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Das Virus verwirrt alle

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Gold   1693,50
(-1,80%)

EURUSD   1,0799
( -4,64%)

DJIA  24115
(-6,58%)

OIL.WTI  25,095
(-32,25%)

DAX   10609
(-12,16%)

Die neue Handelswoche beginnt mit Nachrichten über den Coronavirus. Neue Ausbrüche in China sowie die zunehmende Infektion in den USA wirken sich negativ auf die Marktstimmung aus. Die Besorgnis über die zweite Welle ist sehr groß.


EUR/USD

EURUSD

Was werden Investoren als nächstes tun? Bislang können wir feststellen, dass die Märkte in den letzten Wochen recht gut angelaufen sind. Wir können davon ausgehen, dass es eine notwendige Korrektur nach einer langen Rallye war. Im Sommer geht die Volatilität in der Regel zurück. Händler gehen in Urlaub und erholen sich. Aber es wird wahrscheinlich ein anderer Sommer werden. Der S&P500-Index liegt immer noch über 3.000, was auf Wachstum hoffen lässt. Der DAX schloss 0,3% unter dem Eröffnungsstand.


Euro

Der Euro ist hoch genug geklettert. Die jüngsten makroökonomischen Daten zeigen, dass nicht alles schlecht mit der Wirtschaft läuft, und der lokale Rückgang und die Verlangsamung der Wirtschaft ist vorübergehend. Sobald die Situation mit der Pandemie überwunden ist, wird sich die Produktion schnell erholen. EUR/USD hat einen ausreichend großen Schwankungsbereich, in dem es lange Zeit bleiben kann. In der gegenwärtigen Situation ist die Korrektur auf das Niveau von 1,10 sichtbarer, von dem aus es weiteres Wachstum geben wird.


Öl

Der Ölpreis reagiert sehr nervös auf Aussagen über mehrere Ausbrüche des Coronavirus in verschiedenen Ländern. Nach sechs Wochen Wachstum sollten wir eine Korrektur erwarten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Korrektur schnell und tiefgreifend sein wird. Am Montag wird das Öl bei 36,5 Dollar pro Barrel gehandelt.


Was erwartet uns heute?

05.00 Entscheidung der Bank von Japan zum Zinssatz
11.00 Geschäftsklimaindex des ZEW-Instituts für Juni.
14.30 „Einzelhandelskontrollgruppe“ für Mai in den USA
16.00 Rede von Fed-Chef Powell im Kongress


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

CFD handel

Der Dreifach-Schlag

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15.06.2020 –Special Report. Nach der erstaunlich schnellen Erholung der Börse vom Corona-Schock seit März droht nun der Rücksetzer. Drei Faktoren sollten den Bullen Sorgen bereiten: 1) Der Ausbruch einer zweiten Welle von Covid-19. Zudem 2) die Politik plus ein möglicher Bürgerkrieg in den USA. Und 3) die Tatsache, dass sich in Amerika trotz all der Hilfen der Geldpolitik die Deflation zeigt.

Die zweite Welle

Wie an dieser Stelle schon vor geraumer Zeit prophezeit, lastet aktuell die Gefahr einer zweiten Corona-Welle auf den Gemütern der Wall Street. In China ist Covid-19 nun in Peking aufgetaucht. Nach den Unruhen in den USA ist ein neuer Ausbruch zu befürchten: Zwanzig US-Bundesstaaten melden nach den Plünderungen der vergangenen Wochen einen Anstieg der Neuinfektionen. Unnötig zu erwähnen, dass ein neuer Lockdown die US-Wirtschaft noch einmal abwürgen würde.
Was übrigens durchaus im Sinne der Democrats wäre – da dies die Chancen auf eine Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump schmälert. Vielleicht ist das der Grund, warum die Unruhen vor allem in demokratisch regierten Städten so heftig tobten – wie es aussieht, überließ die Lokalpolitik dem Mob die Straße. Zuletzt schien die Strategie der Demokraten aufzugehen.

Biden legt zu

In diversen Meinungsumfragen ist Joe Biden weit nach vorne gezogen. Vielen Brokern treibt die Aussicht auf einen Präsidenten Biden die Schweißperlen auf die Stirn: Vermutlich bedeutet ein Wahlsieg des Herausforderers höhere Steuern für Firmen und Verdiener; höhere Gesundheitsabgaben für die hart arbeitende Mittelschicht; offene Grenzen mit unbeschränkter Einwanderung inklusive medizinischer Vollversorgung; steigende Kriminalität und gleichzeitig eine Einschränkung des Waffenbesitzes – und einen Präsidenten, der möglicherweise ein altersbedingtes Alzheimer-Problem hat, wie diverse Aussetzer der vergangenen Wochen belegen.

Hier ist die Deflation

Analyst Albert Edwards von der der Societé Générale warnte nach der Vorlage der US-Verbraucherpreise für Mai vor einer Deflation: „the markets remain focused on what lies ahead and not on the deflationary crevasse that has just opened up beneath them.“ Erstaunlich also: Trotz der ganzen Hilfsgelder sehen wir eine Deflation. Edwards weiter: „We are transitioning from The Ice Age to The Great Melt“. Soll heißen: Das eingefrorene Geld müsse nun endlich aufgetaut werden. Konkret: „massive monetary stimulus is combining with frenzied fiscal pump-priming in an attempt to paper over the current slump.“ Andauernde Stimuli also.
Die Lehre für die Börse: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis dürfte in einer Deflation heftig unterminiert werden. Und wörtlich fügte Edwards hinzu: „Before markets can properly embrace The Great Melt, they first need to comprehend the new normal: deflation has arrived.“ Soll heißen: Die Börse hat die Lage noch nicht erkannt. Außer vielleicht einige Profis, die in den vergangenen Tagen Kasse machten.

Zombie-Firmen saugen das Billig-Geld auf

Deflation also – dabei erlebt die Welt aktuell das größte Hilfsprogramm aller Zeiten. Laut Fitch Rating hat die Bilanzsumme der größten Notenbanken der Welt — Federal Reserve, Bank of Japan, European Central Bank, Bank of England und People’s Bank Of China – zusammen den Wert von 20 Billionen Dollar überschritten. Dies sind rund 7 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes.
Doch wo steckt das ganze Geld? Bei Zombie-Firmen. Also in solchen Unternehmen, die sich nur über billige Kredite am Leben halten. Gerade hat die Zahl von Firmen in der Eurozone und in den USA, die ihre Zinsen nicht aus den laufendem Geschäft bedienen können, ein Allzeithoch erreicht, wie die Deutsche Bank und die Bank of International Settlements mitteilten. Zudem ist im zweiten Quartal die Zahl der weltweiten Defaults bei Corporate Bonds auf den Wert von 50 Milliarden Dollar geklettert, wie das Institute of International Finance mitteilte.
Hier ist also das Problem des gedruckten Geldes: Die massive Liquidität und die niedrigen Zinsen halten die Zombie-Firmen am Leben. Diese drängen aber in einem Crowding Out kleine, gesunde Unternehmen aus dem Markt. Ein Kollaps dieser auf Pump finanzierten Konzerne dürfte heftiges Ungemach für die Börse bedeuten.

Weiter lockt die Kurslücke

In dieser Gesamtlage lohnt sich ein kurzer Blick auf die Chartanalyse. Hier gibt es eine kleine Krisen-Warnung. Anfang April hatte der S&P 500 eine Lücke knapp über 2.500 Zähler gerissen. Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Gap irgendwann geschlossen wird. Zumal auch der gleitende 50-Tage-Durchschnitt die Kurse magisch anzieht. Und irgendwann dürfte der Index dann an die Schließung des gerade gerissenen Abwärtsgap über 3.100 gehen. Doch zunächst sieht die Großwetterlage eher bearish aus.

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Bleiben Sie vorsichtig

Unser Fazit: Die ganzen Hilfsgelder kommen noch nicht in der Realwirtschaft an. Die Menschen kaufen nicht ein, sie bleiben wegen Corona und nun auch wegen der Unruhen zuhause und horten ihr Geld, da sie ihren Job verlieren könnten. Zombie-Firmen überleben nur mit billigen Krediten. Die schnelle Erholung der Börse in V-Form ist ein Blanko-Scheck für die erhoffte Wirkung der Zentralbank-Gelder. Falls dieser Scheck platzt und sich nur eine Blase aufgebaut hat, dann wird es ungemütlich. Achten Sie auf News über kollabierende Banken, nicht bediente Unternehmensanleihen oder insolvente Einkaufszentren – und behalten Sie die Corona-Lage im Blick.

Die Bernstein Bank wünscht erfolgreiche Trades und Investments!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Die Investoren atmen erleichtert auf

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Gold   1693,50
(-2,10%)

EURUSD   1,0799
( -4,05%)

DJIA  24115
(-5,75%)

OIL.WTI  25,095
(-30,91%)

DAX   10609
(-11,70%)

Der starke Rückgang der Aktienmärkte am Donnerstag hat sich am Freitag nicht fortgesetzt. Es schien sogar, dass es einen Aufschwung geben würde, aber am Ende des Handels waren die Bären immer noch ausverkauft. Infolgedessen schloss der S&P 500-Index nur leicht über den am Donnerstag gezeigten Werten.


S&P 500

S&P 500

Doch wie geht es weiter? Ja, die Investoren haben erkannt, dass die Zinssätze für lange Zeit bei 0 bleiben werden. Auf der anderen Seite wurde aber auch klar, dass kein neues Geld mehr gedruckt wird. Und dann ist die Rede von einer zweiten Coronavirus-Welle, während in vielen Ländern die erste noch nicht bewältigt ist. Diese Woche wird für die Beantwortung dieser Frage von entscheidender Bedeutung sein.


Euro

Der Euro setzt seine Abwärtskorrektur fort. Mögliche Unterstützung ist nur bei 1,10 für das Währungspaar EUR/USD sichtbar. Übrigens, 200 gleitende Tagesdurchschnitte liegen an der gleichen Stelle.
Teilnehmer am Devisenmarkt sollten daran denken, dass im Sommer die meisten Währungspaare flach sind und Trendbewegungen nur bei außergewöhnlichen Ereignissen auftreten. Wir werden bis zum Herbst nichts Neues, das durch das Coronavirus-Thema verdeckt wird, sehen, also warten Sie nicht auf starke Bewegungen bis zum Niveau von 1,20 oder Parität.


Gold

Wenn man sich die Goldkarte anschaut, scheint all dies schon einmal passiert zu sein. Wenn Sie die Grafik nach links scrollen, sehen wir in der Tat drei ähnliche Situationen im Jahr 2020, als der gelbe Metallpreis sehr lange in der Spanne lag. Früher oder später würde es aufbrechen, sich bewegen und eine neue Spanne entstehen. Das ist genau das, was wir jetzt auf der Grafik sehen. Großinvestoren warten auf einen weiteren Sprung auf absolute Preishöchststände und dann auf 2.000 Dollar pro Feinunze.


Was erwartet uns heute?

04.00 Einzelhandelsumsätze in China für Mai
04.00 Industrieproduktion in China für Mai
11.00 Handelsbilanz in der Europäischen Union für April
14.30 New Yorker Manufacturing Index für Juni


Wichtige Hinweise:

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Morning Stock News

Märkte sind stark überhitzt

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Gold   1693,50
(-1,93%)

EURUSD   1,0799
( -4,37%)

DJIA  24115
(-4,21%)

OIL.WTI  25,095
(-30,56%)

DAX   10609
(-10,03%)

Die meisten Märkte beginnen sich zu bewegen. Es ist schwer zu sagen, wohin die Märkte noch gehen, aber offenbar ist nicht alles so gut in der Wirtschaft. Obwohl es keine scharfen Aussagen der US-Notenbank gab, entschieden sich die Anleger dennoch, sich abzusichern und Gewinne zu fixieren.


DAX

DAX

An zwei aufeinander folgenden Tagen, Mittwoch und Donnerstag, befinden sich die Märkte im freien Fall. Interessanterweise sind fast alle Wirtschaftsbereiche, von der Technologie bis zum Gesundheitswesen betroffen. Donald Trump ist verärgert über Powells Äußerungen zu den Entscheidungen, die die Fed trifft. Vielleicht beginnt jetzt eine gewisse Zeit der Korrektur, die den realen Zustand der Wirtschaft widerspiegelt. Auch in Europa stehen die Dinge nicht gut. Vor dem Hintergrund der Proteste gegen Rassendiskriminierung stellen einige Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit ein. Der DAX fällt am Donnerstag um fast 4,5%, der S&P500 handelt bei 3038, 4,7% unter dem Eröffnungsstand.


Euro

Der US-Dollar wertet am Donnerstag auf, da Investoren den Ausstieg aus Risikoanlagen bevorzugten. Für den EUR gibt es auch einige Risiken für den bevorstehenden Europäischen Rat, der nächste Woche stattfinden wird. Das Währungspaar EUR/USD, das seit März solche Höhen erreicht hat, könnte sich durchaus an den Wert von 1,12 anpassen, falls die Maßnahmen zur Erholung der EU-Wirtschaft fragwürdig sind.


Öl

Exporteure und Ölmarktteilnehmer versuchen immer noch, die Folgen der Coronavirus-Pandemie zu ermitteln. Obwohl die Nachfrage nach Öl leicht zunimmt, bleibt sie weiterhin gedrückt. Erfreulich ist, dass die OPEC+ beschlossen hat, die Förderung zu reduzieren. Das wird sich definitiv auf den Ölpreis auswirken, aber kurzfristig. WTI-Öl fällt am Donnerstag um 8% und wird bei 36,4 Dollar pro Barrel gehandelt.


Gold

Das Gold hat sich in wenigen Wochen sehr gut entwickelt. Am Donnerstag, als es bei $ 1730 pro Unze gehandelt wurde, zeigte das Gold, dass es sich festigen wird, sobald sich Anleger aus risikoreichen Anlagen zurückziehen. Es besteht Wachstumspotential, da die Welt und insbesondere die USA eine zweite Infektionswelle mit COVID-19 befürchten. Das Gold kann jederzeit die Widerstände bei 1750 Dollar pro Unze erreichen und versuchen, diese zu durchbrechen.


Was erwartet uns heute?

08.00 Uhr UK BIP
11.00 Uhr Volumen der Industrieproduktion in der Europäischen Union für April
16.00 Uhr US-Index der Verbraucherstimmung


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Morning Stock News

Eine Intrige der US-Notenbank. Dreht der Trend?

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Gold   1693,50
(-1,20%)

EURUSD   1,0799
( -4,73%)

DJIA  24115
(-11,54%)

OIL.WTI  25,095
(-34,61%)

DAX   10609
(-15,96%)

Diese Menge „unendlichen“ Geldes hat die Situation bei riskanten Anlagen so sehr aufgeheizt, dass noch nicht klar ist, wie man die Situation kontrollieren kann. Vielleicht wird es für die Fed bei dem Treffen am Mittwoch möglich sein, welches die weitere Politik klären wird.


USD/JPY

USDJPY

Wie wir sehen können, sind die Märkte sehr enthusiastisch über den wirtschaftlichen Aufschwung, aber viele wollen immer noch rückversichert werden. Erst gestern gingen wir davon aus, dass es für die Märkte an der Zeit sei, eine Korrektur vorzunehmen, da die Korrektur am Dienstag begann. Im Vorfeld der Fed-Sitzung machen die Anleger gerade jetzt einige Gewinne. Nach dem Treffen werden die Händler nach Signalen in der Erklärung suchen, dass der schlimmste Teil der Krise vorbei ist. Es ist auch wichtig zu verstehen, ob die Fed in den Handel eingreifen wird, um die Rendite an den Märkten zu glätten oder nicht. Der DAX schloss 1,7% tiefer und der S&P500 handelte 0,5% tiefer als der Eröffnungskurs, aber immer noch über 3000.


Euro

Am Dienstag wurde der gesamte europäische Markt in verschiedene Richtungen gehandelt. Der Euro legte zu und erreichte den Stand von 1,1360, den er nicht überschreiten konnte. Bei 1,14 bildete sich von oben eine sehr starke Widerstandszone. Fluktuationen in der europäischen Politik, wie auch der bestehende Brexit, erlauben es nicht, eine klare Richtung zu bestimmen. Bislang ist ein Ausstieg über 1,14 unwahrscheinlich, da der Dollar noch Potenzial für eine Aufwertung hat.


Japanischer Yen

Der Yen ging in die Offensive und das ist alarmierend. Natürlich wird viel von der Rhetorik der Fed abhängen und davon, wie stark sich ihre Kontrolle und ihr Handeln auf die finanziellen Einnahmen auswirken werden. Die Rallye der Safe-Haven-Währungen wird sich nach strikten Aussagen fortsetzen. USD/JPY wurde bei 107,70 gehandelt.


Gold

Dasselbe gilt jetzt auch für Gold. Der Preis liegt über $1700 pro Unze und wird auch im Falle ernsthafter Forderungen der US-Notenbank steigen. Wenn die Erklärung die Hinweise enthält, dass die Wirtschaft keine Konjunkturmaßnahmen mehr braucht, werden wir eine massive Gewinnmitnahme an risikoreichen Märkten und einen Abfluss von Geld in sichere Anlagen erleben.


Was erwartet uns heute?

12.00 Uhr OPEC-Treffen
16.30 Uhr US-Rohölreserven
20.00 Uhr Erklärung der US-Notenbank


Wichtige Hinweise:

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lira

Türkische Lira in schwerer See

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09.06.2020 –Special Report. Wäre die Türkei noch ein Großreich, würden wir aktuell von einem „Imperial Overstretch“ sprechen – also einer Überdehnung des Imperiums. Ankara kämpft schlicht an zu vielen Fronten auf einmal: Offener Krieg in Syrien. Verdeckter Krieg in Libyen. Die Corona-Krise hat den Devisenbringer Tourismus gekillt. Zudem provoziert das Land die Anrainer mit Öl-Ambitionen und der einseitigen Ausweitung seiner territorialen Ansprüche im Mittelmeer. Das kann nicht gut enden für die Lira.

Ein Korridor quer durch das Mittelmeer

Im Mittelmeer läuft derzeit ein interessantes Kräftemessen in der Politik und auf dem Energiemarkt. Das aber vor allem Folgen haben dürfte für den Devisenhandel. Erst definierte Ankara im November 2019 in einem bilateralen Deal mit Libyen einseitig seinen Wirtschaftsraum neu – und legte einen Korridor quer durchs Mittelmeer.
Im Dezember 2019 erklärte die Türkei einen großen Teil des Mittelmeeres vor seiner Küste zu seiner Mavi Vatan– zur blauen Heimat.
Allerdings hat das Internationale Seerechtsabkommen von 1994 andere maritime Grenzen gezogen – und zugunsten von Griechenland, Zypern und Ägypten die 200-Meilen-Zone von der Küste und den Inseln aus berechnet.

Türkische Lizenzen in griechischen und zyprischen Gewässern

Im Januar 2020 schließlich begann die Türkei mit Probebohrungen nahe der Küste von Kreta – und damit laut Völkerrecht in griechischen Gewässern. Und nun der nächste Affront: Wie die Newssite Oilprice.com und auch die Nachrichtenagentur Anadolu berichteten, hat Ankaras Außenministerium gerade den Plan für die Vergabe von Förderlizenzen an die staatliche Energie-Firma Turkish Petroleum veröffentlicht. Schon zuvor hatte Ankara den Zeitplan ausgegeben, innerhalb von drei bis vier Monaten in umstrittenen Gewässern nach Öl und Gas zu bohren.

Athen reagierte am gestrigen Montag ungehalten. Außenminister Nikos Dendias erklärte, Griechenland sei bereit, auf die Provokation zu reagieren. Der Plan verletze die griechische Souveränität. Josep Borell, Hoher Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, verurteilte das türkische Vorhaben, da die Gewässer zu Griechenland und der Griechisch-Zypern gehörten. Die Inselrepublik ist von türkischen Lizenzen regelrecht eingekreist, nordzyprische Drilling-Ansprüche liegen sogar vor seiner Küste.
Griechenland und die Republik Zypern plus Frankreich, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten hatten schon vorigen Monat die maritimen Forderungen der Türkei verurteilt. Ankara nannte die Gruppe daraufhin eine „Allianz des Bösen“.

Turbulenzen für die türkische Lira

Genug Stoff also für heftige Konflikte. Und nun die Querverbindung zum Devisenmarkt: Neue, vielleicht sogar militärische Auseinandersetzungen dürften den maroden türkischen Staatshaushalt vollends versenken. Somit droht ein ähnliches Szenario wie Anfang Mai, als die türkische Währung auf ein Rekordtief rutschte. Ein Dollar kostete mit 7,25 türkische Lira so viel wie noch nie zuvor.

Keine Dollars von der Fed

Die türkische Notenbank hatte bei der Federal Reserve und anderen Zentralbanken nach Finanzmitteln gefragt. Der Grund war der Schwund der Nettowährungsreserven, die von 40 Milliarden Dollar auf rund 28 Milliarden Dollar gesunken waren. Doch Fed-Mitglied Thomas Barkin verweigerte die Erweiterung von Swap-Kreditlinien, die klammen Staaten wie der Türkei Zugang zu frischen Dollars verschaffen. Die Mittel der US-Zentralbank seien nur dazu gedacht, die Märkte zu stabilisieren.
Der türkische Finanzminister Berat Albayrak versuchte, die internationalen Anleger zu beruhigen, indem er die türkischen Währungsreserven als „mehr als ausreichend” bezeichnete. Ankara machte natürlich ausländische Banken für den Verfall der Lira verantwortlich: Spekulanten hätten Fremdwährungen im großen Stil gekauft und daraus folgende Lira-Verpflichtungen nicht bedient, um die Lira gezielt zu schwächen. Die Finanzaufsicht untersagte den Banken BNP Paribas, Citi und UBS den Handel mit Lira.

Zu viele Konflikte auf einmal

Unser Fazit: Die türkischen Energie-Ambitionen könnten im Worst Case zu einem Krieg mit Griechenland, Zypern und Israel führen. Auch die Europäische Union ist potenziell ein Player und könnte Sanktionen verhängen; doch die Türkei könnte die Tore öffnen und Millionen von Migranten nach Europa lassen.
Falls die Türkei mit dem Griff nach Öl und Gas im Mittelmeer durchkommt, dürften die Petrodollars bald sprudeln. Und die türkische Lira stabilisieren. Falls es aber Widerstand der Anrainer gibt, wäre dies ein neuer Schlag für die Devise. Die Staatskasse ist leer, die Wirtschaft am Boden, Investoren meiden das Land. Zudem hat sich die Türkei mit ihren diversen Feldzügen in Europa und Amerika keine Freunde gemacht – finanzielle Unterstützung ist nicht zu erwarten. Warten wir also ab – die Bernstein-Bank hält Sie auf dem Laufenden und wünscht erfolgreiche Trades und Investments!


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Morning Stock News

Die Wirtschaft hinkt dem Wachstum der Märkte hinterher

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Gold   1693,50
(-0,26%)

EURUSD   1,0799
( -4,35%)

DJIA  24115
(-12,37%)

OIL.WTI  25,095
(-34,27%)

DAX   10609
(-17,94%)

Während die Märkte vor Optimismus strotzen, versuchen viele Anleger, dem Markt alles abzunehmen. Die Aktien verkaufen sich wie warme Semmeln und viele kaufen alles. Ob im Guten oder im Schlechten, ist noch nicht klar. Die Zeit wird zeigen, wohin ein solches Wachstum während der Wirtschaftskrise führt.


S&P500

S&P500

Die Bullen haben die Führung vollständig übernommen. Hervorragende Arbeitslosenzahlen in den USA lassen hoffen, dass das Land die Talsohle vollständig durchschritten hat. Aber es ist sehenswert, dass die makroökonomischen Daten bei weitem nicht perfekt sind. Aufgrund der aktuellen Situation können wir davon ausgehen, dass die Investoren zu optimistisch sind. Wenn wir den Markt analysieren, können wir sehen, dass es eine Korrektur gibt. Es ist durchaus möglich, dass der Markt in naher Zukunft nach unten korrigiert wird, um das Tempo des gegenwärtigen Wachstums zu verringern. Am Montag überschritt der S&P500-Index die Marke von 3200 Punkten. Der DAX-Index wurde gemischt gehandelt und schloss fast auf dem Eröffnungsstand – 12819.


AUSTRALISCHER DOLLAR

Der australische Dollar folgt dem amerikanischen Aktienmarkt und wächst weiter. Am Montag wurde eine sehr wichtige Widerstandsmarke von 0,70 erreicht. Es kann argumentiert werden, dass sich der australische Dollar von der Coronavirus-Pandemie vollständig erholt und Jahreshöchststände erreicht hat. Die gesamte Weltwirtschaft wird auf die Aussagen der Fed warten, die in dieser Woche stattfinden werden. An den Aktienmärkten gibt es eine Korrektur, die den australischen Dollar offensichtlich nach unten ziehen wird. In der gegenwärtigen Situation können wir mit einem Wiederanstieg auf das Niveau von der 200-Tagelinie bei 0,6650 rechnen.


Öl

Eine reibungslose Erholung des Wirtschaftswachstums in den wichtigsten Ländern wirkt sich positiv auf den Ölpreis aus. Am Montag notierte WTI-Öl bei 38,5 Dollar pro Barrel. Nun liegt der Preis des schwarzen Goldes in den Händen der OPEC+. Wie sich die Exporteure weiter verhalten werden, hängt von Aktionen und Entscheidungen ab. Es wird an der Möglichkeit gearbeitet, die Produktionsbeschränkung bis Juli zu reduzieren, was den Preis nach unten ziehen könnte.


Gold

Jetzt sehen wir einen weiteren historischen Rekord in Gold. Das Volumen von Gold in physischen ETFs hat 100 Millionen Feinunzen überschritten. Es ist jedoch seltsam, dass solche Käufe nicht von einer Preisrallye begleitet werden. Es könnte darum gehen, dass die Zentralbanken versuchen, den Preis angesichts der Gold- und Währungsreserven zu halten. Höchstwahrscheinlich werden sich die von der Wachstumseuphorie ergriffenen Märkte in naher Zukunft negativ auf den Goldpreis auswirken, aber all dies ist vorübergehend. Der Preisanstieg am Montag auf 1700 Dollar pro Unze zeigt immer noch die Stärke des Edelmetalls.


Was erwartet uns heute?

08.00 Handelsbilanz von Deutschland
11.00 BIP der EU
12.00 OPEC-Treffen


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Boerse Nachrichten

Stresstest für Sterling

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08.06.2020 –Special Report. Die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel stehen kurz vor dem Aus. Wir hatten es kommen sehen: Nach dem furiosen Wahlsieg der Torys bei den Parlamentswahlen im Dezember 2019 kann Premier Boris Johnson vor Kraft kaum laufen. Und muss keinerlei Zugeständnisse an die EU machen – er hat die Unterstützung der Bevölkerung und eine satte Mehrheit im Unterhaus. Nun rückt mit dem 30. Juni eine wichtige Deadline näher. Wir beleuchten die möglichen Folgen für das Pfund Sterling.

London mauert

Michel Barnier klang „not amused“ am vorigen Freitag: Der Beauftragte der EU-Kommission für die Verhandlungen zu dem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs machte aus seinem Pessimismus keinen Hehl. Es gebe „keine bedeutenden Fortschritte“ in den Verhandlungen über die künftigen Beziehungen mit Großbritannien. Seit März seien vier Gesprächsrunden weitgehend ergebnislos zu Ende gegangen. Nun warf Barnier den Briten „Blockade“ vor.
Johnson wolle eine Zusage nach der anderen kassieren – beispielsweise das Dauerstreitthema des „Level Playing Field“. Die Briten hätten erst nach dem Brexit einen ähnlichen Standard an Umweltschutz-, Arbeitsrechts- und Sozialstandards aufrechterhalten wollen wie die EU. Jetzt wollten sie davon nichts mehr wissen, klagte Barnier. Ähnlich sehe es aus bei der Zusammenarbeit in der zivilen Nutzung der Kernenergie sowie beim Kampf gegen Geldwäsche und Terror-Finanzierung.

Deadline 30. Juni

Der nächste Schritt ist nun ein Treffen von Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel mit Johnson. Doch ob das per Videokonferenz geschieht oder persönlich ist noch genauso offen wie das Datum. Vermutlich will die EU-Seite erst noch den EU-Videogipfel am 19. Juni abwarten, um sich abzustimmen. Bis 30. Juni aber muss die Entscheidung über eine Verlängerung der Übergangsphase stehen, in welcher die EU-Regeln in Großbritannien weiter gelten. Derzeit endet sie am 31. Dezember.
Premier Johnson hat eine Verlängerung mehrfach abgelehnt. Vielleicht ist die britische Wirtschaft jetzt wegen Corona so angeschlagen, dass die etwaigen Folgen eines harten Brexit auch keinen Unterschied mehr machen. Vielleicht erwartet er auch gar keine gravierenden Einbrüche im Handel.

Warnung von der Bank of England

Am Devisenmarkt wurde zuletzt intensiv darüber diskutiert, ob die Bank of England (BoE) der Europäischen Zentralbank und der Schweizer Nationalbank auf dem Pfad zu negativen Zinsen folgen wird. Die BoE legt derzeit den Fokus auf die Eindämmung des wirtschaftlichen Schadens durch Corona. Nun kommt möglicherweise ein harter Brexit dazu. Wie die „Financial Times“ vor einigen Tagen berichtete, hat Andrew Bailey, der Gouverneur der Bank of England, in einem Telefonat die Chefs von Geschäftsbanken gedrängt, sich auf einen No-Deal-Brexit vorzubereiten. Allerdings dürften die meisten Institute wegen des seit langem schwelenden Themas sowieso schon etwaige Unterbrechungen in den Devisenströmen einkalkuliert haben.

Pfund-Trader hoffen auf eine starke Integration

Es sieht also aktuell alles nach einem harten Brexit aus – was das britische Pfund gegenüber Dollar und Euro nach unten drücken dürfte. Denn eine Analyse der CME Group hat genau das für die vergangenen fünf Jahre herausgefunden: „Trotz aller Entwicklungen während dieser Zeit ist ein Element konstant geblieben: Bewegt sich Großbritannien in Richtung einer stärkeren Integration innerhalb Europas, steigt das Britische Pfund (GBP) – bei einem No-Deal-Brexit fällt es,“ urteilte jüngst Erik Norland, Executive Director und Senior Economist der CME Group. Die Die US-amerikanische CME Group ist eine der weltgrößten Optionsbörsen und die größte Terminbörse der Welt mit Sitz in Chicago im Bundesstaat Illinois.

Pfund fällt bei Aussicht auf harten Brexit

Dies ist laut der CME Group die chronologische Entwicklung in der Dauer-Thematik: Im Zeitraum zwischen dem Beschluss des Gesetzes zum EU-Referendum am 9. Juni 2015 und dem Referendum selbst vom 23. Juni 2016, verlor das Britische Pfund demnach 4 Prozent gegenüber dem Euro und 3 Prozent gegenüber dem US-Dollar. In den Monaten nach dem Referendum rutschte das Pfund um 17 Prozent im Vergleich zum Euro und um 21 Prozent zum Greenback. Seit dem Referendum habe sich eine deutliche Tendenz abgezeichnet: Sobald eine Einigung nicht mehr weit entfernt schien, neigte das Britische Pfund laut CME zur Stärke. So etwa plus 21 Prozent gegenüber dem US-Dollar bis Anfang 2018, als die damalige Premierministerin Theresa May die Verhandlungen führte. Und als Großbritannien sich dann wiederum auf ein No-Deal-Szenario zubewegte, wertete Sterling ab. Beispielsweise minus 16 Prozent, als Deals der glücklosen May wiederholt abgelehnt wurde.
Anfang Mai bekamen die Investoren diesen Umstand laut CME Group einmal mehr zu spüren, als die Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU in eine Sackgasse liefen und beide Seiten über einen mangelnden Fortschritt bei Themen klagten, die von Fischereirechten bis hin zu Wettbewerbsregulierungen reichen. Seitdem gab das Pfund gegenüber dem Euro um 3 Prozent und gegenüber dem US-Dollar (USD) um 4,5 Prozent nach.

Die Bären lauern

Und wie geht es weiter? Norland wies auf einen interessanten Indikator hin: Zuletzt habe sich in den Optionsmärkten für GBP eine deutlicher als üblich ausgeprägte Tendenz für einen Abwärtstrend gezeigt: „Put-Optionen aus dem Geld (out-of-the-money – „OTM“) sind im Vergleich zu OTM-Call-Optionen wesentlich teurer als gewöhnlich.“ Gerade hieb Reuters mit einer Umfrage unter rund 50 Devisen-Experten in die gleiche Kerbe: GBP/USD könnte sich bis Ende Juni auf 1,23 verbilligen, falls die Gespräche zwischen London und Brüssel scheitern.

GBPUSDWeekly
Unser Fazit: Falls die Experten mit ihren Beobachtungen und Prognosen Recht haben, fällt das Pfund, wenn wir auf einen harten Exit zusteuern. Gibt es eine Einigung, legt „Cable“ zu. Wir sind gespannt, wie es weitergeht und halten Sie auf dem Laufenden. Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades und gute Investments!


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Morning Stock News

Was passiert mit Gold?

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Gold   1693,50
(+0,49%)

EURUSD   1,0799
( -4,35%)

DJIA  24115
(-10,92%)

OIL.WTI  25,095
(-36,06%)

DAX   10609
(-16,95%)

Die erste Handelswoche im Juni war für die gesamte Weltwirtschaft sehr schwierig. Eine Fülle unterschiedlicher Daten führte dazu, dass die Anleger zwischen riskanten und sicheren Anlagen wählen mussten.


Gold

Gold

Obwohl der Aktienmarkt stetig wächst, gibt es doch erste Anzeichen von Problemen auf dem Markt. Viele Wertpapiere hoben ab und überschritten das SMA50-Niveau, was Anlass zu einer möglichen Korrektur gibt. Zu gegebener Zeit sollte man bedenken, dass die Mehrheit der Wertpapiere den monatlichen SMA200 noch nicht erreicht hat, was das zweite Zeichen einer Korrektur ist. In naher Zukunft werden wir sehen, wie sich die Märkte entwickeln werden, aber es ist wahrscheinlich, dass die Rallye vorbei ist und die Korrektur kommt. Der S&P500-Index stieg am Freitag auf 3193, während der DAX-Index auf 12847 stieg.


Euro

Die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank über die Ausweitung der wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen haben die Anleger so inspiriert, dass sich die europäische Hauptwährung am Freitag von der monatlichen SMA200 erholte und bei 1,1285 gehandelt wurde. Selbst die Verhandlungen über Brexit haben keinerlei Auswirkungen auf den Euro, da der Dollar in der gegenwärtigen Situation sehr schlecht ist. Protestwelle, Armee auf den Straßen, harte Äußerungen des US-Präsidenten lassen es sehr zweifelhaft erscheinen, ob sich die US-Wirtschaft nach dem Ende der Pandemie schnell erholen kann.


Öl

Öl ist ein Produkt, das sehr liquide ist und ständig nachgefragt wird. WTI-Öl wächst seit zwei Wochen und braucht wahrscheinlich einen gewissen Rollback. Natürlich ist es schwierig, sich nach einem so starken Rückgang im März einen angemessenen Preis für das schwarze Gold vorzustellen, aber wichtig ist jetzt, dass sich der Ölpreis in der gegenwärtigen Situation nur aus Angebot und Nachfrage auf dem Markt bildet. WTI-Öl hat ein wichtiges Niveau von 40 Dollar pro Barrel erreicht, und eine Korrektur von diesem Niveau aus ist unvermeidlich.


Gold

Die Situation auf dem Goldmarkt ist zweideutig. Wir dachten, dass die Billionen, die in die US-Wirtschaft geflossen sind, es dem Goldpreis erlauben würden, 1800 USD und sogar 1900 USD pro Unze zu erreichen, aber es stellte sich heraus, dass dem nicht so war. Die Anleger auf dem amerikanischen Aktienmarkt waren so optimistisch, dass der S&P500-Index jetzt nur noch 7% unter seinem Wert seit Jahresbeginn gehandelt wird. Natürlich kann Gold unter einem solchen Druck nicht widerstehen. Am Freitag schloss der Goldpreis bei $1684 pro Unze.


Was erwartet uns heute?

01.50 Japanisches BIP
08.00 Volumen der Industrieproduktion in Deutschland
14.30 Volumen des Baus neuer Häuser in Kanada für Mai


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Morning Stock News

Was passiert mit dem Dollar?

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Gold   1693,50
(-1,18%)

EURUSD   1,0799
( -4,73%)

DJIA  24115
(-8,14%)

OIL.WTI  25,095
(-32,76%)

DAX   10609
(-14,54%)

Der Donnerstag war in Bezug auf die makroökonomischen Statistiken ein sehr lebhafter Tag. Auch wichtige Äußerungen des EZB-Chefs verdeutlichten einige Situationen. Aus den US-Daten und den Aussagen von Christine Lagarde wurde deutlich, dass es für die gesamte Wirtschaft nicht so einfach ist, sich zu erholen.


EUR/USD

EURUSD

Die Märkte legten am Donnerstag eine Pause ein und verfolgten die wichtigsten Daten aufmerksam. Christine Lagarde machte deutlich, dass es sich nicht lohne, auf die wirtschaftliche Erholung in Europa bis 2021 zu warten, und 2020 werde eine tiefe Rezession eintreten. In den USA haben die Märkte nach der Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten ihr wöchentliches Wachstum ausgesetzt, da die daraus resultierenden Statistiken nicht die aktuelle Rallye an den Märkten widerspiegeln. Der DAX-Index war praktisch während der gesamten Handelssitzung unverändert. Der S&P500-Index fällt um 0,5%. Am Freitag ist kaum mit ernsthaften Bewegungen zu rechnen, da es wahrscheinlich zu Gewinnmitnahmen und zum Abschluss der Handelswoche kommen wird.


Euro

Der US-Dollar hat seine Position gegenüber dem Euro vollständig verloren. Nach der Sitzung der EZB und der Ankündigung zusätzlicher Hilfen für die Europäische Union in Höhe von 1,35 Billionen Euro ist der EUR/USD-Wechselkurs auf den monatlichen SMA200 1,1330 gestiegen. Natürlich ist ein solches Wachstum für viele Menschen zu schnell, aber in der aktuellen Situation besteht die Möglichkeit einer Korrektur. Die Wirtschaft der Europäischen Union ist jetzt sehr schwach, und die Quarantänebeschränkungen werden sie weiterhin stark beeinträchtigen. Zentralbanken haben in der Regel eine relativ große Zeitverzögerung von bis zu einem Monat. Daher dürfte die EUR/USD-Paarung demnächst eine Korrekturperiode auf den Wert von 1,12 erleben.


Öl

Das WTI-Öl gewinnt nur sehr langsam an Fahrt, aber die Volatilität auf diesem Markt hat nachgelassen. Die OPEC+ versucht zwar zu arbeiten, aber unverständliche Aussagen über die Verschiebung des Treffens, die langsame Reaktion auf scharfe Veränderungen an den Märkten sowie regelmäßige Änderungen ihrer Position führen Investoren in die Irre. Bislang hält sich WTI-Öl bei 37,5 Dollar pro Barrel. Solange der Markt relativ stabil ist, wird sich der Ölpreis entsprechend dem Wachstum der Volkswirtschaften der führenden Länder nach oben bewegen.


Gold

Wie von uns erwartet, begann Gold, sobald aufgrund makroökonomischer Daten eine negative Note auf den Märkten auftauchte, sofort mit einem Preisanstieg. Die Erholung von der 1700-Dollar-Marke war offensichtlich. Das Gold kehrt in den Bereich über $1700 pro Unze zurück und wird versuchen, über $1750 zu brechen.


Was erwartet uns heute?

8.00 Produktionsauftragsvolumen in Deutschland für April.
14.30 Veränderung der nicht-landwirtschaftlichen Beschäftigung in den USA
16.00 PMI Kanada Geschäftsaktivitätsindex


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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.