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Italienischer Kapitalmarkt sowie negative Vorgaben aus Übersee belasten den Handel

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19.10.2018 – 12:00 Uhr: Italienischer Kapitalmarkt sowie negative Vorgaben aus Übersee belasten den Handel

Nachdem der Deutsche Leitindex am gestrigen Handelstag Federn lassen musste und zum Handelsschluss mit einem Minus von 1,1 Prozent notierte sind die Vorgaben für den heutigen Handelstag ebenfalls alles andere als rosig.

Die US Börsen nahmen den schlechte Handelsverlauf in Europa nahtlos auf und hatten zusätzlich mit einigen schlechter als erwartet ausgefallenen Bilanzzahlen zu kämpfen. In Folge dessen verzeichnete der Dow-Jones Index ein Minus von 1,3 Prozent. Der breiter gefasste S&P 500 Index büßte rund 1,4 Prozent ein. Ähnliche Szenen spielten sich in Folge an den asiatischen Börsenplätzen ab wo der japanische Nikkei Index im Handelsverlauf 1,1 Prozent abgeben musste.

Im Fokus der Anleger und Analysten befinden sich, wie schon die gesamte Handelswoche, die Renditen italienischer Staatsanleihen, die einen Aufschluss über die aktuelle Situation Italiens geben könnten. Renditen für 10-jährige Staatsanleihen stiegen auf einen Wert von rund 3,74 was dem höchsten Stand der vergangenen vier Jahre entspricht.
Dies könnte bei dem einen oder anderen Anleger böse Erinnerungen an die Europäische Finanzkrise hervorrufen. Hintergrund für den Anstieg der Anleiherenditen könnte die brisante Mischung der Regierung in Rom sein, bei der aktuell das Rechtspopulistische Lager Steuersenkungen vornehmen möchte und das Linkspopulistische Lager die Staatsausgaben erhöhen möchte.

Als Reaktion verbilligte sich die Europäische Gemeinschaftswährung und notiert zur Stunde mit 1,1443 USD 0,1 Prozent leichter.

Auf der charttechnischen Seite ist im Dax im gestrigen Handelsverlauf der Kampf um die wichtige Marke von 11.800 Punkten erstmal von den Bären für sich entschieden worden. Für rund 18 Monate diente diese Marke als charttechnisch wichtige Unterstützung. Die nächste relevante Unterstützungslinie könnte das bisherige Jahrestief bei einem Niveau von 11.458 Punkten sein.

 

Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

 

Dax mit freundlichem Wochenstart – Italien und UK im Fokus

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01.10.2018 – 11:00 Uhr: Vor dem Hintergrund positiver Vorgaben von den asiatischen Börsenplätzen startet der Deutsche Leitindex mit Rückenwind in die neue Handelswoche. Zur Stunde notiert das Barometer mit 12.318 Punkten rund 0,6 Prozent fester.

Nach den herben Verlusten zum Wochenausklang der vergangenen Woche scheinen Anleger zum heutigen Wochenbeginn etwas freundlicher gestimmt zu sein. Dies ist umso bemerkenswerter da sich an der aktuellen Gemengelage nicht groß etwas geändert hat. Die dominierenden Themen der Handelswoche dürften neben der Schuldentragfähigkeit Italiens auch weiterhin der anstehende Brexit sein. Der italienische Finanzminister Tria wird am heutigen Abend anlässlich des Eurogruppentreffens in Brüssel Rede und Antwort zur Lage der italienischen Nation stehen müssen. Im Vereinigten Königreich befasst sich das konservative Lager um Premierministerin May auf einem Parteitag mit dem alles dominierenden Thema des Brexit.

Nichtsdestotrotz ist der japanische Nikkei Index am heutigen Handelstag in der Lage gewesen mit einem Stand von 24.306,54 Punkten den höchsten Stand seit November 1991 zu erklimmen. Profitieren kann die stark Export orientierte japanische Wirtschaft von einer anhaltenden Yen Schwäche.

Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturmeldungen erwarten Anleger und Analysten die in dieser Woche zur Veröffentlichung anstehenden Einkaufsmanagerindizes für die deutsche Industrie sowie die gesamte Euro-Zone. Jenseits des Atlantiks werden ebenfalls diverse Einkaufsmanagerindizes publiziert.

Die Europäische Gemeinschaftswährung notiert aktuell mit 1,1598 USD nahezu unverändert.

 

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Verfrühte Hoffnung

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16.08.2018 – 16:00 Uhr:Nachdem am gestrigen Handelstag die Risikomärkte, wie Aktien, Rohstoffe, Euro& Co. deutliche Kursrückgänge zu verzeichnen hatten, klart sich das Bild am heutigen Donnerstag wieder auf.

In den frühen Morgenstunden tickerte über die Nachrichtenagenturen die Meldung, wonach eine chinesische Delegation Ende August in die USA reisen wird, um den Dialog über die von der Trump Regierung veranlassten Handelsbeschränkungen, die chinesische Güter und Dienstleistungen treffen, wieder fortzusetzen. Die Einladung erfolgte auf Initiative der USA, nachdem vor rund zwei Monaten die „Trade Talks“ ohne Ergebnis abgebrochen wurden.

Die Märkte nutzten die Meldung, um wieder in den „Risk-On“ Modus zu schalten. Entsprechend stiegen Aktien und Rohstoffe, der Euro erholte sich von den heftigen Kursverlusten der letzten Tage gegen US-Dollar. Die Risikomärkte kommen jedoch aus einer überverkauften Situation und insofern mag die Rallye am heutigen Tage offensichtlich übersehen, dass die Gespräche nicht auf höchster, sondern bestenfalls auf nachgelagerter Regierungsebene stattfinden. Das Ziel der Gespräche ist es erst einmal herauszufinden, ob überhaupt Gesprächsbedarf auch höchster Regierungsebene besteht. Über deren Inhalt geschweige denn, denn über den möglichen Zeitrahmen gibt es bisher Konkretes. Es bleibt also bei der reinen Hoffnung – und die könnte bald wieder enttäuscht werden, wenn sich die Gespräche – wiederholt – als ergebnislos herausstellen. Dann wird es wieder heißen: „Risk-Off“.

 

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Die Türkische Lira stürzt weiter ab

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10.08.2018 – 15:00 Uhr: Der Verfall der Türkischen Lira nimmer weiter Fahrt auf. Alleine am heutigen Freitag verlor die Lira in der Spitze um bis zu 12% an Wert gegenüber dem US-Dollar. Für das laufende Jahr 2018 beträgt der Wertverlust mittlerweile 35%. Diese Turbulenzen übertragen sich auch auf den Zinsmarkt. 10jährige Anleihen rentieren mittlerweile bei 20%.

Der Markt verliert zunehmend den Glauben an die Versprechen von Präsident Erdogan und dessen Finanzminister Albayrak, der gleichzeitig auch sein Schwiegersohn ist, die Wirtschaft anzukurbeln und „ein neues Wirtschaftsmodell“ zu implementieren. Hinzu kommen Bedenken von Seiten der EZB über das Exposure europäischer Banken in der türkischen Währung.
Die Sorgen sind nicht ganz unbegründet. Wie die Financial Times, ohne Angaben von konkreten Zahlen, berichtet sind die UniCredit (Italien), BNP Paribas (Frankreich) und die BBVA (Spanien) „signifikant exponiert“ in der Türkei. Ob der Appell von Präsident Erdogan der Lira hilft mag bezweifelt werden. Er schlägt vor „Dollar, Euros und Gold aus dem Kopfkissen zu holen und zur Bank zur bringen!“

 

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Die Renditen steigen vor der US-Fed

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01.08.2018 – 17:00 Uhr: Die US-Notenbank (Fed) tagt am heutigen Mittwoch, um über die künftige Zinspolitik in den USA zu beraten. Die Konjunktur in den USA boomt zwar, das ist gut für die Unternehmensgewinne (siehe Apple am gestrigen Handelstag), aber weniger optimal für die Zinsentwicklung.

Just zum Tag der Fed-Sitzung stieg die 10jährige Rendite der US-Anleihen auf die „magische“ Marke von 3,0%. Dieser Wert wurde zuletzt für kurze Zeit im Jahr 2013 erreicht. Steigende Renditen wirken sich über den Kreditkanal auf die Realwirtschaft aus. So steigen bspw. Finanzierungskosten für Unternehmen und Verbraucher. Allerdings verteuern steigende Rendite auch – absolut und relativ – die Aktienkurse, da Barwerte aufgrund des gestiegenen Diskontierungsfaktors sinken und ein „niedriges“ Kus-Gewinn-Verhältnis (KGV) bei Aktien bei steigenden Renditen plötzlich gar nicht mehr so „niedrig“ erscheint, weil das entsprechende KGV bei Renten plötzlich attraktiver wird.

Es wird also spannend den Kommentaren der Notenbanker am heutigen Abend zu lauschen.
Charttechnisch könnte die Rendite auf 3,5% ausbrechen. Übrigens hat Deutschland diese Sorgen derzeit nicht: Die Bundesanleihe notierte zuletzt im Jahr 2011 bei 3%, derzeit liegt die Rendite bei 0,6%. Der EZB sei Dank!

 

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Dax kann die starken Wochenverluste etwas eindämmen

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22.06.2018 – 11:00 Uhr: Zum Ende einer von Verkaufsdruck geprägten Handelswoche kann der deutsche Leitindex seine Verluste etwas abbremsen. Nichts desto trotz beendete der Dax seine schlechteste Handelswoche seit März diesen Jahres. Zur Stunde notiert der Index mit 12.542 Punkten rund 0,4 Prozent im Plus.

Hauptbelastungsfaktoren sind neben dem offen ausgetragenen Handelsstreit zwischen den USA und China beziehungsweise Europa auch das Wiedererstarken der Europäischen Gemeinschaftswährung. Vor diesem Hintergrund trennten sich Anleger in dieser Woche von ihren Papieren und bescherten dem Dax ein stattlichen Minus von gut 4 Prozent. In der Vorwoche konnte der Dax noch die 13.000 Punkte Marke überspringen. Zur Stunde scheint die Marke von 12.500 Punkten ein wenig Unterstützung zu gewähren.

Der Euro kann am heutigen Handelstag stark zulegen und notiert mit 1,1645 US-Dollar ein halbes Prozent im Plus. Exportorientierten Unternehmen aus der Eurozone bereitet eine solche Konstellation möglicherweise Magenschmerzen da sich ihre Produkte im Ausland verteuern. Aktuell scheint zumindest die deutsche Wirtschaft aber nach wie vor stabil zu sein. Jüngste Konjunkturdaten in Form von kürzlich veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes konnten Anleger und Analysten positiv überraschen. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich konnte zum Beispiel  1,8 Prozent zulegen und markierte einen Wert von 53,9 Punkten. Ein Wert über der Marke von 50 wird als positives Signal für eine Ausweitung der Produktionsaktivitäten gedeutet.

Bei den Rohstoffen konzentrieren sich Anleger auf die heute stattfindende Sitzung der OPEC Nationen. Kernpunkt der heutigen Sitzung könnte die Entscheidung über eine Ausweitung der Fördermengen sein. Im Vorfeld des Treffens konnte der Ölpreis der Sorte WTI (West Texas Intermediate) um 1,1 Prozent zulegen so dass ein Barrel aktuell mit 66,24 US-Dollar gehandelt wird.

 

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Handelsstreit drückt auf die Stimmung – Dax mit schwächerem Start

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20.07.2018 – 11:00 Uhr: Am letzten Tag der Handelswoche präsentiert sich der Deutsche Leitindex zur Eröffnung mit einem leichten Minus von 0,2 Prozent und notiert zur Stunde bei 12.665 Zählern.

Hintergrund für die leichtere Eröffnung sind neben den negativen Vorgaben aus den USA und den asiatischen Börsenplätzen der weiterhin belastende Handelsstreit zwischen den USA und China sowie zwischen den USA und Europa. Die jüngsten Aussagen von US Präsident Trump europäische Autos mit höheren Einfuhrzöllen belegen zu wollen nötigte die Europäische Union dazu in diesem Falle weitere Vergeltungsmaßnahmen einzuleiten. Die Stimmung auf der Seite der Anleger dürfte somit als angespannt bezeichnet werden. Der amerikanische Dow Jones Index gab als Reaktion während der gestrigen Handelssitzung 0,5 Prozent ab. Der japanische Nikkei Index musste einen Abschlag von 0,3 Prozent hinnehmen.

An den Währungsmärkten konnte die Europäische Gemeinschaftswährung jüngst etwas Boden gutmachen und notiert aktuell mit 1,1638 US-Dollar auf Vortagesniveau. Auf Wochensicht bedeutet die aktuelle Notierung einen Rückgang von rund 0,3 Prozent.
Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturmeldungen bleibt es bis auf die Veröffentlichung der kanadischen Verbraucherpreise im Tagesverlauf ruhig.

 

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Dax mit schwächerem Wochenstart – Handelsstreitigkeiten belasten

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18.06.2018 – 10:00 Uhr: Zum Wochenauftakt zeigt sich das deutsche Börsenbarometer mit wenig Elan und notiert aktuell mit 12.949 Punkten rund 0,5 Prozent im Minus. Störfeuer sind die jüngsten Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China.

Die Entwicklung der jüngsten Handelssanktionen zwischen den USA und China vermögen es die weltweiten Anleger in eine nervöse Grundstimmung zu versetzen. Aktuell scheint sich leider eine Spirale von Sanktionen und Gegenmaßnahmen abzubilden so dass sich Anleger an den asiatischen Märkten zum Wochenauftakt in Zurückhaltung üben. Der japanische Nikkei Index geht bei rund 22.680 Punkten aus dem Handel was einem Minus von 0,8 Prozent entspricht.

Vor diesem Hintergrund fällt die europäische Gemeinschaftswährung wieder unter die Marke von 1,16 USD zurück so dass ein Euro zur Stunde 1,1576 Dollar kostet. Haupteinflussfaktoren für den Euro könnten am heutigen Tag die Streitigkeiten innerhalb der deutschen Regierung zum aktuellen Thema der Asylpolitik sein.

Auf der Seite der Wirtschafts- und Konjunkturmeldungen bleibt es heute im Tagesverlauf eher ruhig. Interessant könnte nochmal eine Rede von EZB Präsident Mario Draghi am heutigen Abend werden.

 

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Dax mit freundlichem Start in den letzten Handelstag der Woche

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13.07.2018 – 10:00 Uhr: Zu Handelsbeginn des letzten Handelstages der Woche präsentiert sich der Deutsche Aktienindex in einer soliden Verfassung. Zur Stunde notiert das Börsenbarometer mit 12.551 Punkten rund 0,5 Prozent im Plus.

Hintergrund für den freundlichen Start dürften gute Vorgaben aus der US – Handelssitzung vom gestrigen Tag sein. Der S&P 500 vermochte es rund 0,9 Prozent im gestrigen Handel zuzulegen. Diese Bewegung wurde von den asiatischen Börsen nahtlos aufgenommen so dass der japanische Nikkei Index ein fulminantes Plus von 2,0 Prozent zum Handelsschluss aufweisen konnte.
Das dominierende Themen des heutigen Tages dürfte weiterhin der Streit um Zölle im weltweiten Handel sein. Interessant werden in diesem Zusammenhang die anstehenden Veröffentlichungen der Quartalszahlen der gelisteten Unternehmen und die Frage ob sich Auswirkungen der Zollstreitigkeiten bereits abzeichnen könnten. Am heutigen Tage gewähren mit JP Morgan und der Citigroup zwei Schwergewichte der US-Banken Einblicke in ihre Bücher.

Auf der Seite der Konjunkturmeldungen richten Anleger und Analysten ihren Fokus auf die am Nachmittag präsentierten Daten zum US – Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. Analysten prognostizieren einen Wert von 98,1 Punkten. Ein höher als erwartet ausgefallener Wert dürfte auf einen größeren Konsumentenoptimismus und eine gute Stimmung in der US-Wirtschaft hinweisen.

 

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Dax trotz G7-Eklat in der Gewinnzone – Woche der Notenbanken steht an

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11.06.2018 – 11:00 Uhr: Der deutsche Leitindex startet mit einem gelungenen Auftakt in die neue Handelswoche und notiert zur Stunde mit 12.837 Punkten 0,5 Prozent im Plus. Dies ist umso bemerkenswerter, wenn man die aktuelle Nachrichtenlage betrachtet. Die Hauptthemen der Woche dürften der G7-Eklat um US Präsident Trump vom vergangenen Wochenende sowie das anstehende Treffen zwischen Trump und dem nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong Un sein. Darüber hinaus finden im Laufe der Woche noch zwei Notenbanksitzungen statt, die ebenfalls im Fokus der Anleger und Analysten weltweit liegen dürften.
Nachdem der amerikanische Präsident den G7 Gipfel in Kanada am vergangenen Wochenende frühzeitig verlassen hatte und nach seiner Abreise der Gemeinschaftserklärung des Gipfeltreffens eine Absage erteilt hatte dürften sich die weltweiten Handelsbeziehungen weiter eintrüben. Trumps Politik „America first“ dürfte Anleger an der Zuverlässigkeit der USA als Handelspartner zukünftig weiter zweifeln lassen.
Vor dem Hintergrund des morgen stattfindenden Treffens zwischen Donald Trump und Kim Jong Un in Singapur übten sich Anleger an den asiatischen Börsenplätzen zum Wochenauftakt in Zurückhaltung. Zwar konnten die asiatischen Börsen leichte Zuwächse verbuchen aber Marktakteure scheinen mit größeren Positionierungen im Vorfeld des Treffens vorsichtig zu sein.
Mit Spannung blicken die Märkte auf die beiden wichtigen Notenbanksitzungen im Laufe der Woche. Am Mittwoch verkündet die amerikanische Notenbank den aktuellen Leitzinssatz und Analysten erwarten einen Zinsanstieg von 25 Basispunkten auf dann 2,0 Prozent. Am darauffolgenden Donnerstag wird der Vorsitzende der Europäischen Zentralbank Mario Draghi die Lage um den europäischen Wirtschaftsraum und die Geldpolitik erörtern. Auf der anschließenden Pressekonferenz dürften vor allem Draghis Aussagen zu den Anlagekäufen durch die EZB Beachtung finden.

 

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.