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Gemischte Dynamik zu Ostern

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Gold   1713,88
(-0,02%)

EURUSD   1,0939
( +0,32%)

DJIA  23674,50
(+1,56%)

OIL.WTI  22,645
(+1,09%)

DAX   10665,98
(+ 0,01%)

Die G20-Gruppe plant, den ärmsten Ländern der Welt einen Schuldenstopp anzubieten. Die Weltbank forderte im vergangenen Monat einen dringenden Schuldenerlass für arme Länder, um eine Reihe von Zahlungsausfällen in den Schwellenländern zu vermeiden. Mehr als die Hälfte der Länder der Welt hat in letzter Zeit den IWF um Hilfe gebeten. Diese Organisation arbeitet sehr hart daran, alle Anfragen zu erfüllen. In naher Zukunft wird der Druck auf die Weltwirtschaft nicht nachlassen.


GOLD

Gold

Die europäischen Märkte waren am Montag wegen Ostern geschlossen. Die amerikanischen Indizes wurden gemischt gehandelt. In den USA besteht die Hoffnung, dass einige Gebiete bald aus der Quarantäne herauskommen und sich die Produktion wieder erholen wird. Es gibt Anzeichen dafür, dass sich die Infektionskurve in den USA zu nivellieren beginnt, und alle hoffen, dass die Mediziner bald in der Lage sein werden, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Währenddessen warten die Investoren. Die Regierung versucht, die Situation zu stabilisieren, und die Fed hilft allen, die weitere Marktdynamik wird davon abhängen, wie die Regierung die Ausbreitung der Infektion bekämpfen wird. Es gibt einen gewissen Aufwärtstrend, aber er ist sehr schwach und kann sich jederzeit ändern.


Pfund Sterling

Nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU scheint es so, als würde das Pfund seinen eigenen Kurs einschlagen. Nach den positiven Nachrichten über die Entlassung von Boris Johnson aus dem Krankenhaus begannen Investoren aus Optimismus das Pfund zu kaufen, obwohl sich nun das Land selbst auf einen Ausbruch der Krankheit vorbereitet und die Quarantänemaßnahmen nicht beenden wird. Das Pfund steigt am Montag um 0,5% auf 1,2515.


Öl

Am Montag wird Öl gemischt gehandelt, das OPEC-Treffen, das eine Drosselung der Ölförderung beschloss, hatte kaum Auswirkungen auf den Preis. Die gesamte Produktion wurde in vielen Ländern aufgrund der Verbreitung von Coronaviren eingestellt. Die wirtschaftliche Entwicklung ist blockiert, so dass wir den Ölpreisanstieg erst dann sehen können, wenn sich die wichtigsten Länder erholen. WTI-Öl wird zu 27 Dollar pro Barrel gehandelt.


Gold

Gold kann jederzeit weiterwachsen. Wahrscheinlich das stabilste Metall in der Gegenwart, dass eine ausgezeichnete positive Dynamik aufweist. Der Goldpreis hat die Marke von $1700 pro Unze durchbrochen und wird es nicht dabei belassen. Immer nach einem starken Wachstum kann eine kleine Korrektur auftreten. Im Moment gilt das Wachstum von Gold auf neue Höchststände


Was erwartet uns heute?

14.30 US-Exportpreisindex
22.30 Wöchentliche Rohölreserven in den USA
23.30 Exportvolumen in China


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Die Pandemie wurde von enormen Fördermaßnahmen überschattet

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Gold   1684,68
(+0,01%)

EURUSD   1,0931
( +0,08%)

DJIA  23616,50
(+0,01%)

OIL.WTI  23,195
(+0,11%)

DAX   10665,98
(+ 0,01%)

Am Donnerstag wurden die Märkte durch die Erklärung der US-Notenbank erschüttert, dass sie bereit sei, zusätzliche Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft in Höhe von 2,3 Billionen Dollar zu ergreifen. Die Führung der Fed ist sehr hartnäckig in ihrem Kampf gegen die Krise. Zusammen mit dem Präsidenten werden sie bis zum Schluss zusammenhalten, bis sich die Wirtschaft erholt.


DAX

DAX

Nach den optimistischen Äußerungen der US-Notenbank und Christine Lagarde, der Chefin des Internationalen Währungsfonds, wachsen die Märkte und schenken der Verbreitung des Coronavirus keine Aufmerksamkeit. Die Investoren glauben, dass das Unternehmen auf jeden Fall gerettet wird, weil riesige Geldmengen injiziert werden, so dass es sich lohnt, dieses Unternehmen zu kaufen, solange es am Boden liegt. Der DAX-Index steigt um 2,2% auf 10564. Der S&P500-Index steigt um etwa 1%.


Euro

Der Euro festigt sich aufgrund der gestiegenen Arbeitslosenansprüche in den USA. Seriöse makroökonomische Daten aus den USA lassen Zweifel aufkommen, ob die von der Fed angebotene Hilfe ausreichen wird. Auf der anderen Seite ist es in Europa schwierig, eine gemeinsame Strategie zu erarbeiten. Es gibt keine Möglichkeit, dass sich die Eurogruppe über das Problem der Schuldenverteilung einigen kann. Solche langen Diskussionen wirken sich negativ auf den Euro aus, und gleichzeitig erleiden die Länder finanzielle Verluste.


Öl

Am Donnerstag hat sich der Ölpreis nicht viel bewegt und bleibt praktisch auf dem gleichen Niveau. Das OPEC+-Treffen ist sehr kompliziert, die Länder müssen sich mit ernsten Fragen befassen und vor allem bestimmen, wer die Produktion reduzieren muss. Dies ist immer schmerzhaft für den Haushalt, und eine Unterproduktion führt zu weiteren Kosten für die Entwicklung der Länder. Gegenwärtig wird erwartet, dass die Länder beschließen werden, die Produktion zu reduzieren, da es einfach niemanden gibt, der Öl kauft. Am Donnerstag versuchte WTI, die Marke von über 30 Dollar pro Barrel zu erreichen, konnte dort aber nicht bleiben. Der aktuelle Preis liegt bei 28,2 Dollar pro Barrel.


Gold

Über Gold gibt es nicht viel zu schreiben, denn die Bewegung dieses Metalls wurde in früheren Reviews ausführlich beschrieben. Die Prognose ändert sich nicht. Die Versuche, das Niveau von 1700 Dollar zu durchbrechen, werden wiederholt. Es ist sehr gut möglich, dass der Start in der nächsten Woche großartig für Gold und für das Erreichen neuer Höchststände sein wird.


Was erwartet uns heute?

03.30 CNY Consumer Price Index
14.30 USD Consumer Price Index


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Die Kurse wachsen in der Hoffnung auf Heilung

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Gold   1648,02
(+0,18%)

EURUSD   1,0864
( +0,09%)

DJIA  23286,50
(+0,17%)

OIL.WTI  25,795
(-1,17%)

DAX   10400,95
(+ 0,02%)

Wie unklar sich die Märkte in Zeiten allgemeiner Unsicherheit verhalten. Die USA verzeichnete am Dienstag die höchste Zahl von Todesfällen, aber die Märkte wachsen weiter in Folge. Die Investoren sind wahrscheinlich voller Optimismus und glauben, dass die Regierung die Pandemie bald überwinden wird.


S&P500

S&P500

Die Situation auf den Märkten ist so, dass sich die Investoren nur an offizielle Aussagen über die Pandemie und die allgemeine Wirtschaftslage halten müssen. Märkte reagieren nicht mehr auf Statistiken, auf verschiedene Zwischendaten, sondern hören nur noch auf die Menschen. Nach solchen Aussagen in den USA wachsen der S&P500- und der DOW-Index am Mittwoch um mehr als 3%. Die europäische Wirtschaft, die den schlimmsten Abschwung der letzten 20 Jahre erlebt hat, kann nicht so schnell wachsen. Der DAX schloss bei minus 0,23%.


Euro

Die Eurogruppe konnte sich nicht auf Maßnahmen zur Unterstützung der EU-Wirtschaft einigen. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Niederlanden und Italien standen im Mittelpunkt der Verhandlungen, und in 19 Stunden Online-Sitzung konnten die Länder keine Einigung erzielen. All dies hat keine guten Auswirkungen auf den Euro, denn in der gegenwärtigen Situation ist jede Stunde und jeder Tag sehr wichtig für die europäische Wirtschaft. Während der Quarantäne verlieren die Länder bis zu 10% ihres BIP, was ein sehr bedeutender Betrag ist, der Jahre lang wiederhergestellt werden muss. Bislang bleibt die einzige Unterstützung für den Euro die EZB, die mit aller Kraft versucht, die Zinsen und die Wirtschaft zu halten. Bislang liegt der Euro bei 1,0860 gegenüber dem Dollar. Ohne positive Entscheidungen der Europäischen Kommission ist kein Wachstum zu erwarten.


Öl

Heute findet das OPEC+-Treffen statt. Sie wird in einem neuen Format online stattfinden. Die Parteien werden erneut die Frage der Reduzierung der Ölförderung angesichts des Preisverfalls diskutieren. Es ist bereits jetzt klar, dass die Entscheidung zur Produktionsverringerung von allen Verhandlungspartnern getroffen werden muss. Obwohl die USA bereits angekündigt haben, dass sie auf ihre eigene Art und Weise handeln und nicht an dem Treffen teilnehmen werden, wurden dieses Mal etwa 12 weitere Exportländer zu dem Treffen eingeladen. Bislang wird WTI-Öl zu 29 Dollar pro Barrel gehandelt. Es wird sich zeigen, wo die Bewegung bis zum Ende der Handelswoche liegen wird.


Gold

Gold ist praktisch nicht von makroökonomischen Daten betroffen. Das Edelmetall korrigierte am Mittwoch leicht, aber das Warten hat sich gelohnt, nachdem die Futures am Dienstag die Marke von $1700 pro Unze durchbrochen hatten. Als sicherer Hafen verhält es sich sehr gut, und in naher Zukunft wird es wahrscheinlich wieder auf das Niveau von $1700 pro Unze steigen. Es gibt überhaupt keine Signale für einen Rückgang, also nur Wachstum.


Was erwartet uns heute?

08.00 UK BIP
13.30 Geldpolitisches Protokoll der EZB
14.30 USD Initial Jobless Claims
14.30 CAD Net Change in Employment


Wichtige Hinweise:

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Morning Stock News

Die Pandemie geht zurück. Wird die Risikobereitschaft steigen?

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Gold   1650,70
(+0,14%)

EURUSD   1,0869
( -0,20%)

DJIA  22730
(+0,99%)

OIL.WTI  25,185
(+3,86%)

DAX   10216,35
(+ 0,02%)

Zum zweiten Tag in Folge stehen die Investoren aufgrund der positiven Signale im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie auf der positiven Seite. Viele Länder haben gesagt, dass sie den Höhepunkt der Krankheit bereits überwunden haben und dass die Zahl der Menschen, die auf die Intensivstationen kommen, zurückgeht.


EUR/USD

EURUSD

Die meisten Aktienmärkte wachsen aufgrund der zunehmenden Risikobereitschaft der Anleger. Wieder einmal stellen wir fest, dass die aktuellen Notierungen der wichtigsten Indizes unterbewertet sind, und sobald sich die Gelegenheit ergab, begannen die Anleger Rückkauf von Aktien. Der DAX-Index stieg um 2,79% und der S&P500-Index versuchte, den Stand von 2700 zu erreichen, konnte ihn aber nicht überwinden und notierte am Ende der Börsensitzung bei 2690.


Euro

Das gestrige Treffen der Eurogruppe brachte den Investoren ziemlichen Optimismus. Die Erwartungen auf Vereinbarungen zwischen den Finanzchefs der europäischen Länder haben gezeigt, dass EUR/USD auf das Niveau von 1,09 gestiegen ist. Die nächsten Tage werden zeigen, wie sich die Epidemie in der Europäischen Union entwickelt, ob die Länder auf dem Höhepunkt der Krankheiten sind oder ob es nur eine Pause vom Virus ist. Die Wirtschaft beginnt, sich an diese Situation anzupassen, und einige Länder denken darüber nach, die Quarantäne für die Geheilten zu schwächen. Die EZB tut, was sie kann, um die Krise zu überwinden und den Märkten die nötige Liquidität zu verschaffen. Wenn wir weiterhin positive Trends in der Epidemie in Europa sehen, wird die Euro-Währung stärker werden.


BRITISH POUND

Großbritannien kämpft noch immer mit der Krankheit, ebenso wie Premierminister Boris Johnson selbst. Interessanterweise glauben viele Analysten, dass der Pfundkurs von der Gesundheit des Premierministers abhängt. Nach der Nachricht, dass Johnson in einem stabilen Zustand ist, steigt das Pfund. Der Preis ist zunehmend von völlig zufälligen Faktoren abhängig. Auf jeden Fall hat Großbritannien mit seiner Währung viel mehr Spielraum. In naher Zukunft können wir eine gute Stärkung des Pfundes sehen, sobald es positive Nachrichten über den Kampf gegen das Coronavirus gibt. Das GBP/USD-Paar bleibt bei 1,23 und versucht, die Marke von 1,24 zu erreichen.


Gold

Obwohl wir vorhergesagt haben, dass Gold in den kommenden Tagen auf $1700 pro Unze steigen wird, zeigten die Gold-Futures am Dienstag ein Maximum von $1724 pro Unze. Natürlich ist es nicht leicht, solche Höhen zu erreichen, so dass es eine Korrektur gab, aber das Gold ist auf dem richtigen Weg, und bis zum Ende der Woche wird der Preis versuchen, sich über der Marke von $1700 zu konsolidieren. Solange ist die Nachfrage am Höhepunkt, aber vielleicht nach dem Rückgang der Pandemie, sind die Anleger mit risikoreichen Anlagen im Spiel.


Was erwartet uns heute?

16.30 US-Rohölreserven
20.00 Veröffentlichung der FOMC-Protokolle in den USA


Wichtige Hinweise:

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day-trading

Boden-Bildung versus neuer Test der Tiefs

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07.04.2020 –Special Report. Die Frage aller Fragen, die alle Börsianer derzeit umtreibt: Ist der Boden jetzt eingezogen? Für viele Anleger scheint das Schlimmste überstanden. Oder war die jüngste rasante Erholung nur eine Gegenbewegung im Bärenmarkt? Es kommt darauf an, wen man fragt.

War es das jetzt in Sachen Corona-Krise?

Der plötzliche Umschwung vom bisherigen Tief an der Wall Street nach dem 20. März ist enorm schnell abgelaufen. Vielleicht vorschnell. Wir haben uns deswegen die Entscheidungen einiger Akteure im Finanzmarkt angeschaut und die interessantesten Argumente für Bullen und Bären herausgezogen. Und hoffen damit, dass Sie die richtigen Entscheidungen ableiten, wenn Sie CFD oder online Aktien handeln.

Auf der Suche nach dem Boden

Die Argumente der Bullen klingen einleuchtend: Mit enormer Geschwindigkeit haben gerade die USA gigantische Hilfsprogramme auf den Weg gebracht – 2 Billionen Dollar, darin enthalten Helicopter Money für jeden Amerikaner. Die Fed arbeitet schon an einem neuen Programm zur Unterstützung kleiner Unternehmen. Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, vermutet, dass im US-Viren-Hotspot in Sachen Covid-19 ein Plateau erreicht ist. Italien meldet eine geringe Zunahme an neuen Fällen. Auch in Europa und in Asien sind en masse Konjunkturprogramme aufgelegt worden.

Drohende Depression

Doch auch die Bären haben einige Fakten auf ihrer Seite: Noch ist der Einfluss des Deflationsschocks auf die Unternehmenszahlen weltweit gar nicht abzuschätzen. Gerade viele kleinere Firmen dürften in Kürze umkippen, wenn die Reserven ausgehen und staatliche Kredite nicht reichen. Die frühere Chefin der Federal Reserve, Janet Yellen, vermutet dass die Arbeitslosigkeit in den USA aktuell bei 12 bis 13 Prozent liegt. Ihrer Meinung nach wird die US-Wirtschaft wohl um rund 30 Prozent schrumpfen. Die Wahrheit liegt also im Auge des Betrachters.

Morgan Stanley mutiert zum Bullen

Gerade ist einer der größten Bären im Markt zum Bullen mutiert: Michael Wilson von Morgan Stanley bekannte sich als „buyer of dips“, denn die Region von „2400-2600 on the S&P 500 will prove to be very good entry points for those with a time horizon of 6-12 months.“ Jüngst erklärte er seinen Kunden in seinen Wochenausblick „Sunday Start“, warum er die Seiten gewechselt hat. Die Essenz: „Bear Markets END with Recessions“. Bleibt für uns die Frage, was in einer Depression passiert. Letztlich dauerte die Great Depression von 1929 bittere 43 Monate. Wie lange wird diese Deflation anhalten? Oder wird sie wegen der Gegenmaßnahmen tatsächlich „nur“ eine Rezession bleiben, die schnell durch Massen an frisch gedrucktem Geld weggespült wird?
Genau darauf zielte Wilson von Morgan Stanley ab. Er schrieb: „To summarize, with the forced liquidation of assets in the past month largely behind us, unprecedented and unbridled monetary and fiscal intervention led by the US, and the most attractive valuation we have seen since 2011, we stick to our recent view that the worst is behind us for this cyclical bear market that began two years ago, not last month.“ Und dann verwies er auf einen aktuell schier undenkbaren bullishen Faktor: Die Inflation könne zurückkehren.

Bär bleibt Bär

Damit zur Gegenstimme. Hedge-Fonds-Manager Dan Niles outete sich im Gespräch mit „Yahoo Finance“ weiterhin als Bär. Er hatte schon im Februar seine Kunden davor gewarnt, dass der Markt noch nicht die Folgen von Corona berücksichtigt habe. Entsprechend hatte er seinen Satori Fund positioniert und im schlimmsten Quartal des Dow Jones Gewinne eingefahren.
Nun warnte er laut „Marketwatch“: „If you go back and look at history, there are nine times that the market has sold off about 30% or so since the 1920s, so it’s pretty normal.” Und weiter: „You get one of these every 10 years or so and if you look at every one of them, you always get these bear market rallies.” Demnach warnte Niles, dass die Bewertungen selbst nach dem schmerzhaften Pullback noch immer weit über den historischen Normen gelegen hätten. Es könne durchaus noch weitere 30 Prozent nach unten gehen. Er glaube wegen der Arbeitslosigkeit von rund 10 Prozent nicht an eine Erholung in V-Form, er vermutet sogar eher 20 Prozent Arbeitslosigkeit in den USA. Und auf dem Globus sehe es nicht anders aus. Daher habe er Short-Positionen weiter ausgebaut. Allerdings habe er in Sektoren, die sich resistent gegen neue Baissen resistent zeigen sollten, zugekauft. Konkret: Activision, Take-Two Interactive und Amazon.

Goldman warnt vor ausbleibenden Aktien-Rückkäufen

Auch bei den Kunden von Goldman Sachs dreht sich alles um die Frage, ob der Markt noch einmal sein Tief testen wird. Ein Faktor, der die Frage beantworten könnte, ist das Thema Aktien-Rückkäufe. Die Investmentbank warnte, dass inzwischen rund 50 US-Konzerne ihre Payback-Programme auf Eis gelegt hätten. Das entspreche einer Summe von 190 Milliarden Dollar und damit einem Viertel der Gesamtsumme von 2019. Weitere Kappungen dürften anstehen. Damit fehle ein wichtiger bullisher Faktor an der Börse. Chief Equity Strategist David Kostin urteilte: „higher volatility and lower equity valuations are among the likely consequences of reduced buybacks.“ Seine Prognose für 2020: Die Dividenden im S&P 500 werden in diesem Jahr um 25 Prozent sinken und die Buybacks um 50 Prozent verglichen mit 2019.

1987 oder 1929?

Und damit kommen wir zur anfänglichen Analyse von Morgan Stanley zurück und zur Antwort auf die Frage, ob nun das Tief erreicht ist. Hier die unbefriedigende Antwort: Es kommt auf die Art des Rückschlags an und auf die Frage, ob sich die Geschichte wiederholt. Sollten wir es mit einer Krise nach dem Muster von 1987 zu tun haben, dann dürfte kurzfristig – also auf Sicht von zwei bis drei Monaten nach dem Tief – ein Retest anstehen, allerdings danach eine rasante V-förmige Erholung. Haben wir es aber mit 1929 zu tun, dann ist kurzfristig kein Retest zu erwarten. Der Dow lief nach dem Crash im Herbst 1929 bis zum Frühjahr 1930 nach oben.


Und nun die üble Falle: Alles hängt vom Zeithorizont ab. Das Blog „ZeroHedge“ markierte hier den Spielverderber und schaute sich die Performance des Dow Jones in der Großen Depression von 1929 auf Sicht von drei Jahren an. Und dann wird es wirklich unangenehm für die Bullen. Die Bernstein-Bank wünscht in diesem Einerseits-Andererseits viel Erfolg bei Ihren Trades!


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Morning Stock News

Die Woche begann optimistisch.

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Gold   1659,16
(+0,10%)

EURUSD   1,0824
( +0,29%)

DJIA  22469
(-0,07%)

OIL.WTI  26,985
(+2,72%)

DAX   10215
(+ 0,02%)

Es ist bereits April, und die Situation in der Weltwirtschaft und auf den Finanzmärkten sieht sehr alarmierend und wenig vorhersehbar aus. Die Märkte sind in hohem Maße von vielen Faktoren abhängig, so dass das bullische Wachstum vom Montag wahrscheinlich auf die Nachricht einer leichten Verbesserung der Coronavirus-Pandemie zurückzuführen ist.


Gold

Gold

Dies ist nicht die erste und auch nicht die letzte Krise der Weltwirtschaft, aber am alarmierendsten ist, dass die Entwicklung der Aktienindizes und Rohstoffpreise immer weniger die reale Wirtschaft spiegeln, sondern eher zufällige Faktoren sind. Am Montag stiegen die wichtigsten Indizes recht gut, aber es war eher eine technische Korrektur vor einer weiteren Abwärtswelle. Der DAX stieg um 5,7% und schloss bei 10072, während der S&P500 um mehr als 6% stieg. Obwohl der S&P500 eindrucksvoll gestiegen ist, sieht die Rallye schwach aus. Die Bullen sehen sich auf dem derzeitigen Niveau mit hartem Widerstand konfrontiert.


Euro

Der Euro bleibt unter Druck. Der Kampf gegen das Virus verläuft sehr langsam, und die Wirtschaft und insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sind stark betroffen. Heute findet ein Treffen der Eurogruppe statt, bei dem wir uns eine starke Solidarität in der Finanzpolitik für die nahe Zukunft wünschen. Wenn die Ergebnisse dieses Treffens ähnlich sind wie das vorherige, bei dem die Verantwortlichen der Finanzmärkte völlig uneins waren, könnte der Euro sehr stark darunter leiden. Am Montag wurde EUR/USD bei 1,0780 gehandelt.


Öl

Der Ölmarkt ist heute sehr stark von politischen Entscheidungen abhängig. Das OPEC-Treffen wurde auf den 8. bis 9. April verschoben. Die USA haben deutlich gemacht, dass sie ihre Ölförderung nicht reduzieren werden, und in dieser Situation hat sie eine viel größere Sicherheitsmarge als kleine Marktteilnehmer. Das Treffen wird der Schlüssel für die Preise sein, aber selbst wenn die Entscheidung zur Senkung der Preise getroffen wird, wird die Nachfrage nach Öl aufgrund der Ausbreitung des Virus weiterhin unter Druck bleiben. Das Maximum, das wir in naher Zukunft sehen können, ist der WTI-Ölpreis, der über 30 Dollar pro Barrel erreicht.


Gold

Der erste Handelstag der Woche zeigte die aktuelle Anlegerstimmung. Ein starker Anstieg des Preises pro Unze deutet darauf hin, dass die Risikobereitschaft völlig verloren gegangen ist, und die Anleger versuchen, die Volatilität und Unsicherheit der Märkte abzuwarten. Eine gewisse technische Korrektur ist in den kommenden Tagen möglich, aber das Niveau von $1700 ist bereits sehr nahe, und der Goldpreis wird versuchen, es in dieser Woche zu überwinden.


Was erwartet uns heute?

06.30 Uhr Entscheidung über den Zinssatz in Australien
08.00 Volumen der Industrieproduktion in Deutschland
12.00 Treffen der Eurogruppe
16.00 Index der kanadischen Geschäftsaktivitäten


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Morning Stock News

Die Krise lässt nicht nach. Die Länder verlieren 2-3% des BIP.

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Gold   1617,30
(+0,03%)

EURUSD   1,0821
( +0,30%)

DJIA  21658,50
(+3,47%)

OIL.WTI  27,365
(-3,95%)

DAX   9526,75
(+ 0,06%)

Die Märkte haben die erste Aprilwoche überlebt, aber bisher ist das Hauptthema die Verbreitung des COVID-19-Virus in der Welt. Die Sterblichkeit steigt sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa. In den nächsten Monaten erwarten wir eine katastrophale Wirtschaftsberichterstattung der Länder. Obwohl in vielerlei Hinsicht alle pessimistischen Stimmungen der Investoren bereits auf den Märkten zu finden sind, weiß niemand, wie lange diese Epidemie andauern wird, aber jeder versteht, dass nichts Gutes dabei herauskommt.


EUR/USD

EURUSD

Die Märkte agieren jetzt auf eigene Faust. Die Ausbreitung der Infektion in den USA gewinnt an Dynamik und wird wahrscheinlich sehr starke Auswirkungen auf die erste Wirtschaft der Welt haben. Sogar Donald Trump selbst sagt, dass es viele Opfer geben wird, allerdings kann er nicht mit Sicherheit sagen wie viele. Die US-Notenbank arbeitet an ihrer Grenze. Die Bilanz wächst in astronomischer Geschwindigkeit, und niemand weiß, was in der gegenwärtigen Situation als nächstes zu tun ist. Wahrscheinlich wird es in naher Zukunft in der Arbeit und Zusammenarbeit aller Weltbanken einen Algorithmus zur Lösung der Krise geben.


Euro

Es ist sehr schwierig, den Zustand der Währung zu beurteilen, wenn alle Nachrichten darüber kursieren, wie der Kampf gegen das Coronavirus in Europa verläuft. Die Situation ist kompliziert, wenn Menschen in Quarantäne sitzen und die Wirtschaft überhaupt nicht funktioniert. Der Euro ist, wie vorhergesagt, auf das Niveau von 1,08 zurückgefallen, da die EU-Regierung eine Schwäche für spezifische Maßnahmen hat. Diese Woche werden wir beobachten müssen, wie Europa mit der Epidemie fertig wird. Keine Wirtschaftsdaten beunruhigen Investoren mehr. Jeder versteht, dass diese Daten mit sehr negativen Indikatoren herauskommen werden und wahrscheinlich keinen starken Einfluss auf die aktuelle Situation haben werden.


Öl

Es gibt eine sehr interessante Situation auf dem Markt für Ölprodukte. Die Staats- und Regierungschefs der USA, Russlands und Saudi-Arabiens führten mehrere Telefongespräche miteinander und vereinbarten, die Ölförderung zu reduzieren. Der Markt reagierte sofort und die Preise stiegen. In naher Zukunft warten wir auf konkrete Entscheidungen zwischen den wichtigsten ölproduzierenden Ländern und beobachten die Situation. Es ist möglich, dass der Ölpreis in dieser Woche aufgrund des Optimismus dieser Verhandlungen steigen wird.


Gold

Das Gold bleibt im Trend. Unsere Prognose für das Edelmetall bleibt unverändert. Sie liegt sehr nahe am Niveau von 1700, und die Situation in der Welt ändert sich nicht zum Besseren. Daher wird erwartet, dass der Goldpreis steigen wird und die Höchststände aktualisiert werden.


Was erwartet uns heute?

08.00 Volumen der Produktionsaufträge in Deutschland
10.30 Britischer Baugewerbe-Index


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

OIL Crash

Short-Squeeze im Ölmarkt

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03.04.2020 –Special Report. Alles anschnallen: Nach hoffnungsvollen Signalen von Donald Trump und aus Texas zischt der Ölpreis durch die Decke. Auch die Ölaktien legen kräftig zu. Angeblich soll die Produktion der OPEC+ in Kürze um 10 bis 15 Millionen Fass Öl pro Tag gesenkt werden. Moskau winkt ab, die Saudis lavieren. Doch die vermeintlichen News reichen, um Shorties zum Schließen ihrer Position zu zwingen und aus dem Markt zu katapultieren.

Größter Tagesgewinn aller Zeiten

Brent schoss gestern zwischenzeitlich um 47 Prozent nach oben, WTI verbuchte ein Plus von fast 25 Prozent. Laut Oilprice.com verbuchte Brent damit gestern den größten Tagesgewinn aller Zeiten. Der Grund war eine Meldung, die für die gebeutelten Öl-Bullen zu schön ist, um wahr zu sein.

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Hoffnung auf Kappung von 15 Millionen Fass

Trump meldete gestern über Twitter, er habe mit Kronprinz Mohammad bin Salman in Saudi-Arabien gesprochen und die Saudis wiederum mit Russlands Präsident Wladimir Putin – Trump hoffe und erwarte, dass die Produktion bald um zehn Millionen Barrel pro Tag gekappt werden. Vor Journalisten konkretisierte Trump, es könnten sogar 15 Millionen Fass werden. Bloomberg meldete unter Berufung auf Insider, die Aussage gehe auf ein Telefonat von Trump mit bin Salman zurück, der hoffe, andere Länder für einen Cut zu gewinnen. Eine zweite Quelle sagte, Trumps Aussage sei rein „aspirational“ – basiere also nur auf Hoffnung.

Texas gießt Benzin ins Feuer

Doch auch Ryan Sitton, der Chef der Texas Railroad Commission (TCR), schoss die Kurse nach oben. Er meldete auf Twitter, er habe mit dem russischen Energieminister Alexander Novak über “10mbpd out of global supply” gesprochen. Er werde sich darüber in Kürze mit dem saudischen Ölminister Prinz Abdulaziz bin Salman unterhalten. Die TCR ist die Regulierungsbehörde für die leidende Ölindustrie in Texas. Tatsächlich kursieren in Texas Überlegungen für einen Einschnitt in der Produktion, was die Saudis gerne hören dürften.

Geld für US-Ölindustrie

Auch das Weiße Haus sorgte für Entspannung. Treasury Secretary Steven Mnuchin sagte gestern, die vor dem Kollaps stehende US-Ölindustrie könne Kredite von der Federal Reserve erhalten. Die Fed darf im Zuge des jüngst vom Kongress verabschiedeten Hilfsprogrammes Darlehen in Höhe von 4 Billionen Dollar vergeben. Zudem diskutierte die US-Administration Einfuhrzölle für ausländisches Öl. Auch China stützte die Preise: Peking will die günstigen Ölpreise nutzen, um seine Reserven aufzustocken.

Moskau dementiert

Allerdings killte Moskau die gestrigen News umgehend: Kreml-Sprecher Dmitry Peskov teilte mit, Putin habe nicht mit Mohammad bin Salman gesprochen, es habe keine Vereinbarung zur Förderkürzung gegeben, um die Preise zu stützen. Weiter sagte er der Nachrichtenagentur TASS, die Lage im Ölmarkt sei zwar für alle Seiten unbefriedigend, doch niemand habe damit begonnen, über irgendwelche Deals zu reden. Russlands Ölminister Novak erklärte, er hoffe, die globale Nachfrage werde in ein paar Monaten anziehen.

Saudis wollen andere zur Kappung zwingen

Die Saudis riefen derweil laut Oilprice.com zu einem Not-Treffen der OPEC+ auf, das zu einem Agreement „mit einer anderen Gruppe von Ländern“ außerhalb des erweiterten Kartells führen könnte. Soll heißen: die USA, Norwegen, Brasilien. Was aber auch bedeutet, dass es letztlich noch keinerlei Übereinkunft gibt. Zuletzt meldete die Nachrichtenagentur Dow Jones, dass die Saudis nur rund 2 Millionen ihrer Förderung kappen würden – aber nur dann, wenn andere Länder mitziehen. Den Rest zu den erhofften 15 Millionen Barrel müssten also andere beisteuern.

Bären zum Abschuss freigegeben

Oilprice.com analysierte, die Saudis hätten mit dem Aufruf zu einem Notfall-Meeting in Washington Punkte gesammelt. Ein massiver Einschnitt in der Förderung im Alleingang durch die Saudis oder ein gemeinsamer großer Schritt mit Russland sei aber höchst unwahrscheinlich. Ole Hansen von der Saxo Bank kommentierte auf Twitter, die gestrige News habe eine Menge frisches Geld aus dem Retail-Geschäft in den Markt hinein gesaugt. Und dann kommentierte er schön drastisch: „Trump just created a show in the oil market which many will lose from.“

Es liegt am Kreml

Der Ball in Sachen Ölpreis liegt nun in Moskau – Texas und die Saudis haben mit der gestrigen Aktion ihre Beweglichkeit signalisiert. Bislang ist jedoch kein Einlenken von Igor Setschin, Chef von Rosneft zu hören – er will die US-Ölförderer durch einen anhaltend niedrigen Ölpreis vernichten.
Allerdings könnten die Fraktion der pragmatischen Wirtschaftsliberalen im Kreml möglicherweise Präsident Wladimir Putin umstimmen. Denn Russland steht still, gerade hat Putin die bezahlte Arbeitspause bis Ende April verlängert. Laut „Moscow Times“ warnte Ex-Finanzminister Alexei Kudrin, aktuell Wirtschaftsberater im Kreml, den Präsidenten, dass die russische Wirtschaft selbst bei moderaten Rückschlägen durch Corona in diesem Jahr zwischen 3 und 5 Prozent schrumpfen werde. Damit dürften Millionen Russen ihren Job verlieren – die Arbeitslosenrate könne von aktuell 4,6 Prozent auf 15 Prozent davonschnellen, urteilte Igor Nikolayev, Analyst beim Unternehmensberater Grant Thornton.
Gut möglich, dass Putin deswegen die nationalistischen Silowiki – also die Hardliner aus Geheimdienst, Militär und Energie-Industrie – unter Setschin kaltstellt und sich doch zu einem Deal mit den Saudis durchringt. Sie sehen also: Die Politik wirbelt die Märkte herum. Klar ist nur, dass nichts klar ist – nur dass uns die Volatilität erhalten bleibt. Die Bernstein-Bank wünscht trotz alledem erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Die Märkte stehen unter Schock, aber sie versuchen sich zu erholen

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Gold   1612,68
(+0,02%)

EURUSD   1,0841
( -0,10%)

DJIA  20962
(-1,44%)

OIL.WTI  23,955
(-3,09%)

DAX   9615,25
(+ 0,02%)

Die Märkte erholen sich nicht von der wachsenden Pandemie in der Welt und stehen unter großem Druck. Aufgrund der wachsenden Zahl von Krankheiten steigt die Prognose der Sterblichkeit, was wiederum dazu führt, dass die Anleger sich aus risikoreichen Anlagen zurückziehen und ruhigere Produkte wie Gold bevorzugen. Die kommenden Wochen werden für die ganze Welt sehr schwierig werden, denn die Epidemie wütet und es gibt keine Vorhersage, wann die Krankheit eingedemmt wird.


WTI-Öl

WTI

Die amerikanischen Märkte reagieren auf die aktuelle Situation unterschiedlich. Auf der einen Seite sehen wir ein riesiges Problem der Arbeitslosigkeit, das in den letzten Monaten aufgetreten ist, auf der anderen Seite sehen wir eine Fed, die jedes, auch das kleinste Unternehmen in den USA retten will. Es ist noch nicht klar, wie dieser Kampf enden wird. Der S&P am Donnerstag steht praktisch still. Der DAX ist um 0,3% auf 9570 gestiegen.


Euro

Die europäische Währung macht eine schwierige Zeit durch. In der Eurozone sind noch keine Entscheidungen zur Stabilisierung der Wirtschaft getroffen worden. Die komplizierte Situation mit der Pandemie und das Fehlen von koordinierten Entscheidungen zwischen den Führern der europäischen Länder führen zu Problemen in der europäischen Währung. Der Euro ist den vierten Tag in Folge gefallen, und solange wir keine ernsthaften Maßnahmen seitens der EU sehen, wird sich der Rückgang fortsetzen.


Öl

Wie wichtig es ist, wenn die Staats- und Regierungschefs der Welt bestimmte Vorkehrungen für die Ölförderung ankündigen. Am Donnerstag haben die Verhandlungen zwischen den Staats- und Regierungschefs der USA, Russlands und Saudi-Arabiens über eine Reduzierung der Ölförderung den Optimismus der Investoren erhöht. Der Preis für WTI-Öl stieg in sehr kurzer Zeit um 20%. Ein reduziertes Angebot ist in der gegenwärtigen Situation ein sehr gutes Zeichen für die Märkte. Wenn die Staats- und Regierungschefs ihre Versprechen halten, werden wir eine Korrelation zwischen Angebot und Nachfrage sehen, was sich positiv auf den Ölpreis auswirken wird.


Gold

Der Goldpreis bewegt sich weiterhin zu seinen Höchstständen, und es gibt keinen Grund zur Umkehr. Vielleicht erleben wir heute eine gewisse Preiskorrektur aufgrund von wöchentlichen Gewinnmitnahmen. Wenn das geschieht, wird der Preisrückgang ein gutes Niveau für den Kauf von Gold in den nächsten Wochen sein. Das Metall gehört zu den Favoriten und kann im Preis noch weiter zulegen.


Was erwartet uns heute?

10.30 UK Service Business Index
14.30 US-Veränderung bei den Lohn- und Gehaltslisten außerhalb der Landwirtschaft
14.30 US-Arbeitslosenquote


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Morning Stock News

Der April wird für alle ein harter Monat

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Gold   1585,83
(-0,39%)

EURUSD   1,0948
( +0%)

DJIA  20920,50
(+0,90%)

OIL.WTI  21,415
(+1,11%)

DAX   9362,25
(+ 0,02%)

Ein neues Quartal beginnt, und es ist mit neuen Turbulenzen auf den Märkten zu rechnen. Riesige Verluste in der Bevölkerung Europas und der USA beginnen allmählich das Positive der Investoren sowie das gesamte Wachstum der US-Märkte in der vergangenen Woche zunichte zu machen. Die Anleger dürften in dieser schwierigen Zeit von den COVID-19-Pandemiedaten besessen sein, da fast alle Statistiken, die bald veröffentlicht werden, sehr schlecht sind und wahrscheinlich nicht zum Marktwachstum beitragen werden.


DAX

DAX

Die europäischen Märkte schlossen am Mittwoch mit einem Minus. Der DAX verlor fast 4% und schloss mit 9544 Punkten. Die Anleger sind jedoch nicht bereit, mitten in der Epidemie Risiken einzugehen. Die Konjunkturindizes in Spanien und Deutschland blieben hinter den Erwartungen zurück, während der Konjunkturindex in Italien auf ein Rekordtief von 40,3 Punkten fiel. Trotz negativer Nachrichten von allen Seiten sehen wir keine so starken Bewegungen wie Anfang März. Offenbar hat sich der Markt mit der aktuellen Situation arrangiert und wartet ab. Die nächsten zwei Wochen werden für die Beurteilung der Weltwirtschaft entscheidend sein, ob wir die Talsohle erreicht haben und ob die Erholung beginnt.


US Dollar

Seit einigen Wochen wird der US-Dollar an allen Fronten des Marktes gekauft. Anleger sind der Meinung, dass sich die US-Wirtschaft in der gegenwärtigen Situation immer noch am schnellsten erholen wird, da sie schon immer eine treibende Kraft für andere Märkte war. Die heutigen Daten zu den primären Arbeitslosenzahlen in den USA werden indikativ sein. Mit diesen Werten wird es möglich sein, zu erkennen, wie schlecht die Situation in den USA ist. In nächster Zukunft ist die Fed gefordert, Maßnahmen zur Schwächung des Dollars zu ergreifen und die Möglichkeit, ihn zu kaufen, einzuschränken. Wir warten auf den Beginn des rückläufigen Trends für den Dollar in der nächsten Woche.


Japanischer Yen

Der Yen ist neben dem US-Dollar die einzige Währung, die in der Pandemie bisher widerstandsfähig war und bei Investoren sehr gefragt ist. USD/JPY schwankt seit einigen Wochen auf dem Durchschnittsniveau von 106. Generell besteht die Chance, dass der Yen weiter steigt. Investoren kaufen diese Währung immer mehr, um ihre Mittel zu schützen.


Gold

Unsere Projektionen beginnen sich zu erfüllen. Bereits am Dienstag hat der Goldpreis seine Abwärtskorrektur beendet und am Mittwoch hat er seine Stärke zurückgewonnen. In den kommenden Tagen wird der Goldpreis versuchen, wieder über $1600 pro Unze zu steigen. Dafür sind alle Voraussetzungen gegeben. In der aktuellen Situation mit der Pandemie sind die Anleger bereit, Gold zum Schutz des Vermögens zu kaufen.


Was erwartet uns heute?

09.00 Veränderung der Zahl der Arbeitslosen in Spanien
10.30 Britischer Baugewerbe-Index
14.30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für März


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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.