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Verluste in der Woche der Entscheidungen

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10.12.2019 – Daily Report. Bloß nicht falsch positionieren. Die Anleger am deutschen Aktienmarkt halten sich angesichts der kommenden, teils epischen Weichenstellungen zurück. Zunächst steht am Mittwoch die Zinssitzung der Federal Reserve an. Am Donnerstag folgt der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank. Ebenfalls am Donnerstag läuft die Parlamentswahl in Großbritannien. Und am Sonntag lauert schließlich das Grande Finale: Dann drohen neue US-Strafzölle auf chinesische Güter.

Die 13.000 fällt

Die wichtigste Woche des Jahres läuft und die Broker am Frankfurter Aktienmarkt gehen in Deckung. Der deutsche Leitindex notierte am Dienstagvormittag 1,1 Prozent schwächer bei 12.961 Zählern. Schon am Montag war die Vorsicht auf dem Frankfurter Parkett zu spüren gewesen. Der DAX verabschiedete sich nahe seines Tagestiefs bei 13.105 Punkten, das war ein Verlust von 0,5 Prozent. So viel Abwarten ist durchaus verständlich.

Fed und EZB im Fokus

Bei Euro/Dollar und Treasurys sowie europäischen Anleihen dürfte sich diese Woche nur wenig ändern. Angesichts der zuletzt robusten Konjukturdaten gehen die meisten Experten davon aus, dass die Fed den Leitzins nicht antastet. Außerdem glaubten die meisten Broker, dass die neue EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins bei der Sitzung am Donnerstag nicht antastet.

Brexit-Weichenstellung in Großbritannien

Am Donnerstag steht die Wahl im Vereinigten Königreich an. Das britische Pfund notierte mit 1,1878 zum Euro. Laut einer Umfrage des Instituts Survation bauten die Konservativen um Premierminister Boris Johnson ihren Vorsprung auf die oppositionelle Labour Party auf 14 Prozentpunkte aus – zuvor hatte das Institut noch 9 Prozentpunkte gemessen. Für das Pfund heißt dies wohl neue Stärke, da ein eindeutiger Brexit-Deal von Johnson zu erwarten ist – und damit das Ende der Unsicherheit rund um den EU-Ausstieg.

High Noon im Zollstreit

Am Sonntag geht es dann ans Eingemachte: Am 15. Dezember könnten die USA neue Strafzölle auf chinesische Einfuhren erheben. Zur Debatte stehen chinesische Importe im Wert von 160 Milliarden Dollar. China dürfte mit Gegenmaßnahmen antworten. Broker befürchten, dass der seit 17 Monaten schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert und damit das weltweite Wachstum weiter bremst. Wenn Sie online Aktien oder CFD handeln, dann wird es also richtig spannend: Falls es keinen Deal gibt, dürften Wall Street, DAX und Asien-Indizes abtauchen. Behalten Sie also die regelmäßigen Marktupdates im Blick und die Handelsplattform offen.
US-Landwirtschaftsminister Sonny Perdue verunsicherte gerade die Anleger. Er sagte, Präsident Donald Trump wolle zwar keine Zölle einführen; doch er wolle „Bewegung“ aus China sehen.

Schwache Daten aus China

Peking meldete derweil einmal mehr maue Konjunkturdaten. So sind die Erzeugerpreise im Reich der Mitte nach Angabe des Statistikamtes um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen. Die Börsianer zögerten: Der chinesische CSI-300 verbuchte am Morgen ein Plus von 0,1 Prozent auf 3.900 Zähler. In Tokio ging der Nikkei-Index 0,1 Prozent schwächer bei 23.410 Zählern aus dem Handel.

Minus in New York

Die Anleger in New York hatten am Vorabend vorsichtig agiert. Der Dow verlor 0,4 Prozent auf 27.910 Punkte. Der S&P 500 verabschiedete sich mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 3.136 Zählern. Und der Nasdaq 100 verlor 0,4 Prozent auf 8.363 Punkte.

Hedge Fonds und die Repocalypse

Als ob diese Woche für Trader nicht spannend genug wäre, hier ein interessanter Hintergrund. Die Bank of International Settlements erklärte gerade, dass auch Hedge Fonds den Interbankenmarkt in den USA im September austrockneten. Da große Fonds zunehmend in US Treasurys engagiert gewesen seien, sei der Bedarf für eine Cash-Leihe an kurzfristigen Krediten rapide gestiegen. Wir fragen uns, ob das kein Vorbote für kommende Probleme ist.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender ist am Dienstag nicht wirklich prall gefüllt.

Die Anleger analysierten zunächst die um 11.00 Uhr eingelaufenen ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland.
Um 14.30 Uhr stehen die US-Daten zur Produktivität im dritten Quartal an.
Und um 22.30 Uhr meldet das American Petroleum Institute die wöchentlichen Rohöllagerbestandsdaten.
Den Terminkalender finden Sie wie immer hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Die Ruhe vor dem Sturm?

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Gold   1462,27
(+0,05%)

EURUSD   1,1067
(+0,03%)

DJIA   27931,50
(+0,11%)

OIL.WTI  58,98
(+0,15%)

DAX   13079,44
(+ 0,01%)

Traditionell sind die Märkte am Montag, nach der Veröffentlichung der wichtigsten Arbeitslosenzahlen am Freitag in den USA, ruhig. Die Dynamik des Freitags und alle positiven Aspekte risikoreicher Anlagen sind irgendwo hingegangen, sodass Investoren Zeit haben, darüber nachzudenken, ob die Nachrichten vom Freitag wirklich so wichtig sind?

DAX30 Tages-Chart

DAX30 Day Chart

Auf der einen Seite zeigt die US-Wirtschaft wieder, dass sie auf dem Vormarsch ist. Auf der anderen Seite ist sie die einzige große Volkswirtschaft der Welt, die wächst. In der EU, Japan und Großbritannien sieht es düsterer aus.
Aber das Hauptproblem ist ein anderes. Der amerikanische Aktienmarkt wächst seit 10 Jahren in Folge. Nicht nur das, es zieht auch andere Aktienmärkte und riskante Anlagen mit sich. Was wird passieren, wenn Investoren beginnen, die Aktien amerikanischer Unternehmen massiv zu verkaufen? Niemand hat eine Antwort auf diese Frage.

EUR/USD

Mit einem Rückgang um 60 Pips am Freitag wollte der Euro nicht wieder auf das Niveau von 1,10 zurückkehren und konnte im heutigen, wenig volatilen Handel sogar leicht zulegen. Das EUR/USD-Paar ist stark vom negativen Swap betroffen. Gleichzeitig hat sich das Paar seit mehreren Monaten gegen einen Kursrückgang gewehrt. Dies ist möglicherweise ein sehr starkes zinsbullisches Signal, denn wenn ein Impuls entsteht, müssen eine Vielzahl von Shortcuts ihre Positionen massiv schließen.

GOLD

Gold befindet sich weiterhin im Korridor, der sich seit Anfang November 2019 gebildet hat. Es scheint, dass keine Nachricht das gelbe Metall über die Grenzen dieses Korridors hinaus schieben kann. Aber wir wissen sehr wohl, dass je länger der Markt eine minimale Volatilität aufweist, desto stärker wird die darauf folgende Bewegung sein.

INDIZES

Die Weltaktienindizes haben heute keine gewisse Dynamik gezeigt. Die Aufmerksamkeit der Anleger wird sich auf neue Daten richten, die während der Arbeitswoche veröffentlicht werden. Es sei auch daran erinnert, dass es bis zum Ende des Jahres tatsächlich 2 Wochen “ durchdachten Handel “ gibt. Als nächstes könnte sich der Markt unter dem Einfluss von Spekulanten, die in den letzten Tagen des Jahres die Macht übernehmen, abrupt in beide Richtungen bewegen.

Was erwartet uns heute?

02.30 Verbraucherpreisindex in China für November
10.30 Industrieproduktionsdaten für das Vereinigte Königreich für Oktober
10.30 Daten zum BIP Großbritanniens für Oktober
11.00 ZEW Stimmungsindex für das Geschäftsumfeld im Dezember

 


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Daily stock news

Auszeit nach der Job-Rally

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09.12.2019 – Daily Report. Der amerikanische Jobmotor brummt, die Wall Street liefert eine starke Vorlage für den Handel in Frankfurt. Die US-Indizes lauern knapp unter den Allzeithochs. Doch der DAX startet die Handelswoche vorsichtig. Weiter warten die Anleger auf Vollzug in Sachen Zollstreit.

Verschnaufpause in Frankfurt

Der DAX hielt sich am Montagvormittag 0,1 Prozent im Minus bei 13.148 Zählern. Der Indikator folgte damit den US-Futures auf Dow und S&P 500, die 0,1 Prozent zurücksetzten. Wer online Aktien handelt, tritt wieder einmal auf der Stelle. Und wer bei Deutschlands besten CFD Brokern engagiert ist, kann den Stillstand dank des Hebels dennoch für seine Trades verwenden.

Die Anleger ignorierten zuletzt positive Signale aus der deutschen Wirtschaft: Der Export legte im Oktober 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Angeschoben von der festen Wall Street hatte der DAX am Freitag um 0,9 Prozent auf 13.167 Punkte zugelegt. Die Wochenbilanz lag damit bei minus 0,5 Prozent.

Deshalb braucht Peking den Deal

Im Zollstreit traf derweil am Sonntag eine Meldung ein, die das Weiße Haus wohl mit Freude gelesen hat. Die Ausfuhren der Volksrepublik China sanken im November überraschend – und das schon den vierten Monat in Folge. Das Minus betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 1,1 Prozent, wie die Zollbehörde mitteilte. Die Exporte in die USA gingen um fast ein Viertel zurück. Insgesamt wächst die Konjunktur im Reich der Mitte so langsam wie seit fast 30 Jahren nicht mehr.
Aus der zweiten Reihe gab es derweil eine positive Wortmeldung zum Zoll-Deal: Laut Reuters sagte der chinesische Handelsstaatssekretär Ren Hongbin am Montag in Peking, man setze darauf, „so schnell wie möglich eine Einigung erzielen zu können, die alle Seiten zufriedenstellt.” Somit wartet der Markt weiter, ob Phase 1 vor dem 15. Dezember unterzeichnet wird. Falls nicht, wollen die USA neue Strafzölle auf chinesische Produkte verhängen.

Asien mit gemischter Tendenz

Der CSI-300 schloss am Morgen mit 0,2 Prozent im Minus bei 3.895 Zählern. Angesichts der großen pro-Demokratie-Demonstration am Sonntag in Hongkong ging der Hang Seng unverändert bei 26.495 aus dem Tag. In Japan legte der Nikkei dagegen um 0,3 Prozent auf 23.431 Zähler zu.

Starke Daten stützen Wall Street

Am Freitag hatten die Anleger an der Wall Street beherzt zugegriffen. Der Dow Jones Industrial gewann 1,2 Prozent auf 28.015 Zähler und legte damit den besten Handelstag seit gut zwei Monaten vor. Somit reduzierte der Index sein Wochenminus auf 0,1 Prozent. Dank der Performance trennen den Dow nur noch 0,5 Prozent von seinem am 27. November markierten Allzeithoch von 28.164 Zählern.

Der S&P 500 rückte am Freitag um 0,9 Prozent vor auf 3.146 Zähler. Und der Nasdaq 100 kletterte um 1,1 Prozent auf 8.397 Stellen. Die US-Indizes haben nun wieder kleinere Aufwärtsgaps gerissen. Sie ahnen es schon: Die Chartanalyse lehrt, dass solche Lücken normalerweise wieder geschlossen werden.

Der US-Jobmotor brummt

Der Grund für den Optimismus war vor allem der starke Job-Report. Im November sind in den USA außerhalb der Landwirtschaft 266.000 neue Stellen geschaffen worden. Die meisten Experten hatten nur mit 186.000 Arbeitsplätzen gerechnet. Außerdem sind die Löhne gestiegen; zugleich ist die Arbeitslosenquote auf 3,5 Prozent gefallen, das ist der tiefste Stand seit 1969. Auch das Conference Board meldete ein starkes Plus in seinem Indikator von 99,2 Punkte von 96,8 Zählern im November. Alle Daten finden Sie hier:Market Mover

Die Fed sieht sich bestätigt

Die US-Notenbank dürfte sich angesichts der starken Daten in ihrem Kurs bestätigt sehen. Abwarten war zuletzt die Devise. Und somit dürfte am Mittwoch in der letzten Sitzung in diesem Jahr der Leitzins wohl unverändert bleiben. Was den Dollar stützen dürfte.

OPEC+ kappt die Förderung

Die Anleger im Ölmarkt trauten dem jüngsten OPEC-Deal nicht, Brent verlor 0,4 Prozent auf 63,95 Dollar, WTI rutschte 0,3 Prozent ab auf 58,88 Dollar. Die OPEC+ hat nun offiziell eine Drosselung ihrer Ölförderung um weitere 500.000 Barrel pro Tag in den ersten drei Monaten 2020 beschlossen. Außerdem will Saudi-Arabien seinen Ausstoß um weitere 400.000 Fass täglich zurückfahren. Alles in allem kappen das Kartell und seine Alliierten damit den täglichen Output nach Angaben von Saudi-Arabien um 2,1 Millionen Barrel.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender ist zum Wochenbeginn nur spärlich gefüllt.

Spannend dürfte es allenfalls um 16.00 Uhr werden, wenn in den USA der halbjährliche Wirtschaftsausblick des ISM einläuft.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Werden gute Statistiken aus Amerika eine Neujahrsrallye starten?

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Gold   1461,32
(+0,08%)

EURUSD   1,1062
(+0,03%)

DJIA   27989,50
(-0,10%)

OIL.WTI  58,93
(-0,19%)

DAX   13174,82
(+ 0,01%)

Die erste Handelswoche im Dezember verlief positiv für den US-Dollar und die Börse. Gute Berichterstattung hat die Anleger zum Kauf ermutigt. In einem schwierigen Monat, wo das Schicksal des Vereinigten Königreichs entschieden wird, werden wir das Ergebnis der Handelsverhandlungen zwischen den USA und China sehen.

Tageschart S&P500

Tageschart S&P500

Der Ölmarkt wuchs nach dem OPEC-Treffen. Nicht alle Länder halten sich an das OPEC-Abkommen, derselbe Irak, der versprochen hat, die Produktion in diesem Jahr um 140.000 Barrel pro Tag zu reduzieren, diese jedoch um so viel erhöht hat.

EUR/USD

Der US-Dollar beendete die Woche mit einer sehr guten Entwicklung. Optimistische Daten zur US-Wirtschaft gaben dem Euro keine Chance. Am Freitag fiel der Euro/Dollar auf 1,1059.

GOLD

Gold folgt weiterhin dem Euro und wird erneut das Niveau von 1450 Dollar testen. Das Edelmetall konsolidiert sich immer noch zwischen den Niveaus von 1434-1354 US-Dollar und kann nicht höher Fuß fassen. Nur konkrete Informationen über die Verhandlungen zwischen den USA und China werden den Investoren den Weg weisen.

INDIZES

Der Freitag für die weltweiten Aktienindizes war sehr positiv. Vielleicht beginnt die traditionelle Weihnachtsrallye bereits jetzt. Nach den Konjunkturdaten aus den USA spürten die Anleger die Stärke und trieben die Indices erneut auf historische Höchststände.

Was erwartet uns heute?

08.00 Deutsche Handelsbilanz

 


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Verhaltener Optimismus in Frankfurt

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06.12.2019 – Daily Report. Weiter rätseln die Anleger, wie es im Zollstreit zwischen China und den USA weitergeht. Am Morgen traf immerhin eine positive News aus Peking ein. Zuvor hatten Industriedaten aus Deutschland die Kauflaune gedämpft. Nun richten sich die Blicke auf den Jobbericht aus den USA am Nachmittag.

Moderates Plus für den DAX

Der deutsche Börsenindikator hielt sich zuletzt 0,2 Prozent im Plus bei 13.083 Zählern. Vorbörslich hatte es besser ausgesehen, doch dann liefen die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion ein. Die Firmen hierzulande drosselten ihre Produktion im Oktober überraschend den zweiten Monat in Folge. Alles in allem stellten Industrie, Bau und Energieversorger 1,7 Prozent weniger her als im Vormonat. Umgehend kursierten wieder Rezessionsängste.

Gute Geste aus Peking

China sandte unterdessen ein Signal der Entspannung aus. Am Freitagmorgen meldete Reuters, dass Peking die Aufhebung einiger Importzölle auf Soja- und Schweinefleisch aus den USA angekündigt hat. Die Entscheidung basiere auf Anträgen einzelner US-Firmen, wie das Finanzministerium mitteilte. Allerdings gab es keine Aussage über das Volumen der Importe.

Soja und Schweinebäuche im Fokus

Überhaupt sollten sich Trader auf Soja und Schweinefleisch konzentrieren – denn die stehen im Auge des Zoll-Sturms. Am Donnerstag hatte das „Wall Street Journal“ berichtet, dass Agrar-Importe der Knackpunkt der Verhandlungen seien. US-Präsident Donald Trump erwarte von Peking zeitnah eine Order in Höhe von 40 bis 50 Milliarden Dollar bei US-Farmern. Im vorigen Jahr hatte China aber nur Güter im Wert von 8,6 Milliarden Dollar eingekauft. Zudem müsse laut Insidern die chinesische Führung diese Einkäufe öffentlich bekanntgeben, ohne jegliche Ausflucht unter Hinweis auf die Marktlage oder sonstige Handelsverpflichtungen. Trump will China also festnageln – wir sind gespannt.

Steigende Kurse in Asien

Die Anleger in China glauben offenbar an eine Einigung vor der Deadline 15. Dezember, wenn die neuen US-Zölle auf chinesische Produkte greifen sollen. So legten die Red Chips im CSI-300 um 0,6 Prozent zu auf 3.902 Zähler. Der Nikkei ging mit einem Plus von 0,2 Prozent bei 23.354 Punkten ins Wochenende. Das ist ein Wochengewinn von 0,3 Prozent.

New York hält sich stabil

Die Anleger in den USA hatten sich am Donnerstag ebenfalls moderat optimistisch gezeigt. Der Dow Jones Industrial rettete 0,1 Prozent Gewinn über die Ziellinie und schloss bei 27.678 Punkten. Das jüngst gerissene Abwärtsgap im Dow ist nun wie erwartet fast komplett geschlossen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie sehr man sich auf die Basics der Chartanalyse verlassen kann. Übrigens lockt nun von unten die 50-Tage-Linie, die bei 27.243 Punkten verläuft. Der S&P 500 schloss gestern 0,12 Prozent fester bei 3.117 Punkten und der Nasdaq 100 gewann 0,1 Prozent auf 8.308 Stellen.

Quoten-Hoffnung bei Erdöl

Derweil sollten Sie bei Erdöl die regelmäßigen Marktupdates im Auge und den Marktzugang offen halten. Im Raum steht eine weitere Förderkürzung. Russische Quellen sagten der Nachrichtenagentur Tass, dass es im ersten Quartal 2020 eine weitere Förderkürzung geben soll. Die Kappung soll von 1,2 Millionen Barrel auf 1,7 Millionen Barrel angehoben werden. Nun soll es bilaterale Gespräche darüber geben – und wohl auch über die Frage, ob sich die Schummler auch an ihre Quoten halten werden. Wir sind gespannt. Der Markt traut dem angeblichen Deal offenbar nicht, WTI gab 0,1 Prozent nach auf 58,37 Dollar, Brent wechselte unverändert für 63,38 Dollar den Besitzer.

Das bringt der Tag

Der Kalender am Freitag ist recht gut gefüllt, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Der wichtigste Termin wird um 14.30 Uhr der US-Arbeitsmarktbericht für November.

Um 16.00 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan.

Zeitgleich laufen die Lagerbestände des Großhandels ein.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades und ein erholsames Weekend!


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Morning Stock News

Ist es an der Zeit für eine Trendwende im US-Dollar?

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Gold   1472,98
(-0,20%)

EURUSD   1,1105
(+0,01%)

DJIA   27758,50
(+0,31%)

OIL.WTI  58,36
(+0,09%)

DAX   13076,74
(+ 0,01%)

Ein großer Datenblock zur europäischen Wirtschaft wurde am Donnerstag veröffentlicht und zeigte Werte, die schlechter waren als von Analysten prognostiziert. Dennoch legte der EUR innerhalb des kurzfristigen Trends weiter zu. Das Pfund Sterling erreicht selbstbewusst ein Mehrmonatshochs.

DAX30 Chart des Tages

DAX30 chart of the day

Das Interessanteste aber passierte mit 2 Schutz-Währungen – dem japanischen Yen und dem Schweizer Franken. Trotz der Erholung des US-Aktienmarktes verloren der Yen und der Franken nicht an Wert, sondern stiegen gegenüber dem US-Dollar. Was bedeutet das? Der US-Dollar ist heute in Unordnung geraten, und auch für alle Rohstoffe ist er rückläufig.

EUR/USD

Nach einem Durchbruch durch die 1,11 am Dienstag – dem Widerstand, der sich seit dem 5. November hartnäckig hielt, kam die europäische Währung erst etwas zurück, brach dann gestern aber wieder von unten nach oben durch. Das technische Bild bleibt günstig. Das nächste starke Widerstandsniveau, welches ebenso dem 200-Tage-Durchschnitt entspricht, liegt bei 1,116. Mit dem genannten SMA 200 wird sich der Ausblick für den Dollar trotz des positiven Swaps deutlich verschlechtern.

GOLD

Der Goldmarkt folgt heute auf den Euro. Wenn die Abschwächung der US-Währung anhält, werden wir demnächst einen weiteren Test von 1500 $ pro Feinunze sehen. Warum kann sich Gold nicht höher behaupten? Dies wirft viele Fragen von Investoren auf, insbesondere vor dem Hintergrund der Prognosen vieler Investmentbanken, dass das gelbe Metall im nächsten Jahr weltweit auf 2.000 $ steigen wird.

INDIZES

Die globalen Aktienindizes haben heute ihre Volatilität im Vergleich zu den ersten 3 Tagen im Dezember deutlich reduziert. Bullen und Bären machten eine Pause vom Lecken ihrer Wunden. Die Hauptfrage ist, ob sich die Geschichte des letzten Jahres, als der Dezember anstelle der traditionellen Rallye eine massive Korrektur der Märkte mit sich brachte, nicht wiederholen wird. Morgen wird sehr wichtig sein, um den Abschluss der ersten Handelswoche des Monats festzulegen. Es ist möglich, dass die Volatilität bei den wichtigsten Nachrichten aus den USA steigt.

Was können wir heute erwarten?

08.00 Industrieproduktion in Deutschland Oktober
10.00 Uhr OPEC-Treffen
14.30 Anzahl der neuen Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten November
14.30 Arbeitslosenzahlen in den USA November
14.30 Veränderungen der Mitarbeiterzahl in Kanada November
14.30 Arbeitslosenzahlen für Kanada November

 


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Chart Analyse

Keine klare Richtung am Finanzmarkt

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05.12.2019 – Daily Report. Überall Unsicherheit: Im Zollstreit zwischen China und den USA treffen widersprüchliche Signale ein. Die Wall Street und Asien ziehen an, Frankfurt zögert. Auch bei Erdöl rätseln die Anleger. Nur das britische Pfund kennt eine eindeutige Richtung – es geht steil bergauf gegen den Euro.

Frankfurt läuft seitwärts

Angesichts der unklaren Gemengelage hielten sich die Anleger am Frankfurter Aktienmarkt zunächst bedeckt. Der DAX notierte am Donnerstagvormittag unverändert bei 13.136 Punkten. Einen Dämpfer erhielt die Börse von Daten aus der deutschen Industrie: Im Oktober mussten die Industrieunternehmen beim Auftragseingang einen Rückgang hinnehmen. Im Monatsvergleich sei die Zahl der neuen Aufträge um 0,4 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt meldete. Im Vergleich zum vorigen Jahr sanken die Aufträge um 5,5 Prozent.

Stochern im Zollstreit-Nebel

Derweil analysierten die Anleger die Gemengelage im Zollstreit. Unklar ist weiter, ob es einen Phase-1-Deal zwischen China und den USA gibt oder nicht. In Peking erklärte Gao Feng, Sprecher des Handelsministeriums laut CNBC, China glaube daran, dass es notwendig sei, relevante Zölle zu senken, falls beide Seiten ein Agreement zu Phase 1 erreichen wollten. Moment mal: Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, dass China bislang über die Bande kommuniziert hatte, alle US-Strafzölle müssten vor einem Deal „abgeschafft“ werden. Nun ist also die Rede von „senken“. Ist das ein Entgegenkommen?
Zugleich dämpfte US-Landwirtschaftsminister Sonny Perdue auf CNBC die Hoffnung, dass sich mit China verlässliche Deals schließen lassen. So kaufe China keine Sojabohnen in den USA ein. Die US-Exporte ins Reich der Mitte seien in diesem Jahr deprimierend. Vielmehr decke sich China in Argentinien und Brasilien ein. Hatte Peking laut den durchgestochenen News nicht versprochen, rund 50 Milliarden Dollar an Produkten bei US-Farmern zu ordern?

Asienbörsen ziehen an

Ungeachtet dessen griffen die Anleger in Japan zu. Der Nikkei stieg 0,7 Prozent auf 23.300 Punkte. Anleger feierten die erwartete Verabschiedung eines Konjunkturpakets in Höhe von 26 Billionen Yen oder rund 220 Milliarden Euro. In Hongkong gewann der Hang Seng 0,6 Prozent auf 26.217 Stellen.
Der chinesische CSI-300 gewann 0,8 Prozent auf 3.879 Punkte.

Angesichts all des Optimismus erlauben wir uns eine kleine Warnung: Sollten Sie CFDs oder online Aktien handeln, könnten Sie eventuell über eine Short-Position auf China-Aktien nachdenken wollen. Gestern floppte erstmals seit 2012 ein Börsengang in China. Luoyang Jianlong Micro-Nano New Materials rutschte beim Debut in Shanghai um 2 Prozent ab.

New York erholt sich

Dank neuer Hoffnung auf einen Deal im Zollstreit zogen die US-Börsen gen Norden. Der Dow Jones Industrial gewann zur Schlussglocke 0,5 Prozent auf 27.649 Stellen. Der S&P 500 legte um 0,6 Prozent zu auf 3.112 Zähler. Und der Nasdaq-Composite-Index kletterte 0,5 Prozent auf 8.567 Zähler. Einen leichten Dämpfer brachten die Jobdaten von API, demnach wurden im November nur 67.000 neue Jobs geschaffen.

Warnung am Ölmarkt

Unterdessen sorgte bei Energie-Tradern ein Bericht des „Wall Street Journal“ für Aufsehen. Demnach ist Saudi-Arabien nicht länger bereit, die Überproduktion anderer Länder zu kompensieren. Konkret sei Riad zornig auf Irak, Nigeria und Russland. Die OPEC und ihre Alliierten haben sich eigentlich zu einer kollektiven Senkung des Ausstoßes in Höhe von 1,2 Millionen Barrel pro Tag verpflichtet. Wir sind gespannt, welche News aus dem Treffen der OPEC+ in Wien noch einlaufen. Sie sollten also die regelmäßigen Marktupdates im Blick behalten.

Das Pfund strotzt vor Kraft

Derweil präsentierte sich das britische Pfund gegenüber dem Euro so stark wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr bei 1,1839. Der Grund: Laut einer neuen Umfrage von YouGov kommen die Konservativen auf 42 Prozent und Labour auf 33 Prozent. Auch andere Erhebungen deuten in die gleiche Richtung: DeltaPoll sieht einen Vorsprung von 13 Prozentpunkten, Opinium sogar 15. BMG dagegen nur 6 und IMC 7. Niemand aber sieht die zuletzt radikal links auftretende Labour vorne. Told you so: In unserem Special Report hatten wir schon prophezeit, dass der Markt die Torys will und damit Klarheit im Brexit, was für einen starken Sterling spricht.

Das bringt der Tag

Der Donnerstag bringt einige interessante Termine: Market Mover

So läuft in den USA um 14.30 Uhr die Handelsbilanz für Oktober ein.

Dito die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

Um 16.00 Uhr folgt der Auftragseingang Industrie im Oktober.

Zeitgleich auch der Auftragseingang für langlebige Güter.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Großbritannien und das Pfund zeigen ihre Stärke

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Gold   1477,32
(+0,20%)

EURUSD   1,1082
(+0,04%)

DJIA   27658,50
(+0,05%)

OIL.WTI  58,14
(-0,31%)

DAX   13156,72
(+ 0,01%)

Bislang haben die Anleger keine Ahnung, wie sie das neue Jahr feiern sollen. Zu viele widersprüchliche Informationen stammen aus den Nachrichtenquellen. Aufgrund der Aussagen eines wichtigen Entscheidungsträgers können sich die Märkte jederzeit in die entgegengesetzte Richtung drehen, wie der Mittwoch zeigt.

GBP/USD Tages-Chart

GBP-USD Tages-Chart

Das Pfund Sterling erreichte am Mittwoch ein 7-Monatshoch. Hat das Programm von Boris Johnson Erfolg gehabt? In den meisten Fällen steht der britische Markt nun unter politischer Kontrolle. Nur das Vertrauen in die nahe Zukunft und das richtige Brexit werden dem Pfund die Möglichkeit geben, seine Position auf dem Markt zu stärken.

ÖL

Am Tag vor dem OPEC-Treffen wuchs das Öl um mehr als 4%. Dafür sprechen entweder die Daten der amerikanischen Rohöl-Bestände oder Händler erhielten einige wichtige Erkenntnisse im Vorfeld zur bevorstehenden Konferenz. Brent wächst am Mittwoch schnell und handelt auf wöchentlichen Höchstständen von 63,16 $/Barrel.

GOLD

Der Gold-Markt beginnt sich aufgrund der guten Nachfrage nach Edelmetallen aus Indien zu erholen. Obwohl sich der Goldpreis von seinem Vier-Wochen-Hoch am Mittwoch leicht entfernt hat, bleibt er dennoch auf hohem Niveau. Gold wird am Mittwoch bei $1473 pro Unze gehandelt.

INDIZES

Am Mittwoch zeigen die wichtigsten US-Indizes eine sehr positive Dynamik. Die gute Nachricht über die Verhandlungen zwischen den USA und China erfüllt die Investoren erneut mit Optimismus. Trotz Anzeichen von Spannungen unternehmen die USA und China alles in ihrer Macht Stehende, um die Probleme der Handelsabkommen bis zum 15. Dezember zu lösen, wenn neue Sanktionen gegen China in Kraft treten.

Was wird heute passieren?

01.30 – Einzelhandelsvolumen in Australien
16.00 – Kanadischer Geschäftsaktivitäten-Index

 


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Daily trading news

Gegenangriff der Bullen

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04.12.2019 – Daily Report. Am Tag danach versucht der DAX eine Erholung. US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag den Bullen im Zollstreit mit China den Boden unter den Hufen weggezogen. Doch am Mittwoch sorgte eine neue Meldung in der Angelegenheit für eine Kehrtwende.

Der DAX will nach oben

Erstaunliche Widerstandskraft am deutschen Aktienmarkt: Der DAX hat sich am Mittwochmorgen mit einem Plus von 1,2 Prozent bei 13.141 Punkten präsentiert.

Dabei drohen in Europa weiter Strafzölle auf Autos bei der Einfuhr in die USA. Die amerikanische Regierung hält sich nach wie vor die Möglichkeit offen, 25 Prozent Zölle auf Import-Autos zu verhängen. Ob diese Zölle benötigt würden, müsse sich noch zeigen, sagte Handelsminister Wilbur Ross am Dienstag in New York. Präsident Donald Trump hatte nach der Mitte November abgelaufenen sechsmonatigen Prüffrist keine neuen Strafzölle für Importwagen angekündigt.

Schon wieder neue Hoffnung im Zollstreit

Im Zollstreit sorgte am Mittwoch die Nachrichtenagentur Bloomberg für neue Hoffnung. Trotz der jüngsten Rhetorik kämen sich die USA und China näher in der Frage derjenigen Strafzölle, die im Zuge von Phase 1 zurückgedreht werden, berichtete die Nachrichtenagentur unter Berufung auf Insider. Die jüngsten Aussagen von Trump – siehe unten – seien kein Hinweis darauf, dass die Gespräche ins Stocken geraten seien.

Die Futures auf S&P 500 und Dow Jones zogen jeweils um 0,3 Prozent an. Hu Xijin, der zynische Chefredakteur der zu den Kommunisten gehörenden „Global Times“, tat die Meldung als kursstützende Fake News ab – bald werde sicher ein US-Politiker oder Trump von großen Fortschritten berichten. Wie auch immer: Das Auf und Ab bietet herrliche Zeiten für Trader! Wenn Sie CFD oder online Aktien handeln, dann wird es für Sie übrigens besonders spannend am 15. Dezember, wenn die nächsten amerikanischen Strafzölle gegen China in Kraft treten sollen.

Trump lässt die Bären frei

Tags zuvor hatte Trump die Bären auf den weltweiten Handel losgelassen. Vor Journalisten in London sagte er einerseits, die Gespräche mit China liefen aktuell sehr gut. Allerdings hänge ein Deal davon ab, ob er ihn wolle oder nicht. Es gebe keine Deadline – vielleicht sei es ja besser, damit bis nach der Wahl zu warten. In gewisser Hinsicht gefalle ihm diese Idee, betonte Trump gleich mehrfach. Allerdings handele es sich dabei nur um Gedankenspiele von ihm. Trump ließ also die Peitsche in Richtung Peking knallen. Interessant ist dabei, dass er die laufende Impeachment-Inquisition ignorierte und dass er auch davon ausgeht, wiedergewählt zu werden. Warten wir es ab.

Außerdem hatte das US-Repräsentantenhaus ein Gesetz zur Unterstützung der Menschenrechtslage der Uiguren im Nordwesten Chinas verabschiedet. Peking reagierte zornig.

China hält stand

Der chinesische CSI-300 schloss am Mittwoch unverändert bei 3.850 Punkten. Für Unterstützung sorgte der Einkaufsmanagerindex im Dienstleistungssektor: Er ist im November auf ein Sieben-Monats-Hoch bei 53,5 Punkten geklettert. Der Nikkei dagegen verlor 1,1 Prozent auf 23.135 Zähler.

New York taucht ab

Die Reaktion der Wall Street auf die China-News ließ gestern nicht lange auf sich warten: Die Kurse tauchten ab. Der Dow Jones Industrial sank zum Schluss um 1 Prozent auf 27.503 Punkte. Der S&P 500 sank am Dienstag 0,7 Prozent auf 3.093 Zähler. Auch der Nasdaq 100 verlor 0,7 Prozent auf 8.255 Stellen. Immerhin grenzten die großen Indizes einen Teil ihrer Verluste wieder ein. Der Dow hat mit dem Move gestern ein nettes Abwärtsgap zwischen roundabout 27.800 und 27.500 gerissen. Ähnlich sieht es beim S&P 500 über 3093 Zählern aus. Die Chartanalyse lehrt uns, dass solche Lücken normalerweise wieder geschlossen werden.

Hoffnung bei Erdöl

Die Bullen im Ölmarkt stürzten sich auf die Hoffnung, dass sich die OPEC+ vielleicht doch zu einer Produktionskürzung durchringen kann. WTI zog 1,2 Prozent an auf 56,79 Dollar, Brent gewann 1,3 Prozent auf 61,61 Dollar. Der irakische Ölminister Thamir Ghadhban stellte laut Bloomberg jüngst eine Reduktion von 400.000 Barrel pro Tag in Aussicht. Es gebe auch Stimmen für weitere Einschnitte; diese würden aber wohl nicht in Höhe von 1,2 Millionen Fass pro Tag durchsetzbar sein.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender bringt am Mittwoch einige interessante Events, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Um 14.15 Uhr läuft zunächst der ADP-Arbeitsmarktbericht November für die USA ein.

Danach folgt um 15.45 Uhr der Einkaufsmanagerindex Service Markit November (2. Veröffentlichung).

Zeitgleich läuft der ISM-Index nicht-verarbeitendes Gewerbe November über die Bildschirme.

Um 16.30 Uhr folgen die US-Rohöllagerbestandsdaten der staatlichen Energy Information Administration.

Und um 22.15 Uhr fällt die Entscheidung über mögliche Änderungen in den Indizes der DAX-Familie der Deutschen Börse.

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Morning Stock News

Eine starke Korrektur anstatt einer Weihnachtsrallye

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Gold   1480,63
(+0,23%)

EURUSD   1,1077
(-0,04%)

DJIA   27501,50
(+0,07%)

OIL.WTI  56,53
(+0,43%)

DAX   13054,27
(+ 0,01%)

Die Handelskriege von Trump werden immer ernster und beeinflussen das globale Wirtschaftswachstum. Die Beziehungen zwischen den USA und China bleiben angespannt, nachdem Trump erklärt hat, dass es ein weiteres Jahr dauern wird, bis die Probleme gelöst sind. Darüber hinaus erschrecken die Drohungen des Präsidenten gegenüber französischen Waren europäische Investoren und schüren Ärger zwischen den USA und der EU.

EUR/USD Tages-Chart

EURUSD day chart

Für Bitcoin ist das Ende 2019 nicht das, was die Analysten vorhergesagt haben. Auch wenn der Preis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 90% gestiegen ist, wollen die Marktteilnehmer glauben, dass der Preis nach der Halbierung steigen kann. Am Dienstag bewegte sich Bitcoin kaum und handelte bei 7370 $.

EUR/USD

Der Dollar litt erneut unter den harten Aussagen der US-Chefs. Der EUR/USD sieht gut aus und hat in nur zwei Tagen die wichtige Widerstandslinie von 1,11 erreicht. Der Euro könnte sein Wachstum fortsetzen – solange die Fed nicht auf die Hinweise von Trump reagiert, dass der Zinssatz noch weiter gesenkt werden könnte.

GOLD

Während an den Kapitalmärkten Verwirrung herrscht, fühlen sich Goldanleger energischer. Am Mittwoch handelte Gold bei $1478 pro Unze und versuchte, das obere Limit der Spanne von $1445-$1449 zu durchbrechen. Die Investoren sind es leid, auf ein US-China-Handelsabkommen zu warten. Für sie ist auch klar, dass neue Zölle auf französische Waren, sowie Metalleinfuhren aus Argentinien und Brasilien neue Risiken bedeuten.

INDIZES

Die globalen Indizes sanken am Dienstag weiter, nachdem der US-Handelsminister sagte, dass, wenn es nicht zu einem Durchbruch in den Gesprächen kommt, am 15. Dezember neue Zölle auf chinesische Waren eingeführt werden. Der Rückgang der US-Märkte beschleunigte sich, wobei der S&P500 über 1% und der Dow Jones über 1,3% verlor. Die Ergebnisse des Tages waren unter den europäischen Indizes unterschiedlich. Es ist wahrscheinlich, dass die europäischen Märkte am Mittwoch weiterhin auf die Nachrichten aus den USA reagieren und weiter fallen werden.

Was kommt als nächstes?

01.30 Australien: BIP-Daten seit Anfang 2019
10.30 UK: Einkaufsmanagerindex (PMI)
14.15 US: ADP Beschäftigungsveränderung außerhalb der Landwirtschaft für November
16.00 Kanada: Entscheidung über den Zinssatz
16.30 US: Rohölvorräte

 


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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.