
09.11.2020 –Special Report. Nun haben die Medien also Joe Biden zum nächsten Präsidenten ausgerufen. Dabei wabert für jeden, der 1 und 1 zusammenzählt, der üble Gestank der Wahlfälschung durch mindestens ein halbes Dutzend Bundesstaaten. Während die amerikanische und deutsche Wahrheitspresse wie immer alle Indizien als Verschwörungstheorie abtut, ist es keineswegs klar, dass die Sache schon entschieden ist. Wir beleuchten die Hintergründe und die Folgen für Ihr Investment.
Keine Blaue Welle
Dieses Wahlergebnis wird gravierende Folgen haben. Zunächst verwies Goldman Sachs auf die Tatsache, dass es erstmal keinen demokratischen Durchmarsch gibt: „On the day after Election Day, many of the popular Democratic sweep trades fell while positions likely to benefit from a divided government rallied sharply. For example, a basket of infrastructure spending beneficiaries fell by 5%, renewable energy stocks fell by 2%, and 10-year US Treasury yields fell by 14 bp.“ Soll heißen: Da die Reps im Unterhaus Stimmen hinzugewannen und erstmal den Senat verteidigen können, sieht es nach einer Blockade von teuren demokratischen Projekten bei der Infrastruktur und in der Öko-Industrie aus. Somit könnte eventuell der Kongress auch Steuererhöhungen stoppen. Kurz: Beruhigung der Nerven. Und scheinbar eine klare Entscheidung im Weißen Haus. Bryce Coward vom Knowledge Leaders Capital Blog erwartet ebenfalls eine weiter zurückgehende Volatilität. Nicht nur im VIX, sondern beispielsweise auch bei Devisen.

Wir ergänzen: Wenn es dabei bleibt, wird es vermutlich einen nationalen Lockdown geben – mit Einbruch der Wirtschaftsaktivität (bearish für Öl). Gekontert von neuen Stimuli (bullish für Aktien, bearish für den Dollar). Mittelfristig steht das Ende für die US-Ölindustrie an (bearish für US-Ölaktien). Weiter erwarten wir eine Einigung mit China und die Abschaffung der Strafzölle (bullish für China-Aktien). Ferner sehen wir in einigen Monaten eine nationale Impfpflicht (bullish für Pharma). Auch Big Tech triumphiert (bullish für die FAANGS) – die Oligarchen im Silicon Valley müssen sich nach den Millionen für Biden über eine Zerschlagung keine Sorgen mehr machen. Auch Goldman verwies in seinem Wochenrückblick auf diese Branchen: „The Pharmaceutical industry and the NASDAQ-100 index each rallied by 4%.“ JPMorgan wies gerade darauf hin, dass erneut ein großer Aufkäufer bei den Hightech-Aktien unterwegs sei – laut ZeroHedge ein Weißer Wal im Fressrausch.
Biden selbst rühmt sich des Wahlbetrugs
Doch ist die US-Wahl wirklich gelaufen? Oder wird sich die Börse noch einmal abrupt drehen? Wir meinen: Es ist gut möglich, dass alles ganz anders kommt. Erst zum 14. Dezember, wenn das Wahlmänner-Gremium abstimmt, werden die finalen Ergebnisse eingereicht. Und genau wie Al Gore im Jahr 2000 hat auch Donald Trump die Freiheit, Dinge juristisch prüfen zu lassen. Wer die Dissidenten-Medien durchforstet, muss tatsächlich unter Brechreiz die Nase rümpfen. Den anrüchigsten Beleg für Wahlbetrug lieferte ausgerechnet Joe Biden selbst in einem Video-Interview mit dem demokratischen Podcast „Pod Save America“. Dort prahlte er mit dem Aufbau der „most extensive … voter fraud organization in the history of American politics.“ https://www.youtube.com/watch?v=MA8a2g6tTp0 War das jetzt der übliche Biden Brain Freeze, ist das eine Fälschung oder war er sich einfach seiner Sache sehr sicher?
Die Sache stinkt
Offenbar wurden beispielsweise in Michigan und Pennsylvania republikanische Wahlbeobachter von der Stimmauszählung ausgeschlossen, was gegen das Wahlgesetz verstößt. Nicht nur „The Federalist“ wies daraufhin, dass die Software zur Stimmauszählung namens Dominion Voting Systems tausende stimmen von Trump zu Biden schlug. Wo passierte solch ein „Glitch“ überall? Während das Election Board von Texas die Software zurückgewiesen habe, wurde sie in Georgia und Michigan eingesetzt. Laut „Breitbart“ kam die Software sogar in 28 Bundesstaaten zum Einsatz.
Weiter wies „The Federalist“ darauf hin, dass in Pennsylvania das von der demokratischen Parteimaschine dominierte Oberste Gericht entschieden hatte, dass Ballots auch bis zu drei Tage nach der Wahl gezählt werden können. Einen Eingangstempel brauchte es nicht, auch müssen die Unterschriften nicht zum Wahlregister passen. Hm… Allerdings ist solch eine solche Entscheidung Sache des bundesstaatlichen Parlaments – der nationale Supreme Court hat nun schon entschieden, dass die späten Stimmzettel separat aufbewahrt werden müssen. Die Bürgerrechtsorganisation Public Interest Legal Foundation (PILF) hat inzwischen Klage eingereicht, da es mindestens 21.000 Tote im Wahlregister von Pennsylvania gebe. Die Vermutung steht im Raum, dass demokratische Parteiaktivisten die Ballots einsammelten und ausfüllten.
Eine Welle an faulen Tricks
Das Blog „Science Files“ sprach von mehreren Fällen, in denen Trump-Wahlzettel vernichtet wurden. Und in denen nachts offenbar Santa Claus größere Stimmpakete für Biden ablieferte. Es ist äußerst seltsam, dass bei einer Auszählung nicht tröpfchenweise die Stimmen mal für die eine, mal für die andere Seite anfallen. Angebliche Tippfehler in der Größe der Stimmenpakete, hieß es später von offizieller Seite. Die „New York Post“ verwies auf ähnliche Fälle in Wisconsin, die jetzt ebenfalls vom republikanischen Anwalt Rudy Giuliani mit einer Klage untersucht werden: „Giuliani’s team has also launched a lawsuit in Wisconsin, where he says that, after election observers had gone home, “at 3 or 4 in the morning about 120,000 ballots appeared . . . and they all got counted.” Giuliani hat übrigens die Mafia in New York vernichtet und dann als Bürgermeister den Big Apple von der üblichen von Demokraten geduldeten Kriminalität bereinigt.
„Project Veritas“ berichtete von einem Whistleblower in Michigan, der zugab, zu spät eingetroffene und damit eigentlich ungültige Stimmzettel nach vorne datiert zu haben. Bleibt noch die seltsame Tatsache, dass sich die Ölstaaten Pennsylvania und New Mexico in sozialistischer Selbstaufgabe in den wirtschaftlichen Selbstmord stürzten und vermeintlich die Dems wählten – Biden will ja die Ölindustrie killen.
Mehr Stimmen als registrierte Wähler
In Clark County in Nevada verlangten Trumps Rechtsanwälte inzwischen Auskunft vom Wahlleiter, wann viele Stimmen eintrafen und wann sie gezählt wurden. Und wenn diese Zahlen des Publizisten Milo Yiannopoulos stimmen, dann sind die USA zu einer linken Bananenrepublik verkommen – die Zahlen an Wählern übersteigen die in den Wahlregistern:

Der Eindruck aus alledem für jeden, der denken kann: Die Dems stoppten die Auszählung plötzlich mitten in der Wahlnacht, um in ihren Hochburgen noch Stimmen nachproduzieren und um so ein halbes Dutzend Staaten zu drehen. Da kann Trump mit einem fulminanten Wahlkampf und grandiosen wirtschaftlichen Erfolgen machen, was er will und ein Rekord-Wahlergebnis einfahren. Und so fügt sich das Bild zusammen: Falls es in der demokratischen Parteimaschine und im Deep State schon lange Pläne für einen Wahlbetrug gab, konnte Biden ruhig in seinem Keller sitzen und sich anstrengende Wahlkampfveranstaltungen sparen. Genau das tat er auch.
Schweigen im Walde
Von all den oben genannten durchaus interessanten Verdachtsmomenten hören/lesen wir von unseren anständigen Journalisten natürlich wenig bis nichts. Aber wir erfahren ja auch nichts von der Tatsache, dass Biden Mädchen und Frauen betätschelt und beschnüffelt, dass er häufiger wirres Zeug redet und dass sein Clan Millionen-Geschäfte mit China und sonst wo macht (BHR Capital, Bohai Harvest, Burisma). Genauso wie es keinen Aufschrei über die Zensur bei Facebook und Twitter gibt.
Ebenso hören wir nichts von der Tatsache, dass der Wahlausgang ganz anders war, als von den Massenmedien vorhergesagt: Selbst wenn möglicherweise hunderttausende gefälschte Stimmzettel eingerechnet werden, liegt der Vorsprung von Biden landesweit nur bei rund 3 Prozent, wobei der Großteil auf die Volksrepubliken Kalifornien und New York fällt. Schauen Sie sich nur die hübschen Prognosen der Mainstream-Medien an, die einen Sieg Bidens von bis zu 10 Prozentpunkte vorhergesagt hatten.

Unser Fazit aus alledem: Vielleicht lügt die Presse auch jetzt wieder. So war es schon vor 20 Jahren, als die Lumpen in den Redaktionen Al Gore zum Sieger ausriefen – und am Ende triumphierte George W. Bush. Eine Überraschung mit einem Trump-Erfolg ist angesichts der offenen rechtlichen Fragen durchaus möglich.
Allerdings ist es diesmal fraglich, ob der Supreme Court all die oben genannten Indizien für Wahlbetrug als ausreichende Beweise akzeptiert – und mit Neuauszählung oder Neuwahl einen Bürgerkrieg riskiert. Die Armee der Trump-Anwälte muss schon konkret massive Betrugsfälle belegen und am besten noch ein paar Dutzend Whistleblower und Zeugen aussagen lassen. Ob das gelingt, steht in den Sternen. Wir sind gespannt. Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades und Investments!
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