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Boerse Daily Chart

Vorsichtig zum Jahreshoch

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17.10.2019 – Daily Report. Abwarten lautet die Devise am deutschen Aktienmarkt und im weltweiten Handel. An der Nachrichtenfront ist es still: Nichts Neues in Sachen Zollstreit China-USA; unspektakuläre Ergebnisse in der laufenden US-Berichtssaison; stockende Verhandlungen in Sachen Brexit. Die Finanzmärkte dürften aber angesichts der US-Konjunkturdaten am Nachmittag nicht lange im Standby-Modus verharren.

Kaum Bewegung in Frankfurt

Still ruht der See: Die Anleger auf dem Frankfurter Parkett haben überwiegend im Seitenaus gewartet. Der DAX hielt sich zuletzt bei niedrigem Volumen 0,3 Prozent fester bei 12.711 Zählern. Womit er nebenbei ein neues Jahreshoch markierte. Broker verwiesen auf die am Nachmittag anstehenden neuen US-Konjunkturdaten und vor allem auf den Brexit.

Agonie oder Durchbruch beim Brexit

Das britische Pfund stand einmal mehr im Fokus der Trader. Denn die Staats- und Regierungschefs der EU beraten heute über den geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU. Medienberichten zufolge sind sich beide Seiten ein großes Stück näher gekommen. Doch eine umfassende Einigung gab es zuletzt nicht – wenn Sie diese Zeilen lesen, wissen Sie vielleicht schon mehr. Zuletzt hatten sich führende Politiker der nordirischen Democratic Unionist Party gegen die Zugeständnisse bei Zöllen gewehrt. Die DUP spielt eine Schlüsselrolle im Unterraus, da Premier Boris Johnson ihre zehn Stimmen braucht. Wenn Sie CFD handeln, sollten Sie die regelmäßige Markt-Updates und die kostenlosen Realtimekurse bei „Cable“ stets im Blick behalten.

Auch Asien wartet ab

Die Anleger in Asien trauten sich ebenfalls nicht richtig aus der Deckung. In China schloss der CSI-300 um 0,1 Prozent schwächer bei 3.920 Punkten. Der japanische Nikkei-225 ging ebenfalls mit einem Minus von 0,1 Prozent bei 22.452 Zählern aus dem Tag.

Zaudern in New York

Auch die Wall Street hatte am Vorabend die Handbremse angezogen. Der Leitindex Dow Jones verbuchte zur Schlussglocke einen leichten Verlust von 0,1 Prozent auf 27.001 Punkte. Der S&P 500 bröckelte 0,2 Prozent auf 2.989 Zähler. Und der Nasdaq Composite gab 0,3 Prozent nach auf 8.124 Punkte. Broker deuteten umgehend den überraschenden Rückgang der US-Einzelhandelsumsätze in ein Argument für eine Zinssenkung durch die Federal Reserve um.

Fluch des Nullzinses

Derweil hat der Internationale Währungsfonds vor Risiken am Finanzmarkt gewarnt. Investoren gehen demnach auf der Suche nach Rendite immer höhere Risiken ein. Vor allem Finanzdienstleister abseits der Banken seien gefährdet, urteilte der IWF. Zwar unterstütze eine lockere Geldpolitik die Konjunktur auf kurze Sicht, hieß es bei der Vorstellung seines neuen Finanzstabilitätsberichts. Wegen der niedrigen Zinsen gehen institutionelle Investoren wie Fonds, Pensionskassen oder Versicherer immer höhere Risiken ein.

Soll heißen: Der nächste Crash kommt bestimmt, weil Anleger auf der Suche nach Rendite auf scheinbar sichere Assets setzen. Wir hatten an dieser Stelle schon auf den boomenden US-Markt für verbriefte Unternehmenskredite hingewiesen – Collateralized Loan Obligations. Für Trader bedeutet dies Folgendes: Wenn Sie News über Auszahlungsprobleme bei US-Pensionsfonds oder plötzlich umkippende Großbanken und Versicherer lesen, dann könnte es am Aktienmarkt ganz schnell rund gehen.

Das bringt der Tag

Bleibt zu hoffen, dass die einlaufenden Konjunkturdaten am Nachmittag Wall Street, DAX und co. neuen Schwung verleihen.

So laufen um 14.30 Uhr die US-Baubeginne- und genehmigungen für September ein.

Richtig spannend wird es zeitgleich mit den wöchentlichen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe.

Zugleich wird der Philly-Fed-Index für Oktober gemeldet.

Kurz darauf treffen um 15.15 Uhr die Daten zur US-Industrieproduktion im September ein.

Um 16.00 Uhr folgt der Ölbericht des Energieministeriums.

Zudem läuft die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington.

Unseren Terminkalender finden Sie hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 17.10.2019

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Gold   1488,32
(– 0,11%)

EURUSD   1,1076
(+0,03)

DJIA   26914,50
(– 0,06)

OIL.WTI  52,89
(– 0,11%)

DAX   12666,26
(+ 0,03%)

Der Dollar fällt zum fünften Mal in Folge – zum ersten Mal seit mehreren Monaten. Die Spekulanten, die eine Carry-Trade-Strategie verfolgen, beginnen nervös zu werden und schließen ihre Positionen. Das Pfund hat ein neues 5-Monatshoch erreicht.

DAX30 Tages-Chart

EURUSD

Eine wachsende Welle von Gerüchten besagt, dass Großbritannien und die EU die Endphase der Brexit-Gespräche erreicht haben. Heute teilte der britische Außenminister für den Austritt aus der EU, Stephen Barclay, den Mps mit, dass Boris Johnson möglicherweise schon an diesem Wochenende nach Möglichkeiten suchen könnte, das Brexit zu verzögern, wenn keine Vereinbarung unterzeichnet wird. Das Pfund ist auf 1,288 angewachsen, und die 1,30-Marke ist nicht weit entfernt.
Wie wir gestern betont haben, durchbrach Euro kraftvoll die 50-Tage-MA, nachdem er sie in den letzten 3 Tagen getestet hatte. 1.11 und 1.12 sind die nächsten Widerstandslinien für EUR/USD.

GOLD

Gold bewegt sich nach oben, aber immer noch nicht aus dem engen Kanal der letzten Tage. Dieses Fehlen einer gerichteten Bewegung zeigt, dass sowohl die Bullen als auch die Bären etwas verwirrt sind. Einerseits ist der diesjährige Aufwärtstrend noch vorhanden, andererseits schloss das Edelmetall fünf Tage in Folge unter dem Schlüsselwert von 1500 $/Unze.

INDIZES

Für die Aktienmärkte erwies sich der Mittwoch als der am wenigsten volatile Tag seit Anfang Oktober. Spekulanten und Investoren machen eine Pause und warten auf Neuigkeiten über die Tarifverhandlungen zwischen den USA und China.

Was kommt als nächstes?

Der EU-Gipfel zu Brexit beginnt gleich.
10:30 Uhr – UK Einzelhandelsdaten für September
14:30 Uhr – US-Erstanträge auf UI-Leistungen
20.00 Uhr – Eine Erklärung der Federal Reserve Governorin Michelle Bowman

Wichtige Hinweise:

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Blue stock market chart

US-Quartalszahlen stützen die Kurse

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16.10.2019 – Daily Report. Der starke Start in der US-Berichtssaison erfreut die Anleger in Amerika. Und zunächst auch die Aktionäre in Frankfurt. Für Hoffnung sorgen anfangs auch News in Sachen Brexit. Selbst eine Kehrtwende von China im Zollstreit wird zunächst gelassen aufgenommen.

Frankfurt läuft seitwärts

Der DAX setzte am Mittwochmorgen zu einem neuen Gipfelsturm an, schaffte es aber zunächst noch nicht ganz nach oben. Der Index bröckelte nach einem starken Start und hielt sich zuletzt 0,1 Prozent im Minus bei 12.624 Punkten. Den bisherigen Jahreshöchststand hatte der DAX gestern Nachmittag bei 12.682 Zählern markiert. Das Hoch am Morgen lag bei 12.668 Zählern.

Den steigenden europäischen Autoabsatz hakten die Anleger als Statistik-Effekt ab. Laut dem europäischen Branchenverband Acea kletterten die Verkäufe im September um 14,5 Prozent auf 1,2 Millionen Fahrzeuge. Doch vor einem Jahr waren die Verkäufe wegen neuen Abgasvorschriften um fast ein Viertel eingebrochen.

Für gute Laune an der Wall Street und damit auch in Frankfurt sorgte die US-Berichtssaison – vor allem
gute Quartalszahlen zum dritten Quartal von der Großbank JPMorgan oder dem Krankenversicherer United Health hatten die Anleger erfreut.

Asien überwiegend fester

Die Anleger in Asien folgten der US-Börse überwiegend nach oben. In Tokio schloss der Nikkei-225 um 1,2 Prozent höher bei 22.473 Zählern. Der Asia Dow kletterte 0,8 Prozent auf 3.236 Zähler.

Einen Wermutstropfen steuerte die chinesische Börse bei, der CSI-300 schloss 0,3 Prozent schwächer bei 3.923 Zählern. Ein Grund: Ein vom US-Repräsentantenhaus verabschiedetes Gesetz zum Schutz von Demokratie und Menschenrechten in Hongkong sorgte in Peking für Unmut. Die chinesische Regierung drohte mit Gegenmaßnahmen. Auch der chinesische Auto-Absatz ließ einige Broker zweifeln: Der Markt rutschte 6,6 Prozent ab auf 1,8 Millionen verkaufte Wagen. Das Minus im September war der 15. Rückgang innerhalb von 16 Monaten.

Freude in New York

Die Broker in New York freuten sich über überwiegend positive Quartalszahlen. Der Dow Jones kletterte am Dienstag um 0,9 Prozent auf 27.025 Zähler. Der S&P 500 zog um 1 Prozent an auf 2.996 Zähler. Und der Nasdaq 100 gewann 1,3 Prozent auf 7.943 Zähler.

Das alte Leid mit China

Interessanterweise ignorierten die Anleger eine neue chinesische Kehrtwende im Zollstreit. Laut Bloomberg sträubt sich Peking nun gegen den Kauf von landwirtschaftlichen Produkten in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar in den USA. Dazu will sich China erst dann verpflichten, wenn Washington alle bestehenden Strafzölle zurücknimmt. Doch die sind für US-Präsident Donald Trump die Peitsche, mit der China gezwungen wird, seine Zusagen einzuhalten.

Grande Finale im Brexit

Derweil hält sich die Hoffnung auf eine Lösung im Brexit und auf eine Hausse im britischen Pfund. Zuletzt wurde EURGBP aber zurückgeworfen bis auf 1,1496, da am Morgen die Gespräche ohne Einigung unterbrochen wurden. Bei „Cable“ bleibt es heute spannend, denn der Mittwoch ist der letzte Verhandlungstag vor dem morgigen EU-Gipfel in Luxemburg – und hier muss eine Einigung verkündet werden, sonst wackelt der Ausstiegstermin 31. Oktober.

Türkei im Visier

Bei der türkischen Lira bleibt die Lage angespannt. Nach den eher als lasch empfundenen US-Sanktionen des Weißen Hauses im Zuge der Nordsyrien-Invasion legte nun der Staatsanwalt des Southern District of New York nach. Er ermittelt wegen Umgehung der Iran-Sanktionen in Milliarden-Höhe gegen die türkische Halbank, das ist das siebtgrößte Finanzinstitut der Türkei. Kurz nach der News verkündete Senator Lindsay Graham zudem, er werde am Donnerstag einen Gesetzentwurf für Sanktionen gegen die Türkei einbringen.

Das bringt der Tag

Um 14.30 Uhr läuft der US-Einzelhandelsumsatz für September ein.

Danach wird um 16.00 Uhr der NAHB-Index für Oktober gemeldet.

Und um 20.00 Uhr präsentiert die Federal Reserve ihr Beige Book.

Um 22.30 Uhr deutscher Zeit laufen die US-Rohöllagerbestandsdaten des privaten American Petroleum Institute über die Ticker.

An der Wall Street werden die Quartalsergebnisse von Netflix, Alcoa, oder IBM genau beobachtet.

Den kompletten Terminkalender finden Sie wie immer hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 16.10.2019

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Gold   1483,83
(+ 0,19%)

EURUSD   1,1032
(+0,01)

DJIA   265926,50
(– 0,25)

OIL.WTI  52,88
(– 0,02%)

DAX   12605,86
(– 0,22%)

Die Märkte nähern sich ihren Höchstständen von 2019; das Pfund wächst weiter, während das Öl sinkt und das Wachstum riskanter Anlagen scheinbar nicht unterstützt. Dies ist ein sehr beunruhigendes Signal für das schwarze Gold.

DAX30 Tages-Chart

EURUSD

Der Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, hat erklärt, dass ein „enger Weg“ zum Brexit noch offen sei und dass Ende dieser Woche eine Einigung erzielt werden könne. Es scheint, als hätten die EU-Beamten und die britische Regierung endlich eine Lösung gefunden – aber natürlich werden sie uns nichts davon erzählen. Insider treiben das Pfund jedoch nach oben: Der Kurs hat die Marke von 1,28 fast erreicht.
Der Euro war zu Beginn des Handels rückläufig, konnte aber später wieder an Boden gewinnen. Zum dritten Tag in Folge testet der Preis die 50-Tage-MA-Linie weiter. Spekulanten setzen auf einen zuversichtlichen Durchbruch und ein weiteres Ansteigen des EUR/USD bis zum 1.11. und sogar 1.12.

GOLD

Mit all diesen positiven Nachrichten ist Gold wieder im Minus. Die Gerüchte über ein bevorstehendes Handelsabkommen zwischen den USA und China werden derzeit noch aktiv diskutiert. Wir erleben eine Art Achterbahnfahrt, bei der sich die Stimmung der Anleger fast täglich radikal ändert.

INDIZES

Der S&P 500 liegt nun etwas unter seinem Allzeithoch. In sehr naher Zukunft wird der Index wahrscheinlich dieses Maximum testen. Bis zum Jahresende bleibt noch genügend Zeit, um noch ein paar Prozentpunkte zuzulegen – es sei denn, es findet eine globale Korrektur statt.

Was kommt als nächstes?

10.30 Uhr – Verbraucherpreisindexdaten des Vereinigten Königreichs für September
11 Uhr – Verbraucherpreisindexdaten der EU für September
14.30 Uhr – US-Einzelhandelsdaten für September
10.30 Uhr – Daten zur Arbeitslosigkeit und zu den Löhnen im Vereinigten Königreich
21.00 Uhr – Eine Stellungnahme des Mitglieds des Federal Open Market Committee der Fed Lael Brainard

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Candlestick Shine

Der DAX will unbedingt nach oben

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15.10.2019 – Daily Report. Die Börsianer in Frankfurt haben die rosarote Brille aufgesetzt. Ganz anders die Wall Street. Wegen der Forderung der Chinesen zur Nachverhandlung des sowieso schon mageren Zoll-Deals zögerten die Anleger in den USA und in China. Immerhin gab es bullishe Signale zum Thema Brexit. Und auch zur Türkei.

Gewinne in Frankfurt

Der deutsche Börsenindex hielt sich zuletzt 0,4 Prozent im Plus bei 12.535 Zählern. Die ZEW-Konjunkturerwartungen von minus 22,8 bewegten den Markt kaum. Alle Daten finden Sie wie immer hier:Market Mover

China fordert Nachverhandlung

Dabei hatte Peking am Vortag noch viele Anleger verunsichert. Vor Unterzeichnung des Teil-Abkommens will China noch weitere Gespräche führen, bevor „Phase 1″ des Handelsabkommens unterzeichnen werden kann. Dies meldete Bloomberg unter Berufung auf einen Insider. Demnach sollen Ende Oktober Einzelheiten ausgearbeitet werden, bevor Präsident Xi Jinping das am Freitag von US-Präsident Donald Trump verkündete Abkommen unterzeichnen könne.

Wir raten weiter zur verschärften Wachsamkeit: Wenn Sie CFD oder online Aktien handeln müssen Sie den direkten Marktzugang offen halten – und das bei Deutschlands besten CFD Brokern mit Bafin-Lizenz, deren Server nicht abstürzen, wenn der Tumult an der Wall Street und im DAX ausbricht. Was uns als nächstes blühen könnte: China verweigert die Unterschrift unter Phase 1, bis die USA auch die für den 15. Dezember angesetzten nächsten Zollerhöhungen canceln.

Asien eher skeptisch

Die Anleger in Asien zeigten sich zuletzt skeptisch. In China gab der CSI-300 um 0,4 Prozent nach auf 3.936 Zähler. Obwohl sich angesichts der Teuerung in der Volksrepublik von 3 Prozent die Frage stellt, ob sich Peking wirklich einem Zoll-Deal verweigern kann. Die Verbraucherpreise erreichten im September ein Sechsjahreshoch. Schweinefleisch verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 69 Prozent, wie das nationale Statistikbüro mitteilte.
Die Börse in Tokio legte zu, holte aber nach der Feiertagspause nur die Reaktion auf ein mögliches Handelsabkommen nach. Der Nikkei-Index gewann 1,9 Prozent auf 22.217 Punkte.

New York wartet ab

Auch die Anleger an der Wall Street hielten sich angesichts der Kehrwende der Chinesen am Vorabend im Seitenaus. Der Dow-Jones-Index schloss 0,1 Prozent schwächer bei 26.787 Punkten. Der marktbreite S&P 500 sank ebenfalls 0,1 Prozent auf 2.966 Zähler. Und auch der Nasdaq Composite rutschte 0,1 Prozent auf 8.048 Stellen. Unter allen drei Indizes lauerte eine Kurslücke, die üblicherweise geschlossen wird. Insgesamt war der Handel wegen des Feiertages „Columbus Day“ recht zäh.

Sterling im Aufwind

Wesentlich energischer zeigte sich das britische Pfund: Die Hoffnung auf einen raschen Brexit-Kompromiss zog „Cable“ nach oben. EU-Chefunterhändler Michel Barnier bezeichnete eine Einigung noch in dieser Woche als möglich. Laut den Sendern RTÉ und BBC hatte London in der irischen Grenzfrage neue Vorschläge unterbreitet. Bei GBPEUR und GBPUSD bleibt es also spannend.

Erleichterung in Istanbul

Auch bei der türkischen Lira und an der Börse in Istanbul machte sich Erleichterung breit. Denn Broker sahen die Sanktionen der USA nach dem Einmarsch in Syrien als moderat. So erhob Washington einen Zoll von 50 Prozent auf türkische Stahl-Importe und stoppte die Handelsgespräche mit Ankara über Waren im Wert von 100 Milliarden Dollar. Ferner setzte das US-Finanzministerium den türkischen Verteidigungsminister, den Energieminister, ihre beiden Ministerien als Ganzes sowie den Innenminister auf eine schwarze Liste. Damit kann mögliches Vermögen in den USA eingefroren werden, Geschäfte dürfen ihnen gemacht werden. War es das jetzt oder kommt noch etwas? Trader sollten den ISE 100, EURTRY und USDTRY gut im Auge behalten.

Das bringt der Tag

Am frühen Nachmittag eröffnen die US-Banken Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan und Wells Fargo die Berichtssaison.

Um 14.30 Uhr läuft in den USA der Empire State Index für Oktober ein.
Danach folgt um 15.00 Uhr der Wochenausweis der Europäischen Zentralbank.
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Morning Stock News

Morgennachrichten – 15.10.2019

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Gold   1493
(– 0,01%)

EURUSD   1,1030
(0,06)

DJIA   265804,50
(+ 0,19)

OIL.WTI  53,14
(– 0,60%)

DAX   12502,59
(+ 0,19%)

Wieder einmal haben die führenden Politiker der USA und Chinas unsere Erwartungen nicht erfüllt. Es wurde kein Handelsabkommen unterzeichnet, und die Vertreter Chinas haben erklärt, dass eine neue Verhandlungsrunde erforderlich ist. Die Märkte haben mit einem Rückgang reagiert und die Ölpreise mitgerissen.

DAX30 Tages-Chart

EURUSD

In Abwesenheit wichtiger Nachrichten blieb der Devisenmarkt stabil. Der Euro schloss fast auf dem gleichen Niveau wie am vergangenen Freitag. Die Anleger warten auf klarere Signale, um zu verstehen, wie der mittelfristige Trend aussehen wird.
Das Pfund konnte nicht an seinen Erfolg der letzten beiden Handelstage anknüpfen und verlor über einen Punkt. Spekulanten beschlossen, ihre Gewinne vor der bevorstehenden Runde der Brexit-Gespräche zu nehmen.

GOLD

Gold steigt erwartungsgemäß, liegt aber immer noch unter der psychologisch wichtigen Marke von 1500 $ pro Feinunze. Der Preis ist derzeit unverändert, wobei die tägliche Volatilitätsspanne abnimmt. Wie wir letzte Woche betont haben, warten Spekulanten auf einen starken Ausbruch aus dem Kanal, um sich der Aktion anzuschließen.

INDIZES

Zu Beginn der Handelssitzung gaben die Aktienmärkte leicht nach. Dennoch war bis Montagabend der Teil wieder aufgeholt. Da es noch Hoffnung auf einen friedlichen Abschluss des US-amerikanischen Handelskrieges mit China gibt, haben die Anleger keine Eile, ihre Aktien zu verkaufen, zur Vorbereitung auf die nur wenige Monate entfernte Weihnachtsrallye.

Was kommt als nächstes?

2.30 Uhr Eine Erklärung des Gouverneurs der Bank of Japan Haruhiko Kuroda
3:30 Uhr Protokoll der letzten Sitzung der Reserve Bank of Australia
10:30 Uhr Chinesischer Verbraucherpreisindex für September
10:30 Uhr Daten zur Arbeitslosigkeit und zu den Löhnen im Vereinigten Königreich
11:00 Uhr ZEW Indikator für die wirtschaftliche Einschätzung

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Red Candlestick

Sicher ist nach dem Zoll-Deal nur die Vola

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14.10.2019 – Special Report. Große Freude an der Wall Street, im Frankfurt und an den asiatischen Börsen: China und die USA haben sich auf einen Minimal-Konsens im Zollstreit geeinigt. Soweit so gut – zunächst ist einmal die Eskalationsspirale gestoppt. Doch ein näherer Blick auf die in die Zukunft verschobenen Probleme des mageren Deals vom Freitag zeigt, dass neue Turbulenzen vorprogrammiert sind.

Erste Skepsis nach der Hoffnungsrallye

Wie hatten die Wall Street und die deutsche Börse am Freitag gejubelt. Und auch Asien verbuchte am Montag Gewinne. Doch auf dem Frankfurter Parkett setzte zum Wochenbeginn die erste Ernüchterung ein. Und das aus gutem Grund. Denn nun, nachdem sich der Rauch aus dem Freudenfeuer gelegt hat, wird klar, dass eigentlich gar nichts klar ist.

Das ist „Phase 1“

Zunächst einmal muss das Teil-Abkommen vom Freitag noch unterschrieben werden. „Phase 1″ eines größeren Abkommens beinhalte unter anderem die Themen Schutz geistigen Eigentums, Finanzdienstleistungen und Währungsfragen sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag bei einem Treffen mit dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten und Chefunterhändler Liu He im Weißen Haus. Sollte es tatsächlich zu diesem Teil-Deal kommen, wäre dies der größte Schritt im Handelsstreit der beiden Länder in den vergangenen 15 Monaten.

Sanktionsspirale vorerst gestoppt

Das Wichtigste aus dem Deal vom Freitag: Die eigentlich für morgen vorgesehene Anhebung von US-Strafzöllen von 25 auf 30 Prozent für chinesische Importe im Wert von 250 Milliarden US-Dollar ist ausgesetzt. Damit ist erst einmal die Spirale aus Aktion und Reaktion aufgehalten. Und die Stimmung scheint nun wieder besser.

Kein echtes Entgegenkommen von Peking

Im Gegenzug für die gecancelten Sanktionen verpflichtete sich China zu Einkäufen bei amerikanischen Farmern in Höhe von 40 bis 50 Milliarden Dollar, vor allem Schweinefleisch und Sojabohnen, die als Futtermittel eingesetzt werden. Doch das ist keine echte Kompromissbereitschaft. Vielmehr müssen die chinesischen Bauern nun dringend die Nachzucht an Ferkeln mit verstärkter Mästung anschieben, denn in der Volksrepublik tobt die Schweinepest und die Fleischpreise explodieren. China hat also aus Eigeninteresse gehandelt. Zudem hat Peking laut Trump vor Monaten schon einmal zugesagte Agro-Käufe nicht eingehalten.

Vage Details und ungeklärte Fragen

Alle Details im Teil-Deal seien ansonsten recht vage, kommentierte Goldman Sachs. Auch wir wissen nur, dass US-Finanzdienstleister nun leichter Zugang zum China-Markt erhalten sollen, wohl ohne heimischen Joint-Venture-Partner. Doch dass Peking aufhören wird, den Yuan nach unten zu manipulieren, oder im Reverse Engineering ausländische Technologie zu kopieren, fällt schwer zu glauben. Dies ist doch das chinesische Geschäftsmodell, das dem Land Wohlstand gebracht hat. Das Teil-Abkommen befasst sich übrigens auch nicht mit dem chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei.

Erster Showdown Mitte November

Auch Trump betonte am Freitag, es werde drei bis fünf Wochen dauern, bis das jetzt bejubelte Teil-Abkommen unterzeichnet sei. Womit die Sache wohl beim APEC-Gipfel in Santiago de Chile Mitte November abgehakt werden soll. In rund einem Monat wird es also wieder besonders spannend an der Wall Street, im DAX beim Dollar und bei US-Staatsanleihen.

Spannung bis zum Jahresende garantiert

Und richtig interessant wird die Auseinandersetzung erst bei den eigentlichen Knackpunkten Industriespionage, Subventionen und Industriepolitik, sprich Bevorzugung heimischer Unternehmen, etwa bei chinesischen Staatsaufträgen. Diese wirklich harten Nüsse – auch sie sind Teil des chinesischen Modus Operandi und eigentlich für Peking unverhandelbar – müssen in einer zweiten und womöglich dritten Phase geklärt werden.
Somit rückt auch der Termin Mitte Dezember in den Fokus. Die USA behalten neben den schon jetzt bestehenden und der Rückkehr der verschobenen Zöllen ja noch ein weiteres Drohmittel in der Hand: Mitte Dezember sollen Strafzölle von 15 Prozent auf Konsumgüter aus China im Wert von rund 160 Milliarden US-Dollar erhoben werden.
Goldman Sachs merkte an, angesichts der komplexen Themen in Phase 2 sei eine Lösung bis zur nächsten Zollrunde falls überhaupt erst kurz vor der Deadline am 15. Dezember zu erwarten. Zumal am 10. und 11. Dezember die nächste Sitzung des Federal Open Market Committe anstehe. Auch sei angesichts der Weihnachtsferien eine Verschiebung der nächsten Zollerhöhung Anfang 2020 möglich.

Short: Neue Enttäuschungen

Unser Fazit: Der magere „Skinny Deal“ vom Freitag gibt zwar neue Hoffnung auf eine Erholung der Weltwirtschaft. Doch diese Hoffnung ist nur das Opium, an dem sich die Börsen der Welt nach oben hangeln – Hopium, wie einige US-Finanzmedien treffend kommentierten. Schnell verfliege der Rausch und die Entzugserscheinungen setzten ein. Diese Short-Pase könnte uns nun bevorstehen. Zudem sind ein komplettes Scheitern der Verhandlungen und ein offener Handelskrieg weiter jederzeit möglich. Wen Sie CFD handeln, wären somit die Indizes der Wall Street, DAX oder der Dollar Short-Kandidaten. Gefragt wären dann die sicheren Häfen US-Treasuries, Gold oder der Yen.

Long: USA oder China knicken ein

Möglich wäre natürlich, dass Trump wegen der Präsidentschaftswahl eine steigende Börse wichtiger ist als ein echter, umfassender Zoll-Deal, den er ja schon zuvor versprochen hatte. Oder aber China knickt ein, weil die Wirtschaft stark von den bestehenden Zöllen getroffen wird. Dann dürften die Aktien im weltweiten Handel und der Dollar nach oben ziehen. Spiegelbildich wären US-Bonds Gold oder der Yen Verkaufskandidaten.

Nur die Volatilität scheint sicher

Da jedoch angesichts jederzeit über uns hereinbrechender möglicher Tweet-Tiraden von Donald Trump oder etwaiger gebrochener Versprechen der Chinesen sowohl Richtung als auch Timing echte Herausforderungen sind, bietet sich vielleicht eher ein Vola-Trade an. Denn das einzige, was garantiert scheint, sind schwankende Kurse bis Mitte Dezember. Womit vielleicht VDAX oder VIX ja zu interessanten Kandidaten werden könnten.
Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Investments!

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Investors

Gegenreaktion nach der Zollstreit-Hausse

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14.10.2019 – Daily Report. Neue Skepsis oder Gewinnmitnahmen? Nach der Rallye vom Freitag setzt der DAX zum Wochenbeginn zurück. Tatsächlich ist selbst der Teil-Deal im Zollstreit zwischen Peking und Washington noch nicht in trockenen Tüchern. Geschweige denn ein umfassendes Abkommen. Auch beim Brexit gibt es neue Zweifel. Immerhin stützt die Fed den Markt.

Frankfurt setzt zurück

Die Anleger an der deutschen Börse haben die Woche mit Verkäufen begonnen. Der DAX notierte im frühen Handel 0,4 Prozent schwächer bei 12.460 Zählern.

Am Freitag war der Leitindex im Zuge des Teil-Deals zwischen China und den USA im Zollstreit um fast 3 Prozent gestiegen. Der Börsen-Indikator war damit erstmals seit Juli wieder über die Marke von 12 500 Punkten gesprungen. Dazu ein kurzer Blick in die Chartanalyse: Der DAX hat ein Gap bei 12.200 Punkten gerissen, das nach einer Schließung schreit.

Hausse in Asien und an der Wall Street

Tatsächlich hatten die Börsianer der Welt nach dem Teil-Deal zwischen China und den USA erst einmal aufgeatmet. „Phase 1″ eines größeren Abkommens beinhalte unter anderem die Themen Schutz geistigen Eigentums, Finanzdienstleistungen und Währungsfragen sagte Trump am Freitag bei einem Treffen mit dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten und Chefunterhändler Liu He im Weißen Haus. Allerdings wird es nach Aussage von Trump drei bis fünf Wochen dauern, bis das Abkommen unterzeichnet sei.
In China legte der CSI-300 dennoch um 1,1 Prozent zu auf 3.953 Zähler. Japan konnte nicht reagieren, die Börse blieb wegen des Tag des Sports geschlossen.

Am Freitag hatte der Dow Jones um 1,2 Prozent auf knapp 26.817 Punkte angezogen. Das Wochenplus lag nach dem dritten Gewinntag in Folge bei 0,9 Prozent. Der S&P 500 legte am Freitag 1,1 Prozent auf 2.970 Zähler zu. Und der Nasdaq 100 rückte um 1,3 Prozent auf 7.844 Punkte vor. Sämtliche wichtigen US-Indizes haben mit der Hoffnungsrallye vom Freitag Kurslücken gerissen, die nun wieder gefüllt werden wollen.

Neue Brexit-Sorgen

Derweil setzte das britische Pfund von seinem Dreimonatshoch gegen den Dollar zurück, das er vorige Woche markiert hatte. Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, haben Unterhändler der EU und Großbritanniens am Sonntagabend keinen Durchbruch erzielt. Angesichts der unüberbrückbaren Differenzen sei selbst ein grober Rahmen für eine Vereinbarung fraglich. Einer der Knackpunkte ist die offene Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland. Der irische Außenminister Simon Coveney sagte am Montag in Luxemburg, ein Deal sei in dieser Woche möglich – aber an dieser Stelle sei man noch nicht angelangt.

Stiller Support durch die Fed

Übrigens unterstützt die Federal Reserve ab morgen wieder den amerikanischen Interbanken-Markt: Die Fed will zusätzliche 60 Milliarden Dollar an Treasury Bills einkaufen. Die Notenbank sieht den Schritt aber als rein technische Angelegenheit und nicht als Quantitative Easing IV. Damit unterstützt die Fed den Mitte September plötzlich ausgetrockneten Overnight-Markt bei Banken, beruhigt die Nerven der Wall Street und stützt die Kurse von US-Anleihen.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender ist am Montag nur spärlich gefüllt. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover
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Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Morgennachrichten – 14.10.2019

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Gold   1486,97
(– 0,15%)

EURUSD   1,1032
(0)

DJIA   265827,50
(+ 0,22)

OIL.WTI  54,39
(– 0,51%)

DAX   12483,56
(+ 0,13%)

Der Freitag war voll mit wichtigen Ereignissen. Alles begann in der Nacht zuvor mit einer Explosion auf einem iranischen Öltanker im Golf. Später, im Laufe des Tages, gab es eine positive Dynamik sowohl von den Gesprächen zwischen dem britischen Pfund als auch zwischen den USA und China.

DAX30 Tages-Chart

morning-news-14.10.2019

EURUSD

Der Euro setzte sein Wachstum fort, angetrieben von der Ankündigung der Fed, eine neue Runde von Asset-Käufen zu starten, die offiziell nicht als solche angesehen werden. Trotz dieser Feinheiten ist sich jeder bewusst, dass neue Milliarden von Dollar bald den Markt überschwemmen und den Zinssatz für die US-Staatsanleihen nach unten drücken werden.
Das Pfund ist um 2 weitere Punkte gewachsen und nähert sich damit sehr stark der Marke von 1,27. Die Anleger sind sich immer mehr sicher, dass es Ende Oktober kein No-Deal Brexit geben wird, dass ein neuer Kompromiss mit der EU gefunden wird, der Brexit erneut verzögert.

GOLD

Das Gold ist zum zweiten Mal in Folge im Minus. Hauptursache sind die Gerüchte über erfolgreiche Gespräche zwischen den USA und China. Es ist möglich, dass der Handelskrieg mit gegenseitig befriedigenden Bedingungen endet.

INDIZES

Getrieben von dem gleichen Gerücht, stiegen Aktien und riskante Anlagen. Wichtig ist jetzt, dass Trump die Anleger nicht noch einmal täuscht, in diesem Fall würde eine schwere Enttäuschung sie dazu bringen, bereits am Montag viele zuvor eröffnete Positionen zu schließen.

Was kommt als nächstes?

Wir erwarten am Montag keine wichtigen makroökonomischen Nachrichten. Stattdessen wird sich die ganze Aufmerksamkeit nach dem Ende der Gespräche am Wochenende auf die Erklärungen der USA und Chinas konzentrieren.

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Mobile trading chart

Trump twittert die Börsen nach oben

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11.10.2019 – Daily Report. Der US-Präsident hievt den Markt nach oben. Positive Signale im Zollstreit zwischen China und den USA sorgen auch auf dem Frankfurter Parkett für neue Hoffnung.

Börsianer hoffen auf Teil-Deal

Die Börsianer in Frankfurt haben im frühen Freitagshandel wieder zugegriffen: Der DAX kletterte rund 1 Prozent auf 12.284 Stellen. Kein Wunder, am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump die zuvor stark eingedampften Hoffnungen im Zollstreit wieder kräftig angefeuert. Schon ein positives atmosphärisches Signal beider Seiten oder ein Teil-Deal könnten verhindern, dass die USA die schon eingeplante, nächste Sanktionsrunde am kommenden Dienstag stoppen.

Trump schiebt die Börse an

Die Verhandlungen liefen „wirklich gut“, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington. Konkreter wurde er zwar nicht. Doch vor allem ein Tweet rüttelte gestern den Finanzmarkt wach: „Big day of negotiations with China. They want to make a deal, but do I? I meet with the Vice Premier tomorrow at The White House.“ Damit waren die von offiziösen chinesischen Medien angefeuerte Befürchtungen vom Tisch, dass Liu He früher abreisen werde und sich beide Seiten im Grunde nichts zu sagen haben.

US-Treasuries und Dollar runter, Öl rauf

Dies sorgte für einen Anstieg der Ölpreise. Denn der Markt hofft auf ein Anspringen der globalen Konjunktur, falls sich die beiden Volkswirtschaften der Welt doch einigen sollten. Im Gegenzug geriet der sichere Krisen-Hafen US-Treausuries unter Druck, die Yields zogen an. Die sinkende Risikoaversion setzte auch dem Dollar zu, da nun möglicherweise die Fed doch nicht die Geldpolitik allzu stark lockern wird; EURUSD stieg leicht auf 1,1015 Dollar. Gold hielt sich nach einem kurzen Rücksetzer erstaunlich stabil über 1.500 Dollar – wir hatten an dieser Stelle vom Kaufrausch großer Notenbanken berichtet.

Asien-Börsen legen zu

Derweil griffen am Morgen die Aktionäre in Asien zu. Der chinesische CSI-300 stieg rund 1 Prozent zu auf 3.912 Stellen. Der Nikkei zog am Freitag zeitweise auf den höchsten Wert seit einer Woche, er beendete den Tag 1,2 Prozent höher bei 21.799 Punkten. Und in Hongkong gewann der Hang Seng zuletzt 2,4 Prozent auf 26.314 Punkte. Demonstranten hatten ihre Bereitschaft signalisiert, ihre Gewaltbereitschaft bei den anstehenden Protesten am Wochenende zu senken. Was wiederum positiv wäre für die Zollverhandlungen, da Trump beide Themen miteinander verknüpft hatte.

Gewinne in New York

An der Wall Street hatten gestern ebenfalls die Bullen das Sagen. Der Dow Jones Industrial stieg zeitweise um fast 1 Prozent auf rund 26.600 Punkte, doch zum Ende blieb nur ein Gewinn von 0,6 Prozent auf 26.497 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es ebenfalls um 0,6 Prozent auf 2938 Zähler nach oben. Der Nasdaq Composite gewann 0,6 Prozent auf 7.951 Zähler. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren kaum ein Faktor im Handel. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Wall Street vor der Richtungsentscheidung

Kurze Anmerkung zur Chartanalyse: Der Nasdaq Composite bewegt sich derzeit im Niemandsland zwischen dem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt und der 200-Tage-Linie. Was nicht von ungefähr kommt, denn die beiden bestimmenden Nachrichten-Themen China und Geldpolitik sind eben besonders wichtig für Hightech-Firmen. Ein Ausbruch wäre also ein wichtiges Signal, wenn Sie CFD handeln. Wie immer empfiehlt sich ein aufmerksamer Blick auf die kostenlosen Realtimekurse Ihrer Handelsplattform.

Das bringt der Tag

In den Zollverhandlungen kann jeder Tweet von Trump die Kurse umher wirbeln.

Gegen Mittag könnte EZB-Chef Mario Draghi den Markt bewegen, er erhält den Ehrendoktor der Univesita Cattolica del Sacra Cuore in Mailand.
Um 14.30 Uhr treffen in den USA die Import- und Exportpreise für September ein.
Ansonsten läuft um 16.00 Uhr die Verbraucherstimmung der Uni Michigan ein.
Und um 19.15 Uhr deutscher Zeit hält Boston-Fed-Präsident Eric Rosengren (stimmberechtigt im FOMC) beim American Economic Challenges Symposium in Madison eine Rede.

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.