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Morning Stock News

Marktrekorde könnten zu Problemen führen

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Gold   1458,39
(-0,20%)

EURUSD   1,1010
(-0,11%)

DJIA   28127
(-0,02%)

OIL.WTI  58,34
(+0,09%)

DAX   13247,67
(+ 0,01%)

Viele Anleger denken, dass die Weihnachtsrallye bereits begonnen hat. Ohne größere Nachrichten oder starke makroökonomische Inputs testen die Märkte mühelos Allzeithochs. Das ist eigentlich beunruhigend: Eine solche Euphorie könnte Schwierigkeiten mit sich bringen.

Dow Jones Industrial Tages-Chart

Der Kryptomarkt hat beschlossen uns daran zu erinnern, wie komplex die Branche ist. Der derzeitige schnelle Rückgang von BTC auf 6540 $ ähnelt dem Krypto-Winter des Vorjahres, als Chaos und globale Ausverkäufe herrschten. Am Dienstag erholte Bitcoin einen Teil seiner Verluste und handelt nun bei 7090 $, aber das Risiko weiterer Rückgänge ist immer noch hoch.

EUR/USD

Das Währungspaar macht vor der US-Ferienzeit eine Pause. Amerikanische Investoren bereiten sich darauf vor Thanksgiving zu feiern, sodass der Preis in einem sehr engen Bereich schwankt. Der Euro liegt wieder nahe an der 1,10er Marke. Die Daten zum US-BIP werden am Mittwoch veröffentlicht, was dem Preis eine dringend benötigte Richtung gibt.

GOLD

Die Nachfrage nach Gold ist nach wie vor schwach. Am Dienstag fiel der Preis des Edelmetalls auf sein zweiwöchiges Tief. Ein positiver Ausgang der US-amerikanischen Zollgespräche mit China sowie ein starker Dollar könnten sehr bald zu einem Rückgang für Gold führen.

INDIZES

In Vorbereitung auf Thanksgiving drängen amerikanische Investoren S&P und Dow Jones erneut auf die Allzeithöchststände. Die Weltmärkte haben ruhig auf die Nachricht aus China reagiert, dass die erste Runde der Gespräche fast beendet ist. Die in dieser Woche zu veröffentlichenden makroökonomischen Daten werden zeigen, wie stark die US-Wirtschaft wirklich ist – und ob sie den Rest der Welt in ihren Bann ziehen kann.

Was kommt als nächstes?

14.30 US-Aufträge über langlebige Gebrauchsgüter
14.30 US-BIP für Q3
16,00 US ausstehende Eigenheimverkäufe
16.30 US Rohöl Lagerbestand / Änderung des Erdgaslagerbestandes

 


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Trade

Wall Street haussiert – Frankfurt zaudert

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26.11.2019 – Daily Report. Nicht schon wieder: Die Broker in den USA greifen angesichts der neuen Hoffnung im Zollstreit munter zu. Doch die deutschen Anleger warten ab. Echte News sind Mangelware.

Der DAX zögert

Die Börse in Frankfurt hat ein Problem mit ihrer Handbremse – sie ist ständig angezogen. Einmal mehr ignorierten die Broker in Deutschland die positiven Vorgaben aus den USA. Der DAX bewegte sich im frühen Dienstagshandel 0,3 Prozent im Minus bei 13.209 Zählern. Und das, obwohl die GfK einen Anstieg ihres Konsumklima-Barometers um 0,1 auf 9,7 Punkte meldete – was aber unter einigen Prognosen lag. Den Überblick über alle Daten finden Sie hier: Market Mover

Der Rückenwind flaut ab

Tags zuvor waren noch positive News in Sachen Zollstreit China-USA kursiert, unter anderem die Spekulation darüber, dass Peking die Verletzung geistigen Eigentums schärfer bestrafen will, wie Bloomberg schrieb. Wir hatten gestern an dieser Stelle ausführlich über die sonstigen News berichtet. Doch am Dienstag fehlte dieser Rückenwind.

Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete ein Telefonat zwischen beiden Seiten. Peking und Washington hätten über ihre Kerninteressen diskutiert und sich darauf verständigt, betreffende Fragen „angemessen“ zu lösen. CNBC wurde ein wenig konkreter und übersetzte eine Meldung des chinesischen Handelsministeriums. Demnach telefonierte heute Chinas Chef-Unterhändler Liu He mit dem amerikanischen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin. Beide Seiten hätten einen Konsens darüber erzielt, wie Probleme gelöst werden sollen; ferner hätten sie vereinbart, in Kontakt zu bleiben für ein Agreement zu Phase 1.

Do or Die im Zollstreit

Reuters merkte derweil unter Berufung auf Experten in China und den USA an, ein Abschluss der weit schwierigeren Phase 2 sehe immer unwahrscheinlicher aus. In diesem Schritt sollen unter anderem Industriespionage und Copyrights verhandelt werden. Im Weg stehe zum einen der Verzicht der USA, andere Länder einzuspannen, um Druck auf Peking auszuüben. Zum anderen werde wohl China wegen der US-Präsidentschaftswahl 2020 erst einmal abwarten, ob US-Präsident Donald Trump die Wahl gewinnt.

Was für die Bullen auf dem Spiel steht, verdeutlichte gerade Jeremy Siegel, Professor an der prestigeträchtigen US-Uni Wharton, im Gespräch mit Bloomberg TV. Seinen Worten zufolge erwartet der Markt irgendein Abkommen in den nächsten drei Monaten. Falls dies erreicht werde, dürfte der S&P500 um 10 Prozent anziehen. Falls die Sache aber scheitere, oder wenn gar bis zur Deadline 15. Dezember zur nächsten Zollrunde, überhaupt nichts erreicht werde, drohe ein Selloff von 15 bis 20 Prozent.

Gemischte Tendenz in Asien

Die Anleger in Asien zeigten sich noch verhalten optimistisch. Der chinesische CSI-300 zog um 0,4 Prozent an auf 3.892 Zähler. Der Nikkei in Tokio gewann ebenfalls 0,4 Prozent auf 23.383 Punkte. Der Hang Seng in Hongkong verlor zuletzt 0,1 Prozent auf 26.952 Zähler.

Rekordjagd in New York

Am Abend zuvor hatten die US-Broker beherzt zugegriffen. Der Dow Jones Industrial ging mit plus 0,7 Prozent bei 28.066 Punkte knapp unter seinem Tageshoch aus dem Handel. Damit näherte sich der Leitindex seinem jüngsten Höchststand wieder an, den er am vorigen Dienstag bei rund 28.090 Punkten erzielt hatte.

Die anderen wichtigen US-Indizes erklommen derweil neue Rekordhochs. Der S&P 500 gewann 0,8 Prozent auf 3.133 Zähler. Der Nasdaq 100 legte um 1,2 Prozent zu auf 8.371 Stellen. Und auch der marktbreite Nasdaq Composite schaffte mit plus 1,3 Prozent auf 8.632 Zähler einen neuen Schlussrekord.

Das bringt der Tag

Am Dienstag wird es um 14.30 Uhr zunächst spannend, wenn die US-Einzelhandelsdaten einlaufen.

Um 16.00 Uhr wird dann das US-Verbrauchervertrauen November veröffentlicht.

Zeitgleich laufen die US-Neubauverkäufe Oktober über die Ticker.

Und um 22:30 meldet das private American Petroleum Institute (API) die wöchentlichen Rohöllagerbestandsdaten.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Nachrichten aus China heizen den Markt an

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Gold   1455,36
(+0,02%)

EURUSD   1,1015
(+0,01%)

DJIA   28053
(+0,07%)

OIL.WTI  57,96
(+0,10%)

DAX   13265,48
(+ 0,01%)

Am Montag wurden die Anleger von den positiven Nachrichten über die Tarifverhandlungen zwischen den USA und China aufgemuntert. Die chinesischen Medien betonen, dass die Parteien große Fortschritte gemacht haben und nun kurz vor dem Abschluss der ersten Phase der Gespräche stehen. Enthusiastische Investoren kaufen wieder risikoreiche Anlagen aller Art.

S&P500 Tages-Chart

Brent hat einen ernsthaften Test der 65 $ Support-Linie bestanden. Die Käufer sind nicht bereit nachzugeben. Die OPEC-Sitzung am 5. Dezember wird voraussichtlich ein Signal an die Investoren setzen. Wenn die Parteien beschließen, die laufenden Produktionskürzungen zu verlängern, kann dies der Nachfrage einen zusätzlichen Schub verleihen.

EUR/USD

Am Montag fiel der EUR/USD unter das Minimum vom Freitag. Der deutsche Ifo-Index fiel niedriger aus als erwartet, was auf eine geringere Geschäftstätigkeit und eine sich verschlechternde Stimmung in der Region hindeutet. Gleichzeitig stärken die positiven Nachrichten zu den Handelsgesprächen den Dollar. Es ist unwahrscheinlich, dass das Währungspaar in naher Zukunft wachsen wird.

GOLD

Zu Beginn der Woche blieb der Goldpreis in einem engen Kanal stecken. Die Anleger zögern, den „sicheren Hafen“ zu verlassen, aber das derzeit starke Wachstum an der Börse gibt den Bullen keine Chance. Es ist wahrscheinlicher, dass sich der rückläufige Trend bis auf 1440 $ pro Unze fortsetzen wird.

INDIZES

Fast alle internationalen Börsen zeigten am Montag ein Wachstum. Der verhaltene Optimismus in Bezug auf die Tarifverhandlungen erhöht den Appetit der Investoren. Die US-Märkte stehen vor einem starken Widerstandsbereich und werden ihn wahrscheinlich nicht ohne größere Nachrichten durchbrechen können.

Was kommt als nächstes?

8:00 Deutschland: GfK Verbrauchervertrauensumfrage
14.30 US: Außenhandelsbilanz für Oktober
16.00 US: Verbrauchervertrauensindex für Oktober
16.00 US: Neuer Hausverkauf für Oktober

 


Wichtige Hinweise:

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Stock Broker

China stützt DAX und vernichtet Bitcoin

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25.11.2019 – Daily Report. Nun soll es aber wirklich bald klappen mit dem Zollabkommen zwischen China und den USA. Meldete zumindest eine chinesische Publikation, die als gut vernetzt mit der Führung in Peking gilt. Der DAX zieht an. Derweil müssen die Krypto-Währungen wegen Peking aufs Schaffott.

Gewinne in Frankfurt

Jetzt geht’s los: Der deutsche Leitindex riss am Montagmorgen ein Aufwärtsgap von 85 Punkten. Zuletzt notierte der Börsenindikator noch 0,4 Prozent im Plus bei 13.217 Zählern. Am Freitag war der DAX mit einem moderaten Plus von 0,2 Prozent bei rund 13.163 Zählern ins Weekend gegangen.
Vergangenen Dienstag hatte der DAX bei 13.374 Punkten sein bisheriges Jahreshoch erreicht. Am Montagmorgen nun zunächst der Ifo-index wieder in den Blickpunkt, Sie finden ihn hier: Market Mover

Vor allem stand aber der Zollstreit zwischen China und den USA im Mittelpunkt. Der weltweite Handel verteilte Vorschusslorbeeren, die US-Futures zogen 0,3 Prozent an. Der Goldpreis bröckelte dagegen um 0,2 Prozent auf 1.458 Dollar.

Hausse-Signale für Phase 1

Und das war geschehen: Die chinesische „Global Times“ meldete am Montag auf Twitter, die USA und China stünden „sehr dicht“ vor dem Abschluss des geplanten ersten Teilabkommens. Dabei berief sich das Blatt auf dabei auf regierungsnahe Experten. Das Blatt wird von der Zeitung „People’s Daily“ herausgegeben, die der Kommunistischen Partei gehört.
Auch zuvor war die Tonlage im Zollstreit eher konziliant gewesen. Zum einen hob Peking hervor, sich ernsthaft um eine Vereinbarung zu bemühen. So hatte der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping gesagt, Peking arbeite daran, einen Handelskrieg zu vermeiden. Weiter bemühe sich China engagiert um eine erste Vereinbarung in dem Konflikt mit den USA. Allerdings betonte Xi, sein Land sei bereit sei, notfalls zurückzuschlagen.

Zum anderen sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag im Gespräch mit Fox News, ein Abkommen sei „möglicherweise sehr nahe“. Viele Broker reagierten erleichtert: Da sowohl die USA als auch China einen Anreiz hätten, den Handelsstreit beizulegen, erwarteten sie mittelfristig einen Deal. Allerdings warnte Trump China auch davor, Soldaten nach Hongkong zu schicken.

Asien will nach oben

In China legte der CSI-300 am Morgen um 0,7 Prozent zu auf 3.878 Stellen. Nicht schlecht: In diesem Jahr beläuft sich das Plus bislang auf knapp 30 Prozent. Der Hang Seng zog 1,5 Prozent an auf 26.993 Zähler. Broker begründeten die gute Laune auch mit dem Sieg der Kandidaten der Demokratiebewegung bei den Wahlen in Hongkong. Da fragen wir uns, ob nicht Konflikte mit Peking vorprogrammiert sind. In Tokio stieg der Nikkei um 0,8 Prozent auf 23.293 Stellen.

Verhaltene Freude in New York

Die Wall Street feierte die Zollstreit-News vom Freitag mit moderatem Applaus. So ging der Dow Jones Industrial mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 27.856 Punkten in die Schlussglocke. Dennoch verbuchte der Dow auf Wochensicht einen Verlust von 0,5 Prozent. Der breit gefächerte S&P 500 zog am Freitag um 0,2 Prozent an auf 3.110 Zähler. Der Hightech-Index Nasdaq 100 kletterte moderat um 0,1 Prozent auf 8.272 Stellen.

Die Bullen erhielten außerdem Unterstützung von Konjunkturdaten: So hatte sich die Stimmung der US-Verbraucher im November laut dem von der Universität Michigan erhobenen Konsumklima überraschend deutlich aufgehellt.

Krypto-Blutbad in China

Bei den Krypto-Währungen setzte sich derweil das Schlachtfest der vergangenen Tage fort. Bitcoin notierte zuletzt mit 7,5 Prozent im Minus bei 6.117 Euro. In den vergangenen zwei Wochen hatte das Hoch noch bei 8.212 Euro gelegen. Ethereum verlor 9,3 Prozent auf 123,42 Euro, hier hatte das Zehntages-Hoch 172,19 Euro betragen. Das Blog CoinTelegraph meldete, dass in China agierende Krypto-Börsen zuletzt einem verstärkten Fahndungsdruck ausgesetzt waren. Am Donnerstag sollen die Behörden die Büros von Binance und Bithumb gestürmt haben, was beide Firmen bestritten. Die Publikation „Sanyan Finance“ meldete, in Shenzen seien Razzien bei 39 Unternehmen gelaufen. Zudem hatte die People’s Bank of China am Freitag mitgeteilt, dass sie nun verstärkt gegen Händler vorgehen werde. Peking hatte jüngst Vermutungen über die Auflage einer eigenen, staatlich gestützten Krypto-Währungen angefeuert – weswegen nun die nicht kontrollierbaren Konkurrenten ausgeschaltet werden sollen.

So viel Öl überall

Angesichts der Hoffnung im Zollstreit zog WTI um 0,3 Prozent an auf 57,94 Dollar, Brent legte prozentual genauso viel zu auf 62,55 Dollar. Ein Signal für die Bären im Ölmarkt meldete derweil Oilprice.com: Erstmals seit der Krise 2008/2009 haben die Raffinerien in den USA ihre Rohöl-Verarbeitung zurückgefahren. Dies habe Reuters unter Auswertung von Daten der Energy Information Energy ermittelt. Der Grund: Die Nachfrage nach Ölprodukten sowohl in den USA als auch in Übersee sei gesunken; vor allem in Asien herrsche ein Überangebot an Benzin. Laut dem EIA-Report aus der vorigen Woche stand die Auslastung bei US-Raffinerien in der Woche zum 15. November bei 89,5 Prozent – vor zwei Jahren hatte die Rate noch bei 91,3 Prozent gelegen.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender ist am Montag nur spärlich gefüllt.

Allenfalls von Interesse könnte um 14.30 Uhr in den USA der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) für Oktober werden.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Ein dramatischer Einbruch des Kryptomarktes — Bitcoin im freien Fall

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Gold   1460,17
(-0,13%)

EURUSD   1,1027
(+0,11%)

DJIA   27939,5
(+0,33%)

OIL.WTI  57,90
(-0,16%)

DAX   13189,88
(+ 0,01%)

Dies wird eine kurze Handelswoche in den USA sein, und die Anleger werden weiterhin die Nachrichten über die US-chinesischen Zollverhandlungen und die neuesten Wirtschaftsdaten verfolgen. Vielen Handelsketten in den USA geht es trotz des Black Friday und dem Beginn der Weihnachtsverkäufe nicht so gut. Die letzte Novemberwoche wird sich durch viele Wirtschaftsberichte auszeichnen.

Bitcoin – chart of the day

Am Freitag fiel Bitcoin unter die MA 200 Linie und wurde in der Nähe von 7300 US-Dollar gehandelt. Der Test dieser Support-Stufe öffnet den Weg zu einem weiteren Fall auf 5000 Dollar, enttäuschende Krypto-Enthusiasten. Chinesische Behörden machen erneut Druck auf Krypto-Besitzer, während Miner beginnen, ihre Hardware zu verkaufen, weil keine Gewinne erzielt werden. Frühere Marktmuster funktionieren nicht mehr, und es ist unmöglich zu sagen, ob das Wachstum in der nächsten Zukunft wieder aufgenommen wird.

EUR/USD

Nach Christine Lagardes erster Rede als neue EZB-Chefin fiel der Euro auf 1,1018. Christine beschloss, Mario Draghi zu unterstützen und hielt an seiner lockeren Geldpolitik fest. ECB wird wahrscheinlich weiterhin Geld in die Branche pumpen, was sich auf den Preis des Euro auswirken wird.

GOLD

Der Goldpreis hat sich zwischen 1460 und 1479 US-Dollar pro Unze konsolidiert. Wenn keine wichtigen Neuigkeiten zu den Handelsgesprächen auftauchen, werden die Anleger in Bereitschaft bleiben. Die Verhandlungen sind jedoch mit Schwierigkeiten behaftet. Wenn es eine Chance für ein positives Ergebnis gibt, wird Gold wahrscheinlich dort bleiben, wo es jetzt ist.

INDIZES

Die Indizes haben sich bis zum Ende der Woche etwas beruhigt. Es gab nicht viel in Bezug auf wichtige Nachrichten, so dass Investoren lieber warten. Ein jährliches Wirtschaftswachstum von 2 % kann solche ungewöhnlichen Aktienkurse nicht erklären. In Zukunft wird der Markt wahrscheinlich stärker auf alle Nachrichten reagieren und zu einem vernünftigeren Preisniveau zurückkehren.

Was kommt als nächstes?

11.00 Deutschland: Ifo-Geschäftsklimaindex
15.30 Kanada: Daten zum Großhandel

 


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Sterling and Brexit

D-Day für Sterling

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22.11.2019 – Special Report. Der 12. Dezember naht und mit der Unterhauswahl in Großbritannien entscheidet sich der weitere Kurs in Sachen Brexit. Und damit auch für das britische Pfund. Trader sollten die Angelegenheit unbedingt im Auge behalten.

Möglicher Bull-Run bei Sterling und Brit-Aktien

The sky is the limit: Sollten sich die Prognosen bestätigen und die Tories einen phänomenalen Wahlsieg einfahren, dann dürfte das Pfund Sterling gegenüber Euro und Dollar abheben. Denn Premier Boris Johnson hat inzwischen signalisiert, dass es keinen chaotischen Brexit geben wird, womit eine Angst des Marktes beseitigt ist. Und wenn Labour an der Wahlurne geschlagen werden sollte, dann kann er aus einer Position der Stärke heraus alle Details mit der Europäischen Union klären, ohne durch Blockaden im Unterhaus gebremst zu werden. Eine wirtschafts- und börsenfreundliche Wirtschaftspolitik dürfte die Folge sein. Was nicht nur Long-Trades bei „Cable“ in den Fokus rücken würde; sondern letztlich auch die Bullen im FTSE-100 erfreuen wird. Doch der Reihe nach.

Linksruck von Labor

Weder die Tories noch Labour haben ihre finalen Wahlprogramme offiziell vorgestellt. Allerdings hat Labour-Chef Jeremy Corbyn schon angekündigt, drastisch die Sozialausgaben zu erhöhen und Bauprogramme anzuschieben. Fragt sich, wer das bezahlen soll – Steuererhöhungen und/oder eine höhere Verschuldung wären wohl die Folge.

Stalinismus light in London

Das auf die Wählerstimmung auf der Insel fokussierte Blog Mish Talk konstatierte außerdem, dass Selbständige Angst vor Corbyn haben. Doch nicht nur Business Owners, sondern die gesamte Finanzwelt tobt offenbar wegen der Ideen von Labour. Wie gerade „The Telegraph“ berichtete, laufen Investoren Sturm wegen der Verstaatlichungspläne der Arbeiterpartei: The Royal Mail, Eisenbahnen, Wasserwerke, Energieversorger und Openreach, das ist der Netzwerk-Arm von British Telecom – sie alle stehen auf der Shopping List der Linken. Kommentatoren haben die Vorschläge als schärfsten Linksruck seit Jahren eingestuft.

Konter der Tories

Johnson wiederum wilderte gerade im traditionellen Labour-Terrain, also bei den unteren Einkommensschichten. Er kündigte an, dass er im Falle seines Wahlsieges die Freibeträge für die Sozialversicherung mit der Steuer in Einklang bringen will. Aktuell zahlen Arbeiter Beiträge an die National Insurance, wenn sie mehr als 8.632 Pfund verdienen; die Einkommensteuer wird erst ab 12.000 Pfund entrichtet. Die Entlastung für den durchschnittlichen Arbeiter würde bei rund 4000 Pfund pro Jahr liegen.

Kaum jemand will Corbyn

Kaum verwunderlich, dass Boris Johnson bei den Wählern gut abschneidet. Und Corbyn kommt wohl auch dank seines einschläfernden Funktionärshabitus gar nicht gut weg. Zumal er sich noch nicht klar geäußert hat, ob er den Brexit will, oder nicht.

Der Markt will Boris

Ebenfalls wenig verwunderlich, dass der Markt schon seine Präferenzen signalisiert hat. Wenn wir die von MishTalk zusammengetragenen Meinungsumfragen betrachten und einen Chart von EURGBP dagegenhalten, dann zeigt sich eine klare Tendenz: Kurz nachdem Johnson als Premier gewählt wurde, hat Sterling gegenüber dem Euro angezogen. Die Korrelation zwischen Meinungsumfragen und der Pfund-Stärke konstatierten gerade auch Analysten der Bayern-LB und der Commerzbank.


Konjunktur spricht für das Pfund

Auch konjunkturelle Faktoren stützen die Vermutung, dass das Pfund weiter zulegen wird. Der Euro dürfte weiter schwächeln, weil unter der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik zu erwarten ist. Dafür spricht auch die niedrige Inflation, sie lag im Oktober in Euroland gerade einmal bei 0,7 Prozent – dies war der niedrigste Wert seit November 2016. Im Vergleich dazu dürfte die Inflationsrate im laufenden Jahr knapp den Zielwert der Bank of England (BoE) von 2,0 Prozent erreichen, wie die Hamburger Sparkasse jüngst analysierte. Die BoE erhöhte demnach den Leitzins (Bank Rate) zuletzt im August 2018 auf 0,75 Prozent. Der nächste Zinsschritt sei nach dem Brexit zu erwarten.
Darüber hinaus stottert der kontinentale Konjunkturmotor: Am 7. November hatte die EU-Kommission die BIP-Wachstumsziele für die Eurozone und die gesamte EU für dieses Jahr und die beiden kommenden Jahre gesenkt. Dagegen meldete die britische Statistikbehörde am 11. November ein Plus im Brutto-Inlandsprodukt von 0,3 Prozent im dritten Quartal. Damit wurde das Abrutschen in eine Rezession verhindert, denn die Wirtschaft auf der Insel war im zweiten Quartal noch 0,2 Prozent geschrumpft.

Bären-Szenario für Sterling

Doch es ist keineswegs sicher, dass Sterling abhebt. Zum einen, weil noch rund drei Wochen bis zur Wahl ins Land gehen. Weiter könnten die Konservativen zu einer Koalitionsregierung gezwungen werden, was den Kurs verwässert. Ferner droht ein neues Brexit-Referendum, das letztlich alles umschmeißen könnte. Und da der Markt keine Unsicherheit mag, dürften Sterling und die Börse in London dann wieder abtauchen. Zumal die BoE laut Haspa mit einer raschen Leitzins-Senkung auf den „No-Deal“ reagieren dürfte, um den zu erwartenden Konjunktureinbruch abzumildern. Und dann sind da noch die Schotten: Hier droht eine weitere Volksbefragung über den Austritt aus dem United Kingdom.
Sie sehen also, es bleibt spannend. Wenn Sie online Aktien oder CFD handeln, dann müssen Sie alle Events rund um das Thema auf Ihrer Handelsplattform unbedingt im Auge behandeln. Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Börse kurs

Neuer Mut in Frankfurt

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22.11.2019 – Daily Report. Die Wall Street korrigiert leicht. Doch der DAX zieht im frühen Handel an. Denn die Broker orientieren sich an moderat positiven Konjunkturdaten aus Deutschland. Im Zollstreit zwischen China und den USA bewegt sich derweil wenig.

Frankfurt zieht an

Die Börsianer am deutschen Aktienmarkt positionierten sich zuletzt auf der bullishen Seite. Der DAX kletterte um 0,7 Prozent auf 13.232 Stellen. Das Statistische Bundesamt bestätigte eine frühere Schätzung, wonach die deutsche Wirtschaft dank des robusten Binnenmarktes und steigender Exporte knapp der Rezession entkommen ist. So wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Juli bis September um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im zweiten Quartal war das BIP noch um 0,2 Prozent geschrumpft, im ersten dagegen um 0,5 Prozent gestiegen. Am Devisenmarkt warteten Trader auf die erste programmatische Rede der neuen Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine Largarde.

Ping-Pong im Zollstreit

Bestimmendes Thema war weiterhin die Unsicherheit in Sachen Zollstreit China–USA. Die Börsianer wurden von widersprüchlichen Meldungen hin und her gerissen. So sagte Chinas Präsident Xi Jinping am Freitag, sein Land sei durchaus an einem Abkommen Interessiert. Peking versuche, einen Handelskrieg zu vermeiden, habe aber habe keine Angst davor, notfalls auch zurückzuschlagen.

Derweil warnte die offiziöse „South China Morning Post“, vor Konsequenzen, falls US-Präsident Donald Trump den Pro-Hongkong-Gesetzentwurf des US-Kongresses unterzeichnet. Und der einflussreiche Chefredakteur der mit den Kommunisten verbundenen „Global Times“, Hu Xijin, twitterte gestern, US-Farmer sollten besser mit der Anschaffung größerer Traktoren warten – das sei sicherer in sechs Monaten. Einkäufe in der US-Landwirtschaft sind eine Kernforderung der US-Administration. Gestern hatte außerdem das „Wall Street Journal“ berichtet, China habe eine hochrangige US-Delegation zu Verhandlungen nach Peking eingeladen; diese könnten noch vor Thanksgiving am kommenden Donnerstag stattfinden.

Gemischtes Bild in Asien

Dennoch setzten die chinesischen Aktien zurück. Der CSI-300 mit den wichtigsten Red Chips der Volksrepublik verlor rund 1 Prozent auf 3.850 Punkte. Broker nannten als Grund die Passage von zwei chinesischen Kriegsschiffen vor Inseln im südchinesischen Meer, die von
Peking reklamiert werden. Investoren fürchten, dass diese Machtdemonstration den Handelskonflikt wieder anheizen könnte. Der Nikkei zog derweil um 0,3 Prozent an auf 23.113 Zähler.

Vietnam ersetzt China

Dabei hätte China guten Grund, ein Abkommen mit den USA zu schließen. Denn die amerikanische Industrie ist munter dabei, sich neue Lieferanten zu suchen. So meldete CNBC, einen kräftigen Anstieg der Importe aus Vietnam um rund 35 Prozent für die ersten neun Monate im Jahresvergleich. Gefragt waren vor allem Computer und Telefonie-Ausrüstung. Im gleichen Zeitraum rutschte die Einfuhr aus China um rund 14 Prozent ab, wie die Zahlen der Unternehmensberatung Markit zeigen.

New York zögert

Zuvor hatten sich die Broker an der Wall Street zurückgehalten. Der Dow Jones Industrial ging mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 27.766 Punkten aus dem Donnerstag. Auch der S&P 500 verlor rund 0,2 Prozent auf 3.104 Zähler. Der Nasdaq 100 gab ebenfalls 0,2 Prozent nach auf 8.266 Stellen.

Gemischte US-Konjunkturdaten ließen die Anleger kalt. So war der Philly-Fed-Index im November besser ausgefallen als von den meisten Ökonomen erwartet. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe zeigte sich robust. Dagegen rutschte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Oktober zum dritten Mal in Folge ab. Und die Verkäufe von gebrauchten Immobilien waren im Oktober etwas schwächer ausgefallen als erhofft. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Das bringt der Tag

Die Terminlage vor dem Weekend ist eher dünn.

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan soll um 16.00 Uhr einlaufen.
Beim „Frankfurt European Banking Kongress“ tritt unter anderem EZB-Präsidentin Christine Lagarde auf sowie Bundesfinanzminister Olaf Scholz.
Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Christine Lagarde ist bereit, die Zinsen weiter zu senken

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1465,43
(+ 0,07%)

EURUSD   1,1065
(+ 0,03%)

DJIA   27791,5
(+ 0,17%)

OIL.WTI  58,16
(– 0,22%)

DAX   13165,69
(+ 0,01%)

Nach Angaben der US-Medien hat China seine amerikanischen Partner zu einer neuen Gesprächsrunde eingeladen. Zuvor erklärten Insider des Weißen Hauses, dass jede ernsthafte Entscheidung auf Anfang 2020 verschoben werden könnte. Die langwierigen Verhandlungen wirken sich negativ auf die Weltwirtschaft aus und machen die Märkte nervös.

Bitcoin Tages-Chart

Öl zeigte am Donnerstag ein starkes Wachstum und stieg um über 2%, nachdem die OPEC mitgeteilt hatte, dass sie ihre Produktionskürzungen bis Mitte 2020 verlängern könnte. Die Nachfrage nach Öl hängt direkt von der Wachstumsrate des globalen BIP ab, so dass weitere Preissteigerungen weitgehend von dem Verlauf der aktuellen, internationalen Konflikte abhängen werden.

EUR/USD

Viele in Europa sagen, dass die EZB plant, die Leitzinsen wieder zu senken – und zwar zweimal. Wenn man bedenkt, dass es bereits negativ ist, kann der Druck auf die europäischen Banken und den Euro nur noch zunehmen. Am Donnerstag notierte der Euro bei 1,1060 im Minus.

GOLD

Gold scheint sein Aufwärtsmomentum verloren zu haben. Die Unsicherheit, die auf dem Markt herrscht, gibt den Bullen keine guten Gründe weiter zu kaufen. Am Donnerstag durchlief das Edelmetall eine Korrektur bis auf 1460 $/Unze.

INDIZES

Zum dritten Mal in Folge sind die Weltmärkte nach der jüngsten negativen Wendung in den Zollverhandlungen zwischen China und den USA rückläufig. Dies könnte jedoch nur eine Verschnaufpause vor einer Weihnachtsrallye sein. Angesichts der Tatsache, dass die wichtigsten US-Indizes in diesem Monat wiederholt neue historische Rekorde aufgestellt haben, ist es nicht verwunderlich, dass Investoren Positionen schließen und eine Pause einlegen, bevor sie wieder in den Markt eintreten.

Was kommt als nächstes?

9.00 – Deutschland: BIP-Daten
10.15 – Frankreich: Index der Unternehmenstätigkeit im Bereich Herstellung und Dienstleistungen
10.30 – Deutschland: Index der Unternehmenstätigkeit des Verarbeitenden Gewerbes und der Dienstleistungen
10.30 Uhr – Eine Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde
11.30 – Vereinigtes Königreich: Index der Produktion und des Dienstleistungssektors für die Geschäftstätigkeit

 


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Finanzmarkt

Chinesische Wasserfolter für die Börsianer

By | Nachrichten | No Comments

21.11.2019 – Daily Report. Jetzt werden sie wieder gequält: Die Aktionäre im weltweiten Handel sind einem steten Rinnsal aus eintröpfelnden negativen News im Zollstreit ausgesetzt. Und dazwischen gibt es kleine Pausen mit positiven Nachrichten, welche die Schmerzen verfliegen lassen. Die Börsianer in Frankfurt bleiben noch moderat skeptisch.

Verluste für den DAX

Die Anleger in Frankfurt sind erst einmal auf Nummer sicher gegangen. Der deutsche Leitindex setzte im frühen Donnerstagshandel zurück bis auf 13.046 und erholte sich zuletzt wieder auf 13.134 Zähler, was noch ein Minus von 0,2 Prozent bedeutete. Der Verlauf spiegelt die wechselnden Meldungen im Zollstreit zwischen China und den USA wieder.

Asienbörsen im Minus

Zuvor hatten sich die Anleger in Asien zurückgehalten. So setzte der chinesische CSI-300 am Morgen 0,5 Prozent zurück auf rund 3.890 Zähler. In Tokio verlor der Nikkei ebenfalls 0,5 Prozent auf 23.038 Punkte. Der Hang Seng fiel auch angesichts der anhaltenden Proteste um 1,6 Prozent auf 26.467 Stellen.

Positives zum Zollstreit

Tropf, tropf, tropf – immer auf die gleiche Stelle am Kopf. Dort, wo das Gehirn die Entscheidungen für Börsentrades trifft. Gerade gab es eine Auszeit von der Qual, denn China fing die negativen News von gestern teilweise wieder ein. Am heutigen Donnerstag sagte Gao Feng, Sprecher des chinesischen Handelsministeriums in Peking, China sei willens auf der Basis des gegenseitigen Respekts zusammen mit den USA ein Abkommen für Phase 1 auszuhandeln. Dann wies der Sprecher „externe Gerüchte“ als falsch zurück; er ergänzte, die Delegationen beider Seiten stünden weiter in enger Kommunikation, wie CNBC berichtete.

Negatives zum Zollstreit

Damit bezog sich der Offizielle offenbar auf eine Meldung von Reuters vom Vortag. Demnach könne Phase 1 durchaus ins nächste Jahr rutschen, meldete die Nachrichtenagentur unter Berufung auf Insider aus dem Weißen Haus. Denn Peking dränge auf einen stärkeren Rollback der bestehenden Strafzölle, die Trump-Administration kontere mit neuen Forderungen ihrerseits. Zudem sagte US-Präsident Donald Trump vor Journalisten in Texas, „I don’t think they’re stepping up to the level that I want.” Der Präsident und US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer halten laut Reuters ein Rollback der Strafzölle für keine gute Idee, sofern die Fragen des intellektuellen Eigentums und des Technologie-Transfers nicht geklärt seien. Auch das „Wall Street Journal“ ergänzte, Trump habe bei einem Besuch einer Apple-Fabrik in Austin China kritisiert.

Positives zum Zollstreit

Ebenfalls am Mittwoch hatte der chinesische Verhandlungsführer, Vizepremier Liu He auf einer Veranstaltung von Bloomberg gesagt, er sei vorsichtig optimistisch, was einen Deal zu Phase 1 betrifft. Und damit hatte der Politiker dann immerhin die Verluste an der Wall Street eingedämmt. Zudem habe sich Liu zwar im Gespräch mit einem Gast verwirrt über die US-Forderungen gezeigt; dennoch sei er zuversichtlich gewesen, was den Abschluss des Teildeals betreffe. Weiter hätten chinesische Offizielle die Vermutung geäußert, dass solch ein Deal Anfang Dezember unterzeichnet werden könne.

Negatives zum Zollstreit

Bleibt die Frage, wie Peking reagiert, falls Trump die Gesetzesvorlage des Senats in Sachen Hongkong unterschreibt. China hatte für diesen Fall „Gegenmaßnahmen“ angedroht. Der US-Kongress hat sich demonstrativ hinter die Demokratiebewegung in Chinas Sonderverwaltungszone Hongkong gestellt. Trump hat wiederholt die Proteste mit dem Zollstreit verknüpft.

New York im Minus

Die Anleger in den USA drückten angesichts des Hin und Her gestern überwiegend die „Sell Taste“. So fiel der Dow Jones Industrial im Verlauf um knapp ein Prozent, immerhin dämmte er im späten Handel aber das Minus ein. Letztlich rutschte der Dow zur Schlussglocke 0,4 Prozent ab auf 27.821 Punkte. Der S&P 500 gab ebenfalls um 0,4 Prozent nach auf 3.108 Zähler. Und der Nasdaq 100 verlor 0,7 Prozent auf 8.283 Stellen. An den drei vorigen Handelstagen hatten die Leitindizes jeweils Bestmarken erzielt.

Fed pausiert wie erwartet

Die Federal Reserve meldete derweil nichts Neues und sandte erneut Signale für eine Zinspause aus. Gemäß den gestern veröffentlichten Fed-Protokollen ist das Zinsniveau nach der jüngsten Senkung „gut ausgerichtet“. Allerdings glauben einige Fed-Entscheider an „hohe Abwärtsrisiken“ für die Wirtschaft.

Das bringt der Tag

Ein wenig Ablenkung vom Hickhack zwischen Peking und Washington könnten am Donnerstag neue Konjunkturdaten bringen.

Spannend für EURUSD und Anleihen dürfte es um 13.30 Uhr werden, wenn das EZB-Sitzungsprotokoll veröffentlicht wird. In einer bizarren Wortmeldung hatte ja gestern ausgerechnet die EZB vor den Risiken gewarnt, die durch den Nullzins entstehen.

Um 14.30 Uhr laufen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ein.

Dito der Philly Fed für November.

Um 16.00 Uhr werden die US-Frühindikatoren im Oktober gemeldet.

Zeitgleich läuft zudem das Verbrauchervertrauen in der Eurozone im November über die Ticker.

Den Terminkalender finden Sie wie immer hier: Market Mover

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Morning Stock News

Verhandlungen zwischen den USA und China kurz vor der Katastrophe

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Gold   1470,80
(-0,05%)

EURUSD   1,1076
(+0,01%)

DJIA   27754
(-0,15%)

OIL.WTI  56,87
(-0,37%)

DAX   13126,16
(+ 0,01%)

Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der VR China werden immer schlechter. China protestierte gegen den Senat, der mehrere Gesetze zum Schutz der Menschenrechte in Hongkong verabschiedete. Donald Trump besteht darauf, dass die Vereinbarung auf der Basis des Ist-Zustandes unterzeichnet werden muss. Das Ganze steht in Frage, und die Märkte reagieren entsprechend.

S&P500 Tages-Chart

Öl war am Mittwoch der größte Gewinner, nach der Veröffentlichung der Daten über die Rohölreserven in den USA. Sie erwiesen sich als kleiner als erwartet, so dass Brent am Mittwoch um 3% auf 62,5 $ pro Barrel anstieg.

EUR/USD

Der Euro wartet auf die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der FOMC sowie auf neue Daten zum deutschen BIP. Der EZB-Chef wird am Freitag eine Rede halten, in der er die weitere Politik der Europäischen Zentralbank erläutern soll. Der Euro hat sich am Mittwoch kaum bewegt und notierte bei 1,1070.

GOLD

Den ganzen Mittwoch über blieb der Goldpreis stabil und wartete auf das FOMC-Protokoll. Der „sichere-Hafen“-Rohstoff ist für Investoren nach wie vor attraktiv: Die steinigen Handelsverhandlungen zwischen China und den USA sorgen für eine steigende Nachfrage. Gold wird nun bei $1470 pro Unze gehandelt.

INDIZES

Nach Trumps Aussagen und Chinas negativer Reaktion darauf handelten fast alle globalen Indizes im roten Bereich. Die Märkte neigen dazu, sehr ängstlich auf solche Erklärungen der politischen Führer zu reagieren. S&P500 sinkt auf 3090, Dow Jones auf 27740, während der DAX bei 13158 notiert.

Was kommt als nächstes?

14.30 Uhr EZB-Sitzungsprotokoll
16.30 Die Geschäftsentwicklung der Federal Bank of Philadelphia ist indiziert.
17.00 US: sekundäre Immobilienmarktstatistiken

 


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