre Quartalsbilanzen. Neben dem weltweit größten Stahlgiganten Arcelor-Mittal gewährt auch die Talanx AG einen Blick in ihre Bücher.

Auf der anderen Seite des Atlantiks konnten die Börsen ihren gestrigen Handel ebenfalls hinter positiven Vorzeichen beenden. Der Dow Jones Indes konnte im Handelsverlauf 0,8 Prozent zulegen und ging mit rund 24.740 Zählern aus dem Tag. Die Technologiebörse NASDAQ und der breiter gefasste S&P 500 konnten 0,9 Prozent zulegen und gingen mit 7404 Punkten bzw. 2723 Punkten aus dem Handel.

An den asiatischen Börsenplätzen wurden die guten Vorgaben aus den USA ebenfalls positiv umgesetzt so dass der japanische Nikkei  mit 22.662 Punkten den höchsten Stand der vergangenen 3-Monate markieren konnte. Der Zuwachs hatte rund 0,75 Prozent betragen.

Auf der Konjunkturseite warten Anleger und Analysten auf die heutige Veröffentlichung zum US-Verbrauchervertrauen der Uni Michigan. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen US-Zinspolitik könnte das Verbrauchervertrauen verstärkte Beachtung erlangen.

Die europäische Gemeinschaftswährung notiert zur Stunde mit 1,1922 US-Dollar nahezu unverändert.

 

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Dax hat die 13.000-Punkte-Marke weiter im Visier

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08.05.2018 – 10:00 Uhr: Trotz eines leicht schwächer startenden Handels hat der deutsche Leitindex nach wie vor die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten im Visier. Aktuell notiert der Dax mit 12.919 Zählern rund 0,2 Prozent im Minus.
Nach einem fulminanten Start in die neue Handelswoche scheinen Anleger am Dienstag morgen erst einmal an der Seitenlinie abzuwarten. Dies sollte aber vor dem Hintergrund vieler zur Veröffentlichung anstehender Quartalsbilanzen nichts Ungewöhnliches sein.
Am gestrigen Handelstag markierte der deutsche Leitindex seinen höchsten Stand seit Februar diesen Jahres. Profitieren konnte das Börsenbarometer maßgeblich von der weiterhin schwächeren Performance des Euro. Vor dem Hintergrund schlechter als erwartet ausgefallener Konjunkturdaten aus Deutschland kostete ein Euro gestern teilweise weniger als 1,19 US-Dollar. Ein Segen für europäische Unternehmen die den Löwenanteil ihrer Umsätze im Export erzielen.
Auf der anderen Seite des Atlantiks konnten die Leitindizes leicht zulegen, so dass der Dow Jones Index bei 24.357 Punkten und der Technologieindex NASDAQ mit 7265 Punkten aus dem Handel gegangen ist. Für beide Indizes bedeutet das ein Tagesplus von 0,3 – 0,4 Prozent.

 

 

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US-IPOs boomen

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03.05.2018 – 17:00 Uhr: Gut 8,5 Prozent Rendite konnten die IPO Investoren in den USA im Jahr 2018 erzielen. Verglichen mit dem 0,7 Prozent beim S&P 500 in diesem Jahr eine ordentlichen Outperformance der Börsenneulinge. Die Rendite der Tech-IPOs lag sogar bei 23,5 Prozent. Der Vergleich mit dem „Blue-Chips“ hinkt insofern, dass als Referenzwert der IPOs den IPO-Angebotspreis dient und nicht etwa der erste Kurs nach dem Börsenlisting. Nicht jeder kommt jedoch bei der Zeichnung zum Zuge.

Zudem liegt die so gemessene Performance im Bereich der historischen Rendite bei den IPOs, allerdings besorgten sich in den letzten Jahren immer weniger Start-Ups Geld über den börslichen Kapitalmarkt – siehe Uber – sondern finanzierten sich über Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds. Aber der Wind scheint sich zu wenden: Wie die Financial Times berichtet, wurden im Jahr 2018 allein bei Tech-Deals 9,8 Milliarden US-Dollar eingesammelt – das liegt über den vergleichbaren Rekordwerten des Boomjahres 2000. Trotz der langjährigen Hausse an den Börsen scheint es für junge Unternehmen zunehmend attraktiv zu werden Kapital an der Börse einzusammeln – und auch für Investoren.

 

 

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.