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Rekorde als Bescherung zu Weihnachten

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23.12.2019 – Daily Report. Kurz vor dem Fest hat die Wall Street die Bullen mit neuen Rekorden beschert. Der DAX in Frankfurt hinkt weiter hinterher. Kein Wunder, die meisten Börsianer haben sich schon in den Weihnachtsurlaub verabschiedet. Immerhin erklimmt der MDAX ein Allzeithoch.

MDAX auf dem Gipfel – Lethargie im DAX

Weihnachtslethargie im deutschen Leitindex – die kostenlosen Realtimekurse auf der Handelsplattform bewegten sich kaum noch. Die meisten Akteure haben ihre Bücher für dieses Jahr geschlossen. Der DAX notierte am Montagvormittag 0,1 Prozent im Minus bei 13.303 Zählern und hing damit noch ein gutes Stück unter seinem Allzeithoch von 13.596. Die Musik spielte bei den Midcaps: Der MDAX kletterte auf einen neuen Verlaufsrekord bei 28.558 und notierte zuletzt noch 0,5 Prozent im Plus bei 28.552 Stellen. Die Futures auf Dow Jones und S&P 500 signalisierten mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent eine Fortsetzung des Höhenrausches.

Neue Hoffnung wegen Phase 1

Die Anleger im weltweiten Handel registrierten mit Interesse neue Entspannungssignale aus China: Peking hat am Montag die Senkung von Import-Zöllen für 850 Produkte im Wert von 389 Milliarden Dollar angekündigt. Ab dem 1. Januar werden damit beispielsweise gefrorenes Schweinefleisch, Hightech-Komponenten oder Medikamente günstiger. Zudem sollen private Investoren besseren Zugang zu den Märkten für Öl, Telekommunikation und Energiegewinnung erhalten. Dies alles unterstützte die Hoffnung, dass das Reich der Mitte seine Wirtschaft weiter öffnet – und dass das Zollabkommen mit den USA mit Leben gefüllt wird.

Und das passte zum Optimismus, den US-Präsident Donald Trump verbreitete: Er habe ein sehr gutes Gespräch mit Präsident Xi Jinping über Phase 1 geführt. China habe in großem Stil mit dem Einkauf von US-Agrargütern begonnen; zudem liefen gerade die Vorbereitungen zur formellen Unterzeichnung des Zoll-Deals. Weiter twitterte Trump, beide Seiten würden das Abkommen in Kürze unterzeichnen. Wir sind gespannt.

Nackenschlag in China

Dennoch tauchten die Kurse in China ab. Der Shanghai Composite rutschte 1,4 Prozent auf 2.963 Zähler. Und die Red Chips im CSI-300 setzten um 1,3 Prozent zurück auf 3.967 Zähler. Der Grund für die Talfahrt war die Ankündigung eines chinesischen staatsnahen Investmentfonds, seine Beteiligungen an einigen Technologieunternehmen zu reduzieren.

Neue Rekorde in New York

Angesichts enormer Cash-Zuflüsse hatte die Wall Street am Freitag ihre Rekordjagd fortgesetzt. Der Dow Jones Index stieg um 0,3 Prozent auf 28.455 Zähler. Auf Wochensicht brachte er es auf einen Gewinn von rund 1 Prozent. Seit Jahresbeginn hat der Leitindex bis dato ein Plus von 22 Prozent markiert. Einen neuen Rekord hatte am Freitag auch der S&P 500 markiert, er schloss 0,5 Prozent fester bei 3.221 Zählern. Bis dato liegt die Bilanz bei satten 28,6 Prozent. Der Nasdaq Composite zog 0,4 Prozent an auf den Rekord von 8.925 Stellen. Seine Jahresbilanz liegt nun bei enormen 34,5 Prozent. Alle großen Indizes haben kleine Aufwärtsgaps gerissen.

Laut den Analysten der Bank of America flossen allein in der vorigen Woche 16,6 Milliarden Dollar in US-Aktien – die sei der größte Zufluss seit 13 Wochen gewesen. Wir erleben damit das übliche Window Dressing: Fondsmanager kaufen die Gewinneraktien dies Jahres, damit sie ihren Kunden sagen können, sie hätten ja einen absolut richtigen Riecher gehabt und seien bei der Hausse dabei gewesen.

Kampfansage an Ankara

Bleibt noch ein Blick auf USDTRY – der Greenback hielt sich bei 5,9353 Lira. Damit schwächelte die türkische Währung weiter. Forderungen aus dem US-Senat nach Sanktionen gegen die Türkei verunsicherten die Anleger. Zudem haben die USA haben im neuen Gesetz für den Militärhaushalt Zusatzregeln formuliert, die unter anderem den Verkauf von F-35-Kampfjets an den NATO-Partner verbieten. Trump hatte das Papier in der Nacht zu Samstag unterzeichnet.

Das bringt der Tag

Der Kalender ist natürlich eher übersichtlich, alle Events finden Sie hier:Market Mover

Um 14.30 Uhr steht der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) November an.

Um 15.45 Uhr meldet die Europäische Zentralbank die Veränderung der Bestände der Eurosystem-Zentralbanken an Staatsanleihen, Covered Bonds, Unternehmensanleihen und ABS.

Und um 16.00 Uhr folgen die US-Neubauverkäufe im November.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades – und nun auch den letzten verbliebenen Tradern ein frohes Fest und erholsame Feiertage!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Alles geht nach Plan!

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Gold   1481,52
(+0,25%)

EURUSD   1,1084
(+0,15%)

DJIA   28484,50
(+0,08%)

OIL.WTI  60,18
(-0,23%)

DAX   13302,14
(+ 0,01%)

Der Wochenabschluss am Freitag setzte den Wochentrend fort. Wir haben nichts Neues gesehen oder erfahren. Es wurde erwartet, dass das britische Parlament für Brexit stimmen würde und dass die Aktienmärkte neue Höchststände erreichen würden.

Chart of the Day S&P 500

trading-news-23.12.2019

Oil

Das einzige, was aus dem allgemeinen Trend herausgebrochen ist, ist dass ein starker Anstieg der Zahl der aktiven Bohranlagen in den USA verzeichnet wurde.
Laut der von Baker Hughes veröffentlichten Statistik:
• Anstieg der Zahl der Öleinheiten um 18 auf 685.
• die Anzahl der Gasinstallationen wurde um 4 auf 125 reduziert.
• Die Gesamtzahl der Anlagen stieg um 14 auf 813.
Dies ist der höchste Anstieg in den letzten 21 Monaten. Während die Zahl der in Betrieb befindlichen Anlagen in den USA seit Jahresbeginn um rund 22 % zurückgegangen ist. Und das ist ein negatives Signal für die Ölbullen.


Euro

Da sich der Euro nicht über dem gleitenden Tagesdurchschnitt von 200 konsolidieren kann, wird erwartet, dass er weiter fällt und sich unter 1,11 bewegt. Die letzte verkürzte Woche des Jahres wird eine niedrige Liquidität aufweisen. Die meisten Händler verlassen das Parkett in Vorfreude auf Weihnachten. Daher ist ein starker Preisanstieg in beide Richtungen möglich.


Indices

Die einzige Frage, die unklar bleibt, ist, ob der amerikanische Aktienmarkt am kommenden Freitag auf den Höchstständen des Monats, des Jahres und der Geschichte schließen wird. Oder jemand wird nervös und fängt nach 10 Jahren aufeinanderfolgenden Wachstums mit massiven Gewinnmitnahmen an.


Was erwartet und heute?

05.30 Konjunkturindex in allen Sektoren Japans für Oktober
14.30 US-Dauerwarenbestellungen für November
14.30 Bruttoinlandsprodukt in Kanada für Oktober
16.00 Verkäufe von neuen Häusern in den Vereinigten Staaten im November


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Light trading chart

Bullisher Endspurt vor dem Fest

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20.12.2019 – Daily Report. Rekorde, Rekorde, Rekorde – die Wall Street bereitet den Bullen kurz vor Weihnachten eine schöne Bescherung. Auch der DAX legt am Freitagmittag zu. Kurz vor dem Fest war die Themenlage für Trader noch einmal erfreulich vielfältig.

Leichtes Plus in Frankfurt

Bis zum Freitagmittag zog der DAX um 0,7 Prozent an auf 13.300 Stellen. Zuletzt hatte sich der deutsche Leitindex wieder der 50-Tage-Linie angenähert, die bei 13.056 Zählern verläuft. Offenbar hatten zuletzt große Adressen deutsche Aktien verkauft, um Geld in den USA zu investieren – die US-Börse ist kaum zu bremsen. Doch wer weiß, vielleicht startet ja jetzt auch der Handel in Frankfurt noch eine Jahresend-Rallye. Ansonsten rutschte das GfK-Konsumklima leicht um 0,1 auf 9,6 Punkte, hielt sich aber auf hohem Niveau.

Hexensabbat an der Börse

Der Tag dürfte recht dynamisch bleiben, denn es läuft der dreifache Hexensabbat. An den Terminbörsen verfallen aller vier Derivatetypen, also Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien. Große Investoren versuchen häufig, die Underlyings, auf die sie Derivate halten, in die richtige Richtung zu schieben.

Knappes Minus in Asien

Die Anleger in Tokio drückten überwiegend auf die Sell-Taste. Der Nikkei verlor 0,2 Prozent auf 23.817 Punkte. Damit hat der Index auf Jahressicht ein Plus von knapp einem Fünftel verbucht. Erst vor ein paar Tagen hatte er den höchsten Stand seit 14 Monaten erreicht. In China verlor der CSI-300 0,3 Prozent auf 4.017 Stellen.

USMCA – Rekordjagd in New York

Die Anleger an der Wall Street zündeten ein Kursfeuerwerk. Sowohl Dow Jones, als auch S&P 500 und Nasdaq 100 erklommen neue Allzeithochs. Selbst wenig überzeugende Konjunkturdaten hielten die Anleger nicht von weiteren Investments ab. Der Dow Jones Industrial zog um 0,5 Prozent an auf 28.376 Stellen. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,5 Prozent auf 3.205 Punkte. Und der Nasdaq 100 verbuchte ein Plus von 0,7 Prozent auf 8.641 Zähler. Bis dato hat der Dow Jones fast 22 Prozent zugelegt, der S&P 500 rund 28 Prozent.

USMCA – Verzögerung beim Impeachment

Drei Faktoren sorgten für Kauflaune. Zum einen verabschiedete das Repräsentantenhaus den USMCA-Trade-Deal, der NAFTA ersetzt. Ferner entwerteten Demokraten in den USA das parteiische Impeachment noch weiter, indem House-Speaker Nancy Pelosy nun überraschend die Weiterleitung der zwei verabschiedeten Artikel an den Senat blockiert. Angeblich, um Fairness zu gewährleisten – de facto, um den Senat zu einer geheimen Abstimmung zu zwingen (welche Pelosy dem House nicht gewährte). Dies in der Hoffnung, dass dann Republikaner die Seiten wechseln. In den Wochen zuvor hatte sie dagegen immer wieder Tempo gemacht. Warum überhaupt erst ein Impeachment anschieben, um es dann nicht schnell zu Ende zu bringen?! Wie es aussieht, will Pelosy eine Reinwaschung durch den Senat verhindern. Was nicht gelingen dürfte. Die Wall Street rechnet weiter mit einem wirtschaftsfreundlichen Präsidenten Trump. Vor allem, da die Dems in ihrer sechsten Kandidaten-Debatte das Thema Ökologie besonders liebevoll adressierten.

Vorfreude auf Phase 1

Und vor allem rückte der Zoll-Deal wieder in den Fokus. US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte dem US-Fernsehsender CNBC, Phase 1 mit China sei schriftlich fixiert – er zeigte sich zuversichtlich, dass der Vertrag Anfang Januar unterzeichnet werde. Dem assistierte Gao Feng, Sprecher des chinesischen Handelsministeriums. Er sagte vor Journalisten, beide Seiten unterhielten sich nun über die offizielle Unterzeichnung des Abkommens – danach solle der Text veröffentlicht werden. Die Wall Street wartet auf die Klärung der Frage, ob und wie stark die Chinesen sich binden lassen; und ob sie wirklich in großem Stil Agro-Produkte in den USA einkaufen werden. Enttäuschungspotenzial nicht ausgeschlossen – wenn Sie CFD handeln, sollten Sie vor allem Schweinefleisch, Soja, Weizen und Reis im Auge behalten.

Spannung bei Cable

GBPEUR hielt sich zuletzt leicht im Plus bei 1,1732. Die Bank of England hatte gestern den Leitzins unverändert bei 0,75 Prozent belassen. Den Ausblick für das Wachstum im vierten Quartal senkte die Notenbank von 0,2 auf 0,1 Prozent. Die Inflationserwartung für den Frühling liegt bei 1,25 Prozent und somit weit unter dem Ziel von 2 Prozent. Allerdings deutete die Notenbank dennoch eine moderate Zinserhöhung an: „some modest tightening of policy, at a gradual pace and to a limited extent, may be needed to maintain inflation sustainably at the target.“

An diesem Freitagnachmittag will Premier Boris Johnson das Parlament über sein Brexit-Abkommen abstimmen lassen. Gleichzeitig soll eine Verlängerung der bis Ende 2020 vorgesehenen Übergangsfrist ausgeschlossen werden. Am Devisenmarkt könnte das wieder für blanke Nerven sorgen, da viele wieder einen chaotischen Brexit befürchten.

Das bringt der Tag

Ansonsten steht ein Strauß wichtiger Daten an.

So wird um 14.30 Uhr das US-BIP im dritten Quartal gemeldet. Außerdem Daten zum privaten Konsum.

Um 16.00 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen im Dezember, dito die Privaten Einkommen und Ausgaben im November.

Zeitgleich läuft ferner von der Uni Michigan das Verbrauchervertrauen für Dezember ein.

Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades und schon jetzt frohe Weihnachten!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Kalte Dusche für die britische Wirtschaft

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Gold   1479,03
(+0,01%)

EURUSD   1,1117
(-0,07%)

DJIA   28387,50
(-0,04%)

OIL.WTI  61,15
(+0,18%)

DAX   13195,97
(– 0,17%)

Vor zwei Tagen haben wir einen kurzen Überblick über die Situation nach der Ankündigung der Abstimmung im britischen Parlament gegeben. Wie vorhergesagt, rollt das Pfund weiter nach unten. Die letzten Meldungen kamen heute.

GBP/USD-Chart des Tages

trading-news-20.12.2019

Das Niveau der Einzelhandelsumsätze fiel deutlich schlechter aus als von den Analysten erwartet. Die interessanteste Frage ist nicht einmal, warum die Umsätze sinken. Sondern warum die Analysten immer wieder einen so großen Fehler machen, wenn sie sehen, was los ist?
Im Moment ist das Paar Pfund/Dollar knapp unter 1,30 gefallen.
Bis 1,35 gestiegen und die Stopps 10-12 Punkte höher mitgenommen, dann ohne pullbacks auf 1,30 gefallen und die nächsten Stopps 10-12 Punkte niedriger mitgenommen. Das Beispiel lässt sich in den Handelsbüchern, im Kapitel „Handel auf Nachrichten und Erwartungen“ festhalten.

Was ist am Donnerstag sonst noch passiert?

Das Euro-Dollar-Paar zeigt eine leichte Erholung. Ein kurzfristiger Trend kommt nicht in Frage, die Bewegung ist chaotisch.
Auf der anderen Seite hat uns der Schweizer Franken wieder einmal glücklich gemacht. Vor dem Hintergrund des fallenden Pfund Sterling fliehen die Anleger weiterhin in Richtung Schweizer Anlagen. Offenbar werden zukünftige wirtschaftliche Turbulenzen nicht nur von Großbritannien erwartet, sondern betreffen auch die EU-Länder als Haupthandelspartner. Die Großanleger versuchen, sich im Vorfeld, vor dem neuen Jahr, zu schützen.

Indizes

Währenddessen setzt sich die prognostizierte Weihnachtsrallye am amerikanischen Aktienmarkt fort. Die Anleger achten nicht auf irgendwelche Negativnachrichten, auch nicht auf die Abstimmung über die Amtsenthebung von Donald Trump.


Was erwartet uns heute?

02.30 Entscheidung der National Bank of China über den Zinssatz
10.30 Daten zum Bruttoinlandsprodukt des Vereinigten Königreichs 3Q.
14.30 Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt 3Q.

 


Wichtige Hinweise:

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Trading chart

Kraftlos Kurs auf Weihnachten

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19.12.2019 – Daily Report. Die Börsianer wollen nicht mehr. Zwar trippelten zwei US-Indizes noch einmal zu einem neuen Hoch. Doch die Anleger in Frankfurt haben das Jahr offenbar abgehakt. Was nach einer prima Performance auch kein Wunder ist. Spannend könnte es heute noch einmal beim britischen Pfund werden. Und auch in den USA werden einige interessante Konjunkturdaten gemeldet.

Die Kurse in Frankfurt bröckeln

Kaum Bewegung auf der Handelsplattform: Der deutsche Leitindex hielt sich am Donnerstagvormittag 0,2 Prozent im Minus bei 13.194 Zählern. Schon am Tag zuvor war der DAX um 0,9 Prozent abgerutscht. Dennoch dürfte das Börsenjahr das erfolgreichste seit 2012 werden – der Indikator hat seit Anfang Januar um rund ein Viertel zugelegt.

Asien ohne Elan

Auch in Japan zeigten die Aktionäre wenig Interesse an Zukäufen. Der Nikkei verlor 0,3 Prozent auf 23. 865 Punkte. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Red Chips verlor 0,1 Prozent auf 4.027 Stellen.

New York schleppt sich voran

An der Wall Street schaffte es der S&P 500 noch einmal zu einem neuen Verlaufsrekord. Am Ende jedoch verbuchte der Index ein Minus von 0,04 Prozent bei 3.191 Zählern. Der Nasdaq Composite markierte dagegen einen Schlussrekord und ging mit einem minimalen Gewinn von 4,38 Punkten oder weniger als 0,05 Prozent bei 8.828 Zählern aus dem Handel. Der Dow Jones Industrial stand zur Schlussglocke 0,1 Prozent tiefer bei 28.239 Stellen.
Das Impeachment war kein Thema. Insgesamt scherten fünf Demokraten durch Gegenstimmen, Enthaltung oder Nichtwahl aus; bei den Republikanern wählten zwei Abgeordnete nicht – ansonsten stimmten alle gegen die Amtsenthebung. Donald Trump hat also Rückhalt in der eigenen Partei und kann einem finalen Verdikt im Senat eher gelassen entgegen sehen.

So lief das Impeachment

Die gestrige Debatte lieferte einige hierzulande wenig thematisierte, interessante Fakten. So hatte die „Washington Post“, das Sprachrohr der Demokraten, schon wenige Minuten nach der Amtseinführung im Januar 2017 einen Artikel mit dem Titel hochgeschaltet „The Campaign to Impeach President Trump has begun“. Demnach haben einige Gruppen vom ersten Augenblick an auf eine Amtsenthebung hin gearbeitet.
Tatsächlich hat der radikale Flügel der Demokraten schon DREI MAL ein Impeachment versucht. Dutzende Abgeordnete wollten Trump unter anderem deswegen beseitigen, weil er FBI-Chef James Comey feuerte; weil er die „Squad“ – das ist eine Gruppe von Politikerinnen – verbal aufgeraut hatte; oder weil der Präsident amerikanische Football-Spieler dazu aufgefordert hatte, bei der Nationalhymne gefälligst stehen zu bleiben. Bis gestern hatten die Moderaten unter den Demokraten die Sozialisten noch gebremst.
Alles in allem sieht es doch sehr danach aus, als sei es völlig egal, was Trump tut – die Demokraten haben niemals das Ergebnis der Präsidentschaftswahl von 2016 akzeptiert. Demnach würden sich jetzt gut 200 Parlamentarier aus dem House anmaßen, das Verdikt des Volkes bei der Präsidentschaftswahl zu annullieren. Das könnte sich angesichts der Hausse an der Börse, der boomenden US-Wirtschaft und der niedrigen Arbeitslosigkeit rächen.

Weichenstellung beim Pfund

Sterling hielt sich zum Euro fast unverändert bei 1,1758. Heute wird in der traditionellen Queen’s Speech das Regierungsprogramm der Torys vorgestellt. Wahrscheinlich lässt Johnson noch vor Weihnachten den Abgeordneten das Gesetz zum Austritt aus der Europäischen Union vorlegen.

Ab 13.00 Uhr wird es bei der Bank von England spannend – eine Zinsänderung gilt aktuell zwar als ausgeschlossen. Doch Trader im Devisenmarkt erhoffen sich Konjunkturaussichten nach der britischen Parlamentswahl und zum Brexit. Weiter könnte es Hinweise zur Nachfolge von Notenbank-Chef Mark Carney geben, der zum 31. Januar 2020 abtritt. Laut BBC ist seine Stellvertreterin Minouche Shafik Favoritin der Regierung. Offiziell soll die Nachfolge erst am Freitag verkündet werden.

Das bringt der Tag

Ansonsten wird um 14.30 Uhr die US-Leistungsbilanz im dritten Quartal gemeldet.

Zeitgleich läuft der Philly-Fed-Index ein.

Und auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

Um 16.00 Uhr folgen die Frühindikatoren im November.

Zugleich werden die Verkäufe gebrauchter Immobilien gemeldet.

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Morning Stock News

Bitcoin – wartet ein zweiter Krypto-Winter auf uns oder ist es ein Versuch, günstigeres Volumen zu kaufen?

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Gold   1476,64
(+0,09%)

EURUSD   1,1127
(+0,11%)

DJIA   28277,50
(+0,05%)

OIL.WTI  60,90
(+0,23%)

DAX   13222,40
(+ 0,01%)

Was passiert mit der ersten Kryptowährung? Im Sommer schien es, dass der Preis nicht unter 10.000 $ sinken würde, dann schwankte er lange Zeit um 8500-9500 $, und jetzt ist er zuversichtlich auf das Niveau von 6500 $ gefallen.

BTC Chart des Tages

trading-news-19.12.2019

Stiere, besonders die, die über 10k kauften, waren in einer realen Panik. Die Stimmung der Miner war noch düsterer. Der allgemeine Hintergrund ist extrem negativ.
Aber auch vor diesem Hintergrund ist der BTC noch immer doppelt so teuer wie zu Beginn des Jahres. Der Mittwoch Nachmittag Candlestick ist indikativ. Wir sahen einen starken Umkehrtag. Zuerst die neuen Tiefststände, dann der Rückkauf auf allen runden Levels bis zu 6900 $.
Der Donnerstag ist für uns ein sehr wichtiger Tag. Wenn wir eine weitere Aufwärtsbewegung von 200-300 $ sehen, sind die Dezember-Tiefs wahrscheinlich bereits hinter uns.

EUR/USD

Seit 5 Tagen in Folge testete der Euro den Widerstand des 200-tägigen gleitenden Durchschnitts. Und nicht ein einziges Mal in diesen fünf Tagen konnte das Paar nicht darunter schließen. Dies ist ein äußerst starkes rückläufiges Signal, das am Mittwoch durch massive Verkäufe der einheitlichen europäischen Währung kompensiert wurde. Es liegen 1,11 und 1,10 Stufen vor Ihnen. Es gibt keinen guten Grund, warum wir den Euro dort nicht vor Ende des Jahres sehen können.

GOLD

Das Gold ist im Laufe der Zeit eingefroren. Es ist nicht mehr interessant, sich die Grafik anzusehen. Es scheint, dass kein Ereignis das gelbe Metall aus dem Kanal schieben kann. Jetzt verdient jeder Geld mit der Counter-Trend-Strategie: Sie kaufen unten und verkaufen oben. Und je länger diese Unsicherheit anhält, desto mehr verdienen Händler. Natürlich kann das nicht ewig so bleiben. Die Volatilitätsquelle schrumpft und wir warten auf einen sehr starken Ausbruch von Bullen oder Bären.

Was erwartet uns heute?

01.30 November Arbeitslosenquote in Australien
04.00 Beschlussfassung der Zentralbank von Japan über den Zinssatz
13.00 Entscheidung der Bank of England zum Zinssatz
13.00 Uhr Veröffentlichung der Protokolle der Bank of England

 


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Trade goes up

Es geht einfach nicht voran

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18.12.2019 – Daily Report. An der Wall Street fehlt die Dynamik, dennoch erreichen die Indizes knapp neue Höhen. Asien dagegen schwächelt, auch an der Frankfurter Börse herrscht kaum Kauflaune. Die Umsätze sind niedrig – die Weihnachtsferien haben für viele Anleger schon begonnen. Derweil sorgte eine drastische Warnung aus der Federal Reserve vor einer Blase am Finanzmarkt für hochgezogene Augenbrauen.

Frankfurt ohne Impulse

Der DAX notierte zuletzt unverändert bei 13.284 Zählern. Nach dem positiven Ifo-Geschäftsklima-Index dämmte der Börsenindikator seine frühen leichten Verluste ein. Laut den Analysten der Helaba haben viele Marktteilnehmer die Bücher für das laufende Jahr schon geschlossen oder sind gerade dabei. Ergo herrscht kaum Bewegung bei den kostenlosen Realtimekursen.

Alles in allem sind die wichtigen Themen erst einmal abgehakt: Ein kleiner Deal im Zollstreit zwischen China und den USA; dazu die Wahl in Großbritannien plus sell the news nach der Meldung, dass Premier Boris Johnson knapp ein Jahr für lange genug hält, um die Details mit der Europäischen Union festzuzurren. GBPEUR notierte zuletzt minimal im Plus bei 1,1773.

Drastische Warnung vom Fed-Rebellen

Und dann war da noch eine recht eindeutige Wortmeldung vor einem Absturz des Finanzmarktes. Währungshüter sprechen ja normalerweise in Rätseln, doch der Präsident der Boston Fed, Eric Rosengren, nahm am Dienstag vor dem The Forecasters Club of New York kein Blatt vor den Mund. Der Notenbanker warnte laut ZeroHedge, dass niedrigere Zinsen Marktakteure zu erhöhten Risiko-Engagements und Over-Leveraging führen, also zu verstärkten Trades auf Kredit. Zudem sei die Fed nicht nur verantwortlich für alle bisherigen Blasen – sondern für die größte überhaupt. Und die laufe aktuell. Die Fed müsse sich nicht nur auf die Inflation, sondern auch auf die Preise von Assets fokussieren.

Und weiter: Niedrige Zinsen würden früher oder später zu einer Finanzkrise führen. Und nur höhere Zinsen könnten ein apokalyptisches Ende verhindern. Konkret: „I do have concerns about that financial stability. I would prefer probably a different level of rates.“ Rosengren ist stimmberechtigt im FOMC und hat gegen alle drei Zinssenkungen der Fed in diesem Jahr gestimmt. Wir fragen uns: Wie schlimm muss die Lage hinter den Kulissen sein, wenn ein regionaler Fed-Chef öffentlich Klartext spricht?

Goldman rettet das Zombie-Einhorn

Passend zum Thema „exzessives Risiko“ eine Meldung von Bloomberg: Demnach hat Goldman Sachs eine Kreditlinie über 1,75 Milliarden Dollar für WeWork bereitgestellt. Laut einer Sprecherin wurden keine Sicherheiten für den Deal hinterlegt, das Geld könne ab dem kommenden Monat abgerufen werden. WeWork ist eine Immobilienfirma, die vor allem Gemeinschaftsbüros vermietet. Das Unternehmen sah sich im Januar 2019 mit 47 Milliarden Dollar bewertet. Eine nicht börsennotierte Firma mit einem Wert von über 1 Milliarde wird als „Unicorn“ bezeichnet, also als mystisches Einhorn. Das Dumme daran: WeWork zog seine Pläne für einen Börsengang zurück; laut CNBC lag der Wert von WeWork im September noch bei 10 Milliarden Dollar – das Unternehmen hatte nur bis dato schon Investoren-Gelder in Höhe von fast 13 Milliarden Dollar eingesammelt.

Verluste in Asien

Zurück zur Börse. Der chinesische CSI-300 verlor am Morgen 0,2 Prozent auf 4.033 Zähler. Der Nikkei beendete den Handel mit einem Minus von 0,6 Prozent bei 23.934 Stellen. Für Sorgenfalten sorgten Handelsdaten vom Nippon: Die Ausfuhren der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt rutschten gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,9 Prozent. Dies war der zwölfte Monat in Folge mit rückläufigem Export.

Rekorde und wenig Dynamik in New York

Der Schwung an der Wall Street hat am Dienstag stark nachgelassen. Immerhin schlossen laut Marketwatch Dow, S&P 500 und auch Nasdaq Composite knapp auf neuen Rekordhochs. Der Dow Jones Industrial gewann zur Schlussglocke moderate 0,1 Prozent auf 28.267 Zähler. Der S&P 500 schloss kaum messbare 0,03 Prozent im Plus bei 3.193 Zählern. Der Nasdaq Composite verbuchte einen Gewinn von 0,1 Prozent auf 8.823 Stellen. Daten aus der Industrie und dem Baugewerbe fielen recht robust aus. Warten wir ab, ob die Börse das Impeachment-Theater als Vorwand für Gewinnmitnahmen sieht.

Das bringt der Tag

Heute steht der politische Termin des Jahres an – mit potenziell heftigen Folgen für die Börse und Devisen. Voraussichtlich heute dürfte das House of Representatives über die Amtsenthebung von US-Präsident Donald Trump abstimmen. Oppositionsführerin Nancy Pelosi teilte erst gestern Abend mit, dass die Abstimmung an diesem Mittwochnachmittag (Ortszeit) stattfinden soll. Allerdings könnte diese sich wegen Rededuellen auf dem Floor auch bis morgen hinziehen. Alles andere als eine einfache Mehrheit der Demokraten in der Abstimmung wäre eine Überraschung. Wenn die Demokraten scheitern, dürfte die Börse zu einem kleinen Freudensprung ansetzen. Fallen aber zu viele Republikaner ihrem Präsidenten in den Rücken, geht es wohl begab. Trader sollten US-Dollar, Wall Street und Treasurys im Auge behalten.

Ansonsten ist der Terminkalender am Mittwoch nur dünn gefüllt, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Um 16.30 Uhr steht der Ölbericht an.

Und um 18.00 Uhr tritt der Fed-Präsident von Chicago, Charles Evans, beim Economic Club of Indiana ans Mikrofon. Evans ist stimmberechtiges Mitglied im Offenmarktausschuss der Fed, daher könnte sein Statement Dollar und Treasuries bewegen.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Kalte atlantische Winde oder harte Realität?

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Gold   1477,07
(+0,06%)

EURUSD   1,1135
(-0,15%)

DJIA   28262,50
(-0,04%)

OIL.WTI  60,45
(0%)

DAX   13282,70
(+ 0,01%)

Heute ist der Tag der vollständigen Niederlage der Bullen, die das Pfund Sterling nach den Nachrichten über die Ergebnisse der Parlamentswahlen in Großbritannien, gekauft haben. Natürlich waren sich unsere Leser dieser potenziellen Entwicklung bewusst, und wir hoffen, dass sie ihr Geld gespart haben, um von den Stopps nicht erfasst zu werden.

Diagramm des Tages – GBP/USD

trading-news.18.12.2019

Zusammenfassung der vorherigen Episoden. Das Pfund stieg drei Wochen in Folge vor der Abstimmung. Die Idee war einfach und klar. Boris Johnsons Partei gewinnt die Wahl. Dann verlassen Sie die EU vor dem neuen Jahr. Die Hauptsache ist, dass das Land endlich Gewissheit bekommen konnte, und es war ein mächtiger Vorteil für das Pfund.
Die Wahlen übertrafen die kühnsten Erwartungen der Konservativen. Das nächste, was passierte, war genau das, was wir vorhergesagt hatten. Die Euphorie der Wahlen war zu 100% im Preis enthalten. Und das Nachdenken über die Zukunft Großbritanniens nach Brexit begann. Bei diesen Gedanken rutschte das Pfund nach unten. Darüber hinaus führte die heutige Schließung von Long-Positionen dazu, dass das Paar sogar unter das kurz vor den Wahlen beobachtete Niveau fiel.
In den nächsten Tagen wird erwartet, dass der Markt sehr volatil sein wird, was bedeutet, dass Spekulanten eine ausgezeichnete Gelegenheit erhalten, Geld zu verdienen.

Schweizer Franken

Es ist sehr interessant herauszufinden, wohin das Geld aus dem Verkauf des Pfundes ging. Wenn Sie denken, dass dies traditionell der Euro war (als nächster europäischer Konkurrent), dann liegen Sie diesmal falsch. Hauptnutznießer des Verkaufs war der Schweizer Franken. In den letzten Tagen ist er gegenüber den wichtigsten Weltwährungen bereits ausreichend gewachsen, und heute neue Höchststände seit 3,5 Monaten gegenüber dem US-Dollar gezeigt.
Und das, obwohl sich die weltweiten Aktienindizes im Bereich historischer Höchststände befinden. Theoretisch bedeutet Letzteres, dass Investoren im Gegenteil den Schweizer Franken massiv verkaufen und in die riskanten Vermögenswerte einsteigen sollten. Diesmal ist jedoch alles anders.


Was erwartet uns heute?

09.30 Rede von EZB-Chefin Christine Lagarde
10.30 UK Verbraucherpreisindex für November
14.30 UK Verbraucherpreisindex für November

 


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Stockbroker

Der DAX zögert wieder

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17.12.2019 – Daily Report. Internationale Hausse nach dem Zoll-Deal: Rekorde an der Wall Street, Gewinne in Asien. Nur der DAX zögert nach dem am Montag erzielten Jahreshoch. Beim britischen Pfund gab es eine bearishe Überraschung.

Frankfurt ziert sich

Einmal mehr gaben die Börsianer am deutschen Aktienmarkt die Spielverderber. Die Kurse auf der Handelsplattform waren zuletzt überwiegend rot, der DAX rutschte 0,7 Prozent ab auf 13.318 Punkte.
Der DAX hatte am Vortag bei 13.425 Zählern sein bisher höchstes Niveau in 2019 erreicht. Der Dow-Future setzte 0,1 Prozent zurück, der Kontrakt auf den S&P 500 notierte unverändert. Gründe dafür waren zum einen die Tatsache, dass die Zoll-Deal-Party nun vorüber ist und den meisten Brokern klar wurde, dass hier der Teufel im Detail steckt. Zum anderen drohen neue Brexit-Turbulenzen.

Überraschung bei Sterling

Eine kalte Dusche für die Aktionäre und Sterling-Bullen hatte Boris Johnson parat – das Pfund setzte stark zurück. Der britische Premier will laut Berichten von ITV, „The Times” und „Financial Times” eine Verlängerung der Übergangsphase nach dem Brexit gesetzlich blockieren. Damit würde Johnson sich und sein Parlament unter Druck setzen, nach dem EU-Austritt Großbritanniens zum 31. Januar innerhalb von elf Monaten ein Handelsabkommen mit der EU auszuhandeln. Eine Verlängerung über Ende 2020 hinaus wäre dann illegal. Eigentlich steht Johnson mehr als doppelt so viel Zeit zu. Und das alles brachte auf einmal wieder die Möglichkeit eines harten und chaotischen Brexit ins Spiel.

Asien will nach oben

Die Anleger in Asien dagegen nahmen den Schwung von der Wall Street mit. Der Nikkei beendete den Dienstag mit einem Gewinn von 0,5 Prozent bei 24.066 Zählern. Der chinesische CSI-300 schloss am Morgen mit einem satten Aufschlag von 1,4 Prozent bei 4.042 Zählern. Dort sorgte auch die starke Industrieproduktion im November für Rückenwind.

Rekordjagd in New York

Angefeuert vom eher mageren Zoll-Deal griffen die Anleger an der Wall Street zu. Alle drei großen Indizes erreichten am dritten Tag nacheinander neue Rekordstände. Der Dow Jones Industrial schloss 0,4 Prozent höher auf 28.236 Zählern. Der breit gefasste S&P 500 legte 0,7 Prozent auf 3.191 Stellen zu. Und der Nasdaq-Composite-Index gewann 0,9 Prozent auf 8.814 Punkte. Im Dow eroberten die Aktien von Nike, Apple und Microsoft jeweils neue Bestmarken. Die Börse ignorierte zunächst das Polit-Theater zum Impeachment in Washington.

Rallye bei Palladium

Derweil kostete Palladium erstmals mehr als 2.000 Dollar je Unze. Das weiße Edelmetall wird zum einen als Schmuck, zum anderen in Auto-Katalysatoren verwendet. Derzeit gibt es wegen der schlechten Energieversorgung Angebotsengpässe in Südafrika – und die Nachfrage der globalen Auto-Industrie bleibt hoch.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender bringt am Dienstag einige wichtige Termine, Sie finden alles hier: Market Mover

Um 14.30 Uhr laufen in den USA die Baubeginne- und genehmigungen im November ein.

Um 15.15 Uhr folgt die Industrieproduktion im November.

Zeitgleich wird die Kapazitätsauslastung im November gemeldet.

Und um 19.00 Uhr hält der Fed-Präsident von Boston, Eric Rosengren, eine Rede.

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Morning Stock News

Was stimmt nicht mit Öl?

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Gold   1477,70
(+0,11%)

EURUSD   1,1148
(+0,09%)

DJIA   28257,50
(+0,02%)

OIL.WTI  60,14
(+0,02%)

DAX   13404,86
(+ 0,01%)

Garnichts stimmt damit, sowohl für die OPEC-Länder nicht, als auch für Russland nicht. Die jüngste Entscheidung dieser Länder und der Beitrittsländer, die Produktion um 0,5 Millionen Barrel pro Tag zu reduzieren, führt zu erwähnenswert wenig Volatilität im Ölpreis. In der Vergangenheit hätte Öl bei solchen Nachrichten durchaus +20% erreichen können, derzeit gewinnt es jedoch nur schleichend ein paar Dollar. Der Preis scheint aktuell resistent.

OIL.WTI Tages-Chart

oil.wti daily chart

Und das trotz der Tatsache, dass die US-Börse historische Höchststände aufweist. Was würde bei einem Rückgang des Marktes passieren? Das Hauptproblem besteht darin, dass die OPEC-Länder nichts gegen die Schiefer-Revolution unternehmen können, die nicht erwartet wurde, aber dennoch eingetreten ist. Amerikanische und kanadische Unternehmen erhöhen ständig die Produktion, der Preis sinkt, und die OPEC reduziert bereits ihre Produktion.
Das Problem ist jedoch, dass amerikanische Unternehmen nicht in die OPEC einbezogen sind. Und mit dem Rückgang der Produktion von letzteren erhöhen sie ihre Produktion noch mehr. Es stellt sich heraus, dass Russland und das Kartell Schritt für Schritt ihren Marktanteil zur Aufrechterhaltung der Ölpreise abgeben. Und die USA stehen nicht vor einem solchen Problem. Als Land und größte Volkswirtschaft der Welt profitiert es im Gegenteil von der weiteren Senkung der Ölpreise.

EUR/USD

Das Euro-Paar wächst am Montag leicht, befindet sich aber weiterhin in der Nähe des kritischen Widerstandsniveaus, das ist der 200-Tage-Gleitende Durchschnitt. Die Daten, die diese Woche herauskommen, sollten helfen eine Richtung zu bestimmen. Oder der Euro durchbricht dieses Niveau eigenständig, ohne nachrichten-getriebene Einflüsse – und steigt oder fällt unter dem Druck der negativen Zinsen.

INDICES

Wie wir letzte Woche erwartet hatten, starteten die moderaten Kommentare der Fed eine Neujahrsrallye. Die Leerverkäufer sind entsetzt, ihre Positionen zu schließen und die Aktienmärkte auf der ganzen Welt zu neuen Höchstständen zu führen. Bislang gibt es keinen guten Grund, warum sich der Trend in den nächsten Tagen umkehren könnte.


Was erwartet uns heute?

01.30 Uhr Protokoll der Sitzung der Reserve Bank of Australia
10.30 Arbeitslosenquote in Großbritannien im Oktober
20.15 Erklärung von Mark Carney, Leiter der Bank of England

 


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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.