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Morning Stock News

Kann Aluminium teurer als Gold werden?

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Gold  1896,45
(-0,24%)

EURUSD   1,1832
(-0,22%)

DJIA  28010
(-0,80%)

OIL.WTI  39,035
(-1,70%)

DAX   12663,12
(+0,01%)

In der vergangenen Woche haben die globalen Börsen eine positive Dynamik gezeigt. Im Mittelpunkt stand die Debatte zwischen Trump und Biden, die reibungsloser verlief als in der Vergangenheit.

S&P500

S&P500

Die nächsten paar Wochen werden für den gesamten Finanzsektor wichtig sein. Viele verschiedene Ereignisse werden sich direkt auf die Zukunft der Wirtschaft auswirken. Dazu gehören die Präsidentschaftswahlen in den USA, die Brexit-Verhandlungen sowie der Kampf gegen den Coronavirus.
Man merkt jetzt, dass die Stimmung der Anleger steigt und sich die Risikobereitschaft verbessert. Eine positive Entwicklung ist die volle Zulassung von Remdesivir, einem Medikament zur Behandlung von COVID-19, durch die FDA.
Die meisten Zentralbanken werden diese Woche tagen, und Europa und die USA werden vorläufige Schätzungen des BIP vorlegen. Es sollte auch erwähnt werden, dass das Vereinbarungspaket zur Stimulierung der amerikanischen Wirtschaft fast fertig ist. Die Annahme des Pakets vor den Wahlen wird dem Marktwachstum zusätzliche Impulse verleihen.
Am Freitag zeigte der S&P500-Index einen leichten Anstieg von 0,11% und der DAX-Index stieg um 0,8% auf 12645


Euro

Die EZB und die Fed haben Statistiken über ihre Bilanzveränderungen veröffentlicht. Wie erwartet, sind die Bilanzen weiter gewachsen. Die Länder drucken weiterhin aktiv Geld, um ihre Volkswirtschaften zu unterstützen. Es ist erwähnenswert, dass die Wachstumsrate der EZB-Bilanz niedriger ist als die der US-Notenbank, was sich bereits auf den Euro auswirkt. Bislang gibt es keine Voraussetzungen für seinen Rückgang. Die Coronavirus-Situation in Europa wird unter Kontrolle gebracht, aber ansonsten geht es der europäischen Wirtschaft gut. Der Euro stieg am Freitag um 0,39% auf 1.1860. Die Versuche, auf ein Schlüsselniveau von 1,20 zu wachsen, werden wahrscheinlich fortgesetzt.


ALUMINIUM

Solange Gold und Öl aufgrund einer Vielzahl von externen Faktoren unentschlossen bleiben, ist die Situation auf dem Aluminiummarkt eine Überlegung wert. Die wirtschaftliche Erholung Chinas hat zu einer erhöhten Nachfrage nach diesem Metall geführt. Der Preis hat die Widerstandsmarke von 1828 durchbrochen und versucht nun, darüber Fuß zu fassen. Diese Dynamik gibt uns die Gelegenheit, davon auszugehen, dass die Bewegung nicht zum Stillstand kommt und sich das aktive Wachstum fortsetzen wird. Aluminium könnte nun eine kurze Pause von seinem starken Wachstum einlegen, doch das Niveau von $2000 wird für eine große Anzahl von Händlern zu einem neuen Ziel.


Was erwartet uns heute?

10,00 Arbeitslosenquote in Spanien
16.00 Verkauf von neuen Wohnungen in den USA für September
16.30 Fertigungsindex aus Dallas FRS


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Schafft es das schwarze Gold, sein aktuelles Niveau zu halten?

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Gold  1905,80
(+0,10%)

EURUSD   1,1802
(-0,15%)

DJIA  28282,50
(+0,10%)

OIL.WTI  40,53
(-0,17%)

DAX   12538,70
(+0,01%)

Jeder Tag beginnt gleich. Anleger warten auf das Ergebnis der Verhandlungen über die finanzielle Unterstützung der Wirtschaft in den USA. Informationen zufolge neigen die Parteien dazu, einem 2 Billionen-Dollar-Paket zuzustimmen.

BTC

BTC

Am Donnerstag zeigen die Indizes wieder gemischte Tendenzen. Für Anleger ist es schwierig, Entscheidungen zu treffen, wenn nicht klar ist, was vor ihnen liegt. Die Nachrichten über das Finanzhilfepaket überschatten sogar die Statistiken über die Coronavirus-Pandemie, die in fast allen Ländern der Welt von Tag zu Tag an Dynamik gewinnt.
Am späten Donnerstagabend findet in den USA die letzte Vorwahldebatte statt, in der die Kandidaten versuchen werden, die Waage zu ihren Gunsten zu neigen. Der Wahltag rückt von Tag zu Tag näher. Natürlich wird die Annahme des Hilfspakets den Märkten wieder Leben einhauchen, und zu diesem Zeitpunkt ist es wichtig, wer für diesen Prozess verantwortlich sein wird.
Die Prognose ist immer noch enttäuschend. Wenn vor der Wahl kein Hilfspaket angenommen wird, werden die Indizes wahrscheinlich langsam fallen, weil es keine Wachstumstreiber gibt und man auch nicht verkaufen will, weil nach der Wahl ohnehin etwas Positives passieren sollte.
Der DAX schloss am Donnerstag bei 12543, 0,12% unter seinem Eröffnungsstand.
Der S&P500-Index wurde mit 3445 knapp über dem Eröffnungskurs gehandelt.


Euro

Das Paar EUR/USD ist am Donnerstag mäßig rückläufig, was nach dem Anstieg in dieser Woche logisch ist. Der aktuelle EUR-Kurs ist eher eine lokale Gegebenheit als eine Trendumkehr. Der Dollar verliert jeden Tag Positionen und wird noch mehr verlieren, nachdem die finanziellen Hilfsmaßnahmen ergriffen wurden. Der EUR/USD hält sein Wachstumspotential bei 1,20. Der Dollar gehört immer noch zu den Außenseitern auf dem Markt und sollte das Wachstum des Euro unterstützen.


Öl

Der Ölpreis für WTI-Öl wurde im Bereich von 40-41 Dollar pro Barrel festgesetzt. Die wachsende zweite Welle des Coronavirus hat das Wachstum des Verbrauchs und der Nachfrage nach Benzin und Öl gestoppt. Viele Menschen bleiben einfach zu Hause und geben keinen Treibstoff aus.
Der Ölpreis hängt direkt von den Ergebnissen der US-Wahlen ab. Wenn die Demokraten gewinnen, werden sie wahrscheinlich versuchen, die Märkte des Iran und Venezuelas wieder für den Export zu öffnen. In diesem Fall wird eine Menge billiges Öl zum Rohstoffmarkt beitragen.


Was erwartet uns heute?

10.00 IFO Deutscher Geschäftsklimaindex für Oktober
10.30 UK PMI Composite Index für Oktober
19.00 Gesamtzahl und aktive Anzahl von Bohrinseln in den USA von Baker Hughes


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Je näher die Wahl kommt, desto spannender wird sie

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Gold  1914,96
(-0,48%)

EURUSD   1,1847
(-0,11%)

DJIA  27986
(-0,53%)

OIL.WTI  39,76
(-0,53%)

DAX   12538,03
(+0,01%)

Wie wir erwartet haben, nimmt die Volatilität auf den Finanzmärkten zu. Viele Anleger befinden sich in der Euphorie über ein mögliches Hilfspaket und reagieren auf andere makroökonomische Faktoren völlig unempfindlich.

GBP/USD

GBPUSD

Am Mittwoch sahen wir, dass der US-Dollar gegenüber anderen Währungen stark an Boden verlor. Dies ist das erste Signal, dass Risikoanlagen in naher Zukunft attraktiver werden sollten.
Viele dachten, dass die Frist für die Annahme des Hilfspakets am 20. Oktober endete, aber es stellte sich heraus, dass dies nicht der Fall war. Die Diskussion ist im Gange und könnte bis zu den Wahlen andauern. Schließlich will jeder das Sagen haben, wenn es darum geht, viel Geld zu verschenken.
In der gegenwärtigen Situation wird alles von den weiteren Verhandlungen zwischen Pelosi und Finanzminister Stephen Mnuchin abhängen. An einem relativ ruhigen makroökonomischen Tag haben wir gesehen, dass die Märkte sehr stark auf alle Nachrichten und Erklärungen reagieren können.
Am Mittwoch handelte der S&P500 fast auf dem Eröffnungsniveau mit einem leichten Rückgang auf 3425. Der DAX schloss 1,4% unter dem Eröffnungskurs bei 12557.


Pfund Sterling

Eine weitere Serie von Verhandlungen über Brexit führt zu keinem Ergebnis. Dennoch gibt es Meinungsverschiedenheiten, und Brüssel hat bereits begonnen, sich aggressiver zu äußern. Die Zeit wird knapp, und es wird für die Länder immer schwieriger, eine Einigung zu erzielen. Aufgrund des schwächelnden Dollars verzeichnete das Paar GBP/USD am Mittwoch ein ausgezeichnetes Wachstum auf 1,3160. Jeder Tag bringt andere Nachrichten über Brexit, so dass sich der aktuelle Aufwärtstrend des Pfundes schnell in die entgegengesetzte Richtung ändern kann


Bitcoin

Bitcoin zeigt ein ausgezeichnetes Wachstum und gibt keinen Grund für die Bären, sich zu drehen. Viele glauben, dass Bitcoin ein Schlüsselniveau erreicht hat und nun eine technische Analyse durchführen wird, die einen Rückgang auf 10.000 pro BTC zeigen wird. Aber wie die Praxis zeigt, hat all dies lange Zeit nicht funktioniert, und es ist sehr schwierig, diesen Handelswert in der gegenwärtigen Marktsituation zu analysieren.
Jetzt sehen wir, dass Anleger ihre Positionen auf BTC stark aufstocken, die Zahl der Wallets mit mehr als 100 Bitcoins nimmt rapide zu. Es ist jedoch anzumerken, dass Hedge-Fonds laut dem letzten SOT-Bericht eine Rekordzahl von Bitcoin-Kontrakten gekauft haben, was eine gewisse Vorsicht in Bezug auf weiteres Wachstum bedeuten könnte.
Bitcoin kletterte am Mittwoch auf 12830 und erreichte ein neues 10-Wochen-Hoch.


Was erwartet uns heute?

08.00 UK-Einzelhandelsumsätze für September
14.30 Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA
16.00 Verkäufe auf dem US-Zweitwohnungsmarkt im September


Wichtige Hinweise:

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Morning Stock News

Wird der Euro dem Druck von COVID-19 standhalten?

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Gold  1917,545
(+0,60%)

EURUSD   1,1847
(+0,21%)

DJIA  28330
(+0,55%)

OIL.WTI  41,46
(+0,63%)

DAX   12738,05
(+0,01%)

Je näher die US-Wahlen rücken, desto mehr unterschiedliche Prognosen machen Analysten. Bald wird es eine weitere Verhandlungsrunde über Finanzhilfen für die amerikanische Wirtschaft geben.

EUR/USD

EURUSD

Dies ist die letzte Gelegenheit für den Senat, das Hilfspaket anzunehmen. Das nächste Mal wird dies erst nach den Präsidentschaftswahlen möglich sein. Beide Präsidentschaftskandidaten wollen nicht als jemand an die Wahl herangehen, der in Abwesenheit einer Einigung viele Amerikaner ihres Arbeitsplatzes beraubt hat.
Auf jeden Fall sollte sich jedes Maßnahmenpaket positiv auf die Märkte auswirken. Anleger glauben nun, dass Unterstützungsmaßnahmen weiterhin ergriffen werden, nur wenn die Demokraten gewinnen, werden diese Maßnahmen viel breiter angelegt sein.
Am Dienstag hat der Index S&P 500 einen ernsthaften Rückgang vom Montag nachgeholt und ist um 0,9% auf 3455 gestiegen.
In Europa veranlasst die zweite Welle des COVID-19 die Anleger zunehmend dazu, über die Zukunft nachzudenken. Viele Analysten prognostizieren, dass der europäische Markt den neutralen Bereich vor Jahresende nicht mehr verlassen wird. Ein großes Risikopaket, das von COVID-19 über die US-Wahlen bis hin zu Brexit reicht, hält Anleger davon ab, sich für den richtigen Weg zu entscheiden. Am Dienstag notierte der DAX um 0,9% tiefer bei 12730.


Euro

Das Paar EUR/USD handelt weiterhin in neutralen Richtungen. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Handelsspanne aufgrund der immer größer werdenden Anzahl verschiedener Risiken ausweiten und die Volatilität zunehmen könnte. Einerseits steht der Euro unter dem Druck der wachsenden Zahl von COVID-19-Krankheiten in Europa, andererseits steht der Dollar unter starkem Druck durch die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen und die Frage eines US-Unterstützungspakets für Unternehmen ist noch immer ungelöst. Am Dienstag stieg EUR/USD um fast 0,6% und näherte sich dem Widerstand bei 1,19.


Gold

Gold ist in Wartestellung, und mit jeder Handelssitzung verringert sich die Handelsspanne. All dies ist auf die bevorstehenden Ereignisse zurückzuführen, aber die meisten Anleger haben bereits fast keinen Zweifel mehr daran, dass das Edelmetall nach den US-Präsidentschaftswahlen wachsen wird. Der Goldpreis liegt nun fest über seinem Schlüsselniveau von $1900 pro Unze und zeigt ein positives Wachstum. Wir wissen auch, dass beide Präsidentschaftskandidaten ein Anreizpaket versprechen, das die US-Notenbank dazu zwingen wird, wieder Dollars zu drucken. In dieser Situation wird Gold wieder gewinnen.


Was erwartet uns heute?

08.00 UK Verbraucherpreisindex
9.30 Stellungnahme des EZB-Vorsitzenden C. Lagarde
16.00 US-Rohölreserven


Wichtige Hinweise:

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Pump Oil

Neue Signale bei Erdöl

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20.10.2020 –Special Report. Bald werden sie die Pumpen wohl wieder langsamer laufen lassen: Die Ölförderer brauchen höhere Preise, weil die Staatskassen ausgetrocknet sind. Zudem stockt noch die Nachfrage, weil die Weltwirtschaft wegen Corona weiter abgewürgt bleibt. Die Frage ist, ob die OPEC+ in dieser Lage die Förderung hochfahren soll. Erstmals seit dem großen Öl-Crash im April gab es nun Gespräche zwischen Moskau und Riad. Die Reaktion am Ölmarkt dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Saudis und Russen sprechen wieder miteinander

Das wichtige Meeting in Sachen Förderquoten steht zwar erst Anfang Dezember an. Doch das aktuelle Online-Treffen des Joint Ministerial Monitoring Committee des Ölkartells dürfte schon jetzt wichtige Weichen stellen. Zumal laut Blomberg gerade Russlands Präsident Wladimir Putin und der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman zweimal miteinander telefoniert haben – seit dem großen Preiskrieg im Frühjahr hatte eisige Funkstille geherrscht. Am Samstag erklärten beide Seiten, sie seien bereit, eng zu kooperieren, um den globalen Energiemarkt stabil zu halten. Eine klare Warnung an Quotenbrecher in der OPEC wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die kaum die Förderung gedrosselt haben.

Leere Staatskassen

Aktuell steckt der Ölpreis bei rund 40 Dollar fest, bald dürfte Libyen neues Öl auf den Markt werfen. Ausgerechnet jetzt, da die meisten Ölexporteure dringend höhere Preise brauchen, weil die Staatsausgaben im Zuge von Corona gestiegen sind. Viele Produzenten leben von ihren Reserven – laut dem Finanzblog ZeroHedge können nur Russland, Qatar und Mexiko die aktuellen Preise fiskalisch verkraften. Oilprice.com verwies darauf, dass Bahrain, Dubai und Abu Dhabi das erste Mal seit Jahren Staatsanleihen aufgelegt haben. Und auch Saudi-Arabien habe die Emission von Bonds heraufgefahren.

Hoffnung auf anziehende Nachfrage

Daher stehen die Ölförderer unter Druck die geplante Lockerung der Förderkürzungen doch zu überdenken. Zuletzt wurde das Limit um 2 Millionen Fass pro Tag angehoben, im Januar sollen eigentlich noch einmal 1,9 Millionen Barrel dazukommen. OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo urteilte zwar vorigen Donnerstag, die aktuelle Nachfrage sei anämisch – also blutarm. Immerhin hatte der Funktionär zuvor geäußert, das Schlimmste sei vorbei. Und in seinem jährlichen World Oil Outlook hatte das Kartell positiv auf das Jahresende geblickt.
Auch große Player im Markt warnten vor einer Erhöhung des Angebots, darunter die Mercuria Energy Group und JPMorgan Chase. Zumal es bullishe fundamentale Signale gebe, die nicht durch eine Erhöhung des Angebots abgewürgt werden sollten: Die Kerosin-Nachfrage bleibt zwar wegen der Luftfahrtkrise auf Jahre hinaus schwach. Doch China und Indien bereiteten sich auf neue Einkäufe von Rohöl vor.

brent

Spekulanten im Visier

Es gibt einen weiteren interessanten Aspekt für Ölbullen. Schon im September hatte der saudische Energieminister Abdulaziz bin Salman die Short-Seller gewarnt. Es könne eine Änderung der Förderpolitik kommen. Konkret hieß es: “We will never leave this market unattended. I want the guys in the trading floors to be as jumpy as possible. I’m going to make sure whoever gambles on this market will be ouching like hell.” ZeroHedge kommentierte, die kombinierte Netto-Exposure bei Brent-Kontrakten sei so niedrig wie seit langem nicht mehr. Was eine Menge Raum lasse für Nachfrage- und Preissprünge nach oben. Siehe Grafik oben.
Unser Fazit aus dieser Gemengelage: Während Covid-19 aktuell weiter die Nachfrage nach Öl drosselt glauben die wichtigen Player offenbar an eine Erholung des Marktes. Und die erhofften steigenden Preise brauchen viele Anbieter, um den Staatshaushalt zu sanieren. Zudem scheinen Russland und Saudi-Arabien nun gemeinsam vorzugehen – und sie haben offenbar die üblichen Quoten-Betrüger im Blick. Da zudem die Saudis die Spekulanten im Visier haben – und da sie offenbar einen Absturz der Ölpreise ins Negative wie im Frühjahr fürchten – haben wir eine Reihe von Long-Faktoren beisammen.
Aber: Ein Scheitern der Quoten-Verhandlungen oder gar ein neuer Wutanfall der Saudis und das Hochfahren der Pumpen wie im Frühjahr könnten den Trend natürlich umgehend drehen. Wir wünschen erfolgreiche Trades – und behalten die Angelegenheit für Sie im Blick.


Wichtige Hinweise:

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Trading background chart

Neverending Brexit-Story

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19.10.2020 –Special Report. Jetzt ist die Sache scheinbar gelaufen: Nichts geht mehr in den Verhandlungen zwischen London und Brüssel. Wieder einmal. Doch voreilige Trades sollten Sie besser vermeiden. Das Gerede vom Abbruch der Gespräche könnte nur Theater-Donner sein. Der Markt bleibt erstaunlich cool. Ein Zwischenstand für Trader.

Harter Brexit voraus

Hin und her: Gerade hat Großbritanniens Premier Boris Johnson die Wirtschaft seines Landes auf einen harten Brexit vorbereitet. Sollte die EU ihren Ansatz in den Verhandlungen nicht grundlegend ändern, werde es einen Brexit ohne Handelsabkommen geben, sagte Johnson. Ein Abkommen mit Brüssel sei unwahrscheinlich. Ende des Jahres läuft die Übergangsphase aus, in der Großbritannien noch EU-Regeln anwendet.
Das Pfund ging ein wenig in die Knie – denn kurz zuvor hatte es noch geheißen, diese und kommende Woche werde noch einmal verhandelt. Johnson erläuterte nun, er könne sich mit der Europäischen Union eine Art Australien-Deal vorstellen – der Handel mit „Down Under“ läuft über die Regularien der Welthandelsorganisation ab.

Verhärtete Fronten

Tatsächlich scheinen die Fronten verhärtet: Medien-Berichten zufolge hat Downing Street 10 EU-Chefunterhändler Michel Barnier aufgefordert, nicht nach London zu kommen, bevor er willens sei alle Themen zu diskutieren. Offiziell hieß es zuletzt, der Eurokrat komme doch zu Gesprächen nach London. Zuvor hatte Brüssel verlautbart, es werde keinen Deal geben, solange es keine fundamentale Verhaltensänderung von Großbritannien gebe. Sprich: Nur London soll sich bewegen.

Hoffnung auf den Kompromiss

Versöhnlicher klang der britische Außenminister Dominic Raab. Der sagte dem Sender Sky News, „Wir sind nah dran. (…) Es bleiben nur noch zwei strittige Fragen.“ Diese seien die Fischerei und zum anderen das sogenannte Level Playing Field, bei dem es um gemeinsame Standards geht. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel hatten sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder zum einen bereit erklärt, noch einige Wochen über ein Handelsabkommen zu verhandeln. Sie beschlossen aber auch, sich verstärkt auf einen No-Deal vorzubereiten.

Es ist noch nicht vorbei

Die Profis folgerten aus all dem Wirrwarr, dass eben doch noch nicht alles vorbei ist. Petr Krpata, Chef-Devisen- und Bond-Stratege für EMEA bei der Bank ING urteilte Ende voriger Woche: „If the market credibly believed in the threat of a no deal Brexit (as expressed today), GBP would be materially weaker today, in our view.“ Und weiter: „We expect the UK-EU trade negotiations to continue next week, suggesting a limited downside to GBP, with GBP/USD to be primely driven by EUR/USD as EUR/GBP should remain range bound.“ Wir meinen: Daraus lässt sich auch eine Crash-Warnung ableiten, falls die Verhandlungen wirklich und endgültig scheitern. Der Markt sieht einen No-Deal bislang als größten anzunehmenden Unfall.
Richard Grace, Chief Currency Strategist bei der Commonwealth Bank of Australia gab sich jedoch verhalten optimistisch: „We anticipate the EU and the UK will strike a withdrawal/transition agreement, including on trade. GBP/USD will struggle to materially appreciate while Brexit uncertainty remains.“
Und auch die Experten der Toronto-Dominion Bank stießen Mitte voriger Woche ins gleiche Horn: Demnach bleibe das Pfund durch die Handelsgespräche verwundbar. Aber die Chancen auf einen No Deal seien auf 20 bis 25 Prozent gesunken. „Cable“ dürfte das Jahr bei 1,35 USD abschließen.

Auf die Geldpolitik kommt es auch an

Bleibt ein kleiner Nachschlag aus der Geldpolitik. Mindestens genauso wichtig wie die Gefechtsfeldrhetorik aus der Politik sind für Trader die Wortmeldungen der Bank of England. Die hatte vorigen Monat einen Negativzins angedeutet.
Auch Corona-Hilfen sind wichtig. Entsprechend urteilte die MUFG, das ist die Mitsubishi UFJ Financial Group. Forex-Analyst Lee Hardman kommentierte: „We continue to believe that the pound is pricing in only a modest No Deal risk premium. At the same time, the surge in new COVID cases in the UK is increasing downside risks for the GBP by applying more pressure on the government to tighten restrictions. The outlook for the UK economy is darkening heading into year end which could encourage the BoE to deliver more stimulus next month.“ Soll heißen: Auch neue Hilfsgelder sind möglich, die Sterling je nach Effektivität und Größe der Programme bewegen könnten.
Unser Fazit aus alledem: Leider lässt sich noch kein klarer Ausblick für das Pfund vermelden. Der Zwischenstand ist, dass alles nach wie vor offen ist – die Hängepartie bei Brexit und Corona-Stütze hält an. Sie müssen die News also aufmerksam im Auge behalten. Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades und Investments!


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Morning Stock News

Gold bereitet sich auf eine neue Rallye vor

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Gold  1902,985
(+0,23%)

EURUSD   1,1708
(-0,06%)

DJIA  28591,50
(+0,35%)

OIL.WTI  41,02
(+0,15%)

DAX   12900,09
(+0,01%)

Was die makroökonomischen Statistiken betrifft, so beginnt eine relativ ruhige Woche. Die Geschäftsberichtssaison geht weiter, aber der Optimismus der Marktteilnehmer neigt sich bereits dem Ende zu.

Gold

Gold

Der gegenwärtige Zustand der Märkte wird überschattet von den mangelnden Fortschritten bei der Entscheidungsfindung über finanzielle Unterstützung für die Amerikaner. Am Mittwoch wird der Senat darüber abstimmen, aber es ist bereits jetzt klar, dass diese Entscheidung nicht getroffen wird. Bis zu den US-Präsidentschaftswahlen, die am 3. November stattfinden werden, bleibt nur noch sehr wenig Zeit. Die Demokraten sagen bereits, dass nach ihrem Wahlsieg die Höhe der Hilfe revidiert wird.
Die Ansteckung mit COVID-19 in den USA gewinnt an Fahrt. Die meisten Staaten melden täglich eine Rekordzah. Die zweite Welle könnte noch größere Auswirkungen auf die Wirtschaft haben als die erste. Die Bedrohung durch Quarantänemaßnahmen nimmt von Tag zu Tag zu. Anleger sollten geduldig sein und versuchen, ihr Vermögen an einem sichereren Ort zu verwahren.


Pfund Sterling

Die aktuelle Situation um Brexit hält das Pfund in der Schwebe. Die Parteien sind besorgt über die mangelnden Fortschritte bei den Verhandlungen. Die Frist für eine Lösung endet am 31. Dezember. Bis zu diesem Datum kann sich das Paar GBP/USD in verschiedene Richtungen verhalten. Händler können in der gegenwärtigen Situation nicht bestimmen, in welche Richtung sie gehen sollen. Das Pfund könnte wachsen, wenn die Verhandlungen fortgesetzt werden, aber ein zunehmendes Problem mit dem Coronavirus könnte zu Anpassungen der Wachstumspläne führen.


Gold

Gold ist nach wie vor der stabilste Zufluchtsort. Immer mehr Anleger geben aufgrund der zunehmenden Coronavirusinfektion das Risiko auf. Aufgrund der wachsenden Unsicherheit entwickelt sich Gold zu einem hervorragenden Instrument zur Kapitalerhaltung. In den letzten paar Handelssitzungen konnte Gold auf ein Schlüsselniveau von $1900 pro Unze anwachsen. In naher Zukunft werden wir eine weitere Erholung des Goldmarktes beobachten.


Was erwartet uns heute?

04.00 Chinesisches BIP seit Anfang des Jahres
04.00 Volumen der Industrieproduktion in China seit Anfang des Jahres
14.00 Ansprache von Herrn Powell, Präsident der US-Notenbank.


Wichtige Hinweise:

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Vorsicht vor dem Biden-Call

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16.10.2020 –Special Report. Nach wie vor schwebt Joe Biden scheinbar uneinholbar über Donald Trump. Ständig tauchen neue Investment-Tipps für den totalen Wahlsieg der Demokraten auf. Doch Vorsicht: Alles fühlt sich frappierend nach 2016 an, als die ganze Welt schon Hillary Clinton im Weißen Haus feierte.

Trader strömen in den Yuan

In den Umfragen liegt Biden rund zehn Prozent vor Donald Trump. Gerade schoss der Yuan in der Vorfreude eines Biden-Siegs nach oben. Klar, der Biden-Clan macht beste Geschäfte mit den Kommunisten in Peking – die Strafzölle dürften bald Geschichte sein. Bloomberg riet zum Kauf von chinesischen Staatsanleihen.

Solar ist gefragt

Die Anleger bereiten sich auch auf den scheinbar kommenden Green New Deal vor. Eric Balchunas, ETF-Guru bei Bloomberg, wies auf den davonzischenden TAN hin – der Solar-Fonds ist demnach „the Robinhood crowd’s new plaything as evidenced by the shattering of its weekly volume w/ $1b (top 2% among all ETFs).“ Soll heißen: Vor der Wahl strömen die Retail-Investoren in die erneuerbare Energie. Und die alten Energie-Giganten wie Exxon und Chevron hinken im S&P Energy hinterher.

Goldman setzt auf Silber

Aus dem gleichen Grund verwies Goldman Sachs jüngst auf Silber. Analyst Mikhail Sprogis erklärte: „with global infrastructure stimulus tilting towards renewables, and solar in particular, silver stands out in the metals space as the obvious beneficiary. Solar investment accounts for around 18% of silver industrial demand, or 10% of silver total demand.“ Und weiter: „Former US Vice President Biden has proposed a plan which involves installing 500 million solar panels in the US alone over the next 5 years. (…). This represents a boost of almost 15% to global solar installations.“ Auch China wolle die Solarindustrie ausbauen. Goldman nannte daher ein Preisziel für Silber von 30 Dollar je Unze.

Profis zweifeln am Durchmarsch

Doch einige Profis haben Zweifel am angeblich sicheren Erfolg der Dems. So gab Morgan Stanley gerade den Spielverderber: Demnach stehen die Chancen bei 80 Prozent, dass es in der Wahlnacht keinen klaren Sieger gebe. Die Bank geht wegen der Briefwahl von einer Woche Unklarheit aus. Die Bank of America veröffentlichte gerade ihr Manager Survey – und demnach erwarten rund 60 Prozent der Investoren sogar eine „contested election“. Inklusive heftiger Volatilität, vor allem, falls der Supreme Court eingeschaltet werden muss. Michael Every von der Rabobank unkte, die Lage in den umkämpften Swing States sehe kaum anders aus als 2016. Und Marko Kolanovic, Top-Quant bei JPMorgan warnte Anleger vor dem blinden Glauben an die Blaue Welle – er verwies auf die enorme Aufholjagd der Republikaner bei der Wähler-Registrierung.

Vielleicht wiederholt sich die Geschichte

Tatsächlich führt Biden besonders stark in den Umfragen von Medien, die Trump offen feindlich gesinnt sind: ABC/Washington Post (Biden: + 12 Prozentpunkte), CNN (+16). Aber es gibt auf dem flachen Land keinen Enthusiasmus für Biden. Während die Vorgärten in vielen Staaten voller Trump-Schilder sind, Auto- und Bootskorsos für den Präsidenten abgehalten werden und gerade in Pennsylvania tausende im Regen Trump zuhörten, taucht nur eine Handvoll Leute bei Bidens surrealen Wahlveranstaltungen auf. Vielleicht ist es die Angst vor Corona, vielleicht auch nicht.

Den Leuten geht es besser als vor vier Jahren

Und noch seltsamer: Laut einer Gallup-Umfrage beurteilen 56 Prozent der Amerikaner ihre persönliche Lage besser als vor vier Jahren – trotz Corona und Lockdown. Das ist der beste Wert für einen Präsidenten aller Zeiten. Ronald Reagan hatte als Höchstwert 44 Prozent erzielt. Wenn es den Leuten gut geht, wählen sie meist den Amtsinhaber – warum sollten sie den Herausforderer wollen?

Seltsame Umfragen

Damit stellt sich die Frage, ob die Wahlumfragen frisiert sind. Klar ist zudem, dass die republikanische Klientel – hart arbeitende Manager, Facharbeiter und Handwerker – kaum Zeit hat, die lange Befragung am Telefon über sich ergehen zu lassen. Weiter gibt es einen völlig neuen Faktor: Die Welle der Gewalt durch Linksradikale, die durch demokratisch regierte Bundesstaaten geduldet und teils gefördert wurde – während die Dems nach „Defund the Pollice“ riefen. Viele Republikaner dürften noch schneller als zuvor auflegen, wenn die Meinungsforscher anrufen – wer der „Lügenpresse“ misstraut, spricht auch nicht mit Interviewern. Vor allem nicht, wenn sie für Trump-Hass-Sender arbeiten.

Tatsächlich ist es Redakteuren bei CNN, ABC, NBC oder CNBC egal, ob ein Facharbeiter in der Öl-, Stahl- oder Textilindustrie wegen des Green New Deal oder chinesischem Billigdumping seinen Job verliert. Den typischen Journalisten interessiert es mehr, dass er für die Regierung arbeiten kann.

Deep State in Aktion

Die zu enge Verbindung zwischen TV und den Demokraten belegt das Beispiel ABC, wo Biden gestern einen eigenen Fernsehabend bekam – moderiert von George Stephanopoulos, einem früheren Wahlkampf-Berater von Bill Clinton. Ergo wurde die Sache zur Wahlkampfhilfe für Biden, es gab keinerlei kritische Fragen, schon gar nicht zu der gerade hochkochenden Story der „New York Post“ über korrupte Geschäfte des Biden-Clans in China durch die Investmentfirma BHR Partners – während China mit Dumping-Exporten amerikanische Jobs vernichtete. Und zwar deswegen: ABC-Chef Ben Sherwood ist der Bruder von Elizabeth Sherwood-Randall, frühere Special Advisor von Barack Obama. Der Executive News Producer von ABC, David Cameron ist mit Susan Rice, der früheren Sicherheitsberaterin unter Obama verheiratet. Korrespondentin Claire Shipman hat Obamas früherem Pressesprecher Jay Carney geehelicht. ABC-Reporter Matthew Jaffe ist verheiratet mit Katie Hogan, Obama’s früherer Deputy Press Secretary.

So wird also nicht nur bei Kamala Harris Politik im Bett gemacht. Wie Harris ihre Karriere begann, wird auch hierzulande totgeschwiegen – dabei sollten wir doch möglichst alles wissen über die eventuelle künftige Präsidentin: Harris verdiente sich den Spitznamen „Horizontal Harris“, indem sie sich beim mächtigen Bürgermeister von San Francisco, Willie Brown, hochschlief. BMW als Dienstwagen, lukrative Jobs mit knapp 100.000 Dollar Jahresgehalt, Gelder für den Wahlkampf als District Attorney. Er 60, sie knapp 30. Wahre Liebe eben…

Bleiben Sie skeptisch

Unser Fazit aus alledem: Vielleicht sind die Umfragen wieder falsch. Wundern würde es nicht, denn Trump wurde gestern bei NBC gegrillt, so wie es sein muss und wie es bei Biden sein müsste. Trump sieht sich einer mächtigen Koalition aus US-Medien, dem Sumpf von Washington und aus Big Tech gegenüber – und die würde nie positiv über ihn berichten; und sie schirmen Biden von schlechten News ab. Twitter und Facebook beispielsweise haben gerade Wortmeldungen zum Bericht der „New York Post“ gesperrt. Zensur pur. Immerhin gibt es anders als hierzulande konservative Medien, welche die Angelegenheit nach oben zerren. Die Frage ist, ob die Menschen nicht gerade wegen der üblen Kumpanei des linken Establishments Trump wählen. Die Sache ist noch nicht vorbei – vielleicht sollten Sie zumindest einen Teil Ihres Kapitals als Hedge auf den scheinbar unmöglichen Sieg von Trump einsetzen. Wir wünschen erfolgreiche Trades und Investments!


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Morning Stock News

COVID-19 kann nicht aufgehalten werden

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Schließlich beginnt das Coronavirus die Länder Europas zu erobern und alle Bereiche der Wirtschaft beginnen darunter zu leiden. Frankreich führt Ausgangssperren ein, und dies ist bereits eine ernstzunehmende Aussage.

DAX

DAX

Der Donnerstag war für Anleger sehr nervös. Gravierende Restriktionen in Europa schlugen in Befürchtungen für die USA um, da die USA seit dem Spätsommer die maximale Anzahl von COVID-19-Fällen registriert hatten. All dies verstärkt die Angst der Anleger und veranlasst sie, sich aus Risikoanlagen zurückzuziehen.
Natürlich könnten viele sagen, dass der Bericht über die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung zum Rückgang der Märkte am Donnerstag beigetragen hat, aber wenn man genauer hinschaut, ist die Gesamtzahl der Arbeitslosen seit dem letzten Bericht um mehr als 1 Million gesunken. Dies ist ein ernstzunehmender Indikator, der auf eine mögliche Erholung des Arbeitsmarktes hindeutet.
Was jetzt geschieht, ist, dass die Wahlen in den USA mit der zweiten COVID-19-Welle zusammenfallen, sowie mit dem wachsenden Konflikt in Berg-Karabach, der einen weiteren Krisenherd auf der Weltkarte schaffen könnte.
Die wichtigsten Indizes zeigen eine gewisse Korrektur, die all diese Befürchtungen aufgreifen sollte. Der DAX schloss am Donnerstag mit einem Rückgang von 2,58% gegenüber dem Eröffnungskurs bei 12692. Der S&P500-Index fiel um mehr als 0,7% auf 3450.


Euro

Aufgrund der Zunahme der Coronavirus-Erkrankungen nimmt der Druck auf die europäische Währung zu. Täglich werden neue Mobilitätsbeschränkungen und neue soziale Distanzmaßnahmen eingeführt. In dieser Situation ist es klar, dass solche Veränderungen der Wirtschaft nicht gut tun werden. Am Donnerstag fällt der EUR/USD inmitten wachsender Probleme in Europa und handelt unter 1,1700.


Öl

Sobald das Öl positive Wachstumssignale aufweist, steigt das Risiko, dass der Preis des schwarzen Goldes sofort fällt. Lockdown-Probleme in Europa setzen den Markt für Ölprodukte zunehmend unter Druck. Obwohl bereits jetzt erkennbar ist, dass das Niveau von 41 Dollar pro Barrel in der aktuellen Situation eine wichtige Widerstandsmarke darstellt. Bislang ist zu erwarten, wie sich die Wirtschaft während der zweiten Welle des Coronavirus verhalten wird. Täglich kommen neue Nachrichten über eine Pandemie hinzu, die sich negativ auf den Preis der Erdölprodukte auswirkt. WTI-Öl wird mit 40,5 Dollar pro Barrel gehandelt.


Was erwartet uns heute?

02.00 Verkauf neuer Wohnungen in Australien für September
11.00 EU-Verbraucherpreisindex seit Jahresbeginn
14.30 US-Einzelhandelsumsätze für September


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Morning Stock News

Es droht das Scheitern der Brexitverhandlungen

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Gold  1900,355
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EURUSD   1,1753
(+0,05%)

DJIA  28340,50
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OIL.WTI  41,09
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In den USA beginnt die Berichtssaison der Unternehmen, die den aktuellen Stand der Wirtschaft aufzeigen wird. Eine der wichtigsten werden die Berichte der Großbanken sein, da sie eine ziemlich große Rolle bei der Gestaltung der Wirtschaft spielen.

WTI

WTI

Die ersten Berichte der Banken zeigten, dass sie sich gut fühlen. Die Investoren haben dafür gesorgt, dass die Wirtschaft dem Schlag standhält, auch wenn das staatliche Hilfspaket nicht verabschiedet wird. Die Chancen auf einen Kompromiss über das Paket werden von Tag zu Tag geringer, aber die Investoren hoffen auf 2 Billionen Dollar an Hilfe, falls die Demokraten die Wahl gewinnen.
Am Mittwoch wurden die Märkte gemischt gehandelt. Der S&P500-Index zeigte bei der Eröffnung ein gutes Wachstum, aber nach einigen Stunden begann er zu fallen. Die Anleger verzeichneten wahrscheinlich Gewinne aus den Unternehmensberichten.
Der DAX-Index versucht am zweiten Tag um die 12960 Unterstützung zu finden. Schliesslich setzt die wachsende Zahl von COVID-19-Fällen die Risikoanlagen unter Druck.


Pfund Sterling

Bei den Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sind keine Fortschritte in der Substanz erzielt worden. Als Ergebnis des EU-Ratstreffens wird die Vorbereitung eines Notfallplans für den Fall eines Scheiterns der Verhandlungen intensiviert werden. Boris Johnson sagte, er sei bereit, die Verhandlungen fortzusetzen, damit ein gewisser Konsens erreicht werden könne. Das Paar GBP/USD ist bereits die vierte Handelssitzung im Seitwärtstrend und wartet zumindest auf ein Signal für weitere Bewegung. Am Mittwoch handelte das Pfund nahe der Schlüsselmarke von 1,3000.


Öl

Der Ölmarkt befindet sich wieder in der grünen Zone. Der Wachstumsfaktor ist der Bericht der OPEC, dass sich die Öl- und Gasindustrie schneller erholt als bisher prognostiziert. Bisher haben die OPEC-Mitgliedsländer die früheren Vereinbarungen zur Reduzierung der Ölförderung vollständig eingehalten. Der zweite Faktor war der Anstieg der Ölimporte nach China, die im September um mehr als 2% zunahmen. Wenn sich dieser Aufwärtstrend beim Verbrauch von Ölprodukten fortsetzt, ist zu erwarten, dass der Preis für WTI in naher Zukunft über 45 Dollar pro Barrel steigen wird. Am Mittwoch ist der Preis pro Barrel um 1,4% auf 40,75 $ gestiegen.


Was erwartet uns heute?

02.30 Veränderung der Beschäftigungsquote in Australien im September
14.30 Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA
17.00 US-Rohölreserven


Wichtige Hinweise:

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