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Dünne Luft im Höhenflug

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20.01.2020 – Daily Report. Wir könnten diesen Marktbericht allmählich mit Copy and Paste schreiben: Die Wall Street verbucht neue Rekorde, der DAX zögert. Und der MDAX hat wieder ein neues Allzeithoch erreicht. Doch inzwischen sieht die Wall Street zunehmend überkauft aus – wann wird die Dauer-Hausse enden? Heute sicher nicht, denn die US-Börse bleibt geschlossen.

Drohendes Doppel-Top

Der DAX machte am Montagvormittag keine Anstalten, den Vorgaben aus den USA zu folgen: Der deutsche Leitindex verlor zuletzt 0,2 Prozent auf 13.505 Zähler. Am Freitag hatte es der Kursindikator bis auf 13.558 Zähler geschafft. Damit lauerte der DAX nur noch 41 Punkte unterhalb seines Rekordhochs von Anfang 2018 bei 13.597 Stellen. Nun sollten die Bullen besser bald in die Gänge kommen, sonst droht ein Doppel-Hoch. Die Chartanalyse lehrt, dass dies ein klassisches Verkaufssignal ist.

Derweil legte der MDAX zum Handelsauftakt ein neues Rekordhoch vor, er zog an bis auf 28.815 Stellen. Zuletzt bröckelte aber auch er und gab 0,1 Prozent nach auf 28.738 Zähler.

Asien überwiegend fest

Angesichts der Hoffnung auf ein Anziehen der Weltkonjunktur legten die asiatischen Börsen am Montag zu. Der chinesische CSI-300 kletterte um 0,8 Prozent auf 4.185 Zähler. Und der Nikkei schloss 0,2 Prozent höher bei 24.084 Zählern. Dagegen rutschte der Hang Seng wegen neuer Proteste in Hongkong um 0,9 Prozent ab auf 28.796 Punkte.

Rekorde, Rekorde, Rekorde

Die Wall Street hatte am Freitag ihre Serienproduktion von Allzeithochs fortgesetzt. Dow Jones Industrial, S&P 500 und Hightech-Indizes erreichten neue Höchststände. Zur Schlussglocke notierte der Dow 0,2 Prozent fester bei 29.348 Stellen. Im Handelsverlauf hatte er das Intraday-Hoch auf 29.374 Punkte geschoben. Der S&P 500 zog zum Schluss um 0,4 Prozent an auf rund 3.330 Punkte. Der Nasdaq 100 gewann 0,5 Prozent auf 9.172 Zähler.

In den USA wird die Luft dünner

Die großen US-Indizes haben sich inzwischen ein gutes Stück von der Normalität entfernt, gemessen an den gleitenden Durchschnitten. Nehmen wir als Beispiel den Dow: Die 50-Tage-Linie verläuft bei 28.240 Zählern, die 200-Tage-Linie sogar bei 26.909 Stellen. Das letzte Mal, dass der Leitindex beide Linien berührt hatte, war Anfang Oktober. Der 14-tägige Relative Strength Index (RSI 14) hat bei 72,62 Zählern überverkauftes Terrain erreicht. Die Hightech-Indizes notieren übrigens schon seit einigen Handelstagen in überverkauftem RSI-Gelände.

All das bedeutet: Ein Rücksetzer ist überfällig. Nur wann? Wahrscheinlich dann, wenn unerwartete Ereignisse den Bullen Gründe zum Kassemachen liefern – etwa neue Tricksereien Chinas in Sachen Zollstreit oder ein sich anbahnender Verrat von Republikanern im Senat beim Impeachment. Behalten Sie also unbedingt die regelmäßigen Markt-Updates im Blick.

Gut möglich ist auch, dass das Knacken der 30.000er-Marke im Dow für einen finalen Kaufrausch sorgt, bevor der Kater einsetzt. Solch eine große Hausnummer überzeugt stets auch die letzten Ängstlichen, während die Profis beim Auftauchen der Amateure diskret das Parkett verlassen. Passend dazu wäre nach der Lehre der Behavioral Science eine Schlagzeile in der „Bild“, etwa nach diesem frei erfundenen Muster: „Dow 30.000 – so werden Sie reich mit US-Aktien!“.

Bank of America warnt vor der Blase

Chief Investment Strategist Michael Hartnett von der Bank of America meldete sich gerade mit einem ähnlichen Tenor zu Wort. In seiner wöchentlichen „Flow Show“ konstatierte er: „Q1’2020 = Q1’2000″. Es gebe überall Euphorie. Die klarste Parallele zur Zeit vor dem Platzen der Dotcom-Blase sei das Auftauchen der „Trillion Dollar Babies“, also von Aktien, die über 1 Billion Dollar wert sind. Dies sei das direkte Ergebnis von „$12 trillion of QE since Lehman“. Dazu gesellten sich „$1 trillion in stock buybacks past 5 years by top 20 US companies (amounting to $381,000 per employee“. Nun notiere der S&P 500 „just 5% away from becoming largest bull market of all time (3498) even as the Fed is now stuck and can never again allow stocks to drop as US financial assets (i.e., Wall Street) is a record 5.5x size of GDP (Main St). In short, the entire market is now „too big to fail.“

Derivate-Hausse bei Bitcoin

Bleibt ein Blick auf eine andere Rallye: Bitcoin hatte am Freitag erstmals seit November wieder die Marke von 9.000 Dollar geknackt, setzte zuletzt aber wieder um 0,7 Prozent zurück auf 8.646 Dollar. ZeroHedge konstatierte, dies sei prozentual der beste jemals registrierte Jahresstart überhaupt für die wichtigste Krypto-Währung gewesen. Das Blog „CoinTelegraph“ attestierte, der Derivate-Handel dürfte in diesem Monat neue Rekorde erreichen, das Open-Interest-Volumen ziehe stark an. Kein Wunder, die CME Group – das ist die größte Terminbörse der Welt in Chicago – hatte vor kurzem Optionen auf BTC lanciert und war damit dem Konkurrenten FTX gefolgt. Alles in allem hofft der Markt auf eine anhaltende Anerkennung der Kryptos durch institutionelle Investoren und damit quasi auf den Ritterschlag in der Finanzwelt. Warten wir es ab.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender ist heute recht spärlich gefüllt. Den Überblick finden Sie hier: Market Mover

Um 12.00 Uhr steht der Januar-Monatsbericht der Bundesbank an.

Und um 14.00 Uhr gibt der Internationale Währungsfonds seinen Ausblick ab.

Die Wall Street bleibt wegen des Martin-Luther-King-Day geschlossen.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades und einen guten Wochenstart!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Ist das Schlimmste für die US-Wirtschaft schon vorbei?

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Gold   1561,05
(+0,25%)

EURUSD   1,1101
( +0,12%)

DJIA   29297
(-0,02%)

OIL.WTI  59,23
(+0,94%)

DAX   13526,24
(– 0,09%)

Wahrscheinlich nicht. Die Aktienmärkte erreichen ein weiteres historisches Hoch, während der US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen aufwertet und ein Achtmonatshoch erreicht. Die Verkaufssaison in den USA verlief im normalen Rhythmus. Trotz der Verlangsamung des Lohnwachstums stiegen die Verbraucherausgaben im Dezember um 0,3 %.
Wie auch immer die Berichte ausfallen, Sie können die Probleme mit dem Verkauf während der Ferienzeit nicht ignorieren. Handelskriege und die angespannte Lage im Nahen Osten können 2020 zu einem sehr schwierigen Jahr für den Handel machen.

Chart of the day USD Index

Chart of the day USD Index
Aber die US-Regierung und die Fed haben in diesem Jahr noch viele weitere Überraschungen vorbereitet. Einige versprechen Steuersenkungen, die die Rallye am Markt anheizen werden, während andere die Aussichten für Arbeit und Immobilien sehr optimistisch einschätzen. Die erste Phase der amerikanisch-chinesischen Handelsbeziehungen wurde bereits unterzeichnet, obwohl sie nicht ausreicht, um die Handelsspannungen zu lockern. Die Anleger hoffen, dass die Märkte in den nächsten Monaten etwas ruhiger atmen können, während die USA und China weiter verhandeln können. Eine Sache, die man sagen kann, ist, dass die US-Regierung und die Fed sehr darauf bedacht sind, eine starke Wirtschaft in ihrem Land zu sehen und ihr Bestes tun, um dies so schnell wie möglich zu ermöglichen.


EURO

Der Euro wird sich nicht so schnell bewegen. Schwankung in einem engen Bereich gibt keinen Grund, einen sich abzeichnenden Trend zu sehen. Der US-Dollar beendete die Woche positiv und zeigte ein gutes Wachstum, obwohl die Fundamentaldaten der USA nicht den Erwartungen des Marktes entsprachen. Diese Woche dürfte der Euro in einem Bereich zwischen 1,1060 – 1,1200 liegen.


GOLD

Gold ist nach wie vor eine Versicherung für Großanleger. Die zunehmende Politisierung der großen Zentralbanken lässt uns über die Zukunft der Weltwährungen nachdenken. Es ist bereits jetzt klar, dass die US-Regierung die eigene Währung allmählich abwerten wird, und der Goldpreis ist an den Dollar gebunden, was sicherlich zu einem Anstieg des Metallpreises führen wird.


Was erwartet uns heute?

02.30 Entscheidung der People’s Bank of China über den Zinssatz
05.30 Industrieproduktion in Japan für November seit Jahresbeginn
08.00 Erzeugerpreisindex in Deutschland für Dezember


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

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Hausse ohne Ende

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17.01.2020 – Daily Report. Sie ahnen es sicher schon: Die Wall Street hat schon wieder neue Hochs markiert. Und nun erwacht auch der DAX – in Frankfurt rückt endlich das Allzeithoch in greifbare Nähe. Der kleine Bruder MDAX macht derweil schon einmal vor, wie ein Gipfelsturm aussieht.

Ein Fest für die Bullen

Bullishe News überall: Der erste Teil des Handelsabkommens zwischen China und den USA ist in trockenen Tüchern. Gestern winkte der US-Senat auch noch ein wichtiges Freihandelsabkommen durch. Die chinesische Wirtschaft wächst innerhalb des von der Regierung vorgesehenen Korridors. Die Bilanzzahlen der amerikanischen Hightech- und Finanzkonzerne sind bislang stark ausgefallen. Der weltweite Handel applaudiert. Da bremst der eine oder andere kleine Wermutstropfen aus der amerikanischen Old Economy den Appetit der Anleger auf Aktien kaum.

DAX lauert – MDAX auf Rekordhoch

Ergo zog der DAX am Freitagmittag im Verlauf bis auf 13.556 an, zuletzt notierte er noch 0,7 Prozent fester bei 13.524 Zählern. Damit rückt das Allzeithoch bei 13.596 Punkten aus dem Januar 2018 wieder in Sichtweite. Wir sind gespannt, ob die Börsianer in Deutschland nun endgültig die Stagnation der vergangenen Tage hinter sich lassen. Unterdessen zog der MDAX am Freitagmorgen auf ein neues Allzeithoch bei 28.705 Punkten. Zuletzt hielt sich der Index der mittelgroßen Aktien noch 0,4 Prozent in der Gewinnzone bei 28.682 Stellen.

Optimismus in Asien

Mutig zeigten sich auch die Anleger in Asien: Der Nikkei schloss mit einem Plus von 0,5 Prozent bei 24.041 Zählern. Hier sorgten der schwächere Yen und die Hoffnung auf ein Anziehen der weltweiten Nachfrage für ein 15-Monatshoch. In China zog der CSI-300 nur um moderate 0,1 Prozent an auf 4.155 Stellen an. Dabei lag das Wachstum der chinesischen Wirtschaft im Jahr 2019 bei 6,1 Prozent – und damit innerhalb der staatlichen und der Analysten-Prognosen. Allerdings war dies das schwächste Wachstum seit 1990. Broker äußerten die Hoffnung, dass nun der Boden in der Industrieproduktion und im Einzelhandel erreicht ist.

Die Trump-Hausse hält an

Right here, right now: Wenn Sie auf der Longseite CFDs oder online Aktien handeln wollen, kommen Sie aktuell nicht um die US-Börse herum. Denn Präsident Donald Trump verbuchte nach dem China-Deal einen weiteren Erfolg: Der Senat stimmte dem USMCA-Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada zu. In der Folge erklommen alle großen Indizes in der nun schon Wochen andauernden Hausse neue Höchststände. Der Dow kletterte um 0,9 Prozent auf 29.298 Punkte, der S&P 500 zog um 0,8 Prozent an auf 3.317 Stellen. Und der Nasdaq 100 kletterte 1 Prozent auf 9.125 Zähler.

Die Anleger honorierten auch die bislang überwiegend positiv ausgefallenen Unternehmenszahlen. Alphabet erreicht erstmals eine Marktkapitalisierung von über 1 Billion US-Dollar. Damit schloss die Aktie zu Apple, Microsoft und Amazon auf. Im Banksektor überzeugte Morgan Stanley mit seinen Zahlen, die Aktie kletterte um 6,6 Prozent. Dagegen enttäuschte Alcoa, der Titel rutschte um 11,9 Prozent ab.

Verkehrte Welt in der Türkei

Derweil rieben sich Trader in EURTRY verwundert die Augen: Gestern senkte die türkische Notenbank die 1-Wochen-Repo-Rate von 12 auf 11,25 Prozent. Analysten hatten diesen Schritt erwartet. Damit ist der um die Inflationsrate bereinigte Realzins mit minus 0,6 Prozent in die Negativzone gerutscht. Interessanterweise zog die Lira zum Euro dennoch an – und zwar von 6,57 auf 6,53. Analysten von der Rabobank erklärten dies damit, dass die Notenbank eine Überraschung vermieden habe. Dennoch bleibe die Bank bearish, da dringend benötigte strukturelle Reformen noch ausstehen.

Das bringt der Tag

Der Freitag bringt noch einmal einige interessante Termine – Sie sollten also darauf achten, dass ihr direkter Marktzugang offen ist. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

So werden um 14.30 Uhr die amerikanischen Wohnungsbaubeginne im Dezember gemeldet.
Kurz darauf folgt um 15.15 Uhr die US-Industrieproduktion im Dezember.
Zeitgleich wird die Kapazitätsauslastung im Dezember gemeldet.
Und um 16.00 Uhr läuft das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan im Januar ein.
Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Donald Trump – ein Verhandlungsopfer?

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Gold   1556,75
(+0,29%)

EURUSD   1,1137
( 0%)

DJIA   29278
(+0,14%)

OIL.WTI  58,51
(-0,12%)

DAX   13465
(+ 0,01%)

Es ist bekannt geworden, dass die USA und China die erste Phase des Handelsabkommens unterzeichnet haben. Das heißt, das komplette Abkommen ist immer noch nicht in Kraft. Bis jetzt sprechen wir über Importbedingungen und Zollgebühren für Waren im Wert von 250 Millionen Dollar. Wer war an der Unterzeichnung des Vertrages beteiligt?

Der S&P500-Chart des Tages

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Nicht der Führer der Volksrepublik China oder gar der Premierminister auf der chinesischen Seite, sondern nur der stellvertretende Premierminister. Nun, er ist Donald Trump nicht gleichgestellt, nicht nur durch die Standards der Diplomatie, sondern auch durch einfache menschliche Logik. Die Zeit des amerikanischen Präsidenten läuft ab. Die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Tür, und nun ist er nicht mehr der Jäger, sondern eher ein Verhandlungsopfer.


DER S&P 500

Der amerikanische Markt versucht nicht einmal solche Details zu verstehen (Beziehungen zwischen Trump und den chinesischen Führern). Nachdem er die positiven Nachrichten erhalten hat, wächst er weiter und zeigt die nächsten historischen Höchststände. Die Situation wiederholt sich von Jahr zu Jahr. Alle warten auf die Krise, und sie kommt nicht. Viele versuchen es mit Leerverkäufen und werden doch wieder zum Rückkauf gezwungen.

Vor diesem Hintergrund scheint der DAX30 hinterherzuhinken. Wie wir in den letzten Rückblicken festgestellt haben, sehen die Investoren die Aussichten des europäischen Marktes negativer.


Schweizer Franken

Der Donnerstag war ein weiterer interessanter Tag für den Franken. Trotz des großen positiven Zeichens des Abkommens zwischen den USA und China zeigte das Paar ein neues Tief bei 0,961. Irgendwann begannen jedoch die Gewinnmitnahmen. Sollte sich der Wachstumstrend der Paarung am Freitag fortsetzen, könnten wir die Tiefststände des 1. Quartals sehen.


Was erwartet uns heute?

03.00 BIP-Daten für das 4. Quartal in China.
10.30 UK Einzelhandelsumsätze für Dezember
14.30 Beginn des Wohnungsbaus in den Vereinigten Staaten für Dezember
16.00 Uhr University of Michigan USA Verbrauchervertrauensindex Januar


Wichtige Hinweise:

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Trade Up

Wall-Street-Rekorde nach Phase 1

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16.01.2020 – Daily Report. Ruhig und stetig geht es aufwärts an der New Yorker Börse. Während die Anleger in den USA dem Zoll-Deal mit China applaudieren, zieren sich die Anleger in Frankfurt. Auch viele Börsianer in Asien analysieren erste einmal das Kleingedruckte.

Frankfurt leicht im Minus

Das Kapital der Aktionäre fließt verstärkt nach New York, Frankfurt hinkt weiter hinterher: Der DAX notierte am Mittag 0,1 Prozent im Minus bei 13.420 Zählern. Bis zum Allzeithoch bei 13.596 Punkten bleibt noch ein wenig Luft. Offenbar erwarten viele Anleger, die an die Chartanalyse glauben, dass der DAX erst sein in der vorigen Woche gerissenes Aufwärtsgap schließen muss, um anzuziehen.

Zurückhaltung in Asien

Auch die Anleger in Asien hielten sich eher im Seitenaus. So schloss der Nikkei mit einem minimalen Plus von 0,1 Prozent bei 23.933 Zählern. Die wichtigsten chinesischen Aktien im CSI-300 verloren 0,4 Prozent auf 4.149 Zähler.

Promises, Promises

Viele Broker begrüßten zwar den Abschluss von Phase 1 – geliefert wie bestellt und von US-Präsident Donald Trump angekündigt. Die Börse liebt Zuverlässigkeit. Außerdem übertraf die Tatsache, dass China in den kommenden zwei Jahren US-Güter im Wert von rund 200 Milliarden Dollar einkaufen will, die Erwartungen. Allerdings muss sich zeigen, ob und wie Peking dieses Versprechen mit Leben füllen wird. Und wie in unserem Jahresausblick beschrieben, stehen die wirklich wichtigen Probleme erst in Phase 2 an – Industriespionage und die Bevorzugung einheimischer Firmen in China. Wir sind skeptisch, dass Peking sein Geschäftsmodell ändern wird. De facto hat sich China jetzt erst einmal Zeit erkauft. Und Washington behält weiter bestehende Strafzölle als disziplinierende Peitsche in der Hand. Vermutlich wird sich bis zur Präsidentschaftswahl erst einmal gar nichts bewegen.

Rekorde an den US-Börsen

Gregory Gilligan, Chairman der American Chamber of Commerce in China kommentierte auf CNBC, es gebe nach dem Zoll-Deal bei den Unternehmen trotz der weiter bestehenden Unsicherheit moderaten Optimismus. Das Ziel von 200 Millarden Dollar werde schwierig zu erreichen sein; aber dies sei besser, als überhaupt keine Möglichkeit, Güter abzusetzen.
Somit feierte die Wall Street den Abschluss. Der Dow Jones legte zur Schlussglocke 0,3 Prozent zu auf 29.030 Zähler – dies war ein neuer Schlussrekord. Im Handelsverlauf hatte der Leitindex ein Allzeithoch bei 29.128 Punkten markiert. Der S&P 500 stieg zum Handelsende um 0,2 Prozent auf 3.289 Stellen – das war ebenfalls ein neues Schlusshoch. Auch der Nasdaq Composite hatte Intraday ein Rekordhoch erreicht, der Hightech-Index schloss mit einem moderaten Gewinn von 0,1 Prozent bei 9.259 Zählern.

Gelassenheit in New York

Was die Bullen aufmerksam im Auge behalten sollten, ist die Tatsache, dass nach wie vor keine überschäumende Euphorie an der Wall Street zu erkennen ist. Diese wäre ein Signal zum Ausstieg. Doch stattdessen haben sich die großen Indizes ein Stück nach vorne getastet, um dann vorm Tageshoch wieder zurückzusetzen. Vernünftiges Kassemachen also. Oder aber Sell the News? Warten wir es ab. Noch ein Blick in den Sumpf von Washington: Die endlich von den Democrats im House of Representatives an den Senat gelieferten Artikel in der Impeachment-Anklage sind für die Bullen aktuell kein Thema. Denn die republikanische Abwehrfront im Senat steht.

Der ewige Zar

Auch Trader in EURRUB und Anleger, die online Aktien an der russischen Börse handeln, sollten die Politik im Auge behalten. Nicht nur wir vermuten, dass die aktuelle Regierungsumbildung in Moskau der Vorbote für größere Ereignisse ist. Höchst wahrscheinlich wird in Kürze die russische Verfassung geändert – und zwar dahingehend, dass der Präsident unbegrenzt an der Macht bleiben kann und nicht nur zwei Amtsperioden am Stück. Natürlich wäre dies ein autokratischer Schachzug, der Wladimir Putin bis an sein Lebensende den Platz im Kreml sichern wird. Der Finanzmarkt und das Volk dürften den Schritt begrüßen, da dies Russland für weitere Jahre Stabilität und Wohlstand sichern dürfte, bis die Nachfolge geregelt ist.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender bringt einige interessante Events, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover
Trader in Euro und europäischen Staatsanleihen werden um 13.30 Uhr aufmerksam die News auf der Handelsplattform screenen, denn dann läuft das EZB-Sitzungsprotokoll vom 12. Dezember über die Ticker.

Um 14.30 Uhr wird es bei Dollar, Treasuries und US-Aktien interessant, denn dann wird der US-Einzelhandelsumsatz für Dezember gemeldet.

Zeitgleich läuft der Philly-Fed-Index ein.

Und auch die wöchentlichen amerikanischen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

Schließlich folgt um 16.00 Uhr der NAHB-Index für Januar.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


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Morning Stock News

Wohin mit dem Schweizer Franken?

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Gold   1553,43
(-0,18%)

EURUSD   1,1151
( 0%)

DJIA   29067,50
(+0,15%)

OIL.WTI  58,27
(+0,36%)

DAX   13406,05
(+ 0,01%)

Was vor kurzem noch wie ein kleiner Marktfehler aussah beginnt wie ein beängstigender Trend auszusehen. Der Schweizer Franken ignoriert absolut keine positiven Nachrichten aus der Weltwirtschaft und wächst gegenüber allen wichtigen Währungen weiter.
Wer trägt Schaden davon? Vor allem die Schweizer Wirtschaft selbst. Exporte und Produktion verlieren an Wettbewerbsfähigkeit und Touristen wollen das „teure Land“, das nun noch teurer wird, nicht mehr besuchen. All das haben wir vor 8 Jahren hinter uns gelassen, als die Schweizerische Nationalbank zuerst Währungsinterventionen durchführte und dann die Messlatte auf 1,20 pro Euro/Franken setzte.

USD/CHF-Chart des Tages

trading-news-USD-CHF
Wenn die Aktienmärkte weiter wachsen, werden wir in naher Zukunft keine Währungsinterventionen sehen. Aber was passiert, wenn die Märkte zu fallen beginnen? Zum Beispiel ab Mai, was traditionell schlecht für den Aktienmarkt ist. Der Geldfluss, der in den Schweizer Franken fließt, kann die Ausmaße einer riesigen Lawine erreichen. Und es wird zu spät sein, um noch etwas zu unternehmen.
Wir sind sicher, dass nicht nur die Schweizerische Nationalbank, sondern auch die großen Hedge-Fonds auf der ganzen Welt über dieses Problem nachdenken. In jedem Fall sollten Händler verstehen, dass bei Stimmungsänderungen an der Börse der Franken am meisten wachsen kann.


EURO

Nach einigen abrupten Bewegungen Anfang 2020 beginnt der EUR das zu tun, was er im vergangenen Jahr fast das ganze Jahr über getan hat. Nämlich garnichts, indem er nahe des 200-Tage-Durchschnitts pendelt. Bislang sehen wir keine neuen Trends, was bedeutet, dass Spekulanten, die an der Strategie des „Carry-Trade“ arbeiten, weiterhin ohne großes Risiko Geld verdienen.


Gold

Eine kleine Konsolidierung, nach einem starken Rückgang von den Jahreshöchstständen, kam dem gelben Metall nur zugute. Die Anleger sahen, dass es keine Menschen mehr gab, die bereit waren das Gold zu verkaufen und begannen wieder zu kaufen, in der Hoffnung auf neues Wachstum. Vor diesem Hintergrund stieg das gelbe Metall im Handel am Mittwoch auf 1555 $ pro Feinunze. Analysten bestehen weiterhin darauf, dass das Wachstum zum Jahresende etwa 10-20% betragen wird, sodass die interessantesten Dinge noch vor uns liegen.


Was erwartet uns heute?

08.00 Harmonisierter Verbraucherpreisindex in Deutschland für Dezember
13.30 Uhr Informationen über das geldpolitische Treffen der EZB
14,30 US-Einzelhandelsumsatz für Dezember
19.00 Uhr Rede von EZB-Präsident Lagarde


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Morning Stock News

Krypto-Tag!

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Gold   1553,18
(+0,45%)

EURUSD   1,1133
(+0,06%)

DJIA   28862,50
(-0,24%)

OIL.WTI  58,15
(+0,05%)

DAX   13454,06
(+ 0,01%)

Geht es hier um Bitcoin? Seltsamerweise geht es nicht einmal um Bitcoin. Ja, Bitcoin ist um 8% gewachsen, als diese Rezension geschrieben wurde. Allerdings, was für den Markt sehr selten geworden ist, sind am Dienstag die meisten Altcoins viel stärker als Bitcoin gewachsen. Zum Beispiel ist Ethereum 15 Prozent höher und Bitcoin SV ist 95 Prozent höher.

BTC/USD chart of the day

trading-news-btc
Im Krypto-Markt gibt es gerade jene Veränderungen, die Anfang des Jahres in einem der Reviews ausführlich beschrieben wurden. Wer sie verpasst hat, dem sei nochmals empfohlen, den Artikel zu finden und zu lesen.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin auch in diesem Jahr wieder zu einem Vermögenswert wird, der den trendbewussten Händlern maximalen Gewinn bringt.

Japanischer Jen

Als Teil des gestrigen Algorithmus berührte der japanische Yen die Grenze und fiel unter 110 Yen für 1 US-Dollar. Da das Paar es versuchte, aber nicht unter den Wert am selben Tag ging, wird der Mittwoch zu einem kritischen Tag. Sollte es einen zweiten Schlusskurs in Folge über 110 Yen geben, können wir eine neue Spanne von 110-115 sehen.


S&P 500

Und der amerikanische Aktienmarkt interessiert sich überhaupt nicht für Neuigkeiten! Traditionell fällt er während der asiatischen und manchmal auch europäischen Sitzung leicht ab. Dann wachen amerikanische Investoren auf, sehen einen attraktiveren Kurs als gestern Abend und freuen sich. Sie trinken Kaffee, kaufen billigere Aktien zurück und gehen ins Bett. Wachen morgens auf und freuen sich wieder.
Egal wie sehr die Öffentlichkeit auf Donald Trump trifft, er erfüllt sein Wahlversprechen, dass die Aktienmärkte unter ihm als Geschäftsmann wachsen werden.


Was erwartet uns heute?

01.30 Rede des Gouverneurs der Bank of Japan Kuroda
09.40 Uhr Rede eines Vertreters der Bank of England Saunders
10.30 Verbraucherpreisindex des Vereinigten Königreichs für Dezember
17.00 Uhr Rede von Patrick Harker, Mitglied des Open Market Committee der US-Notenbank


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Trading Profits

Dax gibt zur Eröffnung deutlich nach

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14.01.2020 – Daily Report. Der Handelsstart in den heutigen Tag kann im Dax durchaus als holprig bezeichnet werden. In den ersten Handelsminuten sackte das Börsenbarometer bis auf den Stand von knapp 13.355 Punkten ab. Allerdings setzte von diesem Niveau eine Erholungsbewegung ein so dass der Dax aktuell mit 13.457 Punkten nahezu unverändert notiert.

Die Vorgaben aus den Börsen von Übersee sind durch die Bank weg positiv gewesen. Sowohl der breit aufgestellte S&P500 als auch die Technologiebörse Nasdaq konnten neue Höchststände erzielen. Auch der Dax ist von seinem All-Time-High bei 13.597 Punkten nicht mehr weit entfernt.
Im Fokus der Anleger dürften weiterhin zwei Ereignisse stehen. Auf der einen Seite sind alle Augen auf das Teilabkommen im Handelsstreit zwischen den USA und China gerichtet. Die Unterzeichnung des sogenannten Phase-1 Deals steht wohl kurz bevor. Auf der anderen Seite beginnt am heutigen Abend in den USA die Berichtssaison bei der Unternehmen Einblicke in ihre Geschäfte aus dem 4. Quartal geben. Eröffnet wird die Quartalsberichtssaison von den Großbanken JP Morgan, der Citigroup und Wells Fargo. Analysten erwarten von den Unternehmen im Schnitt einen Gewinnrückgang für das zurückliegende Quartal.
Vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Entspannung gibt der Goldpreis leicht nach. Aktuell verbilligt sich die Feinunze Gold um rund 0,3 Prozent auf aktuell 1543,55 US-Dollar.

Die Bernstein Bank wünscht Ihnen erfolgreiche Trades.


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Morning Stock News

Was kommt als nächstes für den japanischen Yen?

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Gold   1539,11
(-0,57%)

EURUSD   1,1138
(+0,03%)

DJIA   28868
(-0,01%)

OIL.WTI  58,07
(+0,05%)

DAX   13474,56
(+ 0,01%)

Gestern gelang dem Dollar/Yen ein wichtiger Durchbruch und erreichte neue Höchststände seit letztem Mai. Jetzt liegt er auf dem wichtigsten Niveau von 110 Yen für 1 US-Dollar. Wie wir alle wissen, liegt die japanische Währung sehr im Trend. Das heißt, wenn die Bewegung einmal begonnen hat, kann sie noch sehr lange anhalten. Der Trend ist unser Freund, also behalten wir genau im Auge, was als nächstes passiert.

USD/JPY Chart des Tages

USD-JPY chart of the day
Es gibt nun zwei wesentliche Möglichkeiten. In einem Fall wird es einen falschen Durchbruch geben, bei dem die Stopps entfernt werden und das Paar wieder nach unten geht. Im zweiten Fall wird der Durchbruch nachhaltig sein (wahrscheinlich, nicht vom ersten Mal) und die Paarung wird sich in den neuen wachsenden Bereich von 110-115 bewegen. Daher werden die meisten Spekulanten bei diesem Level Break-Down-Strategien mit kleinen Stopps und großen Take-Profits anwenden. Es ist wichtig für Händler, dies bei der Suche nach Einstiegspunkten zu berücksichtigen.

SCHWEIZER FRANKEN

Warum vergessen? Bitte beachten Sie nochmals, dass die zweite Schutzwährung, der Schweizer Franken, einen umgekehrten Trend aufweist. Während der japanische Yen fällt, steigt der Franken trotz der neuen Höchststände an den Aktienmärkten. Dies ist ein sehr schlechtes Zeichen für die europäische Wirtschaft. Die Anleger sehen nicht, wie sie wachsen wird und in welche Anlagen sie investieren sollen. Das bedeutet, dass sie Geld in Schweizer Franken aufbewahren, auch wenn sie einen negativen Prozentsatz akzeptieren müssen.


OIL

Währenddessen fällt das Öl an 4 aufeinander folgenden Tagen, alles innerhalb des oben beschriebenen Szenarios. Und heute hat es bereits das Niveau von dem 200-Tage-Durchschnitt erreicht. Wenn dieses Niveau morgen leicht durchbrochen wird, können wir sagen, dass die Bullen vollständig kapitulieren. Was kann das schwarze Gold stützen? Das beste Szenario für Öl ist eine neue Runde von Spannungen im Nahen Osten.


Was erwartet uns heute?

08.00 Uhr chinesische Handelsbilanzdaten für Dezember.
09.30 Uhr Rede des EZB-Vertreters Mersch
14.30 Uhr US-Verbraucherpreisindex für Dezember
15.00 Uhr Rede von FOMC-Mitglied Williams


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Dax Trading

DAX startet gut gelaunt in die neue Handelswoche

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13.01.2020 – Daily Report. Nachdem die Börsianer die Schocknachrichten der vergangenen Tage aus dem Iran/ Irak verdaut zu haben scheinen startet die neue Börsenwoche freundlich. Zur Stunde notiert der Dax mit 13.506 Punkten 0,2 Prozent im Plus.

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zwischen dem Iran und den USA fiel der deutsche Leitindex in der Vorwoche unter die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Zählern. Von diesem Niveau setzte aber recht zügig eine Erholungsbewegung ein, so dass wir zur Stunde wieder Notierungen oberhalb der Marke von 13.500 Punkten sehen. Die Lage im Iran und Irak befindet sich weiterhin im Fokus der Anleger aber in der heute gestarteten Handelswoche wird es weitere Aspekte geben, die den Märkten Impulse verleihen werden.
Im Mittelpunkt dürfte der Handelskonflikt zwischen den USA und China stehen. Zur Wochenmitte soll es zu der Unterzeichnung eines Teilabkommes zwischen den beiden Supermächten kommen. Der Konflikt ist damit noch lange nicht gelöst aber das Teilabkommen wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Zusätzlich dürfte die in den USA beginnende Berichtssaison für Impulse sorgen. Mit der Citigroup, JP Morgan und Goldman Sachs geben die amerikanischen Schwergewichte der Finanzindustrie Enblick in ihre Bücher.
Zum Donnerstag hinwird eine Rede der neuen EZB Chefin Lagarde mit Spannung erwartet.
Der heutige Kalender mit Wirtschafts- und Konjunkturdaten ist eher dünn bestückt.
Um 10:30 Uhr stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt aus dem Vereinigten Königreich an.

Die Bernstein Bank wünscht Ihnen erfolgreiche Trades!


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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.