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Dax startet mit einem deutlichen Plus in den Handel

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27.04.2018 – 11:00 Uhr: Vor dem Hintergrund positiver Vorgaben aus Übersee beginnt der deutsche Leitindex den Handelstag mit einem fulminanten Plus. Aktuell notiert der Dax mit 12.600 Punkten rund 0,8 Prozent im Plus.

Am Ende einer Woche in der neben diversen Bilanzzahlen vor allem das Aufeinandertreffen von Macron und Trump sowie des nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong Un und dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in im Fokus der Anleger gestanden hat entspannt sich die Gesamtlage zum Wochenschluss.
Verantwortlich für den sehr festen Börsenstart in Deutschland sind insbesondere die positiven Vorgaben aus den USA und Asien. Der Dow-Jones Index beendete seinen gestrigen Handel mit einem Plus von rund einem Prozent und die NASDAQ vermochte sogar 1,6 Prozent zuzulegen. An der Technologiebörse konnten vor allem die Bilanzergebnisse von Facebook und AMD die Anleger und Analysten positiv stimmen.
An den asiatischen Märkten wurden die Ergebnisse der US-Session ebenfalls positiv aufgenommen so das der japanische Nikkei 0,7 Prozent zulegen konnte und mit 22.467 Punkten aus dem Handel gegangen ist.

Neben den heute zur Veröffentlichung anstehenden Daten zum Wirtschaftswachstum in Großbritannien, Spanien, Frankreich und den USA dürften Anleger mit Argusaugen das heutige Treffen zwischen Angela Merkel und Donald Trump beobachten. Neben den amerikanischen Straf- und Schutzzöllen dürfte die aktuelle Lage um Russland sowie das Atomprogramm des Irans auf der Agenda der beiden Staatsoberhäupter stehen.

Die europäische Gemeinschaftswährung notiert zur Stunde mit 1,2083 USD leicht im Minus.

 

 

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Rezessionsindikator schlägt Alarm

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12.04.2018 – 17:00 Uhr: Die sich abzeichnenden protektionistischen Maßnahmen der USA gegenüber ihren Handelspartnern hinterlassen nun auch Spuren in Deutschland. Der von der Hans Böckler Stiftung errechnete Rezessionsindikator für Europas größte Volkswirtschaft springt auf den höchsten Stand seit März 2016 und signalisiert nunmehr eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 32,4% nachdem im März noch Werte von 6,8% gemessen wurden.

Der Indikator berechnet sich auf drei Komponenten: Der Veränderung in der Industrieproduktion, der Aktienmarktvolatilität und Stimmungsindikatoren (wie z.B. den Einkaufsmanager-Indizes) und ist nach einem Ampelsystem aufgebaut. Nach einer länger andauernden grünen Welle, die seit Jahresmitte 2016 Bestand hatte, springt der Indikator nur in den klar gelben Bereich. Zumindest Vorsicht ist derzeit geboten!

Es ist zu erwarten, dass dieses Warnsignal auch Auswirkungen auf die Geldpolitik der EZB haben wird. Insbesondere auch in Anbetracht der nach wie vor schwachen inflationären Entwicklung. Die Teuerungsrate in der Währungsunion liegt derzeit bei „nur“ 1,4% und damit deutlich unterhalb der avisierten 2% Preissteigerungsrate, welche die EZB anstrebt. Restriktive geldpolitische Maßnahmen sind daher kurzfristig nicht zu erwarten.
Folglich bleibt festzstellen, dass sich die Zinsschere zwischen den USA – dort werden im Jahr 2018 insgesamt vier Zinsschritte erwartet – und Europa weiter ausweiten wird. In diesem Zusammenhang ist es auch schwer vorstellbar, dass der Euro seine Stärke gegen den US-Dollar fortsetzen kann.

 

 

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Gold schon bald am Scheideweg

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12.04.2018 – 17:00 Uhr: Der Dollar schwächelt, ein traditionell gutes Umfeld für den Goldpreis, der sich in Zeiten der Dollarschwäche tendenziell freundlicher entwickelt. Neben den Verbalattacken und Tweets des US-Präsidenten– der versucht den Dollar schwach zu reden – hilft auch der eskalierende Handelskrieg zwischen den USA und China, dass Gold derzeit wieder in Mode zu kommen scheint. Charttechnisch robbt sich der Goldpreis in Richtung seiner Hochs auf den Jahren 2016 und 2017, die man grob im Kursbereich zwischen 1.360 und 1.375 USD verorten kann. Ein Break dieser harten Widerstände könnte den Goldpreis wieder über die 1.400 USD Marke befördern. Aber die Vergangenheit zeigt, dass für solche – strategischen – Ausbrüche der Markt einen fundamentalen Katalysator braucht.

Viel wird vom weiteren Verlauf der US-Geldpolitik abhängen. Mehr als die Hälfte der Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses der US-Fed erwarten vier Zinserhöhungen im Jahr 2018. Das könnte wiederum den Dollar stützen, der, wenn man den Dollar-Index betrachtet, ohnehin mittel- bis langfristig überverkauft erscheint. Hinzu kommen die unter den Erwartungen liegenden Inflationszahlen aus Großbritannien und der EU, die sich zumindest den Realzins (Nominalzins abzgl. Inflationsrate) nicht drücken. Zumindest derzeit sieht es so aus, als ob die Goldbullen ihren Fokus zu sehr auf die Tweets des US-Präsidenten, als auf die harten Fakten der Geldpolitik richten.

 

 

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Investoren halten sich zurück – Geopolitische Risiken belasten

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12.04.2018 – 11:10 Uhr: Angesichts des drohenden Eskalation in Syrien bleiben Anleger bis auf weiteres an der Seitenlinie. Zwar war US-Präsident nach seiner Ankündigung, militärisch in den Konflikt eingreifen zu wollen, wieder zurückgerudert und hatte besagte Intervention nur als eine mögliche Option bezeichnet. Nichtsdestotrotz birgt das Szenario einer direkten Konfrontation zwischen den USA und Russland im Nahen Osten erhebliches Belastungspotential. Entsprechend schwach waren die US-Aktienindizes aus dem Handel gegangen. Selbiges gilt in der Folge auch für die Aktienmärkte im Fernen Osten.

Vor diesem Hintergrund hält sich der der deutsche Leitindex mit einem moderaten Minus von derzeit 0,2 Prozent noch bemerkenswert wacker. Die die Unsicherheit wiederspiegelnde Volatilität dürfte in dieser ungewissen Gemengelage weiterhin hoch bleiben. Eine Tendenz ist in diesem Kontext nicht auszumachen. Positive wie negative Nachrichten dürften sich unmittelbar auf das Kursgeschehen niederschlagen und die weitere Richtung bestimmen. Vor diesem Hintergrund gehen Investoren auf Nummer sicher und halten ihr Pulver bis auf weiteres trocken.

Neben der weiteren Entwicklung in Syrien fällt der Blick heute auch auf Konjunkturdaten von beiden Seiten des Atlantiks. Während es in der Euro-Zone Februar-Zahlen zur Industrieproduktion sowie das jüngste EZB-Sitzungsprotokoll zu evaluieren gilt, rücken in den USA die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Entwicklung der Import- und Exportpreise im Monat März in den Blickpunkt.

Zur Stunde kann der Dax seinen Verlust weiter eingrenzen und steht bei 12.291 Punkten vor dem Wechsel in die Gewinnzone. Der Euro verliert aktuell 0,2 Prozent auf 1,2342 US-Dollar. Gold findet sich bei derzeit 1.347 US-Dollar hinter einem Abschlag von 0,5 Prozent je Feinunze wieder.

 

 

 

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Dax startet schwächer – Mögliche Konflikt-Eskalation in Syrien

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11.04.2018 – 09:45 Uhr: Der deutsche Leitindex startet hinter negativen Vorzeichen in die Wochenmitte. Zum einen zollt der Dax der gestrigen Aufwärtsbewegung seinen Tribut, zum anderen sorgt nun ein möglicher US-Militärschlag in Syrien für Unsicherheit. Während also zuletzt noch eine Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China für Erleichterung sorgte, steigen nun die geopolitische Risiken im Nahen Osten.

Eine militärische Eskalation unter direkter Beteiligung der Vereinigten Staaten und ggfs. auch Frankreich als Reaktion auf den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz syrischer Streitkräfte erweist nun als weiterer Belastungsfaktor. Letzterer drückte dann bereits auf die die Aktienkurse im Reich der aufgehenden Sonne. Der japanische Nikkei schloss in der Folge hinter einem Minus von 0,5 Prozent. Angesichts besagter Risiken dürfte auch weiterhin eine hohe Volatilität das Kursgeschehen an den internationalen Aktienmärkten prägen.

Neben der weiteren Entwicklung in Sachen Handels- und Syrienkrise schauen Anleger heute insbesondere auf Konjunkturzahlen von der anderen Seite des Atlantiks. Neben US-Inflationsdaten und -Realeinkommen jeweils für den Monat März stehen am Abend das FOMC-Sitzungsprokoll der US-Notenbank auf der Agenda.

Zur Stunde kann der Dax seinen Verlust wieder eingrenzen und notiert bei 12.368 Punkten 0,2 Prozent schwächer. Der Euro kann dagegen um moderate 0,2 Prozent auf derzeit 1,2382 US-Dollar zulegen. Gold zeigt bei aktuell 1.345 US-Dollar ein Plus von 0,3 Prozent je Feinunze.

 

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Dax nimmt Fahrt auf – China streckt die Hand aus

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10.04.2018 – 18:20 Uhr: Mit Zuversicht geht der Dax aus dem Dienstag-Handel. Knapp unterhalb von 12.400 Punkte schließt der deutsche Leitindex, der damit ein Plus von knapp 1,1 Prozent vorweisen kann. Getragen wird die Aufwärtsbewegung von Ankündigungen Chinas unter anderem Zölle auf Automil-Importe erheblich reduzieren zu wollen. Damit geht das Reich der Mitte einen ersten Schritt zur Deeskalation des sich zuletzt zuspitzenden Handelskonfliktes mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Präsident Xi Jinping sprach in diesem Kontext von einer „neuen Phase der Öffnung“ seines Landes. Zudem solle der ausländische Zugang zum chinesischen Finanzmarkt deutlich erleichtert werden.

Ensprechend erleichtert reagieren die Aktienmärkte weltweit. Die Gefahr eines ausufernden Handelskrieges hatte zuletzt für enorme Unsicherheit unter den Investoren gesorgt. Umso mehr atmen letzter nun auf. Freundliche Vorgaben aus dem Fernen Osten und grüne Vorzeichen aus der alten Welt schieben nun auch die Wallstreet in nördliche Kursgefilde. Dow Jones, S&P und Nasdaq präsentieren zur Stunde allesamt Aufschläge oberhalb von 1,5 Prozent. Der Euro kann derweil um moderate 0,1 Prozent auf derzeit 1,2339 US-Dollar zulegen. Gold zeigt bei aktuell 1.338 US-Dollar ein Plus von 0,2 Prozent je Feinunze.

 

 

 

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Ausblick: Die marktrelevantesten Publikationen dieser Handelswoche

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09.04.2018: In der neuen Handelswoche stehen wieder zahlreiche Konjunkturdaten auf dem Terminkalender. Am Montag fällt der Blick auf die deutsche Handels- und Leistungsbilanz sowie das Investorenvertrauen in der Euro-Zone. Am Dienstag konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die US-Erzeugerpreise und die Lagerbestände des amerikanischen Großhandels. Zur Wochenmitte warten die Markteilnehmer unter anderem auf US-Inflationsdaten sowie das FOMC-Sitzungsprotokoll. Am Tag darauf rücken die Industrieproduktion in der Euro-Zone (Februar) und das EZB-Sitzungsprotokoll Euro-Zone in den Fokus. In den USA werden zudem die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Import und Exportpreise veröffentlicht. Zum Wochenausklang stehen schließlich Inflationszahlen für Deutschland, die Handelsbilanz in der Euro-Zone und das US-Verbrauchervertrauen der Universität Michigan auf dem Terminkalender.

Montag – 09.04.18: 08:00 Uhr Handels- und Leistungsbilanz Deutschland (Februar) / 10:30 Uhr Sentix-Investoren-Vertrauen Euro-Zone (April)

Dienstag – 10.04.18: 14:30 Uhr Erzeugerpreise USA (März) / 16:00 Uhr Lagerbestände Großhandel USA (Februar) / 22:30 Uhr API-Rohöllagerbestandsdaten USA (Woche)

Mittwoch – 11.04.18: 14:30 Uhr Verbraucherpreise USA (März) / 14:30 Uhr Realeinkommen USA (März) / 16:30 Uhr EIA-Rohöllagerbestandsdaten USA (Woche) / 20:00 Uhr FOMC Sitzungsprotokoll USA

Donnerstag – 12.04.18: 11:00 Uhr Industrieproduktion Euro-Zone (Februar) / 13:30 Uhr EZB-Sitzungsprotokoll Euro-Zone / 14:30 Uhr Erstanträge Arbeitslosenhilfe USA (Woche) / 14:30 Uhr Im- und Exportpreise USA (März)

Freitag – 13.04.18: 08:00 Uhr Verbraucherpreise Deutschland (März) / 11:00 Uhr Handelsbilanz Euro-Zone (Februar) / 16:00 Uhr Universität Michigan Verbrauchervertrauen USA (April)

Sämtliche Zeitangaben basieren auf MEZ (CET). Weitere Informationen finden Sie in unserem Wirtschaftskalender (Market Movers).

 

 

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.