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Morning Stock News

Die Volatilität nimmt weiter ab. Was kommt als nächstes?

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Gold   1556,28
(-0,37%)

EURUSD   1,1129
(+0,12%)

DJIA   28858,50
(+0,23%)

OIL.WTI  59,02
(-0,14%)

DAX   13458,77
(+ 0,01%)

Ein wichtiges Ergebnis des Wochenendes war die Erklärung des Irans, dass die ukrainische Boeing von ihren Raketen getroffen wurde. Dies ist die absolut richtige Entscheidung, um die Spannungen in der Region so weit wie möglich abzubauen. Allerdings haben die USA bereits neue Sanktionen gegen den Iran verhängt und damit dessen ohnehin schwache Wirtschaft zerstört.

Chart of the day AUD/USD

trading-news-usd
Vor diesem Hintergrund wuchsen alle risikoreichen Anlagen. Und der Hauptnutznießer des Wachstums war der australische Dollar, den alle längst vergessen hatten.

AUSTRALISCHER DOLLAR

Warum vergessen? Dafür gibt es mehrere Gründe auf einmal. Es ist der Preisverfall für das Hauptexportgut – Eisenerz. Und der Handelskrieg der USA mit China (und China ist der größte Exporteur dieses Eisenerzes). Und die schwierige Situation mit Bränden, die das australische BIP bis zu 0,5% pro Jahr einbrechen ließ.
Damit befindet sich der Aussie auf einem Mehrjahrestief. Und das nicht nur gegenüber dem amerikanischen Dollar, sondern auch gegenüber anderen Rohstoffwährungen: kanadische und neuseeländische Dollar.
Wir wissen sehr gut, wenn ein bestimmtes Asset für alle völlig uninteressant wird, dann beginnt ein neuer Bullenmarkt. Fundamental und technisch ist das gesamte Negativ bereits im Preis enthalten. Der Handelskrieg mit China wird von den USA in den kommenden Monaten irgendwie beendet werden. Und dann gibt es ein neues Positiv, in Form eines Anstiegs des Goldpreises, der auch einer der Hauptexportgüter ist. Daher lohnt es sich, den Australischen Dollar das ganze laufende Jahr über genau zu beobachten und die Einstiegspunkte beim Erreichen neuer Höchststände zu finden.


OIL

Die Ölpreise sind weiter gesunken. Nach dem Ausschluss des geopolitischen Faktors beginnt die Auseinandersetzung der OPEC-Staaten und Russlands mit den Ölschieferproduzenten in Nordamerika erneut. Unmittelbar nach den Feiertagen wurden Daten über einen starken Anstieg der Anzahl neuer Bohranlagen in Kanada veröffentlicht. Und dies ist ein objektiver Prozess, angesichts des jüngsten Preisanstiegs. Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Wochen eine große Anzahl von Bohrungen reaktiviert wird, deren Eigentümer Termingeschäfte für zukünftige Öllieferungen verkauft haben.


Was erwartet uns heute?

10.30 Daten zur Industrieproduktion im Vereinigten Königreich für November
10.30 UK BIP-Daten für November
16.30 Überblick über die Wirtschaftslage von der Bank of Canada


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Trading News Graph

Erleichterung an den weltweiten Börsen

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09.01.2020 – Daily Report. Trotz eines erneuten Raketenangriffs in der Gegend der US-Botschaft in Bagdad scheinen die Zeichen erstmal auf Deeskalation zwischen den USA und dem Iran zu stehen. Der deutsche Leitindex kann vor diesem Hintergrund zum Handelsstart erstmal 1,3% zulegen und notiert zur Stunde bei 13.492 Punkten.

Die Vorgaben für den heutigen Handelstag aus den USA und Asien sind durch die Bank weg positiv. Anleger reagierten erleichtert auf die Ankündigung von US-Präsident Trump, den gestrigen Raketenangriff durch den Iran auf US-Militärbasen im Irak nicht militärisch vergelten zu wollen. Die US-Regierung werden zwar die Daumenschrauben in Form von ausgeweiteten Wirtschaftssanktionen gegen den Iran anziehen aber ein zumindest kurzfristiger Militärschlag scheint in die zweite Reihe zu rücken.
Vor diesem Hintergrund markierte der breit aufgestellte S&P500 ein neues Rekordhoch und ging mit 3253 Punkten aus dem Handel. Die Technologiebörse Nasdaq wollte hier nicht hintenanstehen und erreichte ebenfalls ein Rekordhoch. Zum Handelsende stand der Nasdaq Composite bei 9129 Punkten, was einem Plus von 0,7% entsprach.
Die positive Tendenz wurde im weiteren Handel nahtlos von den asiatischen Börsenplätzen aufgenommen so dass der japanische Nikkei mit einem satten Plus von 1,9 Prozent bei 23.650 Punkten aus dem Handel ging.
Der Goldpreis verbilligte sich vor dem Hintergrund der jüngsten Entspannungssignale um rund 0,6%. Eine Unze Gold kostet somit aktuell 1.547,98 USD.
Die Agende der Konjunktur- und Wirtschaftsmeldungen ist am heutigen Tag recht dünn bestellt. Um 10:30 Uhr hält der britische Notenbankchef Carney eine Rede. Der Fokus der Anleger dürfte aber auf den morgen veröffentlichten jüngsten Arbeitsmarktdaten (Non farm payrolls) aus den USA liegen. Analysten erwarten einen Wert von 164.000 neuen Beschäftigten.
Die Bernstein Bank wünscht Ihnen erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Ist die ganze Negativität vorüber?

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Gold   1547,16
(-0,33%)

EURUSD   1,1108
(+0,02%)

DJIA   29002,50
(+0,26%)

OIL.WTI  59,36
(-0,34%)

DAX   13512,50
(+ 0,01%)

Alle sagten, dass das ukrainische Flugzeug von einer Flugabwehrrakete abgeschossen wurde. Die Iraner bereiteten sich auf einen Angriff der Amerikaner vor und hielten die Boeing fälschlicherweise für ein feindliches Flugzeug.
Es ist klar, dass der Iran jetzt sehr ruhig sitzen wird. Denn jede neue aggressive Aktion und die Amerikaner werden von der militärischen Infrastruktur aus alles bombardieren, was möglich ist. Russland und China werden nichts zur Verteidigung sagen können, weil sie die Terroristen, die die Boeing abgeschossen haben, bombardieren werden. Warum ist es wichtig, all dies zu verstehen?

DAX 30 Tages-Chart

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Das Thema Naher Osten wird auf unbestimmte Zeit von der Tagesordnung gestrichen. Das bedeutet, dass große Investoren und Fonds sich im kommenden Jahr nicht auf Risiken, sondern auf die Auswahl von Vermögenswerten für ihre Portfolios konzentrieren können.

INDIZES

Vor diesem äußerst positiven Hintergrund stürmen die Aktienmärkte weiterhin Höchststände. Die Bären schließen ihre Positionen in Panik. Der Januar ist in den meisten Fällen ein positiver Monat für den Aktienmarkt.


GOLD

Trotz der Flucht der Investoren aus den schützenden Anlagen hat sich Gold gesträubt, weiter zu sinken. Wie wir gestern feststellen konnten, hat das gelbe Metall einen starken Aufwärtstrend begonnen, der sich nicht so schnell umkehren kann. Viele Anleger warten auf den Preis von $2.000 bis zum 3. Quartal dieses Jahres, was bedeutet, dass das Chance-Risiko-Verhältnis in die Hände von Haussiers spielt.


JAPANISCHER YEN UND SCHWEIZER FRANKEN

Der japanische Yen fiel weiter, aber der Franken stieg gegenüber dem Dollar wieder an. Es scheint, dass asiatische Investoren das Geschehen in der Welt positiver sehen als europäische Investoren. Und dies ist ein wichtiges Signal, das zeigt, in welche Weltwirtschaften das Geld in diesem Jahr fließen wird.


Was erwartet uns heute?

07.45 Die Arbeitslosenquote in der Schweiz für Dezember
14.30 Zahl der neuen Arbeitsplätze außerhalb des US-Agrarsektors für Dezember
14.30 Arbeitslosenzahlen für Dezember in den USA
14.30 Arbeitslosenquote in Kanada für Dezember


Wichtige Hinweise:

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Morning Stock News

Lehrt die Geschichte nichts?

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Gold   1557,19
(+0,06%)

EURUSD   1,1117
(+0,07%)

DJIA   28814,50
(+0,16%)

OIL.WTI  60,02
(+0,12%)

DAX   13362,26
(+ 0,01%)

Erst gestern schrieben wir über Öl und die Risiken der Bullen, gegen die die Ölproduzenten spielen. Heute wiederholt sich die Situation erneut. Die nächtliche Kurslücke, wo jemand wieder Kontrakte kauft und der nächste große Fall. Der Chart unten spricht für sich selbst.

Der WTI Chart des Tages

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Wer ist der Hauptgewinner der letzten 3 Tage? Natürlich, Donald Trump! Was haben wir über die Tatsache? Ein Mitstreiter (für einige Terroristen, für andere ein Staatsmann), der den Amerikanern seit Jahrzehnten Schwierigkeiten bereitet, wurde eliminiert. Und jetzt verhängen die USA auch neue, extrem starke Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Früher gab es keinen Grund, jetzt gibt es einen.

GOLD

Es ist auch ein sehr interessanter Tag für den Goldmarkt. In den Nachrichten über die Veröffentlichung von Raketen auf US-Basis erreichte das gelbe Metall die Marke von $ 1610 pro Feinunze. Und als sich dann herausstellte, dass die Salven über ein leeres Gebiet abgefeuert wurden (der Iran hatte die Amerikaner im Vorfeld gewarnt), drehte der Goldpreis und fiel von den Tageshöchstständen um $60 zurück.
Man sollte jedoch verstehen, dass im Gegensatz zum Öl-Chart, hier nur Stopps beseitigt wurden, grundsätzlich schaut Gold weiterhin nach oben.


BITCOIN

Der Hauptbegünstigte von gestern war seltsamerweise Bitcoin. Die Kryptowährung fiel ebenfalls nach einer beeindruckenden Nacht des Anstiegs. Aber es ging nicht runter, wie Öl und Gold.


JAPANISCHER YEN

Die Währung, die traditionell bei jeder politischen Spannung stark ansteigt, zeigte gestern die beeindruckendste Dynamik. Zuerst ein starker Anstieg und dann ein schneller Rückgang, der alle Erwartungen übertraf.
Im Allgemeinen wird dieses Jahr, wie wir neulich erklärt haben, volatiler und für Händler interessanter sein.


Was erwartet uns heute?

02.30 Uhr Verbraucherpreisindex in China für Dezember
10.30 Uhr Rede von Mark Carney, Gouverneur der Bank von England
20.00 Uhr Ansprache von S. Poloz, Leiter der Bank of Canada


Wichtige Hinweise:

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Morning Stock News

Der Dollar steigt wieder

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Gold   1592,95
(+1,20%)

EURUSD   1,115
(+0,02%)

DJIA   28349,50
(-0,61%)

OIL.WTI  63,60
(+1,32%)

DAX   13192,29
(+ 0,01%)

Hatte irgendjemand irgendwelche Zweifel? Mit allen wichtigen Währungen: Euro, Pfund, Japanischer Yen, Schweizer Franken und sogar CAD und AUD, USD hat einen positiven Swap. Die US-Wirtschaft ist auf dem Vormarsch. Und dann ist da noch das Wachstum der Geospannung im Nahen Osten.

EUR/USD Chart des Tages

trading-news-eurusd
Wie Sie auf dem Chart sehen können, hat der Preis wieder den 200-Tage-Gleitenden Durchschnitt getroffen, aber er ist bereits von oben nach unten gerichtet. Die Neigung des SMA 200 selbst ist jedoch weiterhin nach unten gerichtet. Im vergangenen Jahr haben Anleger, insbesondere diejenigen, die mit Hebelwirkung arbeiten, mit diesem Paar sehr gut und fast ohne Risiko Geld verdient. Bislang gibt es keinen Grund zur Annahme, dass sich die Situation in diesem Jahr ändern wird.

ÖL

Alle innerhalb unserer Projektionen aus den letzten 2 Mailings. Die Drohungen des Irans sind noch nicht befolgt worden. Das bedeutet, dass das schwarze Gold weiterhin leicht sinkt und beginnt, die Füße der Bullen zu sammeln, die nach der Lücke vom Montag vorschnell die Position einnahmen.


BITCOIN

Die erste Kryptowährung hat die Investoren angenehm überrascht. BTC ist seit Anfang des Jahres bereits um 10% gewachsen. Die Empfänger unseres Newsletters erinnern sich, dass wir vor einigen Tagen ausführlich über die Entwicklung von Bitcoin und die Aussichten für das neue Jahr diskutiert haben. Wenn jemand die Kursbewegung verpasst hat, raten wir Ihnen, ihn aus der Mail zu holen und ihn sorgfältig zu lesen.


INDIZES

Am Dienstag legten die Aktienmärkte weltweit endlich eine Pause ein. Die Volatilität ist auf dem tiefsten Stand dieses Jahres gesunken. Die Anleger brauchen Zeit, um zu überlegen, was sie als nächstes tun sollen. Gewöhnlich beginnen große Fonds im Januar damit, ihre Portfolios zu bilden oder auszugleichen, und zwar in einem ruhigen Umfeld nach den Feiertagen.
In diesem Jahr hängt die Angst über den Märkten. Einerseits warten alle auf den Beginn der Krise (sie warten seit 11 Jahren) und reden darüber. Auf der anderen Seite ist die Situation im Nahen Osten wirklich unberechenbar. Jeder große Terroranschlag kann die Aktienindizes in den Korkenzieher schicken.
Eines ist sicher. Die Volatilität wird höher sein als vor einem Jahr. Und das ist gut so! Händler verdienen Geld an der Volatilität und den Trends. Und dieses Jahr wird sehr interessant werden!


Was erwartet uns heute?

11.00 Uhr EU-Geschäftsklimaindex für Dezember
14.00 Uhr Ansprache von EZB-Vizepräsident De Gindos
14.15 Uhr ADP-Bericht zur US-Beschäftigungsquote für Dezember
16.00 Uhr Ansprache von Lel Brainard, Mitglied des US Federal Open Market Committee


Wichtige Hinweise:

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Die Spannung am Finanzmarkt

Noch trotzt der DAX der Irankrise

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07.01.2020 – Daily Report. Die Spannung am Finanzmarkt steigt – die Börse in Frankfurt hat am Dienstag zunächst wieder angezogen. Die kommenden Tage dürften volatil werden, da sie eine Menge Zündstoff für Trader bringen. Beispielsweise eine mögliche Eskalation in Sachen Iran. Plus die für Mitte Januar angekündigte Unterzeichnung des Zoll-Deals zwischen den USA und China.

Gewinne in Frankfurt

Der deutsche Leitindex hielt sich am Mittag 0,8 Prozent im Plus bei 13.238 Zählern. Auf dem Parkett überwog nun wieder die Hoffnung eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran. Der DAX war gestern bis auf 12.984 Zähler abgetaucht, aber dann wieder bis an die 50-Tage-Linie zurückgekehrt. Die Chartanalyse lehrt, dass solche gleitenden Durchschnitte eine magische Anziehungskraft entwickeln. Gold setzte vom Siebenjahreshoch 0,1 Prozent zurück und kostete zuletzt 1.565 Dollar. Erdöl bröckelte um 0,3 Prozent: WTI wechselte für 63,07 Dollar den Besitzer, ein Fass Brent kostete 68,65 Dollar.

Asien im Plus

Der Tokioter Nikkei-Index schloss 1,6 Prozent höher bei 23.575 Punkten und machte damit fast all seine Verluste vom Montag wieder wett. Der chinesische CSI-300 zog am Morgen um 0,8 Prozent an auf 4.160 Stellen. Derweil sorgte der chinesische Vize-Agraminister Han Jun für hochgezogene Augenbrauen. Er sagte dem Portal Caixin, dass die Importquoten für Weizen, Mais und Reis nicht angehoben werden. Nanu, wollte Peking nicht die Einfuhr amerikanischer Agrarprodukte stark steigern? Am 15. Januar wissen wir vielleicht mehr. Jede Äußerung zum Zoll-Deal in den kommenden Tagen hat das Potenzial, die Kurse zu bewegen.

New York wieder optimistisch

Der Dow Jones Industrial beendete den Handel gestern mit einem leichten Plus von 0,2 Prozent bei 28.703 Punkten – das war nur knapp unter seinem Tageshoch. Der S&P 500 legte um 0,4 Prozent zu auf 3.246 Stellen. Der Nasdaq 100 stieg sogar um 0,6 Prozent auf 8.849 Zähler. Noch am Freitag hatten die großen Indizes neue Rekorde erzielt. Bleibt anzumerken, dass das House of Representatives noch immer nicht die beiden Impeachment-Artikel an den Senat weitergereicht hat – womit das House Trump de jure gar nicht impeached hat. Die Risiken einer Absetzung von Trump schmilzen dahin.

Si vis pacem, para bellum

Eine sehr lesenswerte Antwort auf die Frage, warum der Finanzmarkt angesichts einer möglichen Eskalation zwischen den USA und dem Iran bislang so ruhig geblieben ist, lieferte gerade Michael Every von der Rabobank. Der Markt liege zwar falsch mit der Annahme, dass die Notenbanken der Welt einen externen Schock wie iranische Angriffe im Persischen Golf schon auffangen würden. Richtig lägen sie allerdings mit der Einschätzung, dass US-Präsident Donald Trump das geopolitische Spiel zu seinen Gunsten gedreht habe. Die USA hätten signalisiert, dass sie nicht mehr nur zwei Alternativen haben: Sanktionen oder einen konventionellen Krieg; Washington brauche jetzt auch nicht mehr eine zögerliche internationale Gemeinschaft zu mobilisieren.

Denn die USA hätten den vom Iran bislang asymmetrisch geführten Konflikt mit der Eliminierung der iranischen Führung plus mit möglichen Angriffen auf wichtige Einrichtungen gekontert. Teheran müsse entweder eskalieren oder akzeptieren, dass Amerika die größeren Arsenale besitze – was für die Mullahs angesichts der jüngsten Ausschreitungen mit hunderten ermordeten Demonstranten im Land einen enormen Gesichtsverlust bedeuten würde. Ansonsten seien die Risiken mit der Eliminierung von General Quassem Suleimani geringer geworden. Every konstatierte weiter, es greife die Doktrin der Abschreckung: Wenn du Frieden, willst, bereite dich auf den Krieg vor – si vis pacem, para bellum. Und die Moral aus der Geschicht für Trader: „In short, if World War Three kicks off, go long USD as you head for the shelters; and if US muscle-flexing prevents World War Three here, it’s even more the time to remember why the USD is still the USD.“

Der schwarze Schwan kreist

Unnötig zu erwähnen, dass die Börsen der Welt kräftig durchgeschüttelt werden dürften, falls die USA den Iran doch angreifen – etwa um nach der Ankündigung der Mullahs zur ungebremsten Uran-Anreicherung den Bau einer Atombombe zu verhindern. Vor allem, falls es eine großangelegte Offensive mit den Alliierten Großbritannien, Israel, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geben sollte. Der Flächenbrand könnte sich auf Libanon und Syrien ausweiten. Der Ölpreis würde kräftig gen Norden ziehen, da durch den Persischen Golf etwa ein Viertel des weltweiten Öl-Angebots geliefert wird. Gold dürfte ebenfalls durchstarten. Die Börsen-Indizes wären ein Short-Investment. Sie sollten also den direkten Marktzugang offen und regelmäßige Markt-Updates im Blick behalten.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender bringt am Dienstag einige interessante Events, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Zunächst läuft um 14.30 Uhr die US-Handelsbilanz für November ein.

Um 16.00 Uhr folgen der ISM-Index Dienstleistungen Dezember und zeitgleich der Auftragseingang der US-Industrie im November.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


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Morning Stock News

Angst und Hass im Nahen Osten

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Gold   1562,29
(-0,22%)

EURUSD   1,1191
(-0,03%)

DJIA   28700,50
(+0,21%)

OIL.WTI  62,60
(-0,32%)

DAX   13157,18
(+ 0,01%)

Am späten Sonntagabend kündigte der Iran den Ausstieg aus dem Nukleargeschäft mit der IAEA an. Und wird das Uran anreichern, wie er es für richtig hält. Diese Nachricht kam zu den Angriffen auf die Amerikaner in Kenia und dem Abschuss von Raketen, die in der Nähe der US-Botschaft im Irak explodierten, hinzu.
Die Ölmärkte öffneten sich nachts in Angst, es gab eine Kurslücke, dann ein paar weitere Stunden des Anstiegs, als der Brent-Preis zum ersten Mal seit Mai 70 Dollar pro Barrel überstieg. Und dann passierte genau das, was wir im gestrigen Newsletter vorhergesagt haben. Unten sehen Sie den Stunden-Chart für WTI Öl.

WTI Chart des Tages

trading-news-wti
In der Spitze verkauften die Ölproduzenten eine große Anzahl von Terminkontrakten. An wen? Spekulanten, die nachts auf den Markt kamen, in der Hoffnung auf höhere Kurse. Und der Preis ging nach unten. Am Abend war die Kurslücke bereits geschlossen und kein neues Negativ erschien auf dem Markt. Die Bullen müssen sehr vorsichtig sein, um nicht eine Situation zu wiederholen, die der nach dem Angriff der Terroristen in Saudi-Arabien völlig ähnlich ist.

GOLD

Gold entwickelt sich großartig. Einerseits haben die Staaten im vergangenen Jahr eine riesige Menge Geld gedruckt, andererseits zwingt die wachsende geopolitische Spannung die Anleger zum Kauf von Schutzanlagen. Auf den Tageshöchstständen stieg der Goldpreis auf 1585$, dann gab es einen leichten Rückgang vor dem Hintergrund von Gewinnmitnahmen.


Indizes

Am Montag waren die deutschen Aktionen interessant. Am Vormittag fiel der DAX 30-Index stark, dann begann eine starke Erholung. Und dem amerikanischen Aktienmarkt ist das egal. Anders als in Europa gingen die Futures auf den S&P 500 heute Morgen nur wenig zurück, stiegen dann stark an und schlossen sogar über dem Freitagsschlusskurs.


Was erwartet uns heute?

08.30 Uhr Schweizer Konsumentenpreisindex für Dezember
11.00 Uhr EU-Verbraucherpreisindex für Dezember
16.00 Uhr Dezember ISM-Geschäftsaktivitätsindex für US-Dienstleistungen


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Morning Stock News

Neues Jahr – Neue Realität!

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Gold   1575,45
(+1,49%)

EURUSD   1,1163
(+0,09%)

DJIA   28523,50
(-0,25%)

OIL.WTI  64,53
(+2,53%)

DAX   13177,81
(+ 0,01%)

Niemand erwartet Überraschungen während der Neujahrsferien. In diesem Jahr gab es jedoch eine 9-Punkte-Überraschung auf einer 10-Punkte-Skala. Wir sprechen natürlich über die Ermordung von General Soleimani von Iran im Irak. Was er im Irak gemacht hat, interessiert kaum noch. Tatsache bleibt, dass die Welt mit einem starken Anstieg der geopolitischen Spannungen konfrontiert ist.

Chart of the Day – WTI

trading-news-Oil.WTI
Am stärksten reagierten natürlich die Ölkurse. Die Marke Brent wuchs stärker, WTI etwas weniger.
Was ist entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Händler auf sich zu lenken? Erinnern Sie sich an die Angriffe auf die Öl-Infrastruktur Saudi-Arabiens. Es gab einen starken Kursanstieg. Dann ging der Preis nach unten und es wurden viele long orders geschlossen.
Jetzt könnte sich die Situation wiederholen. Wenn es in den nächsten Tagen keine neuen Nachrichten gibt, wie z.B. einen Angriff auf die Amerikaner, werden die Ölproduzenten eine große Anzahl von Futures verkaufen (sie tun es jetzt noch).

GOLD

Der Goldmarkt befand sich 2 Monate lang in einem engen Korridor. Wie wir festgestellt haben, ist der Ausbruch um so größer, je enger der Bereich ist. Genau das ist auch am Freitag passiert. Als die Spannung stieg, schoss das Goldmetall einfach in die Höhe. Bislang gibt es keinen Grund, auf die Gegenbewegung zu warten.


Indizes

Weltweit sind die Aktienindizes zusammengebrochen. Die Amerikaner spielten bis zum Freitagsschluss einen Teil ihrer Verluste wieder aus. Übrigens sind die Aktien des weltgrößten Ölkonzerns Saudi Aramco auf den niedrigsten Stand seit der ICO gefallen.
Der Montag ist sehr wichtig, um die Dynamik der Aktien- und Rohstoffmärkte zu verstehen.


Was erwartet uns heute?

08.00 Einzelhandelsumsatz in Deutschland für November
10.00 Zusammengesetzter Index der Unternehmenstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe der EU für Dezember
10.30 UK Service Business Index für Dezember
15,45 US Service Business Index für Dezember


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Trading city

Das bringt 2020

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27.12.2019 – Special Report. Ein Toast auf das neue Börsenjahr: Nach der fulminanten Performance in 2019 blicken die Anleger voller Hoffnung auf 2020. Wir haben die interessantesten Long- und Short-Chancen für Sie identifiziert.

3.333 zum 03.03.

Das neue Jahr wird zunächst genauso weiterlaufen, wie das alte: Sowohl Federal Reserve als auch Europäische Zentralbank dürften ihre lockere Geldpolitik fortsetzen, um die Konjunktur anzukurbeln. Und das sollte die Börsen weiter nach oben treiben. Besonders griffig hat das Michael Hartnett, Chief Investment Strategist bei der Bank of America formuliert: Der S&P 500 werde am 3. März die Marke von 3.333 Zählern erreichen. Und die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe soll zum 02. Februar auf 2,2 Prozent klettern. Die Argumente dafür sind für Hartnett neben der Geldpolitik auch die Beseitigung der Brexit-Risiken und der Zoll-Deal zwischen China und den USA.
Doch es wächst die Gefahr, dass die Anleger zu optimistisch sind. So warnte Joseph Davis, Head of Investment Strategy bei Vanguard, das ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt, gerade im Gespräch mit Bloomberg vor einem Rückschlag. Das Risiko einer Börsen-Korrektur von 10 Prozent oder mehr liege bei 50 Prozent. Davis schob nach, die meisten Anleger preisten ein Wirtschaftswachstum in den USA von satten 3 Prozent ein.

Impeachment – Short-Schock falls Trump geht

Eines der wichtigsten Polit-Events für den Finanzmarkt dürfte im Januar anstehen. Wahrscheinlich wird dann der republikanisch dominierte Senat die Amtsenthebung von US-Präsident Donald abschmettern. RBC Capital Markets meldete jüngst, 74 Prozent der Investoren gingen von einer Beerdigung der Angelegenheit im Senat aus – womit die Sache neutral wäre für Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq. Die Royal Bank of Canada schrieb weiter: 69 Prozent der Befragten glaubten, eine Entfernung von Trump aus dem Amt wäre negativ für Aktien. Eine unerwartete Amtsenthebung wird also die Wall Street beben lassen. Wenn Sie CFD oder online Aktien handeln, sollten Sie also die Angelegenheit unbedingt im Auge behalten.

US-Wahl – Problem für die Börse

Etwa ab dem Sommer wird der Wahlkampf in den USA auf Hochtouren laufen. Im Juli dürften die Democrats ihren Kandidaten für das Präsidentenamt auswählen. Steuererhöhung, offene Grenzen für alle, Straffreiheit für Drogen, Reparationen für illegale Asylanten – das sind einige Themen in den bisherigen TV-Debatten der Linken gewesen. Reines Börsengift. Achten Sie also auf die Meinungsumfragen in den regelmäßigen Marktupdates – sollten die Dems vor einem Sieg stehen, dürfte der Aktienmarkt abtauchen.
Um wie viel, versuchte die „Epoch Times“ zu prognostizieren. Das Blatt sammelte dazu die Statements einiger Starinvestoren. Beispielsweise von Ray Dalio, Leiter des größten Hedge Fonds der Welt – Bridgewater Associates; er erwartet demnach ein Minus der Wall Street um 22 Prozent, falls Elizabeth Warren gewinne. Paul Tudor Jones, Chef des Hedge Fonds Tudor Investments, sagte laut „Epoch Times“ bei einem Warren-Sieg einen Verlust von 26 Prozent voraus. Und Stanley Druckenmiller, Gründer von Duquesne Capital, sieht sogar eine Baisse von 30 bis 40 Prozent, falls die Senatorin siege. Jones ergänzte, ein Triumph von Trump werde den S&P 500 auf 3.600 Zähler schicken. Für Jones werde ein Sieg von Bernie Sanders den S&P 500 um 26 Prozent nach unten schicken; Joe Biden und Pete Buttigieg würden für eine Baisse um 11,5 Prozent sorgen.

US500Daily

Phase 1 und Phase 2 – wahrscheinlich versus kaum denkbar

Ebenfalls Anfang Januar dürfen sich die Anleger auf die Unterzeichnung von Phase 1 im Zollstreit zwischen China und den USA einrichten. Genau deshalb wäre eine erneute Verzögerung oder gar ein Platzen des Deals eine Short-Chance bei Dow, S&P 500, an der Nasdaq und im DAX. Falls das Abkommen doch kommt und die dann hoffentlich veröffentlichten Details den Anlegern gefallen, dürfte es den Bullen einen moderaten Schub geben. Interessant wird es dann auch bei den Futures auf Schweinebäuche, Weizen, Soja und Reis – die USA fordern von China ja Einkäufe bei US-Farmern in der Größenordnung von 40 bis 50 Milliarden Dollar per annum.
Zäh wird es danach wohl bei Phase 2: China soll nach dem Willen von Washington Industriespionage aufgeben und das Kopieren von Produkten beenden. Wir glauben nicht an einen solchen Deal in 2020 – er würde das chinesische Geschäftsmodell gefährden. Zumal Peking wohl den US-Wahlkampf abwarten wird. Alles in allem sehen wir dadurch bearische Faktoren für die US-Börse. Und auch für die chinesischen Indizes. Denn kurz vor Weihnachten warnte der chinesische Premier Li Keqiang laut Reuters im Staatsfernsehen, dass die chinesische Wirtschaft im kommenden Jahr vor einem enormen Abwärtsdruck stehen werde. Die Regierung werde mit Geld- und Fiskalpolitik darauf reagieren.

Erdöl – auf die Disziplin kommt es an

Sollte der chinesisch-amerikanische Zoll-Deal greifen, dürften die Ölpreise anziehen. Ansonsten wird im Energiemarkt viel, wenn nicht alles davon abhängen, ob in der OPEC+ Disziplin herrscht oder nicht. Falls ja, könnte die beschlossene Förderkürzung den Preis steigen lassen. Vor allem, da bei den US-Shale-Drillern eine Pleitewelle droht. Oder aber das Kartell ist so diszipliniert, dass die US-Förderer als lachender Dritter in die Bresche springen. Unnötig zu erwähnen, dass ein Black-Swan-Event wie ein Krieg am Persischen Golf den Ölpreis nach oben zischen lassen dürfte.

Sterling – es liegt an Boris

Beim britischen Pfund müssen Sie die Verhandlungen mit der EU im Auge behalten. Premier Boris Johnson will keinen Aufschub für das Festzurren der Brexit-Details über 2020 hinaus. Die Helaba urteilte: Wenn der britische EU-Austritt geordnet erfolge und während der Verhandlungen über das zukünftige Verhältnis zur EU Verwerfungen ausblieben, bestehe für das Pfund Aufwertungspotenzial. Doch es lauert die Gefahr eines chaotischen Brexit. Wenn die EU nicht so will wie London, dann geht das United Kingdom eben ohne eine Klärung. Mit entsprechenden Folgen für GBPEUR und GBPUSD.

Zinsdruck auf die türkische Lira

Ähnlich politisch ist die türkische Lira. Präsident Recep Tayyip Erdogan macht weiter Druck auf die Notenbank. Der Schlüsselzins liegt derzeit bei 12 Prozent, dies demonstriere die Entschlossenheit der Zentralbanker, sagte Erdogan vor Weihnachten dem Sender NTV. Erdogan hat in Aussicht gestellt, dass die Zinsen nächstes Jahr auf eine einstellige Höhe sinken dürften. Im Sommer hatte der Leitzins noch bei 24,0 Prozent gelegen.
Die Commerzbank warnte, dass die jährliche Inflation auf 14 Prozent hinauslaufen dürfte. Damit frisst die Teuerung die Zinsen auf. Zudem ist der Coba-Analyse zufolge die Auslandsverschuldung der Türkei seit 2012 um 22 Prozentpunkte auf 62 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) geklettert. Weiter fehlten der Zentralbank freie Devisenreserven. Ein Giftcocktail, der Unternehmens- und Bankenpleiten nach sich ziehen dürfte. Wie soll die Türkei so ausländisches Kapital anziehen? Coba-Analyst Tatha Ghose erwartet, dass ein neuer Inflationsschock USDTRY über 7,15 treiben dürfte.

Bitcoin noch nicht salonfähig

Europa und Amerika könnten mit entsprechender Regulierung den Markt austrocknen. Kurz vor Weihnachten sandte laut dem Blog „Cointelegraph“ Lael Brainard, Mitglied des Board of Governors der Federal Reserve, eine entsprechende Warnung aus. Auf der Veranstaltung “Monetary Policy: The Challenges Ahead” sagte der Geldpolitiker in Frankfurt, etwa die Hälfte aller Bitcoin-Transaktionen hätten mit illegalen Aktivitäten zu tun.
Zudem dürften autokratische Länder wie China oder die Türkei nicht mehr lange zulassen, dass eine unkontrollierbare Nebenwährung existiert. Und auch der iranische Präsident Hassan Rouhani forderte kurz vor Weihnachten in Malaysia laut der Nachrichtenagentur AP eine eigene moslemische Krypo-Währung.
Emden Research urteilte laut „Manager Magazin“ ergänzend, insgesamt fehle es an Impulsen für die älteste und wichtigste Cyber-Devise. So warteten Anleger immer noch auf einen börsennotierten Bitcoin-Fonds (ETF) und auf klare Regeln der Finanzaufseher. Bleibt noch der Hinweis auf das Bitcoin-Halving, das etwa in der Woche ab dem 18.Mai anstehen dürfte. BTC ist auf 21 Millionen Stück limitiert, derzeit zirkulieren rund 18 Millionen BTC. Meist ist der Preis nach dem Halving gestiegen.
Wir meinen: Einen bullishen Fakt gibt es noch. Sollten die Notenbanken der Welt weiter den inneren Wert ihrer Währungen durch Zinssenkungen aushöhlen und die Regulierung auf sich warten lassen, könnten die Kryptos zum Fluchtpunkt für die gebeutelte globale Mittelschicht werden.

Reservewährung Gold

Doch wohin sonst mit den Ersparnissen in Zeiten der Negativzinsen? Vielleicht zum Gold. Das Blog „The Daily Reckoning“ rechnet mit einer Menge „Dark Money“, das in Edelmetall fließt und erwartet eine Nachzügler-Rallye im Goldpreis. Und Goldman Sachs riet Anfang Dezember Anlegern, die mit langem Zeithorizont für die Rente sparen, zu Gold. Wir meinen: Bei einer globalen Hausse am Aktienmarkt dürfte der Goldpreis im kommenden Jahr vermutlich eher seitwärts oder gar abwärts tendieren. Sollten die Börsen aber abtauchen, dürfte die Reservewährung dagegen gefragt sein. Und goldbasierte Währungen wie der südafrikanische Rand oder der australische Dollar entsprechend von einem Boom bei Edelmetallen profitieren.
Die Bernstein Bank wünscht erfolgreiche Trades im neuen Jahr – wir halten Sie auf dem Laufenden!


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Morning Stock News

Bitcoin – Meister des Jahres 2019?

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Gold   1512,53
(+0,10%)

EURUSD   1,1121
(+0,23%)

DJIA   28662,50
(+0,16%)

OIL.WTI  61,83
(+0,16%)

DAX   13289,20
(+ 0,01%)

Heute abstrahieren wir von der täglichen Hektik und achten auf das, was sich im Laufe des Jahres auf den Märkten abspielte.
Das Hauptergebnis des ausgehenden Jahres war das Wachstum aller Instrumente. Alles, was wachsen konnte, ist gewachsen. Aktienmärkte, Futures auf Rohstoffe, Gold, etc.
Aber der Hauptgewinner des Jahres war… wer wohl? Bitcoin! Dieselbe Kryptowährung, die jeder schon einmal begraben hatte.

BTC/USD

trading-news.27.12.2019
Auf dem Wochen-Chart oben, kann man ein Wachstum von Anfang bis Mitte des Jahres sehen, und dann der Fall. Aber auch nach diesem Rückgang liegt der Preis der ersten Kryptowährung noch immer 120% über dem Jahresanfang.
Ja, für diejenigen von uns, die den Preis von 20.000 Dollar pro 1 BTC erwischt haben, erscheint der aktuelle Preis von 7.300 Dollar niedrig. Die großen Akteure und Fonds sehen die Situation jedoch etwas anders. Sie haben wenig Interesse an dem, was einmal passiert ist. Aber es ist so relevant wie möglich, welche Art von Rentabilität der Vermögenswert in diesem Jahr gezeigt hat.
Wieso? Die Anleger der Fonds, die seit Jahresbeginn in Bitcoin investiert sind, haben sehr gute Gewinne erzielt. Die Investoren anderer Fonds beginnen, ihren Managern Fragen zu stellen…
Dies sind die Themen, die große Fonds im kommenden Jahr sehr nervös machen werden. Denn wenn Bitcoin im zweiten Jahr in Folge deutlich wächst (alle Voraussetzungen dafür sind geschaffen), dann können Manager, die die erste Kryptowährung wieder einmal ignoriert haben, das Geld der Anleger verlieren.
Daher kommen wir zu dem Schluss, dass das kommende Jahr nicht nur für Bitcoin interessant sein wird, sondern auch das Jahr eines neuen Informationshypes.

GOLD

Trotz des enormen positiven Einflusses auf die Aktienmärkte hat das Gold in den letzten Dezembertagen einen kräftigen Sprung nach oben gemacht und ist wieder über die Marke von 1500 Dollar gestiegen. Dies ist ein starkes Signal, das uns im Rahmen der laufenden Lockerung der Geldpolitik auf der ganzen Welt intelligentes Geld mit Spielraum für das nächste Jahr gibt.


Indizes

Der amerikanische Aktienmarkt wächst seit 10 Jahren in Folge. Dies ist für historische Verhältnisse äußerst untypisch. Wir verstehen, dass das diesjährige Wachstum nur aus einem Grund möglich war – dem niedrigeren Zinssatz der Fed. Es gibt keine objektiven Gründe, warum die Märkte auch im Jahr 2020 wachsen sollten. Aber wir alle wissen, dass dieselben Märkte für eine sehr lange Zeit irrational sein können, also erinnern wir uns daran, dass der Trend unser Freund ist und nicht versuchen gegen ihn zu spielen.


Was erwartet uns heute?

00.30 Tokio Japan Verbraucherpreisindex für Dezember
10.00 Index der Konjunkturerwartungen des ZEW Schweiz Dezember
17.00 Wöchentliche Veränderung der Reserven an Erdöl und Erdölprodukten in den USA


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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.