Category

Nachrichten

Morning Stock News

Morgennachrichten – 24.10.2019

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1493,30
(+ 0,09%)

EURUSD   1,1135
(+ 0,03%)

DJIA   26791,50
(– 0,01%)

OIL.WTI  55,53
(– 0,63%)

DAX   12835,61
(+ 0,19%)

Nach den negativen Nachrichten vom Dienstag waren die Märkte und Rohstoffe am Mittwoch wieder im Aufwind. Der Euro hat sich nach zwei Tagen in der Verlustzone erholt, während das Pfund wieder über 1,29 liegt. Allerdings ist es Bitcoin, das die meisten Bewegungen zeigte.

DAX30 Tages-Chart

morning-news-24.10.2019

Wie es normalerweise der Fall ist, brauchte BTC nur wenige Minuten, um 500 $ zu verlieren. Wie in den letzten Jahren führten Stop-Orders zu einer Kettenreaktion von neuen Trades, und Bitcoin fiel auf sein Fünf-Monats-Tief. Wir können nur diejenigen Investoren bedauern, die kürzlich BTC über 10.000 $ gekauft haben.

EURUSD

Wie von uns prognostiziert, erholte sich der EURUSD nach dem zweitägigen Rückgang. Da die Marktteilnehmer erkennen, dass der Brexit erneut verschoben wird, geben Spekulanten dem Euro durch den Ausstieg aus dem Pfund Unterstützung.

GOLD

Bis Mittwochabend stieg das Gold um 0,5%. Allerdings hat sich die Situation gegenüber den letzten Tagen nicht verändert. Die schmale Handelsspanne, in der sich das Gold befindet, gibt keine Anzeichen dafür, was als nächstes kommt.

INDIZES

Der DAX30 nähert sich dem Jahreshoch. Diese positive Dynamik wird durch die lockere Geldpolitik der EZB unterstützt. Es gibt also keinen Grund, warum sich der Trend ändern sollte.

Was kommt als nächstes?

09:30 Deutschland: Geschäftstätigkeit im Produktionsindex
10:00 Eurozone: Geschäftstätigkeit im Produktionsindex
13:45 Zinsentscheid
14:30 US: Bestellungen von Gebrauchsgütern

 


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Day trade news

Rätselraten am Aktienmarkt

By | Nachrichten | No Comments

23.10.2019 – Daily Report. Was bedeutet das gestrige Brexit-Drama in London? Und wie steht es nach enttäuschenden Quartalszahlen um die US-Wirtschaft? Die Börsianer in Frankfurt analysieren die unübersichtliche Lage und halten sich erst einmal zurück.

Gemischte Vorgaben bremsen Frankfurt aus

Der DAX hielt sich am Mittwochvormittag erst einmal unverändert bei 12.755 Zählern.Dennoch bleibt das Jahreshoch vom vorigen Donnerstag bei 12.814 Punkten in Reichweite.Gestern geriet der bislang positive Lauf in der US-Berichtssaison ins Stocken: McDonald’s und der Spielzeughersteller Hasbro legten enttäuschende Zahlen vor. Auch Facebook rutschten ab, nachdem die New Yorker Staatsanwaltschaft ankündigte, ihre Ermittlungen gegen das soziale Netzwerk wegen Nachlässigkeit beim Datenschutz auszuweiten.Weitere kursbewegende News waren zunächst Mangelware.

Sieg für Johnson im Brexit

Beim Brexit zogen die Mainstream-Medien überwiegend die erneute Abstimmungsniederlage für Boris Johnson nach oben. Was Sie in die Irre führen könnte, wenn Sie CFD oder online Aktien handeln oder den FTSE 100. Denn die Abgeordneten hatten am Dienstagabend zwar Johnsons straffenZeitplan für die Debatte über den Withdrawal Agreement Bill (WAB) abgelehnt. Und zwar mit 322 gegen 308 Stimmen. Der britische Premierminister hat nun seine Gesetzgebung für den EU-Austritt auf Eis gelegt.

Aber: Tatsächlich war der Abend eine historische Zäsur für Europa. Denn zum ersten Mal überhaupt hat das bislang störrische Unterhaus eine Einigung mit Brüssel über den Brexit-Vertrag angenommen. Das House of Commons stimmte am Dienstag überraschend deutlich mit 329 zu 299 Stimmen für die Vorlage der Regierung. Die vorige Woche mit der EU ausgehandelte Übereinkunft wird damit in britisches Recht überführt.

Mögliche neue Stärke im Pfund

Für Sterlingheißt das im Rahmen der Verzögerung und der verworrenen Lage erst einmal kurzfristig Unsicherheit. Wobei sich neue Stärke abzeichnen könnte, sobald Johnson am Ende tatsächlich einen geregelten Brexit durchsetzt, wenn auch mit Verzögerungen. Doch warten wir ab – in dieser Angelegenheit ist alles möglich und das Gegenteil von allem.

Gemischte Vorgaben aus Asien

Die widersprüchliche Gesamtlage wirkte sich auf Asien aus. In China rutschte der CSI-300 um 0,7 Prozent auf 3.870 Zähler ab. In Tokio dagegen schloss der japanische Nikkei-225 um 0,3 Prozent höher bei 22.625Punkten. Damit bewegt sich der Index weiter in der Nähe seines Jahreshochs. Der Nikkei holte die Feiertagspause vom Dienstag nach.Für den Hang-Seng-Index in Hongkong ging es um 0,8 Prozent auf 26.567 Zähler nach unten. Peking prüft laut „Financial Times“ die Ablösung der umstrittenen Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam. Ein Nachfolger könnte bis März eingesetzt werden.

IWF warnt vor Asien-Delle

Derweil sandte der Internationale Währungsfonds Signale für Trader aus, die sich bei asiatischen Indizes wie Hang Seng, Kospioder FTSE Straits Times Index engagieren. Demnach könnte die Wirtschaft in Hongkong schwächer wachsen, der IWF senkte seine Prognose für dieses Jahr auf 0,3 Prozent und für kommendes Jahr auf 1,5 Prozent. Das liegt satte 2,4 Prozentpunkte, respektive 1,5 Prozent unter der bisherigen Vorhersage. Für Südkorea rutschte die Prognose um je 0,6 Prozent auf 2,0 Prozent in diesem Jahr und auf 2,2 Prozent in 2020. Für Singapur kappte die Organisation den Ausblick auf 0,5 Prozent in diesem Jahr und auf 1,0 Prozent in 2020 – minus 1,8 Prozent respektive 1,4 Prozent.

Moderates Minus in New York

Angesichts der Dämpfer in der Berichtssaison hatte die Wall Street am Vorabend zurückgesetzt. Der Dow Jones Industrial verlor 0,2 Prozent auf 26.788 Punkte. Der S&P 500 rutschte um 0,4 Prozent auf 2996 Zähler. Der Nasdaq 100 fiel um 0,8 Prozent auf 7.875 Stellen.

Bundesbank kauft wieder Gold

Bleibt zum Schluss ein interessanter Fakt für Gold-Bugs: Die Deutsche Bundesbank hat erstmals seit 21 Jahren wieder Goldkäufe gemeldet. Dies berichtete ZeroHedge unter Berufung auf Bloomberg. Demnach stiegen die Reserven im September auf 108,34 Millionen Unzen nach 108,25 Millionen im August.

Das bringt der Tag

Die Wall Street blickt heute vor allem auf Zahlen von Boeing, Ford und Microsoft. Außerdem öffnen AT&T, Caterpillar und Ebay ihre Bücher.

Der Terminkalender ist ansonsten eher spärlich gefüllt, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Zunächst läuft in den USA um 15.00 Uhr deutscher Zeit der FHFA-Hauspreisindex für August ein.
Um 16.00 Uhr steht das Verbrauchervertrauen der Eurozone für Oktober an.
Um 16.30 Uhr folgen die Rohöllagerbestandsdaten der staatlichen Energy Information Administration.
Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 23.10.2019

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1489,20
(+0,01%)

EURUSD   1,1122
(-0,02%)

DJIA   26721,50
(– 0,03%)

OIL.WTI  54,06
(– 0,44%)

DAX   12688,52
(– 0,09%)

Zum Ende des Handelstages am Dienstag nahm die Volatilität plötzlich zu. Dies wurde durch die neue Abstimmung im britischen Parlament verursacht. Auf der einen Seite stimmten die Abgeordneten dem Brexit-Deal zu. Andererseits lehnten sie den Zeitplan für die Brexit-Gesetzgebung ab, die darauf abzielt, das Abkommen in drei Tagen zu verabschieden, damit das Vereinigte Königreich die EU vor dem 31. Oktober verlassen kann. Kaum jemand kann mehr verstehen, was los ist, besonders im Zusammenhang mit dem Ansturm am späten Abend.

DAX30 Tages-Chart

morning-news-23.10.2019

Infolgedessen beschlossen die Investoren, nicht zu sehr ins Detail zu gehen. Sie begannen einfach damit, Euro, Pfund, Aktien und andere riskante Anlagen zu verkaufen – und kauften USD, japanische Yen und Schweizer Franken.

EURUSD

Dennoch setzt der EUR seinen kurzfristigen Aufwärtstrend fort. Der Euro kann von einer kleinen Korrektur profitieren: Er wird den Anlegern die Möglichkeit geben, zu einem niedrigeren Preisniveau in den Markt einsteigen zu können.

GOLD

Gold ist leicht gestiegen, aber die Volatilität war sehr gering – weniger als an jedem anderen Tag der letzten Monate. $1500 pro Unze wird zu einem immer stärkeren Widerstandslevel.

INDIZES

Der DAX30 notiert nach 9 Tagen anhaltendem Anstieg wieder schwächer. Der SP500 fiel ebenfalls nach den Nachrichten aus Großbritannien. Insgesamt zeigte der Aktienmarkt am Dienstag keine eigene Dynamik. Alle Bewegungen werden durch neue Nachrichten angeregt, also müssen wir nur abwarten und sehen, was heute passiert.

Was kommt als nächstes?

Nur sehr wenige nennenswerte Neuigkeiten heute. Hier sind einige Dinge, auf die man achten sollte:
15:00 Uhr US-Immobilienpreise für August
16:30 Uhr Wöchentlicher EIA-Statusbericht zum Erdöl

 


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Der DAX sucht seine Richtung

Der DAX sucht seine Richtung

By | Nachrichten | No Comments

22.10.2019 – Daily Report. Gemischte Vorgaben für den Frankfurter Aktienmarkt: Einerseits hat eine überraschend starke Bilanzsaison die Wall Street nach oben gezogen. Auch gibt es neue, positive Signale im Zollstreit zwischen China und den USA. Andererseits bleibt die Lage beim Brexit verworren. Heute Abend wird es für Devisen-Trader wieder spannend im Sterling.

Angezogene Handbremse in Frankfurt

Der DAX ist stark in den Dienstag gestartet, um dann ein wenig abzubröckeln. Zuletzt hielt sich der deutsche Leitindex 0,1 Prozent im Plus bei 12.757 Zählern. Die Nachrichtenlage blieb unübersichtlich – sowohl Bullen als auch Bären fanden Argumente für ihre Positionierung.

Immer wieder neue Zollstreit-Hoffnung

Beim wichtigsten Börsenthema scheint es weiter voran zu gehen. Gestern äußerte sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich. Schließlich legte Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow nach: Dem Sender Fox Business Network sagte er, die für Mitte Dezember geplanten Zollerhöhungen könnten zurückgenommen werden, wenn die Gespräche weiterhin gut liefen. Und dann ergänzte der chinesische Vize-Außenminister Le Yucheng, beide Seiten hätten einige Fortschritte in den Gesprächen erzielt. Solange sie sich gegenseitig respektierten, gebe es kein Problem, das zu groß sei, um gelöst zu werden.

Aufwärts-Potenzial für den Yuan

Allerdings bleiben sowohl die Amerikaner vorsichtig und halten noch an den verhängten Zöllen fest. Und andererseits drücken die Chinesen deswegen den Yuan, um die negativen Auswirken der Strafzölle mit billigeren Preisen für China-Waren im Export zu kontern. Für Devisen-Trader wird es aber möglicherweise bald interessant. Der Yuan wird laut der japanischen Großbank Nomura wohl nur noch eine Weile in einer engen Spanne rund um 7,0750 verharren. Das könne sich ändern, sobald Phase 1 des Trade-Deals unterzeichnet ist, glaubt der Leiter des Devisenhandels, Stuart Oakley. Er erläuterte CNBC via E-Mail, falls auf dem APEC-Gipfel in Chile Mitte November ein Deal herauskomme, werde sich der Yuan wieder der Marke von 7,00 annähern. Dazu müsste aber auch die Eliminierung der bestehenden Zölle ernsthaft diskutiert werden.

Steigende Kurse in Übersee

Angesichts der neuen Hoffnungssignale legten die chinesischen Blue Chips im CSI-300 um 0,4 Prozent zu auf 3.986 Zähler. Die Börse in Tokio blieb geschlossen, Nippon feiert die Inthronisierung von Kaiser Naruhito. Die Wall Street hatte gestern angezogen: Der Dow-Jones-Index schloss 0,2 Prozent fester bei 26.827 Punkten. Der S&P 500 legte 0,7 Prozent auf 3.006 Stellen zu und der Nasdaq Composite kletterte 0,9 Prozent auf 8.162 Punkte. Bleibt anzumerken, dass JPMorgan und Apple mit Rekordhochs brillierten.

Der Brexit-Krimi geht weiter

Derweil läuft die „Woche der Hölle“ im Brexit-Durcheinander weiter. In der Hoffnung auf einen geregelten Brexit hat GBPEUR seit Mitte August von 1,0725 auf 1,1630 im Hoch zugelegt. Dieser Trend ist aber in Gefahr. Laut „Guardian“ will Premier Boris Johnson nun einen zweiten Anlauf für sein Brexit-Gesetz starten.
Am heutigen Dienstag dürfen die Abgeordneten erstmals grundsätzlich den Entwurf des Austrittsgesetzes debattieren – die Aussprache läuft ab 12.30 Uhr deutscher Zeit. Gegen 20.00 Uhr soll die Abstimmung über den Zeitplan des „Withdrawal Agreement Bill“ anstehen. Dann steht im Commons wohl eine Sitzung durch die ganze Nacht an, um über etwaige Änderungsanträge zu beraten. Die könnten das Abkommen im Kern verändern und damit sabotieren, da es mit der EU ja schon verhandelt ist. Das Gesetz muss nicht nur bis Donnerstag von Unter- und Oberhaus in zweiter und dritter Lesung ratifiziert werden. Auch das EU-Parlament muss den Ratifizierungsprozess starten. Erst damit wäre ein fristgemäßer, geregelter Austritt greifbar nahe. Falls nicht, droht ein Chaos-Brexit.

Das bringt der Tag

Neben dem Brexit-Krimi stehen am Dienstag nur wenige wirklich relevante Termine an.

Um 16.00 Uhr werden zunächst die Verkäufe gebrauchter Immobilien in den USA im September gemeldet.

Um 22.30 Uhr laufen die wöchentlichen Rohöllagerbestandsdaten des American Petroleum Institute ein.
Zahlen melden unter anderem Procter & Gamble, United Technologies, United Parcel Service, McDonald’s und Texas Instruments.
Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 22.10.2019

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1485,48
(+0,08%)

EURUSD   1,1153
(+0,04%)

DJIA   26837,50
(+ 0,17%)

OIL.WTI  53,40
(– 0,41%)

DAX   12782,89
(+ 0,22%)

Nach sieben Tagen Kursrückgang ist der US-Dollar-Index gestiegen. Die Abstimmung im britischen Parlament über das Abkommen mit der Europäischen Union hat sich verzögert. Wahrscheinlich findet die Abstimmung am Dienstag statt. Risikoreiche Vermögenswerte und Aktien steigen weiter an.

DAX30 Tages-Chart

morning-news-22.10.2019

Die Investoren haben sich genau angesehen, was den ganzen Tag über in Großbritannien vor sich ging. Die Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder kamen überein, die Frist für den Austritt aus der EU zu verlängern. Wahrscheinlich ist die Verlängerung um 3 Monate nur eine technische Angelegenheit. Entscheidend ist, ob die britischen Parlamentarier das Papier billigen werden, denn ohne die Zustimmung der Mehrheit der britischen Parlamentsmitglieder sind alle Verhandlungen und Gespräche zweitrangig.

EURUSD

Das EUR/USD-Paar hat leicht nachgegeben und handelt bis zum Ende des US-Handelstages bei 1,115. Es gibt Gerüchte über einen neuen Bullenlauf, der auf dem Markt zirkuliert. Eigentlich machen die Gerüchte nicht viel Sinn, denn vieles hängt von der erfolgreichen Lösung der Brexit-Situation sowie von den laufenden Verhandlungen mit China und der Handelspolitik der USA ab.

GOLD

Inmitten der steigenden Risikobereitschaft sank der Goldpreis um mehr als 10 $. Der Preis bewegt sich jedoch nach wie vor seitwärts. Bis wir aus der engen Preisspanne einen Ausbruch in die eine oder andere Richtung sehen, erscheint es nicht sinnvoll, über kurz- oder mittelfristige Tendenzen zu sprechen.

INDIZES

Die weltweit führenden Aktienindizes stiegen synchron. Die Nachrichten über die nächste Verhandlungsrunde zwischen den Vereinigten Staaten und China auf Ministerebene am 25. Oktober sorgten für eine positivere Stimmung. Früher oder später wird Trump eine Vereinbarung mit China treffen müssen. Chinarepräsentanten können warten, aber Donald Trump nicht; die Wahlen zum Präsidenten werden im nächsten Jahr stattfinden, also je früher das Abkommen zustande kommt, desto besser: Es besteht weniger Risiko für einen Rückgang der Aktien, wie es im Dezember 2018 geschah.

Was kommt als nächstes?

10.00 Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken in der Eurozone
14.30 Einzelhandelsumsätze im September in Kanada
22.30 Bericht des American Petroleum Institute (API) über die Rohöllagerbestände

 


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Turkish lira

Rettet Peking die türkische Lira?

By | Nachrichten | No Comments

21.10.2019 – Special Report. Totgesagte leben länger: Obwohl US-Präsident Donald Trump Ankara wegen des Einmarsches in Nordsyrien mit der Vernichtung der türkischen Wirtschaft gedroht hat, hält sich die Lira erstaunlich robust. Der Grund dafür dürfte neben laschen US-Sanktionen und der Inaktivität Europas die Unterstützung der Volksrepublik China sein. Die diplomatische Offensive der Chinesen hat potenziell Auswirkungen auf Yuan, Gold oder Erdöl.

Lira relativ robust

Die relative Stärke der Lira ist erstaunlich angesichts der zuvor gezeigten Schwäche der Devise. Zwischen Februar und Mai rutschte die türkische Lira von 5,2 zum US-Dollar auf 6,2. Nun hat sich USDTYR wieder auf 5,82 Dollar erholt.

turkey lira chart

Und von einem Chaos am Devisenmarkt ist wenig zu spüren, wenngleich auch die Notenbank mit ihrem Druck auf die Geschäftsbanken, kein Geld an Short-Trader zu leihen, nachgeholfen hat.Zwar durchlief der türkische Aktienmarkt zuletzt einige Turbulenzen. Doch der Tumult im ISE 100 lag vor allem an den angelaufenen amerikanischen Untersuchungen gegen die türkische Halbank, welche die Iran-Sanktionen unterlaufen haben soll.

China-Swaps für die Türkei

Was wahrscheinlich zur Lira-Stabilisierung beiträgt, ist Chinas Intervention.Wie Bloomberg Anfang August berichtete, hatte die chinesische Zentralbank im Juni Assets im Wert von umgerechnet 1 Milliarde Dollar in die Türkei transferiert. Das Investment sei das bislang höchste im Rahmen eines Lira-Yuan-Swap-Agreements aus dem Jahr 2012 gewesen, hieß es unter Berufung auf einen Insider.

Belt and Road – Chinas neue Seidenstraße

Außerdem investiert China kräftigdirekt in der Türkei, wie beispielsweise die „Nikkei Asian Review“ schon im August vorigen Jahres meldete. Peking baut sich eine neue Seidenstraße, zu der auch der Iran gehört. Laut „Nikkei“ versprach China Engagements in Höhe von umgerechnet 3,6 Milliarden Dollar in der Türkei. Konkret soll die staatliche Commercial Bank of China 2,4 Milliarden für den Ausbau von Straßen und Brücken leihen. Und weitere 1,2 Milliarden Dollar für den Bau von Gas-Speichern an der Küste. Die Gelder erreichen allmählich die türkische Volkswirtschaft.

Yuan short – Lira long

Die Deals sollen unter Umgehung des Dollars direkt in Yuan und Lira abgewickelt werden. Soll heißen: China liefert Yuan, die der türkische Staat gegen Lira verkauft. Was zum Abwärtstrend des international gehandelten Renminbi passt – und zugleich in die chinesische Strategie, die heimische Währung zu schwächen, um die Exporte im Zollstreit mit den USA anzukurbeln. Ankara hätte sein Ziel, die Lira zu stützen, ebenfalls erreicht. Sollten zudem die Engagements des chinesischen Privatsektors anhalten, dann wird das die türkische Wirtschaft weiter stabilisieren – siehe etwa Alibaba und Trendyol (Anteilskauf über 730 Millionen Dollar), das Joint Venture von Turkish Airlines mit ZTO Express, der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE und der Kauf von Netas.

Dollar und Rubel short – Gold long

Eine weitere Konsequenz ist die De-Dollarisierung. Russland hat es schon vorgemacht und sich in großem Stil von US-Staatsanleihen getrennt. China könnte auf diesem Weg folgen. Und beide Länder kaufen – genau wie die Türkei –verstärkt Gold ein. Wobei Russland genau wie China – anders als noch die Türkei – auf eine Abwertung der eigenen Währung setzt und angesichts der verstärkten Rüstungsanstrengungen und internationalen Militär-Engagements wie jetzt in Syrien wohl den Rubel weiter unter Druck setzen wird.

Die neue regionale Ordnung

Für China ist die Unterstützung der Türkei auch ein Mittel, um die rund 300 Millionen türkischstämmigen Menschen an seiner Grenze ruhig zu halten. Ankara spielt gerne den Schutzherren für die Turkvölker Zentralasiens, schlägt aber seit der Entwicklungshilfe deutlich moderatere Töne in der Frage der chinesischen Uiguren an. Natürlich schweigt umgekehrt China nun bei der Intervention der Türkei in Nordsyrien.
Das ist die neue Gemengelage: Russland, Syrien, China und Iran sind de facto verbündet. Die Türkei nähert sich diesem Block an. Europa schaut dem blutigen Treiben vor der eigenen Haustür wie immer tatenlos zu, empört sich und macht Amerika für alles verantwortlich. Die USA verfolgen unter Donald Trump einen zunehmend isolationistischen Kurs, ziehen sich aus endlosen Regionalkonflikten zurück und unterstützen nur noch die engsten Alliierten, etwa Israel und Saudi-Arabien.

Keine schöne neue Welt

Ruhe, Wohlstand und Frieden also für alle Zeiten?Wohl kaum. Die Unbekannten in dieser Gleichung: Ein neuerlicher Schwenk der US-Außenpolitik, etwa unter den Demokraten, hin zum Interventionismus. Und Störmanöver des Iran, der auf den Ölmarkt drängt.
Zudem verhindert die Bevölkerungsexplosion Stabilität. Das heißt für die Türkei: Der kurdische Aufstand dürfte weiter köcheln. Wie die „Asia Times“unter Berufung auf die Zahlen von Turkstataus dem Jahr 2015 konstatierte, hält sich die Geburtenrate in den kurdischen Regionen hoch, während sie bei den Türken abnimmt. Bei der Zahl der Hochzeiten sieht es nicht anders aus.
turkey-provinces

Wie auch immer: Diese langfristigen geostrategischen Bewegungen müssen Sie kennen, wenn Sie CFD und online Aktien handeln.Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Investments!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Brexit-Hoffnung und China stützen die Kurse

Brexit-Hoffnung und China stützen die Kurse

By | Nachrichten | No Comments

21.10.2019 – Daily Report. Erstaunlich robust hat der DAX die neue Woche begonnen. Trotz der Verluste an der Wall Street und ungeachtet der scheinbar unendlichen Brexit-Geschichte. Genau die könnte aber in Kürze in einem unerwarteten Happy End münden. Außerdem hat sich Peking erstmals optimistisch über den Zoll-Deal geäußert.

Frankfurt will nach oben

Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Wochenbeginn nach oben gearbeitet. Der DAX notierte am Vormittag 0,6 Prozent fester bei 12.710 Zählern. Doch Vorsicht: Wenn Sie CFD handeln oder im online Aktienhandel aktiv sind, dann müssen Sie die Chartanalyse im Blick behalten. Im DAX lauert weiter eine Kurslücke bei 12.200 Zählern. Und solche Gaps werden normalerweise geschlossen. Denn ein kräftiger Kurssprung ist ein Zeichen für Euphorie – und auf die folgt meist Ernüchterung. Die Gretchenfrage ist, wann.

Nächster Akt im Brexit-Drama

Thema des Tages war einmal mehr der Brexit. Die abermalige Verschiebung der Brexit-Abstimmung am Samstag sorgte zunächst für einen kleinen Dip im Pfund, der FTSE 100 zog aber moderat an. Wissen da Insider schon mehr? Tatsächlich verdichtete sich zuletzt die Hoffnung, dass der Deal von Premierminister Boris Johnson mit der Europäischen Union im Parlament womöglich doch noch an diesem Montagnachmittag kurzfristig angenommen werden könnte.

Erste positive Wortmeldung aus China im Zoll-Deal

Auch im zweiten Börsen-Dauerbrenner vernahmen die Börsianer im weltweiten Handel positive Signale. Der chinesischeVize-Ministerpräsident und Chefunterhändler Liu He sagte am Samstag auf der World Conference on VR Industry (VR: Virtual Reality) in Jiangxi, Phase 1 des Zollabkommens bedeute einen substanziellen Fortschritt auf vielen Gebieten. Und weiter: „das Anhalten der Eskalation im Handelskrieg nützt China, den USA und der ganzen Welt.“ Bislang hatte Peking zu dem eher mageren Abkommen geschwiegen und sogar Forderungen auf Nachverhandlungen gestellt. Nun aber hat Liu He erstmals die optimistischen Aussagen von US-Präsident Donald Trump gestützt.

Warten auf die Jahresend-Rally

Unser Fazit: Falls die gordischen Knoten beim Brexit und im Zollstreit zwischen China und den USA durchschlagen werden, dann könnte sich eine Flut an Kapital an die Wall Street in den DAX und in die asiatischen Märkte ergießen. Denn viele Fonds sitzen auf hohen Cash-Beständen, die bis zum Jahresende investiert werden wollen. Bislang ist es aber noch nicht so weit. Am Montag zog der chinesische CSI-300 nur um 0,3 Prozent an auf 3.881 Zähler. Auch der Nikkei-225 rückte in Tokio um 0,3 Prozent vor auf 22.550Punkte.

Verluste in New York

Auch die Anleger an der Wall Street hatten sich am Freitag zurückgehalten. Herbe Verluste bei Boeing und Johnson&Johnson sowie schwache Konjunkturdaten aus China drückten die Stimmung. So schloss der Dow Jones Industrial 1,0 Prozent schwächer 26.770 Punkten. In der Vorwoche verbuchte der Dow damit ein Minus von 0,2 Prozent. Der S&P 500 verlor am Freitag 0,4 Prozent auf 2.986 Punkte und der technologielastige Nasdaq 100 gab 0,9 Prozent nach auf 7.869 Stellen.

Gemischte Zinssignale

Derweil haben führende Vertreter der Federal Reserve die Erwartungen der Anleger auf eine neue Zinssenkung gedämpft – was neue Stärke für den Dollar bedeuten könnte. Robert Kaplan, Chef der Dallas-Fed, sagte am Freitag, noch im Juli und im September sei er stärker davon überzeugt gewesen, dass die Fed handeln müsse. Nun sei er unentschieden. Esther George, Fed-Chefin von Kansas City, hält ebenfalls eine weitere Zinssenkung aktuell nicht für erforderlich. Dagegen sagte der Fed-Präsident von Minneapolis, Neel Kashkari, aufgrund der Risiken für die US-Wirtschaft sollte die Geldpolitik die Konjunktur etwas unterstützen.
Das Tauziehen in der Notenbank könnte Auswirkungen auf die Wall Street haben: Broker erwarten, dass die Fed Ende Oktober den Satz erneut um einen Viertelprozentpunkt senken wird. Aktuell liegt der Leitzins in einer Spanne von 1,75 bis 2,00 Prozent.

Das bringt der Tag

Alle Trader können sich heute komplett auf die Politik konzentrieren. Denn der Terminkalender ist eher spärlich gefüllt. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 21.10.2019

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1491,65
(+0,10%)

EURUSD   1,1158
(-0,05%)

DJIA   26796,50
(+ 0,24%)

OIL.WTI  53,78
(– 0,07%)

DAX   12668,71
(+ 0,11%)

Der USD ist den 7. Tag in Folge gefallen, während der Euro weiter nach oben steigt. Das britische Parlament spielt ein Spiel, während der Premierminister ein anderes spielt. Jetzt müssen wir nur noch auf das auf Montag verschobene Brexit-Votum warten.

DAX30 Tages-Chart

Am Samstag folgten die Ereignisse einem unerwarteten Szenario. Das britische Parlament sollte für das Abkommen mit der EU oder dagegen stimmen. Stattdessen stimmten die Abgeordneten dafür, die EU um eine weitere Verzögerung von drei Monaten zu bitten – die Zeit, die für die Verabschiedung aller notwendigen Rechtsvorschriften erforderlich ist. Und während Boris Johnson zunächst erklärte, dass er keine Verzögerungsanfrage senden würde, schickte er am Ende doch eine – wenn auch nicht unterschrieben.

EURUSD

Der Euro wuchs weiter, unabhängig davon, was im Vereinigten Königreich vor sich ging. Der fallende USD schickt Investoren auf die Suche nach einem sicheren Hafen – und in Europa ist es der Euro. Das Pfund ist zu volatil, während der Schweizer Franken überbewertet scheint. Die Woche endete auf dem genauen Höhepunkt der täglichen und wöchentlichen Kerze, was darauf hindeutet, dass das Wachstum anhalten kann.

GOLD

Der Goldpreis blieb am Freitag nahezu unverändert. Die Volatilität war gering – es scheint, dass Spekulanten den Vermögenswert einfach verkaufen, da es sich seitwärts bewegt.

INDIZES

Die wichtigsten globalen Aktienindizes bleiben unverändert. Kleine Bewegungen innerhalb des Korridors weisen auf ein lokales Positionierungsspiel hin. Niemand war bereit, vor dem Wochenende groß zu wetten und den Markt zu bewegen. Da die erwartete Abstimmung am Samstag im britischen Parlament nicht zustande kam, wird sich am Montag alle Aufmerksamkeit darauf richten.

Was kommt als nächstes?

08:00 Deutschland: Industrie-Erzeugerpreisindex (PPI) für September
17.00 Erklärung von Andy Haldane, Executive Director of Monetary Analysis and Statistics bei der Bank of England

 


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Stock Broker

Deutsche Börse in Wartestellung

By | Nachrichten | No Comments

18.10.2019 – Daily Report. Das war dann wohl nichts: Der DAX war gestern zögernd gestartet, hatte im Zuge des Brexit-Deals stark angezogen und war dann zurückgefallen. Immerhin bleibt vom Donnerstag ein neues Jahreshoch bei 12.814 Punkten. Zunehmende Zweifel über das neue Brexit-Abkommen bremsen nun den Markt. Und die Aktionäre suchen nach klaren Vorgaben.

Frankfurt wartet ab

Kaum News bei großen Themen. Dazu noch der kleine Verfallstag für Aktienindex-Optionen, der für ein wenig Gezerre bei den Kursen sorgte. Der DAX pendelte zum Freitagmittag 0,1 Prozent fester bei 12.669 Zählern. Für Skepsis sorgte die Entwicklung im Handel mit den USA: Wie erwartet treten die angekündigten amerikanischen Strafzölle auf Importwaren aus Europa in Kraft – für Airbus-Jets, Wein, Whisky oder Käse.

Brexit-Abstimmung am Samstag

Beim britischen Pfund und auch beim FTSE 100 wird es nun erst wieder am und nach dem Weekend spannend. Das Abstimmungsergebnis im Unterhaus am morgigen Samstag ist völlig offen. Der britische Premierminister Boris Johnson muss für eine Mehrheit im Parlament kämpfen. Vor allem Labor und die nordirische DUP leisten Widerstand. Sterling ist aktuell ein ideales Spielfeld, wenn Sie CFD handeln: In den vergangenen zehn Tagen schwankte das Pfund zum Euro zwischen 1,1089 und 1,1631.

Der Rote Drache schwächelt

Derweil blickten die Anleger in Asien auf erstaunlich schwache Daten aus China. Wegen des Handelsstreits mit den USA und der mauen Inlandsnachfrage ist das Wirtschaftswachstum auf den niedrigsten Wert seit fast 30 Jahren gesunken. Das Bruttoinlandsprodukt in der Volksrepublik wuchs im dritten Quartal mit einer Jahresrate von nur noch 6,0 Prozent, verglichen mit 6,2 Prozent im Vorquartal und 6,4 Prozent im ersten Quartal. Damit hat das Plus die Untergrenze des von der Regierung ausgegebenen Zielkorridors für das Gesamtjahr von 6,0 bis 6,5 Prozent erreicht. Ein weiteres Problem ist die wachsende Verschuldung. Alle Daten finden Sie wie immer hier: Market Mover

CSI-300 und Yuan unter Druck

Entsprechend setzte der CSI-300 um 1,4 Prozent zurück auf 3.872 Stellen. In Tokio verbuchte dagegen der Nikkei-225 ein Plus von 0,2 Prozent auf 22.493 Punkte.
Nach den China-Daten rutschte USDCNY leicht ab auf 7,0778. Noch im April war ein Dollar für nur 6,69 Yuan zu haben. Damit blieb die chinesische Währung weiter unter der Marke von 7,0, welche die USA als rote Linie im Handelsstreit gezogen haben – diese wurde im August erstmals in einer Dekade wieder gerissen. Washington bezichtigt Peking der Währungsmanipulation, sprich der künstlichen Senkung des Yuan um die stotternden Exporte anzuschieben. Offenbar sehen das reiche Chinesen und Investoren mit großen Yuan-Vermögen genauso. Zuletzt ist eine regelrechte Kapitalflucht aus China durch die Hintertür angelaufen, also über inoffizielle Kanäle, wie das „Wall Street Journal“ jüngst berichtete. Wie das geht? Denken Sie neben dem Schmuggel von Dollar und Gold beispielsweise einmal an Auktionen von chinesischen Antiquitäten in New York, London oder Paris mit exorbitant hohen Preisen und Zuschlägen stets nur an chinesische Bieter.

Moderates Plus in New York

Angeschoben von eher positiv aufgenommenen Quartalszahlen hatten die Börsianer an der Wall Street am Vorabend verhalten zugegriffen. Der Dow Jones schloss 0,1 Prozent höher bei 27.025 Punkten. Der S&P 500 legte 0,3 Prozent auf 2.997 Zähler zu. Und der Nasdaq Composite kletterte sogar 0,4 Prozent auf 8.156 Stellen.

Erholung bei der Türkischen Lira

Die türkische Lira zog an. Nachdem sich Präsident Recep Tayyip Erdogan zunächst geweigert hatte, US-Vizepräsidenten Mike Pence zu treffen – nur Donald Trump sollte es sein – kam es dann doch zu dem Meeting. Und die USA zwangen die Türkei zu einer Waffenruhe in Nordsyrien. Binnen 120 Stunden solle sich die kurdische Miliz YPG aus der Region zurückziehen. Nach den fünf Tagen soll die türkische Offensive komplett beendet werden. Die USA wollen ihre Sanktionen bei einer dauerhaften Waffenruhe in Nordsyrien wieder aufheben. Die Türkei hätte ebenfalls ihr Ziel erreicht und eine Pufferzone eingerichtet.

Das bringt der Tag

An US-Quartalszahlen laufen zum Wochenende unter anderem Coca-Cola ein und American Express.

Um 16.00 Uhr wird der US-Index der Frühindikatoren für September gemeldet.

Ansonsten melden sich mehrere Verantwortliche der Federal Reserve zu Wort, was neben US-Aktien auch Treasuries und den Greenback bewegen könnte.

Um 15.00 Uhr spricht zunächst der Präsident der Dallas-Fed, Robert Steven Kaplan (2019 nicht stimmberechtigt im FOMC).

Und um 16.00 Uhr tritt Kansas-City-Fed-Präsidentin Esther L. George bei der gleichen Konferenz in Denver ans Mikrofon (2019 stimmberechtigt im FOMC).

Danach spricht um 17.30 Uhr Vice-Chairman Richard Clarida.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 18.10.2019

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1491,72
(0%)

EURUSD   1,1125
(-0,01%)

DJIA   26949,50
(– 0,17%)

OIL.WTI  53,92
(– 0,28%)

DAX   12636,90
(– 0,16%)

Der USD ist am 6. Tag in Folge im Minus – und durchbrach nun die wichtigste Unterstützungslinie des gleitenden 200-Tage-Durchschnitts. Viele Nachrichten und viel Volatilität für das Pfund heute. Die Ölreserven sind um 9 Millionen Barrel gestiegen, aber der Preis ist nicht gesunken.

DAX30 Tages-Chart

morning-news-18.10.2019

In der ersten Tageshälfte erfuhren wir, dass die EU und das Vereinigte Königreich eine Einigung erzielt haben (genau, wie wir gestern vorhergesagt haben). Als die Nachrichten live gingen, stieg das Pfund fast auf 1,30 Uhr. Das war jedoch das Ende der guten Nachrichten. Schließlich hat Theresa May auch eine Einigung erzielt, aber das Parlament würde nichts davon haben.
Auch diesmal wollte das Parlament das letzte Wort haben, wobei Vertreter vieler Parteien behaupteten, sie würden den Deal nicht unterstützen. Diese Nachricht ließ das Pfund um 2,5 Punkte fallen, obwohl es sich etwas erholte. Alle warten auf die Abstimmung am Samstag. Daher sollten wir am Montag mit einem großen Abstand in beide Richtungen rechnen.

EURUSD

Auch der Euro profitierte von den Nachrichten und setzte seinen kurzfristigen Aufwärtstrend fort. Es wuchs über die 1.11 hinaus, und es scheint keinen Grund für eine Umkehr zu geben. Vor allem, wenn der Brexit-Deal am Wochenende genehmigt wird.

GOLD

Gold stürzte nach den Brexit-Nachrichten von heute Morgen ab, begann dann aber wieder zu wachsen. Die Investoren waren nur zu gerne bereit, das plötzlich billige Anlagegut zu kaufen. Sie sichern die Risiken dieses Wochenendes ab und wissen nicht, wo die Märkte am Montag öffnen werden.

INDIZES

Aktienindizes zeigten eine ähnliche Dynamik – schnelles Wachstum mit anschließender Korrektur. Der Brexit überschattete sogar die Handelsgespräche zwischen den USA und China.

Was kommt als nächstes?

EU-Gipfel zum Brexit geht weiter
04.00 China: Daten zum Bruttoinlandsprodukt
16.00 Eine Erklärung des Chief Executive der Federal Reserve Bank of Kansas Esther George
17:00 Uhr Eine Erklärung des Präsidenten der Dallas Federal Reserve Bank Robert Kaplan

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.