Category

Nachrichten

Morning Stock News

Werden die „Rekorde“ auf den Märkten weitergehen?

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1604,83
(+1,19%)

EURUSD   1,1047
( +0,19%)

DJIA   25501,50
(+0,23%)

OIL.WTI  46,10
(+1,90%)

DAX   11932,22
(+ 0,05%)

Eine der herausforderndsten Wochen für die gesamte Weltwirtschaft seit dem Ende der Weltwirtschaftskrise ist zu Ende gegangen. Die US-Indizes sind um mehr als 10% von ihren Rekordhochs gefallen. Viele Analysten glauben, dass es genügend Gründe für das globale Wirtschaftswachstum gibt und der derzeitige Rückgang nur eine Korrektur ist.


Chart des Tages – Dow Jones Industrial


In dieser Woche wird eine ausreichende Anzahl wichtiger Wirtschaftsindikatoren veröffentlicht, die die Situation ein wenig klären und den Investoren Daten liefern sollten. Am Samstag wurden die Daten zum Produktionsindex in China veröffentlicht, der auf Rekordtief der letzten 5 Jahre fiel. So ist China auch während der globalen Krise nicht gefallen. All dies weckt bei den Investoren große Zweifel, ob sich die zweitgrößte Wirtschaft der Welt so schnell erholen kann, wie die Investoren hoffen. Wir werden auch die Kommentare der Fed aufmerksam verfolgen, da im März eine Zinssenkung erwartet wurde.


Währungen

Wir haben diese Woche einen Superdienstag vor uns. Die Investoren werden die Abstimmungen in 14 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten verfolgen, die die politischen Kräfte im Präsidentschaftswahlkampf bestimmen werden. Der US-Dollar zeigt weiterhin Schwäche. Der Euro erreicht am Freitag ein weiteres

Wochenhoch und schließt bei 1,1029 . Der japanische Yen hat sich vor dem Hintergrund des Marktausverkaufs sehr stark gefestigt. All dies führt dazu, dass Investoren nach einem privaten Ort suchen, um ihr Geld zu retten und keine großen Risiken einzugehen.


Öl und Gold

Ein solch rapider Rückgang der Ölpreise ist seit mehr als einem Jahr nicht mehr erfolgt. Der Druck auf die OPEC steigt. Saudi-Arabien will die Ölförderung weiter reduzieren, um die Nachfrage wieder zu steigern. Obwohl die OPEC diese Woche bereits zusammengekommen ist, gibt es keinen Optimismus, dass sich die Ölpreise schnell erholen werden.

Das Gold fiel am Freitag und erlebte den schlimmsten Rückgang seit 2013. Ein solcher Rückgang zusammen mit dem Wachstum des japanischen Yen kann nur als eine normale Gewinnmitnahme bezeichnet werden. Lange Zeit gab es auf diesem Markt keine Einbrüche, und hier tauchten sie auf. Der gleichzeitige Fall des US-Dollars hat den Preis des Edelmetalls weiter beeinflusst.

Der Frühling beginnt, und die Märkte werden zum Leben erwachen. Wir blicken optimistisch in die Zukunft und hoffen, dass die Weltwirtschaft alle Umwälzungen übersteht und in naher Zukunft weiter wachsen wird.


Was erwartet uns heute?

02.45 Fertigungsindex von Caixin in China

9.55 Deutscher Manufacturing Index für Februar

14.30 UK Manufacturing Index für Februar

16.00 US Manufacturing Index für Februar


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

CFD handel

Die Panik tobt

By | Nachrichten | No Comments

28.02.2020 – Daily Report. Der DAX verliert über 600 Punkte – und rauscht unter die Marke von 12.000 Zählern. Der weltweite Handel stürzt ins Nichts. Die Angst vor dem Corona-Virus und einem Crash der globalen Konkjunktur kennt kein Halten mehr. Dabei ist wohl noch Luft nach unten: Der Angstindikator VIX hat gerade einmal gut die Hälfte des Wertes aus der Finanzkrise 2008 erreicht.

Mega-Crash in Frankfurt

Es geht weiter abwärts: Der deutsche Leitindex verlor im frühen Freitagshandel 4,5 Prozent auf 11.817 Stellen. Das Tagestief lag bei 11.727. Vor dem Wochenende und etwaigen neuen Hiobsbotschaften zu Covid-19 wollte niemand auf einem Depot voller Aktien sitzen. Mit einem Minus von gut 13 Prozent steuerte der deutsche Index auf den größten Wochenverlust sei achteinhalb Jahren zu.

Die 200-Tage-Linie bei zuletzt 12.641 Zählern ist nur noch Makulatur. Da hilft keine Chartanalyse mehr. Nur ein kühler Kopf und ein Broker mit leistungsfähigen Servern – und bitte mit Bafin Lizenz. Zumal der Kontrakt auf den Dow Jones 2,7 Prozent nachgab und die Futures auf den S&P 500 erneut 2,4 Prozent schwächer notierten.

Ausverkauf überall

Weltweit erleben die Börsen wohl die schwächste Woche seit der Finanzkrise. So verlor der MSCI-Weltindex von Montag bis Donnerstag bereits schon 8,9 Prozent. Nur im November 2008 war der Verlust mit 9,8 Prozent höher. CNBC meldete mehrere Märkte, die jetzt offiziell in eine Korrektur eingebogen sind – so wird ein Verlust ab 10 Prozent vom 52-Wochen-Hoch bezeichnet.

Als da wären: Der Nikkei in Japan, der Shanghai Composite in China, der Hang Seng in Hongkong, der Kospi in Südkorea, der ASX 200 in Australien und der Straits Times in Singapur. In Thailand rutschte der SET Composite sogar rund 20 Prozent vom Top ab. Wir ersparen gequälten Long-Investoren die Details. Und melden nur die Daten vom Freitag für den Nikkei: Minus 3,7 Prozent auf 21.143 Punkte. Der chinesische CSI-300 gab 3,6 Prozent auf 3.940 Stellen nach.

Baisse in New York

Der Dow Jones Industrial hatte gestern fast 1.200 Punkte abgegeben, er verlor 4,4 Prozent auf 25.767 Zähler. Seit seinem Rekordhoch vor rund zwei Wochen ist der US-Leitindex inzwischen um knapp 13 Prozent eingebrochen. Der S&P 500 sank ebenfalls 4,4 Prozent auf 2.979 Stellen. Und der Nasdaq 100 rutschte um 4,9 Prozent auf 8.437 Zähler.

Ein schwacher Trost für die Bullen: Die Hightech-Indizes haben die 200-Tage-Linie noch nicht durchstoßen. Diese verläuft im Nasdaq Composite bei 8.388 Zählern und im Nasdaq 100 bei 8.134

Punkten. Kein Wunder, während die Old Economy mit dem Stillstand von Fabriken, Logistik oder Touristik zum Stillstand kommt, läuft die New Economy über das Internet noch ein wenig weiter.

Schnellste Korrektur aller Zeiten

Der VIX ist derweil weiter nach oben gesprungen auf 44,03 Zähler. Da könnte noch was gehen: In der Finanzkrise 2008 hatte der Angstindikator die Marke von rund 81 erreicht. Dennoch: Schlaue Bullen halten ihr Pulver trocken. Wenn alle verkauft haben, kann es nicht mehr weiter abwärts gehen. Außerdem markierten die vergangenen Tage den schnellsten Absturz aller Zeiten. Das famos Blog ZeroHedge hat gerade die Tage aufgelistet, die es dauerte, um den S&P 500 mal locker 10 Prozent nach unten zu schicken (siehe Indizes links und rechts).

Lira und Rubel im Visier

Und mitten hinein in Crash und den möglichen Stillstand der Weltwirtschaft schaukelt sich der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien hoch. Vielleicht wird sogar Russland in einen Regionalkrieg mit hinein gezogen. Was wohl weder dem Rubel noch der türkischen Lira guttun würde.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender bringt zum Wochenschluss einige interessante Events, den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Allerdings ist kaum anzunehmen, dass in diesen Zeiten die Daten überhaupt beachtet werden. Dennoch:

Um 14.30 Uhr läuft der Chicago Einkaufsmanagerindex für Februar ein.

Dito die persönlichen Einkommen und Ausgaben im Januar.

Und um 16.00 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan.

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Ist das Coronavirus bereits in den USA?

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1628,23
(-0,99%)

EURUSD   1,1003
( +0,01%)

DJIA   25157
(-1,52%)

OIL.WTI  45,64
(-1,45%)

DAX   12147,49
(+ 0,01%)

Die Ausbreitung des Virus außerhalb Chinas hat die chinesische bereits übertroffen. In den Vereinigten Staaten gibt es erste Infektionen, die nichts mit China oder mit dem Reisen in Regionen mit der Infektion zu tun haben. In Europa ist das Virus weit verbreitet. Italien und Frankreich stehen am Rande einer Epidemie. Andere Länder leiden darunter. Die Folgen sind fatal. Analysten schlagen die Alarmglocke.


Chart des Tages – Brent


Der amerikanische Markt setzte am Donnerstag seinen starken Rückgang fort. Während der Handelssitzung gaben die wichtigsten amerikanischen Indizes um mehr als 2% nach. Viele analytische Agenturen prognostizieren bereits, dass die Mehrheit der amerikanischen Unternehmen im Jahr 2020 Probleme mit den Gewinnen haben werden. Die Bank of America hat ihre globalen Wachstumsprognosen auf Mindestwerte reduziert. Noch besser wird es, wenn es keine Informationen in der Welt gibt, wie man das Virus effektiv behandeln und die Wirtschaft verbessern kann.


EURO

Der Euro sieht gegenüber einem fallenden Dollar gut aus. Am Donnerstag erreichte die europäische Währung mit 1,1005 ein Drei-Wochen-Hoch. Die Wahrscheinlichkeit einer Senkung des US-Refinanzierungssatzes erreichte bereits im März 70%. Die Rendite der 10-jährigen Anleihen lag bei 1,25%, was fast ein historischer Tiefstand ist. Der US-Dollar verliert an allen Fronten an Boden. Technisch gesehen bleibt der Trend für den Euro bullish. Die Unterstützung liegt weiterhin bei 1,0955. Von oben haben wir einen starken Widerstand bei 1,1000, wenn der Euro dieses Niveau durchbricht und sich dort konsolidieren kann, warten wir auf einen weiteren Ausstieg bei 1,1025 und darüber.


Öl

Am Donnerstag erreichte das Öl den niedrigsten Stand seit 2017. Was bedeutet das? Die Lagerbestände in den USA sind zurückgegangen, die Wirtschaftsindikatoren sinken weltweit. Auch die Nachfrage nach Öl wird sinken, da das schwarze Gold in den meisten Wirtschaftsprozessen involviert ist. Die OPEC versucht, den Markt zu beruhigen und zu versichern, dass die Nachfrage nach Öl nicht mehr als 310 Tausend Barrel pro Tag abnehmen wird, tut dies aber nicht sehr entschieden. Brent wird am Donnerstag zu 51,20 Dollar pro Barrel gehandelt.


Was erwartet uns heute?

00:30 Japanischer Verbraucherpreis-Kernindex
09:55 Veränderung der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland für Februar
14:30 BIP pro Jahr in Kanada


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Die Ruhe vor dem Sturm?

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1651,22
(+0,64%)

EURUSD   1,091
( +0,26%)

DJIA   26530
(-1,38%)

OIL.WTI  48,03
(-1,21%)

DAX   12599,57
(+ 0,01%)

Der Mittwoch war für die Händler ein Tag, an dem sie sich ausruhen konnten. Der stärkste Rückgang der wichtigsten Handelsindizes am Dienstag war definitiv ein Schock für die Anleger. Daher versuchten einige Akteure am Mittwoch ihre verlorenen Positionen wieder einzunehmen, um die Situation zu stabilisieren.


Bitcoin-Chart des Tages

Werden sich die Dinge von Montag und Dienstag wiederholen? Das kann noch niemand sagen. Viele Analysten sagen, dass das alles schon früher vorhergesagt wurde. Der S&P500-Index ist leicht um 0,5% gestiegen, der Dow-Jones-Index um 0,15%, der DAX wurde während der Börsensitzung um Null gehandelt.

Australischer Dollar

Die Probleme in Asien haben sehr ernste Auswirkungen auf Australien, da es ein wichtiger Rohstofflieferant für die Region ist. Aufgrund der Schließung von Fabriken und des Produktionsrückgangs in China liegt der australische Dollar nahe bei 0,63, was die untere Grenze der Bandbreite darstellt, in der sich diese Währung seit 10 Jahren befindet. Es ist wahrscheinlich, dass die australische Zentralbank den Refinanzierungssatz wieder senken muss. Natürlich wird der australische Dollar davon abhängen, bis sich die Situation mit dem Virus klärt. Wir sollten in nächster Zeit kein Wachstum erwarten. Während des gesamten Handelstages sinkt der australische Dollar und wird auf dem Niveau von 0,6550 gehandelt. Das niedrigere Niveau von 0,63 ist eine sehr starke Unterstützung.


Bitcoin

Am Mittwoch geschah kein Wunder, und alle großen Krypto-Wirkungen fielen den ganzen Tag lang. Bitcoin verlor 7%, was die Krypto- Enthusiasten wirklich verärgert hat. Der große Krypto-Coin findet überhaupt keine Unterstützung, auch nicht unter 10.000 Dollar. Viele sagen, dass Warren Buffett selbst schuld war, der in einem Interview auf CNBC sagte, dass er die Krypto-Währung überhaupt nicht in seinem Anlageportfolio behält und noch weniger sie in Zukunft kaufen wird. Kryptowährungen sind sehr unberechenbare Vermögenswerte, weshalb Handelsentscheidungen nur getroffen werden sollten, wenn die Währung Unterstützung findet. Die nächste Stufe für Bitcoin ist bei 8500 Dollar.


Was erwartet uns heute?

08.00 Uhr Britischer Immobilienpreisindex
14.30 Basisaufträge für langlebige Güter in den USA
14,30 BIP pro Jahr in den USA


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

CFD und Forex handel

Aktienmarkt im Tiefenrausch

By | Nachrichten | No Comments

26.02.2020 – Daily Report. Die Bären führen die Bullen aufs Schaffott: Die Kurse kennen kein Halten. Nach dem herben Ausverkauf an der Wall Street rauscht der DAX durch die 200-Tage-Linie.

Börse Frankfurt stürzt weiter ab

Wo soll der Absturz nur stoppen? Der DAX ist am Aschermittwoch zunächst bis auf 12.370 Punkte gerutscht. Damit hat er die 200-Tage-Linie bei 12.638 Punkten locker durchstoßen. Zuletzt hatte der DAX Ende August 2019 unter diesem gleitenden Durchschnitt gestanden. Immerhin schien die Linie aber wieder neue Käufer anzulocken – der Indikator wagte einen leichten Rebound. Gegen Mittag notierte der DAX noch 1,7 Prozent schwächer bei 12.569 Zählern.

Nach unten gezogen wurden die Kurse von den US-Futures: Der Dow-Kontrakt gab 0,6 Prozent nach, der Future auf den S&P 500 verlor 0,4 Prozent. Wir hatten Sie nach dem Absturz von Montag in einem Special Report unter Hinweis auf Morgan Stanley vor einem weiteren Ausverkauf gewarnt – nun stecken wir mittendrin.

Covid-19 und kein Ende

Derweil rechnen Volkswirte mit der Möglichkeit einer Rezession in Italien als Folge der Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung von Corona. Die Die Wirtschaftsmetropole Mailand ist weitgehend lahmgelegt. Bleibt anzumerken: Die Epidemie könnte ganz Europa erfassen. Außer diejenigen Staaten, die kein Problem damit haben, sich konsequent abschotten, etwa Ungarn. Wir vermuten zudem, dass früher oder später Russland wegen seiner engen Handelsverbindungen mit China erfasst wird.

Die World Health Organisation mutmaßte, die Welt sei nicht auf das Virus vorbereitet. Die US-Gesundheitsbehörde CDC warnte vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in den USA. Und das trotz der „aggressive Eindämmungsstrategie“ der Vereinigten Staaten, denn es werde wegen der Verbreitung in anderen Ländern immer schwieriger, die Einschleppung des Virus zu verlangsamen.

Verluste in Asien

Südkorea hat unterdessen die höchste Alarmstufe für Infektionskrankheiten ausgerufen. Ergo rutschte in der Volksrepublik China der CSI-300 um 1,2 Prozent auf 4.073 Zähler. Und der Nikkei-Index verlor 0,8 Prozent auf 22.426 Punkte.

Helicopter Money in Hongkong

Derweil versucht Hongkong die Corona-Einbußen mit finanziellen Hilfen abzufedern. Jeder permanente Bewohner der ehemaligen Kronkolonie soll 10.000 HK-Dollar, also gut 1.100 Euro in Cash ausbezahlt bekommen. Finanzminister Paul Chan geht davon aus, dass die Wirtschaft in Honkong 2020 zwischen minus 1,5 Prozent und plus 0,5 Prozent wachsen werde.

Heftige Baisse in New York

Die Anleger in den USA verfielen gestern in Angst. Der Dow Jones verlor 3,2 Prozent oder knapp 900 Punkte auf 27.081 Zähler. So tief stand er zuletzt im vorigen Oktober. Der Dow stoppte erst knapp unter der 200-Tage-Linie. Der S&P 500 verlor 3 Prozent auf 3.128 Zähler. Und der Nasdaq-100 rutschte um 2,7 Prozent auf 8.835 Stellen. Derweil rutschte die Rendite für zehnjährige US-Bonds auf ein Rekordtief von 1,3055 Prozent.

Kräftiger Anstieg im Angstindikator

Einziger Hoffnungsschimmer für die Bullen: Der Angstindikator VIX ist inzwischen überkauft. Er war in wenigen Tagen von knapp 12 auf über 30 Punkte nach oben geschossen. Nun notiert der 14-Tägige Relative-Strength-Index bei 79,28. War es das jetzt?

Bei einer Panik kann es noch viel stärker in überkauftes Terrain gehen. Normalerweise wird eine echte, totale, alles erfassende, vernichtende Angst von entsprechenden Schlagzeilen in den Mainstream-Medien begleitet; und von Verlusten in den großen Indizes bis zu 10 Prozent. Andererseits: Der Dow verbuchte in absoluten Punkten gerechnet am Montag und Dienstag den größten zweitägigen Verlust aller Zeiten. Alles hängt davon ab, ob nun schnell ein Impfstoff gefunden wird.

Das bringt der Tag

Der Terminkalender bringt nur wenig Ablenkung von der Seuche. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

So werden in den USA die Zahlen für die verkauften Eigenheime im Januar gemeldet. Dies um 16.00 Uhr.

Und um 16.30 Uhr steht der wöchentliche Ölbericht an.

Die Bernstein-Bank wünscht starke Nerven und erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Erholen sich die Märkte von den Auswirkungen?

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1645,09
(+0,63%)

EURUSD   1,0877
( -0,03%)

DJIA   27191,50
(+0,27%)

OIL.WTI  50,07
(-0,06%)

DAX   12626,50
(+ 0,01%)

Der Dienstag war ein weiterer Tag des großen Verkaufs auf allen Weltmärkten. Das Coronavirus macht allen so viel Angst, dass die meisten Anleger in dieser schweren Zeit in „Quarantäne“ sitzen wollen. Die Infektionszone dehnt sich aus, die Unsicherheit wächst, und die Unternehmen kalkulieren mögliche Verluste ein. Weitere Verkäufe könnten durchaus weitergehen.


DAX-Chart des Tages

DAX chart of the day

Aktienmärkte

Den ganzen Dienstag über erschien in den Weltnachrichten nicht eine einzige positive Information, dass der Umgang mit dem Virus unter Kontrolle sei. Obwohl viele Analysten der Meinung waren, dass kein Virus einen globalen Einfluss auf eine starke Wirtschaft haben könnte, beginnen die Auswirkungen Kreise zu ziehen. In der Welt beginnt die Mehrheit der Unternehmen bereits jetzt, den entgangenen Gewinn aufgrund verschiedener Quarantänen, Produktionsausfälle und Schwankungen der Rohstoffpreise zu berechnen. Und sie legen sehr hohe Beträge fest, bis zu 20%. Es ist einfach unmöglich, die Marktbewegung in dieser Situation vorherzusagen. Am Dienstag verliert der DAX-Index weitere 1,8%, der Dow Jones 1,6%, der S&P500 1,75%.


Der US-Dollar

Das ernsthafte Wachstum des Greenback seit Ende Januar musste irgendwo aufhören. Technisch gesehen hätte man den Wiederanstieg des US-Dollar-Index von etwa 100 mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% vorhersagen können. Dies ist ein sehr starkes psychologisches Niveau, und natürlich hat eine ausreichende Anzahl von Investoren ihre Gewinne in der Nähe dieses Niveaus festgelegt. Daher hat nun die Korrektur der wichtigsten Weltwährungen begonnen. Während an den Aktienmärkten Unsicherheit herrscht, sinkt der US-Dollar-Index auf das Niveau von 98,91. Wahrscheinlich sollte die Korrektur bald beendet sein und der Aufwärtstrend wird sich fortsetzen.


OIL

Das schwarze Gold fällt zum vierten Mal in Folge. Die Unternehmen können die Risiken, denen sie in aktuell ausgesetzt sind, nicht einschätzen, sodass die Nachfrage nach Öl zwangsläufig sinkt. Die OPEC kann sich wegen Russland nicht auf eine Reduzierung der Ölförderung einigen. Es werden sogar Optionen erwogen, das Veto zu umgehen und die OPEC+ Förderung zu reduzieren, um die Verluste durch die Verbreitung des Virus irgendwie auszugleichen. Brent verliert am Dienstag 2,3% und wird mit 54,4 Dollar pro Barrel gehandelt. Wir verfolgen die Daten zu den US-Rohölreserven am Mittwoch. Sollte sich die Prognose bestätigen, könnte der Preis sogar noch weiter fallen.


Was erwartet uns heute?

14.30 Uhr Rede der EZB-Vorsitzenden Christine Lagarde.
16.00 Uhr Verkauf neuer Wohnungen in den USA.
16.30 Uhr US-Rohölreserven.


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Corona Crash

Corona-Crash – es ist wohl noch nicht vorbei

By | Nachrichten | No Comments

25.02.2020 –Special Report. Nach dem Blutbad vom Montag hoffen einige mutige Bullen, dass die Corona-Panik der letzte heftige Ausverkauf war. Doch inzwischen konzentrieren sich viele Broker auf andere, beunruhigende Wortmeldungen. Die besagen, dass wir erst am Anfang vom Ende stehen. Denn vielleicht ist Covid-19 die gefürchtete Disease X – die globale Superkrankheit, vor der Experten seit langem warnen. Die Folgen für die Börse sind unabsehbar.

Corona gleich Disease-X

Leider kursieren unter Anlegern gerade äußerst beunruhigende Meldungen. So äußerte nach einer Meldung des Blogs „Summit News“, jüngst Marion Koopmans, Professorin für Virologie und Beraterin der World Health Organization, dass Corona die befürchtete Disease X sein könnte, vor der Experten seit Jahren warnen. Der Ausbruch könne genau der Fall werden, auf den sich die globalisierte Gesellschaft vorbereiten müsse.

Experte: Bis zu 70 Prozent der Weltbevölkerung werden infiziert

Und jüngst sagte Marc Lipsitch, Profossor für Epidemologie in Harvard dem „Atlantic“, Corona „will ultimately not be containable” – der Virus könne also nicht eingedämmt werden. In den kommenden Jahren würden sich 40 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung mit Covid-19 anstecken. Immerhin gab Lipsitch auch teilweise Entwarnung: Dies bedeute, dass nicht alle Opfer ernsthaft krank würden – viele würden nur milde Fälle der Krankheit oder gar asymptomatische Folgen ausbilden. Doch er sagte auch: Die 100 bis 200 Infizierten in den USA reichten aus, um die Krankheit weiterzuverbreiten.
Diese Mahner sind nicht irgendwelche Verschwörungstheoretiker – sie wissen, wovon sie sprechen. Ergo könnte der wirklich große Crash an der Börse erst noch bevorstehen.

Drohendes Aus für die Weltwirtschaft

Denn in der Realwirtschaft lässt sich die aktuelle Lage so beschreiben: Corona lähmt die Lieferketten. Und deswegen stürzt die Wirtschaft ab. Ganze Städte in China sind abgeriegelt, die Leute bleiben aus Angst zuhause. Foxconn etwa zahlt seinen Arbeitern Sonderprämien, damit sie am Arbeitsplatz erscheinen, um Smartphones für Apple zu fertigen. Doch nur wenige kommen. Wenn sich diese Lage auf USA, Südkorea, Japan, Italien und irgendwann Deutschland ausbreitet, dann steht die Weltwirtschaft still.

Supply Chain Shock

Gerade warnte Goldman Sachs in fein ziselierten Sätzen vor den Folgen eines anhaltenden Stopps in den Lieferketten. Der Supply Chain Effekt verlaufe nicht linear. Falls sich die Fertigungskrise in das zweite Quartal oder darüber hinaus verlängere und erst einmal die Lager leergeräumt seien, werde die Produktion drastisch abstürzen.

Deutlicher wurde schon vor über einer Woche die Rabobank. Demnach gebe es vier Szenarien: The Bad; The Worse; The Ugly; And The Unthinkable. Letzteres, die bislang noch undenkbare Variante, lasse sich so zusammenfassen: Das Virus breitet sich weltweit aus und mutiert. Im Falle einer Pandemie stehe die Welt vor dem Szenario eines dystopischen Hollywood-Streifens. Wir erklären: Eine Dystopie ist eine Erzählung, die ein negatives Zerrbild der zukünftigen Menschheit zeigt. Soll heißen: Zombie-World.

US500Daily

Morgan Stanley warnt vor neuem Ausverkauf

Schon kurzfristig droht an der Börse neues Ungemach. Mitten in das gestrige Blutbad der Bullen hinein warnte Christopher Metli, Executive Director bei der QDS Division von Morgan Stanley vor einem verstärkten Abverkauf. Konkret hieß es aus der Quantitative and Derivative Strategies Group, gestern habe es einen Verkaufsdruck in Höhe von 10 Milliarden Dollar gegeben. Sollte der S&P 500 unter 3.235 Zählern schließen, könnten die Liquidierungen von Positionen durch „systematic and price reactive traders“ in dieser Woche auf 60 Milliarden Dollar anziehen und „generate a self-fulfilling downward move“. Gemeint sind wohl Panikverkäufe und das Reißen von Stopp-Losses. Wir sind gespannt, ob diese Prophezeiung eintritt: Der S&P 500 schloss am gestrigen Montag 3,4 Prozent schwächer bei 3.226 Zählern.

Nur die Volatilität ist garantiert

Unser Fazit: Wir haben seit langem über warnende Stimmen berichtet, wonach die Börse mit ihren immer neuen Allzeithochs die Folgen einer Pandemie für die Weltwirtschaft unterschätzt. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Häufung von Warnungen nicht allmählich auf eine finale Panik hinausläuft. Was für Short-Positionen sprechen würde.

Letztlich wird alles von der Bekämpfung des Virus abhängen. Sollten plötzlich die Infektionsraten sinken oder ein wirksamer Impfstoff schnell zur Verfügung stehen, werden die zertrümmerten Kurse wieder nach oben rauschen. Klar ist nur, dass uns die Volatilität erhalten bleibt. Wir behalten die Angelegenheit für Sie im Blick – und wünschen erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Stock market graph

Die Erholung lässt auf sich warten

By | Nachrichten | No Comments

25.02.2020 – Daily Report. Am Tag danach versucht der DAX zunächst den Rebound. Doch dann dreht er ins Minus. Immerhin arbeiten sich die US-Futures wieder moderat nach oben. Optimisten hoffen, dass die gestern gerissenen riesigen Kurslücken bald geschlossen werden.

Leichtes Minus an der Frankfurter Börse

Zunächst blinkten grüne Kurse auf der Handelsplattform. Am Dienstag griffen einige mutige Investoren wieder zu. Der DAX stieg zum Handelsbeginn bis auf 13.132. Doch zuletzt notierte der Indikator wieder 0,3 Prozent schwächer bei 13.000.

Am Ende des gestrigen Handelstages hatte der Index wegen der Angst vor den Corona-Folgen für die Weltwirtschaft ein heftiges Minus von 4 Prozent auf 13.035 Zähler verbucht. Wir hatten Ihnen an dieser Stelle schon vor Tagen geraten, einen Teil Ihres Kapitals in Protective Puts oder Short-Positionen zu investieren, wenn Sie CFD oder online Aktien handeln.

Gigantische Gaps in den Charts

Gestern hat der deutsche Leitindex zudem ein mächtiges Gap zwischen 13.501 und 13.247 Punkten gerissen. Es ging nach unten bis auf 12.982 Zähler. Bei den US-Indizes sieht es nicht anders aus – hier lauern früher oder später Long-Chancen für mutige Bullen. Denn solche Kurslücken werden normalerweise geschlossen. Die Frage ist nur, wann.

Dow rauscht über 1.000 Punkte nach unten

In den USA sind die Serienrekorde der vergangenen Wochen Geschichte. Der Dow Jones Industrial stand zur Schlussglocke 3,6 Prozent tiefer bei 27.961 Punkten – das war der tiefste Stand seit Mitte Dezember. Ein Tag hat also alle Jahresgewinne locker ausradiert.

Der S&P 500 verlor am gestrigen Montag 3,4 Prozent auf 3.226 Zähler und der Nasdaq 100 taumelte 3,9 Prozent auf 9.080 Zähler ab. Dow und S&P verbuchten ihre größten prozentualen Tagesverluste seit zwei Jahren. Der Nasdaq musste den schwersten Rückschlag seit Ende 2018 hinnehmen. Viele Anleger hoffen jetzt auf die Federal Reserve. So meldete der Broker Gorilla Trades auf dem Blog „Valuewalk“, Bond-Trader gingen nun von zwei oder gar drei Zinssenkungen aus.

Asien hofft auf die Geldspritze

In China ist es nicht anders: Broker in der Volksrepublik hoffen auf ein Eingreifen der Notenbank. So schloss der CSI-300 am Dienstagmorgen nur 0,2 Prozent im Minus bei 4.124 Zählern. Der Nikkei holte nach dem Feiertag den gestrigen Ausverkauf nach und schloss 3,3 Prozent schwächer bei 22.605 Stellen.

Große Adresse macht Kasse bei Gold

Interessanterweise erhielt gestern auch die Krisenwährung Gold einen leichten Dämpfer. Zuletzt kostete die Feinunze aber wieder 0,3 Prozent mehr bei 1.655 Dollar. ZeroHedge wies darauf hin, dass gegen 11.30 Uhr Ostküsten-Zeit über die Futures ein kleiner Ausverkauf begann. Insgesamt wurden gut 3 Milliarden Dollar auf den Markt geworfen. Das Blog machte die Bank for International Settlements in Basel verantwortlich, indem sie die das Bild und die Kontaktdaten des für den Goldhandel verantwortlichen Managers postete.

Hoffen auf die Entspannung in Sachen Corona

Doch war es das jetzt mit der Korrektur an den Börsen? Alles hängt aktuell von Corona ab. Die Ausbreitung in Japan und vor allem in Italien lässt die Anleger sorgenvoll in die Zukunft blicken. In Italien sind erste Geschäfte leergeräumt, die Frage stellt sich, ob auch in Deutschland in Kürze die Angst grassiert. Am Dienstagnachmittag trifft sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Rom mit seinen Amtskollegen, um zu beraten, wie Covid-19 eingedämmt werden soll. Am Treffen nehmen die Minister aus Italien, Österreich, Slowenien, der Schweiz, Kroatien, Frankreich und EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides teil.

Das bringt der Tag

Ansonsten stehen am Dienstag nur wenige kursbewegende Termine an. Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Zunächst läuft um 16.00 Uhr das US-Verbrauchervertrauen im Februar ein.

Um 22.30 Uhr folgen die wöchentlichen Rohöllagerbestandsdaten des privaten American Petroleum Institute (API).

Die Bernstein-Bank wünscht erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Morning Stock News

Haben die Aktienmärkte den Virus aufgeschnappt?

By | Nachrichten | No Comments

Gold   1647,85
(-0,68%)

EURUSD   1,0852
( +0%)

DJIA   28194,50
(+0,82%)

OIL.WTI  51,69
(+0,72%)

DAX   12973,16
(+ 0,01%)

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist das der Fall. Der Montag war der schlimmste Tag seit Jahresbeginn für den amerikanischen Aktienmarkt. Die Investoren beginnen in Panik zu geraten, da sich das Coronavirus weltweit so stark verbreitet. Wie „infiziert“ haben die Indizes S&P500 und Dow Jones Industrial seit der Eröffnung der Handelssitzung mehr als 3% verloren. Die Unsicherheit aufgrund des Produktionsrückgangs in China und des starken Anstiegs des Goldpreises zwingt die Investoren dazu, noch aktiver aus den Risikoinstrumenten zu fliehen. Wir werden wahrscheinlich eine noch größere Korrektur auf den Plattformen erleben, da die Handelswoche gerade erst begonnen hat.


Chart des Tages DOW Jones Industrial


Indizes

Der Montag war der schlimmste Tag für die europäischen Märkte seit drei Jahren. Die Indizes fallen rapide auf neue Daten über die Verbreitung von Coronaviren in Europa, insbesondere in Italien. Die Angst vor einer Pandemie kann sich stark auf das Tourismusgeschäft sowie auf den Verkauf von Luxusgütern auswirken.


Euro, Pound, Yen

Aber auf dem Währungsmarkt herrscht heute eine relative Flaute. Aufgrund des Mangels an wichtigen Wirtschaftsnachrichten werden die wichtigsten Währungen

in einer kleinen Spanne gehandelt. Am Montag wertet der Euro um 0,14% auf 1,0864 auf, das Pfund steht fast still und wird bei 1,2923 gegenüber dem US-Dollar gehandelt, überraschender ist der japanische Yen, der seit jeher die Zufluchtswährung ist. In den letzten Tagen beginnt er wie ein wirklich riskantes Gut zu handeln. Ende letzter Woche stieg er auf 112 und fiel am Montag wieder auf 110. Die Schwäche des amerikanischen Dollars in den letzten Tagen lässt uns grüßen. Der Trend zur Stärkung des japanischen Yen wird sich fortsetzen.


Gold

Investoren haben ihr Geld mitgenommen, um Gold zu kaufen und mögliche Risiken im Zusammenhang mit dem Virus abzusichern. Der Goldpreis erreicht erneut Siebenjahreshöchststände und strebt 1700 Dollar pro Unze an. Diese Woche werden Händler versuchen, Informationen aus verschiedenen statistischen Berichten zu erhalten, die sowohl in den USA als auch in Europa veröffentlicht werden. Eine enttäuschende Berichterstattung und die Verlangsamung der Wirtschaft werden nur zu weiteren Goldkäufen anspornen.


Bitcoin

Die Kryptopfans haben lange auf 10.000 Dollar gewartet. Und so wurde die psychologische Stufe genommen, aber nicht für lange. Schon sehr schnell wurde der Bitcoin auf das Niveau von 9600 gebracht. Die Kryptoinvestoren sind durch die aktuelle Situation auf anderen Weltmärkten verunsichert, so dass es keine starken Schwankungen gibt. Dies könnte eine weitere Flaute vor dem Sturm sein, und so schnell wie möglich wird wieder das Niveau von über 10.000 Dollar erreicht.


Was erwartet uns heute?

08.00 BIP in Deutschland.

15.45 Rede von FOMC-Mitglied Kaplan

16.00 US-Verbrauchervertrauensindex.


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

Daily trading news

Corona-Panik stürzt DAX in den Abgrund

By | Nachrichten | No Comments

24.02.2020 – Daily Report. Kräftige Verluste am Frankfurter Aktienmarkt: Der deutsche Leitindex verliert rund 500 Punkte. Die Angst vor der Ausbreitung von Corona in Europa und Asien hält den weltweiten Handel im Griff. Die US-Futures tauchen ab. Gold klettert auf ein neues Rekordhoch. Auch Bunds sind gefragt

Herbe Verluste in Italien

Jetzt geht’s los: Covid-19 steht vor der Tür. Die Seuche hat inzwischen auch das Finanzzentrum Mailand erreicht. In Norditalien wurden knapp ein Dutzend Ortschaften abgeriegelt, Venedig hat den Karneval verkürzt. Der FTSEMIB Italy rutschte um über 4 Prozent ab. In Zeiten offener Grenzen ist damit eine Ausbreitung in Deutschland nur eine Frage der Zeit.

Börse Frankfurt stürzt ab

Ergo fiel der DAX am Montag wie ein Stein. Das bisherige Tief liegt bei 13.050, zuletzt notierte der Index minimal erholt bei 13.102 Stellen, was ein Minus von 3,5 Prozent bedeutete. Derweil starb die letzte kleine Hoffnung für die Bullen: Der DAX hat die 50-Tage-Linie bei zuletzt 13.401 Punkten ohne jeglichen Widerstand durchstoßen. Solche gleitende Durchschnitte wirken normalerweise als stabile Unterstützung. Nächster Stopp könnte damit die 200-Tage-Linie bei 12.626 Zählern werden. Warten wir ab, ob es einen Rebound gibt.

Die Anleger an der deutschen Börse ignorierten den überraschend angestiegenen Ifo-Index zum Geschäftsklima, der minimal von 96,0 auf 96,1 Punkte geklettert war. Die Aktionäre blickten stattdessen gebannt auf die US-Futures, die um rund 2,5 Prozent nachgaben.

Flucht in die sicheren Häfen

Wie immer bei einer aufkeimenden Panik flohen die Investoren in US-Staatsanleihen. Die Rendite der zehnjährigen Treasuries rutschte auf ein Dreieinhalb-Jahres-Tief von 1,402 Prozent. Die deutschen Zehnjährigen rentierten mit minus 0,475 Prozent so niedrig wie zuletzt vor vier Monaten. Der Euro-Bund-Future legte um 0,2 Prozent zu auf 175,34 Punkte.

Neues Rekordhoch bei Gold

Gold verteuerte sich in Dollar gerechnet um 2,1 Prozent auf ein Sieben-Jahres-Hoch von 1.678,58 – es zeichnet sich der größte Tagesgewinn seit sieben Monaten ab. In Euro gerechnet war die Feinunze mit 1.548,36 so teuer wie nie zuvor.

It’s the end of the world as we know it

Eine interessante – wenn auch nicht ganz überraschende – Wortmeldung in Sachen Gold wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Das Blog Goldmoney.com vermutet, dass die Welt wegen Corona zum Goldstandard zurückkehren könne. Denn die Seuche sei womöglich der Auslöser für den rapiden Verfall von Finanzwerten, der Keynesianischen Mythologie und von Papierwährungen. Dies werde einhergehen mit politischer Instabilität und Unruhen. Die Gold-Bullen liefern also einen veritablen Abgesang auf die Welt, wie wir sie kennen.

Öl und Aussie im Ausverkauf

Zurück zur Gegenwart. Aus Angst vor einem Total-Absturz der chinesischen Wirtschaft rutschte der Austral-Dollar kräftig ab. Er verlor zwischenzeitlich 0,7 Prozent auf 0,6581 US-Dollar – damit war er so günstig wie zuletzt vor elf Jahren. Anleger mussten auch einen Einbruch beim Ölpreis hinnehmen: WTI kostete zuletzt 51,72 Dollar, Brent 56,07 Dollar je Fass – das war jeweils ein Minus von gut 3 Prozent.

Verluste an den Börsen in Asien

Der chinesische CSI-300 verlor am Morgen nur moderate 0,4 Prozent auf 4.133 Zähler. Doch der Hang Seng in Hongkong gab zum Schluss 1,8 Prozent nach auf 26.821 Punkte. Der Kospi in Südkorea verlor wegen der rapiden Ausbreitung von Corona 3,9 Prozent auf 2.079 Stellen. In Tokio wurde wegen des Feiertages zu Ehren des Kaisers nicht gehandelt.

Minus an der Wall Street

Die US-Börsen hatten schon am Freitag den Weg gen Süden vorgezeichnet. Der Dow Jones Industrial verlor 0,8 Prozent auf 28.992 Zähler. Die Wochenbilanz lag damit bei minus 1,4 Prozent. Der Dow hatte am Freitag übrigens fast die 50-Tage-Linie berührt, bevor er wieder nach oben zurücksetzte. Die Unterstützung dürfte damit heute durchlöchert werden, wenn es nach den Futures geht. Der S&P 500 verlor am Freitag 1,1 Prozent auf 3.338 Stellen. Und der Nasdaq 100 war um 1,9 Prozent auf 9.447 Punkte abgerutscht.

Platzt jetzt die Blase?

Übrigens hatte das Blog „Valuewalk“ am Samstag passend zum aktuellen Absturz eine Wortmeldung des Brokers Crescat Capital veröffentlicht. Der argumentierte, zuletzt habe sich die größte spekulative Blase aller Zeiten aufgebaut – und der am meisten überbewertete Aktienmarkt in der Geschichte. Zugleich gebe es die größte Schuldenblase überhaupt in China – und die habe gerade mit der Implosion begonnen. Dies sei global ansteckend. Aus diesen Gründen böten Edelmetalle eine unglaubliche Chance.

Das bringt der Tag

Angesichts der Corona-Angst dürften aktuelle Konjunkturdaten eher in den Hintergrund rücken.

So wird um 14.30 Uhr der CFNA-Index für Januar gemeldet.

Und um 16.30 Uhr meldet die Dallas-Fed ihre Daten zur verarbeitenden Industrie im Februar.

Den Überblick finden Sie wie immer hier: Market Mover

Die Bernstein-Bank wünscht starke Nerven und erfolgreiche Trades!


Wichtige Hinweise:

Der Inhalt dieser Publikation dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle anleger- bzw. anlagegerechte Beratung. Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten. An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko bis zum Totalverlust und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 68% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.